Histaminintoleranz - Übelkeit, Schwindel, unwohles Bauchgefü

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Marceel
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Histaminintoleranz - Übelkeit, Schwindel, unwohles Bauchgefü

Beitrag von Marceel » 02.04.19, 22:56

Guten Abend,

ich brauche dringend Hilfe.

Seit September leide ich an sehr starker Übelkeit, unwohles/unangenehmes Gefühl im Bauchraum und (später) auch Schwindel/Benommenheitsgefühl. Es kam von dem einen Tag zum anderen, jedoch merkte ich beim essen von Rindertatar + Ketchup und allgemein beim Essen schon dieses unwohle/unangenehme Gefühl im Bauch/Bauchraum einige Tage vorher.

Ich war davor (Anfang August) in Lloret de Mar in Spanien im Urlaub, wurde dort Krank (Erkältung, Halsschmerzen, Husten, Schleim usw.) Wir leideten dort alle auch unter Schlafentzug, nur 1x am Tag essen (haben bis fast abends geschlafen ^^) und alles reinstopfen, Alkohol usw.

Als ich dann zu Hause war, lagen wir alle erst mal 1 Woche im Bett und waren total krank ^^ Habe Antibiotika bekommen, bei der ersten war ich allergisch (Tetracyclin) und die 2 war gut. 2-3 Wochen später begann der Spaß hier. Von den einem zum anderen Tag extreme Übelkeit usw. freitags in der Schule kurz vor Schluss wie oben geschildert.

Die Ärzte (Hausarzt, Innere Medizin, Krankenhaus, Uniklinik XXX) befassen sich kaum damit bzw. ist es denen irgendwie komplett egal, ich muss mehrere Monate warten für einen maximalen 5 Minuten Termin, sagen irgendwas/geben mir irgendwas und dann schicken sie mich wieder weg und ich soll in 1-2 Monaten wieder kommen…

Ich leide seit September an sehr STARKE Übelkeit und hatte kurze Zeit später (1-2 Monate) auch im Blutbild gesehen das ich auf einmal eine Schilddrüsenunterfunktion habe. (Habe bis jetzt – 75ug 1 Tablette nüchtern morgens nach dem Aufstehen am Tag genommen und jetzt wurde erhöht auf 88ug bzw.)

Ich denke nun auch das ich eine Histamin Intoleranz habe, ist aber noch nicht 100% bestätigt schwarz auf weiß. (Muss für einen Test wieder 2 Monate warten…)

Die von der Uniklinik XXX haben mir Wirkstoff: Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) und seitdem geht es mir besser von der Übelkeit her, nehme 3x am Tag 1 Tablette. Ohne diese habe ich selbst mit dem Essen unten auch dauerhaft Übelkeit… Habe im April wieder einen Termin dort, so viel ich weiß ist das – Natriumcromoglicat ein Mastzellenstabilisator. Der Arzt hatte auch Verdacht auf eine Histaminintoleranz und hat mir das Medikament verschrieben, ob das evtl. helfen würde.

Diaminooxidase <2 bei mir, also der Verdacht/Bestätigung auf Histaminintoleranz ist ziemlich hoch.

TSH war auf fast 6.0, jetzt auf 3,5. War beim "Schilddrüsenexpterten" Dieser hat TSH und T4 gemessen, T3 nicht (sei nicht wichtig)

Keiner weiß zu 100% was ich habe, keiner kann mir weiterhelfen und das ganze nimmt kein Ende. Habe wie gesagt starke Übelkeit und auch Schwindel/Benommenheitsgefühl am PC, wenn ich Auto fahre oder wenn ich z.B wie vor kurzem ein PC zusammengebaut habe.
Ich merke, wenn ich Fleisch/Käse oder so wie früher "Bodybuildinggerecht" esse, dass es mir extrem schlecht geht... Das Ganze ist jetzt seit 8 Monaten und die Qual hört nicht auf. Die Übelkeit kommt nach ein paar Tagen, das unangenehme Gefühl im Bauch/Hals kurze Zeit später nach dem Essen.

Magen und Darmspiegelung, Ultraschall von der Schilddrüse und Bauchraum, Blutbild und das ganze Programm usw. etc. alles schon gemacht.

