Periphere Radialisparese - Fragen zu cMRT-Befund

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corafan
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Periphere Radialisparese - Fragen zu cMRT-Befund

Beitrag von corafan »

Hallo,

kurz zu meiner Vorgeschichte: ich hatte Ende August 08 links eine periphere Radialisparese (Fallhand) entwickelt, die sich bis Ende November 08 wieder zurückgebildete (dank der Ergotherapie).
Um aber ein zentrales Geschehen auszuschließen hat die Neurologin ein cMRT angeordnet.
Nun bin ich aber über den Befund verunsichert. Sie meinte, es sei eigentlich alles in Ordnung.
Ich solle nur täglich einmal 100 mg ASS einnehmen.

Hier mal der Text des Befundes:

Indikation: Zentrale Parese der linken Hand, Ausschluß Raumforderung/Ischämie

Methode: Axiale T2 tse, axiale T2 tirm, sagittale T2 tse,
coronare T1 tse, axiale T1 tse nach KM,
coronare T1 tse nach KM mit Fettsättigung.

Befund und Beurteilung:

Infratentorell an Kleinhirn und Hirnstamm keine Läsion.

Cerebral deutliche diffuse Erweiterung der äußeren Liquorräume.

Im hinteren Anteil der äußeren Kapsel links Verdacht auf kleinen
Defekt und benachbarte Gliosezone durch die Corona radiata, in ihrer
Genese schwer einzuschätzen.
Keine pathologische Schrankenstörung.

Meines Erachtens sieht dieser Befund gar nicht so unauffällig aus.
Was könnte sich dahinter verbergen. Sollte eine weitergehende Untersuchung bzw.
Arztkonsultation stattfinden?

Habe an sich keine auffälligen neurologischen Symptome.
Auf beiden Augen aber ein Glaukom (grüner Star).
Hatte vor einigen Jahren mal ausgeprägte Sensibilitätsstörungen und Taubheitsgefühle im rechten Arm.

Wäre nett, wenn ihr mir bei der Überwindung meiner Unsicherheit bezüglich des
cMRT-Befundes behilflich sein könntet.
Ich gehe eigentlich nicht gerne zum Arzt Mit den Augen rollen

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