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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Autoimmunthyreoditis und Schilddrüsen- UF
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BeitragVerfasst: 06.01.18, 14:38 
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Sehr geehrter Herr Dr. Fischer,

ich bin seit einigen Jahren medikamentös wegen einer Sd-UF eingestellt. Seit ein paar Wochen merke ich, das sich unruhig und nervös, weinerlich und mir übel ist. Zudem habe ich Sehschwankungen. Da ich aber meine Periode bekam und zuvor PMS hatte, schob ich es darauf. Allerdings ist es nun immer noch nicht besser. Hinzu zu den anderen Symptomen habe ich noch Durchfall, ich bin undkonzentriert und habe Herzrasen (ab und zu) und Hitze- bzw.Kältegefühl bekommen. Ich kenne mich so gar nicht wieder. Habe keine Lust zu nix und breche manchmal wegen Nichtigkeiten in Tränen aus. Vor 1 Jahr hatte ich zudem einen Progesteronmangel,aber der Zyklus hat sich noch mal eingependelt. Vor einem halben jahr waren die Werte der Schilddrüse unauffällig.

Vielen Dank und freundliche Grüße


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BeitragVerfasst: 06.01.18, 17:01 
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Guten Tag,
die Beschwerden passen sowohl zu einem Progesteronmangel als aber auch für eine nicht optimale SD- Hormonsituation. Daher schlage ich vor-bevor man ein Gestagenpräparat verordnet- zunächst die SD nochmals abzuklären. Jedoch nicht nur das TSH sondern auch die freien Werte.

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Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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BeitragVerfasst: 06.01.18, 17:54 
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Hallo Herr Dr. Fischer,

danke für Ihre Antwort. Einen Progesteronmangel hatte ich schon mal, jedoch blieb meine Periode aus und die Libido blieb weg. Mein Zyklus hat sich normalisiert . Von über 50 Tagen auf 31 Tage. Sonstige Hormone nehme ich nicht, auch keine Pille, da ich damals Probleme damit hatte und sie nicht vertragen habe.

Freundliche Grüße


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BeitragVerfasst: 06.01.18, 18:47 
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Hallo,
Vorschlag 1 war ja eine Kontrolle der Schilddrüse.

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Grüße Dr. Fischer
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BeitragVerfasst: 21.01.18, 20:27 
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Hallo Herr Dr. Fischer,

die SD ist in Ordnung. Wäre eine Gabe mit Utr.... zu empfehlen? Nehme noch zusätzlich ein Nahrungsergänzungsmittel und trinke Frauenmanteltee. Leider ohne Erfolg


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BeitragVerfasst: 22.01.18, 09:04 
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Guten Morgen,
"Wäre eine Gabe mit Utr.... zu empfehlen?"- kann man durchaus versuchen, Einnahme 1 Tag nach dem Eisprung, Dauer 14 Tage, am besten abends vaginal einführen, ist besser als orale Einnahme.

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Grüße Dr. Fischer
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BeitragVerfasst: 04.02.18, 20:36 
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Und was wenn man ZT 38 ist? Und nicht weiß wann ein ES war, da Zyklus wieder unregelmäßig ist? Schwangerschaftstest waren negativ


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BeitragVerfasst: 05.02.18, 09:22 
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dann kann man auch damit beginnen, Dauer 12-14 Tage, einige Tage nach der letzten Progesteronanwendung tritt dann die Periode ein. Sie könnte je nach Schleimhautdicke dann evtl. etwas stärker und länger als sonst sein.

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Grüße Dr. Fischer
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BeitragVerfasst: 05.02.18, 19:19 
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Hallo Herr Dr.Fischer,

danke für Ihre Antwort. Mein Arzt hat Blut abgenommen außer Progesteron, dass müsste er am 20 ZT abnehmen.Er sagte auch, dass irgendetwas den Hormonhaushalt durcheinander wirft. Im US würde die Gebärmutter zyklustechnisch normal aussehen. Der linke Eierstock hätte mehrere kleine Punkte, aber es sei nicht PCO typisch.


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BeitragVerfasst: 05.02.18, 19:27 
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Hallo,
"dass müsste er am 20 ZT abnehmen"- der ZT stimmt schon, entspricht aber nur der Progesteronmenge an diesem Entnahmetag.

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BeitragVerfasst: 05.02.18, 19:49 
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Hallo Herr Dr. Fischer,

danke für Ihre erneute Antwort. Ja, ich verstehe es nicht, da meine Periode auch erst mal kommen muss und ich 8 Tage überfällig bin(Test negativ). Nur was sind diese kleinen weißen Punkte? Ist auch immer der Eierstock, der oft mal ziept. Der Arzt meinte nur abwarten bis die ganzen Werte vorliegen. Dabei weiß ich, dass die ok sein können und trotzdem ein PG Mangel vorliegen kann.


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BeitragVerfasst: 06.02.18, 09:07 
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Hallo,
zu den Punkten kann ich nichts sagen. PCO ist es aber auf keinen Fall, da hat man in beiden Ovarien zahlreiche perlschnurartig aufgereihte kleine Follikel, einige Millimeter groß und mit Flüssigkeit gefüllt-also dunkel.. Aus der Ferne ist zu den Punkten nichts zu sagen- darunter kann ich mir absolut nichts vorstellen.

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Grüße Dr. Fischer
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BeitragVerfasst: 18.02.18, 12:13 
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Guten Morgen, Herr Dr. Fischer,

jetzt habe ich Laborwerte, allerdings keine Normwerte. Die würde es nicht geben. Die Werte wurden allerdings an den Gyn gefaxt. Seit Mittwoch habe ich meine Periode. Die Blutentnahme war am ZT 39. D.h Eisprung müsste am ZT 34 gewesen sein. Die Werte sind :

FSH 3.60 ml U/ml
LH 9.10 ml U/ml
Estradiol 238 pg/ml
Progesteron 6.27 ng/ ml
Testosteron 0.58 ng/ml

Wie gesagt Normwerte gibt es nicht. Nur der Vermerk Geschlechts- u. zyklusabhängig.


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BeitragVerfasst: 18.02.18, 15:11 
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Hallo,
mit diesen Werten-entnommen an einem völlig untypischen ZT und zudem ohne die Referenzbereiche des Labors-kann ich leider absolut nichts anfangen.
Ferner wäre der ES extrem spät gewesen, aus den Angaben kann ich leider nicht entnehmen, wie lange die Gestagenphase gedauert hat. Progesteron wäre relativ niedrig. FSH/LH-Quotient entspricht einem PCO-Syndrom, aber wie gesagt-eigentlich alles nicht auswertbar. Man müßte zur Kontrolle zwingend am Montag alle Werte-ohne Progesteron-kontrollieren, nur dann hat man zuverlässige Werte.

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BeitragVerfasst: 18.02.18, 17:00 
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Hallo Herr Dr. Fischer,

vielen Dank. Der Arzt wollte am 20 ZT erst wieder Blut nehmen. Von vorher hat er nix gesagt.


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