aus externer Quelle: hl-live.deDer Lübecker Unternehmer und Mediziner Winfried Stöcker soll laut Medienberichten bereits im Frühjahr ein Antigen gegen das Corona-Virus entwickelt haben. Auch soll er das Mittel bereits an sich selbst und weiteren Freiwilligen getestet haben, ein Vorgehen für das wohl eine Genehmigung notwendig gewesen wäre. Jetzt wird gegen ihn ermittelt.... Gleichzeitig bat er darum, dass er seine Tests mit einer größeren Anzahl Freiwilliger durchführen könne, um festzustellen, ob es auch bei diesen keine Nebenwirkungen gebe. Stattdessen erstattete das Institut Anzeige.
Da werden Millionen in die Entwicklung von Impfstoffen investiert, dann noch mal ein paar Tausender für Transport und Lagerung locker gemacht... Und dann kommt da einer, der mit ganz geringen Mitteln einen neuen Impfstoff entwickelt, der scheinbar auch noch überaus wirksam und nahezu nebenwirkungsfrei ist (beruht auf uralt-Methode eines Tot-Impfstoffes).
Sollte man sich im Sinne der Pandemie-Eindämmung nicht auf weitere Untersuchungen zu Wirksamkeit, Nebenwirkung, Herstellung usw. konzentrieren als auf einen langwierigen strafrechtlichen Ermittlungsprozeß - der auch bloß wieder horrente Summen verschlingt - zumal immer mehr Meldungen über gravierende Nebenwirkungen bei den bisher zugelassenen Impfstoffen aufkommen?