Sie dachten erst es wäre eine Magenschleimhautentzündung und gaben mir Pantoprazol (jedoch war das alles nur Mist, hat 0 gebracht. Hab davon sogar Bauchschmerzen bekommen, wenn ich es nicht genommen habe, Absetzen gestaltete sich schwierig mit Kaiser Natron.)

Laktose und Glutentest auch negativ, Sorbit aber positiv (esse ich aber eh nicht so Zeug, ist ja süßes – Fruchtzucker etc…)

Das Ganze schränkt mein komplettes Leben ein, muss schon das Schuljahr wiederholen und kann nichts mehr machen mit diesen Beschwerden.

Ebenso bin ich von 75KG (sehr definiert bzw. nach einer Diät von 82KG auf 75KG) runter auf fast 60KG jetzt... Was ich nicht verstehe da bei einer Unterfunktion man ja zunehmen sollte. Trainieren kann ich in dem Zustand eh komplett vergessen.

Für einen Termin beim Hausarzt (Innere Medizin) muss ich wieder 1 Monat warten, überall alles voll, eilig hat er es auch noch... Wobei er sich auch die Hände gewaschen hat und sagte ich soll zum Hautarzt/irgendwo anders hin und dort den Histamin Intoleranz Test machen, fertig.

Ich nehme nach dem aufstehen morgens nüchtern die Schilddrüsentabletten/Hormone, warte 30 Minuten und danach das Mastzellenzeug (immer vor dem Essen) und warte nochmal 23 Minuten und dann esse ich.

Ich esse gerade morgens nach dem Aufstehen:

125g XXX Haferflocken mit 425ml XXX Oder YYY Milch.

Danach 30g Macadamia Nüsse von XXX.

Dann 200g Basmati Reis von XXX (gekocht 500g).

Dann 2 Dinkelbrötchen/Brot vom Bäcker mit Putenaufschnitt (gerade am Probieren, habe schon Butterkäse von XXX und Gouda jung von XXX Probiert, sollte ja eigentlich vertragen werden, habe aber gemerkt das ich nach ein paar Tagen Übelkeit bekommen habe und ein unwohles/unangenehmes Gefühl im Bauch hatte nach dem Essen.)

und am Ende des Tages 500g Speisekartoffeln von XXX

Hab ihr einen Rat was ich noch machen könnte, speziell beim Essen?

Ebenso wie man Haferflocken am besten ohne Milch essen könnte? Die Milch heute war auch gar nicht gut bei mir...

Mir fehlt es ordentlich an Makro und Mikronährstoffen, Kohlenhydrate sind kein Problem aber gerade Fette und Eiweiß…

Habe jetzt noch 200g Brokkoli am Tag hinzugefügt zwecks Mikronährstoffe.

Ich nehme auch noch nach dem Essen Vitamin D3 + K2 alle 3 Tage, 1 Tablette (D3 140 ug, K2 100 ug)

Ich sitze jetzt vor dem PC und es kommt mir so vor als wäre ich besoffen, da ich so eine Benommenheit/Schwindel spüre…

Ich wäre jeden einzelnen sehr dankbar.
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Brigitte Goretzky
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Re: Histaminintoleranz - Übelkeit, Schwindel, unwohles Bauch

Beitrag von Brigitte Goretzky » 03.04.19, 05:59

Guten Morgen,

um ehrlich zu sein, kann ich ihr Problem nicht ganz nachvollziehen. Zum einen wird das an ihrem recht eigenwilligen Stil liegen; halbe Sätze und Auslassungszeichen sind halt nur für denjenigen verständlich, der ihre Gedanken beim Schreiben kennt. Ich bin das jedenfalls nicht.

Darüberhinaus beschweren Sie sich in erster Linie darüber, daß niemand ihre Beschwerden ernst nimmt und Sie keine angemessene Diagnostik und Therapie erhalten. Jedoch zählen Sie gleichermassen eine ganze Reihe von Untersuchungen auf, die von diversen Fachärzten durchgeführt wurden. Das passt nicht zusammen.

