KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Moderator: DMF-Team

Niemand2000
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 141
Registriert: 21.03.20, 16:01

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von Niemand2000 »

Ich gehe davon aus, dass es noch viel mehr Corona-Tote gab, bei denen aber nicht klar war, dass diese an oder mit Corona gestorben sind.

Oder was ist mit den Todesopfern, deren lebensnotwendigen OPs verschoben wurden, weil die Intensivbetten durch ungeimpte Corona-Erkrankte verstopft waren?
dora
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 3576
Registriert: 27.12.06, 00:51

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von dora »

Es wurden planbar ops verschoben. Lebensnotwendige wurden durchgeführt.
Die its waren nicht überlastet durch ungeimpfte corona Patienten, dort lagen gleich viele geimpfte.
Alles auf die ungeimpften zu schieben ist kurzsichtig und naiv.
dora
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 3576
Registriert: 27.12.06, 00:51

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von dora »

Humungus hat geschrieben: 13.04.22, 19:19 Ich bin mein eigener Chef.

Und Corona-Todeszahlen pauschal als Schätzung anzusehen ist ein klassischer rhetorischer Trick mit einer großen Prise Zynismus.
Und was ist das für ein Trick zu behaupten ich hätte geschrieben dass keiner an corona gestorben wäre ?
Sie unterstellen mir ständig Dinge die nicht zutreffen.
Sie sprechen von Zynismus, ich sage es ist die Wahrheit. Das rki hat keine zuverlässigen zahlen.
Niemand2000
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 141
Registriert: 21.03.20, 16:01

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von Niemand2000 »

dora hat geschrieben: 13.04.22, 20:24Lebensnotwendige wurden durchgeführt.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... n-100.html
Auch Menschen, die an Krebs erkrankt sind oder auf eine Herz-OP warten, sind von Verschiebungen betroffen.
dora
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 3576
Registriert: 27.12.06, 00:51

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von dora »

In dem verlinkten Artikel ist von planbaten ops die Rede.
Notfälle, und ops die Dringlichkeit hatten wurden durchgeführt.
Niemand2000
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 141
Registriert: 21.03.20, 16:01

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von Niemand2000 »

Sie haben recht, nur das Sterberisiko wird dadurch erhöht https://www.apotheken-umschau.de/krankh ... 53719.html
dora
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 3576
Registriert: 27.12.06, 00:51

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von dora »

Aus dem Bericht geht auch hervor dass viele Patienten während der Pandemie die Vorsorgeuntersuchungen gemieden haben. Die Patienten sind nicht mehr regelmäßig zum Arzt gegangen. Dadurch wurden Krebserkrankungen oft zu spät erkannt.
Verschoben wurden planbare ops, die Anzahl der hüft ops hätte sich verringert, wobei die Patienten nach hüft op selten auf ITS landen. Die laufen schon am nächsten Tag.
Christianes Herz
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 2322
Registriert: 31.12.12, 15:22

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von Christianes Herz »

Niemand2000 hat geschrieben: 14.04.22, 07:31 Sie haben recht, nur das Sterberisiko wird dadurch erhöht https://www.apotheken-umschau.de/krankh ... 53719.html
Jetzt hätte eigentlich die Gelegenheit beim Schopf genommen werden können, um zu gucken, ob bzw. inwieweit es stimmt, dass bestimmte Früherkennungsprogramme evtl. mehr Schaden als Nutzen anrichten. Zumindest hätten ein paar Zahlen insofern gesammelt/ausgewertet werden sollen. M. E. Oder sind die 2 Jahre Corona einfach zu kurz hierfür? Zumindest ein Anfang wäre gemacht, bevor den Patienten meist willkürlich erscheinende Einsparprogramme anlaufen.

Frdl. Grüße
Christiane
dora
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 3576
Registriert: 27.12.06, 00:51

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von dora »

Christianes Herz hat geschrieben: 14.04.22, 15:27
Niemand2000 hat geschrieben: 14.04.22, 07:31 Sie haben recht, nur das Sterberisiko wird dadurch erhöht https://www.apotheken-umschau.de/krankh ... 53719.html
Jetzt hätte eigentlich die Gelegenheit beim Schopf genommen werden können, um zu gucken, ob bzw. inwieweit es stimmt, dass bestimmte Früherkennungsprogramme evtl. mehr Schaden als Nutzen anrichten. Zumindest hätten ein paar Zahlen insofern gesammelt/ausgewertet werden sollen. M. E. Oder sind die 2 Jahre Corona einfach zu kurz hierfür? Zumindest ein Anfang wäre gemacht, bevor den Patienten meist willkürlich erscheinende Einsparprogramme anlaufen.

Frdl. Grüße
Christiane
Wer sollte diese Zahlen sammeln und auswerten, man ist ja hier nochmal faehig zuverlässigen zahlen für eine pandemie zu sammeln und auszuwerten.
Zu wünschen waer e es, aber es fehlt die umsetzung.
Humungus
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 5304
Registriert: 10.09.07, 14:30

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von Humungus »

Man kann durchaus solche Zahlen sammeln, das geht über die Erkrankungsstatistiken. Allerdings ist das sehr grob, und zwei Jahre sind keine lange Zeit für Erkrankungen, jedenfalls für die nicht akuten.

Aber - um mal ganz offen und ehrlich zu sein - für mich sind solche Zahlensammler und Auswerter Bürokraten, die ihrem eigenen Verstand deutlich weniger vertrauen als anderen Leuten, die die Erkrankungen codieren. Irgendwie passt das zu der letzten Corona-Expertenrunde. Der mit Verstand ist abgesprungen, die ohne haben dann ein halbgares Konvolut auf die Beine gestellt, das jede Gruppe (insbesondere die AFDP) für ihre Zwecke interpretiert. Da sieht man den Unterschied zwischen Wissenschaft und Mathematik.

Ich brauche für solche Dinge keine ausgefeilte Statistik. Ich denke lieber nach: wenn man eine Erkrankung rechtzeitig findet - nutzt oder schadet das eher? Und wie groß ist der Aufwand einer Vorsorgeuntersuchung, und wie gut findet man das, wonach man sucht? Das ist mir irgendwie lieber als Zahlen: brainpower.
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.
Christianes Herz
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 2322
Registriert: 31.12.12, 15:22

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von Christianes Herz »

Humungus hat geschrieben: 11.07.22, 12:44 Man kann durchaus solche Zahlen sammeln, das geht über die Erkrankungsstatistiken. Allerdings ist das sehr grob, und zwei Jahre sind keine lange Zeit für Erkrankungen, jedenfalls für die nicht akuten.

Aber - um mal ganz offen und ehrlich zu sein - für mich sind solche Zahlensammler und Auswerter Bürokraten, die ihrem eigenen Verstand deutlich weniger vertrauen als anderen Leuten, die die Erkrankungen codieren. Irgendwie passt das zu der letzten Corona-Expertenrunde. Der mit Verstand ist abgesprungen, die ohne haben dann ein halbgares Konvolut auf die Beine gestellt, das jede Gruppe (insbesondere die AFDP) für ihre Zwecke interpretiert. Da sieht man den Unterschied zwischen Wissenschaft und Mathematik.

Ich brauche für solche Dinge keine ausgefeilte Statistik. Ich denke lieber nach: wenn man eine Erkrankung rechtzeitig findet - nutzt oder schadet das eher? Und wie groß ist der Aufwand einer Vorsorgeuntersuchung, und wie gut findet man das, wonach man sucht? Das ist mir irgendwie lieber als Zahlen: brainpower.
Sie haben ja einen Sach- und Fachverstand, den ich als Patient im Allgemeinen nicht habe. Die vielen vorhandenen Vorsorgeuntersuchungen sind ja oft zweischneidig. Wenn ich sie wahrnehme und es wird etwas gefunden, wird eine „Maschine“ in Gang gesetzt, die ich nicht stoppen würde. Aus lauter Angst. Auch wenn sich Zahlen finden lassen würden, die aussagen, die Behandlung bringt weder Stillstand noch kann sie im frühen Stadium geheilt werden. Wenn nichts gefunden wird, wiege ich mich mind. für 1 Jahr in Sicherheit und achte kaum auf Anzeichen, weil: „Es kann ja gar nicht sein“. Dann passiert in einer prominenten Familie eine Krankheit und sie gründet eine Stiftung. Und alle machen mit. Es ist ja eine gute Sache. Wie mit der Darmkrebsvorsorge. Ein Riesenhype. Dann wird es den Kassen doch zu viel und die ersten wollen nicht mehr zahlen (Hören-Sagen). Dann scheint der Erfolg der Maßnahme wohl doch nicht so sein wie erwartet. Oder: Krebsvorsorge Frauen nur noch bis zum 67. Lebensjahr. Ansonsten sterben wir dann eher an anderen Krankheiten.
Ich kanns grad nicht geschickter ausdrücken. Aber etwas mehr Zahlen fände ich dann schon hilfreich. Zum Entscheiden dafür und dagegen. Denn natürlich werde ich Stand heute nach wie vor alles vorsorglich untersuchen lassen, wie bisher, egal wie alt ich bin oder ob kassenseits gesponsort oder auch nicht. Jedoch, da persönlicher ärztlicher Rat immer mehr verschwindet bzw. die Zentren aus dem Boden sprießen mit wachsender automatisierter Leistung kommt mir Einiges doch spanisch vor. So ganz ohne Statistiken fürs Patientenvolk.