Ich bin mir nicht sicher, ob Sie bei der Wahl ihrer Ärzte ähnlich unstrukturiert vorgehen wie beim Schreiben ihres Beitrags. Falls Sie sich dann noch auf eigene Faust von Facharzt zu Facharzt bewegen und niemand einen Überblick hat, wer was bereits gemacht hat und wie die Ergebnisse sind, dann kann das in der Tat sehr unbefriedigend sein, weshalb ich empfehle, den Hausarzt der Wahl als Koordinator zu nutzen.
Möglich ist aber auch, dass ihre Erwartungen mit der Realität kollidieren. Sie haben bereits zwei Diagnosen und die Behandlung wurde begonnen. Verbesserungen geschehen nicht über Nacht, und manchmal dauert es eine Weile, bis man die für den Patienten individuell beste Therapie gefunden hat. Das frustriert, aber wir haben halt keine Zauberstäbe, mit denen wir ihnen zweimal auf den Kopf klopfen und alles ist augenblicklich gut.

Vielleicht schreiben Sie ihren Beitrag strukturiert und chronologisch neu, lassen dabei Nebenkriegsschauplätze, Handelsnamen, Firmennamen und ähnliche Verstöße gegen die Forenregeln aus. Wenn wir dann einen Überblick haben, was wann mit welchem Ergebnis bereits gemacht wurde, können wir ihnen vielleicht Tips geben, in welche Richtung weiter geforscht werden könnte oder sollte.

Viele Grüße
B. Goretzky
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Marceel
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Re: Histaminintoleranz - Übelkeit, Schwindel, unwohles Bauch

Beitrag von Marceel » 04.04.19, 00:05

Ich habe den Text unten nochmal überarbeitet.

Ich habe Übelkeit und Bauchschmerzen nach dem Essen, Schwindel wenn ich am PC bin/Auto fahre und keiner findet eine 100% Diagnose woher das herkommt.

Ich werde von Arzt zu Arzt geschickt/überwiesen, da sie alle nicht mehr wissen was sie tun sollen.

Der Hausarzt hat mich weggeschickt bzw. überwiesen zu einem Arzt der spezialisiert ist auf "Innere Medizin" da er selber nicht mehr weiter wusste.

Der Arzt der auf Innere Medizin spezialisiert ist, sagte ich soll ein Histaminintoleranz Test machen und zum Hautarzt gehen usw.

Jedoch auch nur, weil ich was gesagt habe, von ihm selber kommt nichts. Die Uniklinik hat mich auf diesen Verdacht geregt, jedoch dauert es richtig lange um dort einen Termin zu bekommen und es ist auch nicht gerade um die Ecke.

Die meisten gucken nur auf die Blutwerte, dann maximal noch Ultraschall und dann wissen sie nicht mehr weiter. evtl. Magen und Darmspiegelung noch.

Selber von Facharzt zu Facharzt geht sowieso nicht, da man ja immer eine Überweisung braucht und hier sowieso alles voll ist. Also ohne Überweisung hat man gar keine Chance.

Das einzige was 100% Diagnostiziert wurde ist eine Sorbitintoleranz (ich esse kaum Nahrung wo Sorbit enthalten ist) und eine Schilddrüsenunterfunktion (ich nehme schon seit mehreren Monaten Schilddrüsenhormone, aber anstatt besser geht es mir immer schlechter)

Also kann es an dem nicht liegen.
Zuletzt geändert von Marceel am 04.04.19, 01:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Histaminintoleranz - Übelkeit, Schwindel, unwohles Bauch

Beitrag von Marceel » 04.04.19, 00:57

Guten Abend,

ich brauche dringend Hilfe.

Seit September 2018 leide ich an sehr starker Übelkeit und unwohles/unangenehmes Gefühl im Bauchraum nach dem Essen. Seit ca. November auch an Schwindel/Benommenheitsgefühl am PC, wenn ich Auto fahre oder wenn ich z.B wie vor kurzem ein PC zusammengebaut habe.

Das ganze kam plötzlich eines Freitags in der Schule von dem einen Tag zum anderen und da spürte ich auf einmal eine Übelkeit.
Jedoch merkte ich schon einige Tage vorher beim essen von Rindertatar + Ketchup und allgemein beim Essen schon dieses unwohle/unangenehme Gefühl im Bauch/Bauchraum bevor es dann richtig los ging mit der Übelkeit und dem ganzen.

Ich war davor (Anfang August 2018) in Lloret de Mar in Spanien im Urlaub und wurde dort Krank (Erkältung, Halsschmerzen, Husten, Schleim usw.)

Ich leidete dort auch unter Schlafentzug, haben nur 1x am Tag gegessen (haben übrigens bis fast abends geschlafen) und da wir großen Hunger hatten, haben wir alles in uns reingestopft bis wir fast platzten und natürlich auch Alkohol usw. getrunken.

Als ich dann nach dem Urlaub zu Hause war (Mitte August 2018), lag ich erst mal 1 Woche im Bett und war total krank.

Da die Krankheit so nicht weg ging, habe ich Antibiotika bekommen, bei der ersten Antibiotika habe ich allergisch reagiert - Hals angeschwellt (Tetracyclin) und daraufhin eine andere Marke bekommen und diese habe ich gut vertragen.
2-3 Wochen später begann der Spaß hier mit den oben geschilderten Symptomen.

Magen und Darmspiegelung, Ultraschall von der Schilddrüse und Bauchraum, Blutbild und das ganze Programm usw. etc. alles schon gemacht.

Laktosetest und Glutentest auch negativ, Sorbitintoleranz aber positiv (ich esse gerade aber sowieso keine Nahrungsmittel wo das enthalten ist)

Sie dachten erst es wäre eine Magenschleimhautentzündung (Krankenhaus Dezember 2018) und gaben mir Pantoprazol 40mg 2 mal am Tag (jedoch war das alles nur Mist, hat mir 0 gebracht. Ich habe davon sogar Bauchschmerzen bekommen wenn ich es nicht genommen habe, Absetzen gestaltete sich schwierig mit Kaiser Natron, aber zum Glück geschafft.)

Die Ärzte (Hausarzt, Innere Medizin, Krankenhaus, Uniklinik) befassen sich kaum damit bzw. ist es denen irgendwie komplett egal (mein Eindruck, sie lesen sich die Berichte kaum durch - überfliegen einfach nur), ich muss immer mehrere Monate warten für einen Termin, der maximal 5 Minuten geht, sagen/geben mir irgendwas/mutmaßen und dann schicken sie mich wieder weg und ich soll in 1-2 Monaten wieder kommen…

Für einen Termin beim Arzt (Innere Medizin) muss ich wieder 1 Monat warten, überall ist alles voll, eilig hatte er es auch noch... Wobei er sich auch die Hände gewaschen hat und einfach sagte ich soll zum Hautarzt/irgendwo anders hin gehen und dort den Histaminintoleranz Test machen...

Keiner weiß zu 100% was ich habe (es wird nur vermutet/geschätzt), keiner kann mir weiterhelfen und das ganze nimmt kein Ende.

Ich merke, wenn ich z.B Fleisch, Käse oder so wie früher "normal" esse, dass es mir extrem schlecht geht... Das Ganze ist jetzt seit 8 Monaten so und die Qual hört nicht auf. Die Übelkeit kommt meist erst nach ein paar Tagen (wenn ich es nicht vertrage), das unangenehme Gefühl im Bauch/Hals kurze Zeit später nach dem Essen (maximal 10 Minuten)

Das Ganze schränkt mein komplettes Leben ein, ich muss schon das Schuljahr wiederholen und kann nichts mehr machen mit diesen Beschwerden.

Ich hatte kurze Zeit später (1-2 Monate) auch im Blutbild gesehen das ich auf einmal eine Schilddrüsenunterfunktion habe. (ich habe bis jetzt – nüchtern 75ug 1 Tablette morgens nach dem Aufstehen am Tag genommen und jetzt wurde erhöht auf 88ug)
TSH war auf fast 6.0, jetzt auf 3,5. War beim "Schilddrüsenexpterten" Dieser hat TSH und T4 gemessen, T3 nicht (sei nicht wichtig)

Ebenso bin ich von 75KG (sehr definiert bzw. nach einer Diät von 82KG auf 75KG - Bodybuilding) runter auf fast 60KG jetzt... Was ich nicht verstehe da man ja bei einer Unterfunktion zunehmen sollte. Trainieren kann ich in dem Zustand eh komplett vergessen.