Frdl. Grüße
Christiane
Humungus
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 5304
Registriert: 10.09.07, 14:30

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von Humungus »

WIe groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass trotz einer negativen Vorsorgeunteruschung ein positiver Befund da ist? Sie ist durchaus vorhanden, aber klein.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass KEINE VOrsorgeuntersuchung gemacht wird und ein positiver Befund da ist? SIe ist wesentlich größer.

Die Aussage KrankerKassen zu VOrsorgeuntersuchungen nehme ich grundsätzlich nicht ernst. KrankeKassen heilen in erster Linie den eigenen Säckel, und dann erst den Patienten. In der Augenheilkunde gibt es genügend Beispiele für Mietmäuler, die im Auftrag Kranker Kassen Vorsorgeuntersuchungen den Sinn absprechen, obwohl jeder Augenarzt mit nur einem Hauch Verstand sagt dass das Wahnsinn ist. Amblyopie-Vorsorge, GLaukomvorsorge, Netzhautkontrolle bei Risikopatienten, OCT-Untersuchungen (die wundersamerweise für wet-AMD gezahlt werden, für Wichtigeres aber nicht), etc. pp.

Sage mir wer die Studie finanziert hat, und ich sage Dir das Ergebnis.
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.
Niemand2000
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 141
Registriert: 21.03.20, 16:01

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von Niemand2000 »

https://www.berliner-zeitung.de/news/co ... -li.252046

Ob die anderen Experten dies auch so sehen, ich weiß nicht recht
Niemand2000
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 141
Registriert: 21.03.20, 16:01

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von Niemand2000 »

Ich habe ehrlich gesagt nur die Überschrift
Corona-Experte Voshaar: Die Pandemie „ist vorbei“
gelesen
Parasympathikus
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 424
Registriert: 07.09.14, 22:15

Re: KV BaWue ruft Ärzte zu Straftaten auf

Beitrag von Parasympathikus »

Hallo,

mit welcher Inbrunst und Selbstverständlichkeit auch Maßnahmen durchgesetzt wurden, für die es schon damals kaum Evidenz gab und die nach heutiger Aufarbeitung als praktisch wirkungslos gelten [1],[2], ist dennoch schon bemerkenswert. Ich denke da nur an mittelalterliche Vorschriften wie den Stoffschal, die nächtliche Ausgangssperre, nationale Reisebeschränkungen, den Gottesdientverbot, das Demonstrationsverbot, das Wegsperren der Alten und Kranken, das Wintersportverbot, die Trauerzeremonie ohne Angehörige, Kulturverbot, das Obduktionsverbot von Coronatoten sowie das Jagen (und Schrotten von zwei Polizeiautos) von Jugendlichen, die sich versehentlich abgeklatscht hatten. Wie von Sinnen, ohne auch nur ansatzweise an Nebenfolgen, gesellschaftliche Verwerfungen und die Grenzensetzung durch das Grundgesetz zu denken.

Und mit welcher Arroganz, Narzissmus und Unbelehrbarkeit Politiker und Ärztefunktionäre ihren Willen durchsetzen mussten. Allen voran Herr Montgomery mit seinen "Tyrannen" und "kleinen Richterlein" - ein dramatisches Lehrstück, wie Demokratie NICHT funktioniert. Und wie sträflich man Grundlagen des sozialen Miteinanders von den Füßen auf den Kopf stellt. Leider hat sich zeitweise auch so mancher "Normalbürger" als Spaltpilz wohlgefühlt. Und die Medien sahen sich kollektiv befleißigt, mit (selbstverständlich völlig unabhängigen und fachlich lupenreinen :wink: ) "Faktenchecks" die Richtigkeit von Unsinn zu beweisen, statt sie, wie es sich für Journalismus gehört, immer wieder zu hinterfragen.

Aber, einmal von der gewollten Spaltung des anfangs thematisierten Schreibens ganz abgesehen:
Spätestens dort, wo man andere gefährdet, ist Impfen keine Privatsache mehr
Dass die Corona-Impfung eben gerade keine sterile Immunität erzeugt, war schon zum Zeitpunkt des Schreibens bekannt [3],[4]. Ein Geimpfter kann also genauso ansteckend sein wie ein Ungeimpfter, von daher hatte diese Argumentation für ein Ärztegremium erschreckend wenig Sachtiefe. Man kann ja so weit mitgehen, dass die Impfung (für einige Zeit) die Wahrscheinlichkeit eines schweren Krankheitsverlaufs reduziert hat. Wer aber infiziert in die Praxis kam, war so oder so ansteckend.

Ohne Zweifel sind Esoteriker und chronische Impfgegner mit kruden Theorien aufgelaufen, mit denen man eigentlich nicht diskutieren kann und will. Aber die wohl meisten Kritiker haben einfach nur die Widersprüche in der Corona-Politik gesehen. Rein intuitiv stellte sich "Otto Normalverbraucher" z.B. die unbeantwortet gebliebene Frage, wieso Weltmeister bei der Impfquote zugleich Weltmeister bei der Inzidenz und sogar Mortalität waren, oder wieso vierfach-geimpfe, ständig FFP2-Masken-tragende öffentliche Personen wie Lauterbach, Buschmann oder Habeck sich mit Corona infizieren konten.
Oder hatten gesundheitliche Vorbehalte nicht gegen Schutzimpfungen, sondern speziell gegen die neuartige Corona-Impfung. Ob das im Einzelfall rational war, steht auf einem anderen Blatt. Aber außerhalb von Nordkorea & Co. hat jeder das Recht, nichtrational, sogar unvernünftig zu sein. Und dass es selten auch schwere und vereinzelt tödliche Impfkomplikationen bei vorher gesunden Menschen gab, die statistisch keinerlei Corona-Risiko hatten, ist kein Geheimnis mehr.

Man hätte aus meiner Sicht frühzeitig den scharfen und spaltenden Ton herausnehmen müssen, um noch mehr Menschen zur Corona-Impfung zu bewegen. Leider hat man sich zum Gegenteil entschieden. Deutschland stand zeitweise auf Platz eins in der Corona-Eingriffstiefe in elementare Grundrechte [5](was selbstverständlich auch schon wieder von den selbsternannten Faktenfindern auf schwurbelnde Weise "widerlegt" wurde [6]).

Meine persönliche Vorhersage ist daher, dass die Bevölkerung nach drei Jahren der Bevormundung mehrheitlich einfach müde ist und die Impfquote nicht mehr merklich zunehmen wird. Die EIP wird wohl früher oder später zurückgenommen werden müssen, wenn nicht das ganze System kippen soll. Und wenn - wie zu erwarten- eine Herbswelle kommt und Herr Lauterbach wieder verschärft in seine Warn- und Maßnahmen-Orgien verfällt, wird das Murmeltier wieder geweckt. Solange, bis die Menschen sich alle gegenseitig den Schädel einschlagen. Dann nicht an, nicht mit, sondern wegen Corona gestorben :shock: .

[1] https://www.ifw-kiel.de/de/publikatione ... infektion/
[2] https://sites.krieger.jhu.edu/iae/files ... tality.pdf
[3] https://www.medrxiv.org/content/10.1101 ... 21265796v1 als Preprint 09/21, später dann
[4] https://www.thelancet.com/journals/lani ... 4/fulltext
[5] https://ourworldindata.org/covid-stringency-index
[6] https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ ... x-101.html
Viele Grüße

Parasympathikus
Antworten