Die von der Uniklinik haben mir den Wirkstoff: Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) gegeben und seitdem geht es mir besser von der Übelkeit her, nehme 3 mal am Tag 1 Tablette 23 Minuten vor dem Essen. Ohne diese Tabletten habe ich selbst mit dem Essen von Reis und Kartoffeln dauerhaft Übelkeit… So viel ich weiß ist das Natriumcromoglicat ein Mastzellenstabilisator. Der Arzt hatte auch ein Verdacht auf eine Histaminintoleranz und hat mir daraufhin das Medikament verschrieben und ich soll das 2 Monate testen ob das eventuell helfen würde.

Ich nehme morgens nach dem aufstehen nüchtern die Schilddrüsentabletten/Hormone, warte 30 Minuten und danach den Mastzellenstabilisator - Natriumcromoglicat (Ph. Eur.) und warte nochmal 23 Minuten und dann esse ich.

Diaminooxidase <2 bei mir, also der Verdacht/Bestätigung auf Histaminintoleranz ist ziemlich hoch.

Deshalb denke ich nun auch das ich eine Histamin Intoleranz habe (wie gesagt, nicht 100% bestätigt es war nur ein Verdacht vom Arzt der Uniklinik) ist aber wie gesagt noch nicht 100% bestätigt schwarz auf weiß. (Ich muss für einen Test wieder 2 Monate warten…)

Ich esse gerade morgens nach dem Aufstehen folgendes:

125g Haferflocken mit 425ml Milch

30g Macadamia Nüsse

200g Basmati Reis (gekocht 500g).

2 Dinkelbrötchen/Brot vom Bäcker mit Putenaufschnitt (gerade am Probieren, habe schon Butterkäse und Gouda jung probiert, sollte ja eigentlich vertragen werden, habe aber gemerkt das ich nach ein paar Tagen Übelkeit bekommen habe und ein unwohles/unangenehmes Gefühl im Bauch hatte nach dem Essen.)

und am Ende des Tages 500g Speisekartoffeln.

Ich habe jetzt auch noch 200g Brokkoli und Karotten am Tag hinzugefügt zwecks Mikronährstoffe.

Ich nehme auch noch nach dem Essen Vitamin D3 + K2 alle 3 Tage, 1 Tablette (D3 140 ug, K2 100 ug)

(Momentan nur Reis und Kartoffeln, mir gehts gerade wieder richtig schlecht bzw. habe ich Bauchschmerzen bekommen, die Frage ist, was nun der Auslöser war...)


Hab ihr einen Rat was ich jetzt allgemein machen kann bzw. speziell auch beim Essen?

Ebenso wie man Haferflocken am besten ohne Milch essen könnte? Die Milch heute war auch gar nicht gut bei mir bzw. habe ich nach den Haferflocken mit Milch Bauchschmerzen bekommen. (ich hatte schon überlegt Pfannkuchen zu machen, jedoch braucht man da ja auch Milch/Eier und diese werden bei Histaminintoleranz ja auch nicht vertragen...)

Mir fehlt es ordentlich an Makro und Mikronährstoffen, Kohlenhydrate sind kein Problem aber gerade Fette und Eiweiß…

Ich sitze jetzt vor dem PC und es kommt mir so vor als wäre ich besoffen, da ich so eine Benommenheit/Schwindel spüre…

Ich wäre jeden einzelnen sehr dankbar.

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Re: Histaminintoleranz - Übelkeit, Schwindel, unwohles Bauch

Beitrag von Marceel » 06.04.19, 14:46

weiß keiner was?

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Re: Histaminintoleranz - Übelkeit, Schwindel, unwohles Bauch

Beitrag von Marceel » 10.04.19, 15:50

Ich war heute wieder in der Uniklinik und die wissen selber nichts mehr. Er hat nun vermutet das ich eine Histaminintoleranz habe, sagte aber es ist eine Grauzone/nicht 100% bestätigt da die <2 Diaminooxidase nicht viel aussagen...

Ich habe auch gefragt was man noch machen könnte, er sagte nichts. CT/MRT sinnlos, Stuhlprobe auf Parasiten/Darmflora/Darmbaketerien untersuchen sinnlos, alles sinnlos (und dafür fahre ich fast 200 Kilometer)

Jetzt hat er mich zur Uniklinik - Department Innere Medizin/Klinik für Innere Medizin - Ernährungsmedizin und Diätetik geschickt...

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