Destruktive Entwicklungen im Gesundheitswesen

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Christianes Herz
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Re: Destruktive Entwicklungen im Gesundheitswesen

Beitrag von Christianes Herz » 17.01.16, 02:05

PR hat geschrieben:Es geht. Ich erlebe es jeden Tag und lebe es selbst seit Beginn meines Berufslebens.
PR
Haben Sie nicht ein bisschen das Gefühl, es geht dahin: Wir holen uns die Parität wieder und streuen den Arbeitnehmern eine Art Gerechtigkeitssand in die Augen, dafür knabbern wir das Krankengeld zu Gunsten der Arbeitgeberschaft an?
Ich glaube nicht, dass es um gesundes Empfinden bzw. um gesunden Menschenverstand geht.

Grüße
Christiane

PR
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Den Gerechtigkeitssand

Beitrag von PR » 17.01.16, 20:58

und auch sonst die meisten Schandtaten trau ich meinen Exgenossen durchaus zu.
Aber ich seh die Probleme woanders als Sie sie nennen.

Tägliche Erfahrung:
1. die stufenweise Wiedereingliederung nach langer AUF, die kommt bei mir am häufigsten vor nach Ende der Primärtherapie eines Malignoms.
2. Die Einrichtung von „Behinderten“- Arbeitsplätzen nach schwerer Erkrankung mit auf Dauer einschränkenden Folgen.
3. Die Umsetzung einer in Leistungsfähigkeit und Toleranz eingeschränkten Schwangeren auf einen „schwangeren-gerechten“ Arbeitsplatz per „individuelles Beschäftigungsverbot“
4. Das Instrument „prozentuale Krankschreibung“ von (schwangeren oder kranken) Schweizer Arbeitnehmerinnen (in CH gibt’s sowas schon lange)

Da funktioniert das doch schon ! Heisst für mich: „ein bisschen krank“ - das gibt’s !

Heisst für die Arbeitnehmerin:
- nicht völlig weg aus der Arbeitsumgebung
- belegbar zumutbare(re) Arbeitsbedingungen
- ein Teil Geld kommt vom Arbeitgeber, ein Teil vom Versicherer

So ganz alle Hüllen haben Sie ja nicht fallen lassen, aber arbeiten Sie nicht selber irgendwie unter solchen Bedingungen ? Und die Mitschreiberin hier mit dem britischen Akzent ja auch. Zumindest imaginier ich das so.

Und nun die Probleme:
1. Sowas funktioniert eher nicht im Kleinbetrieb
2. Sowas erfordert, dass der den Grad der AUF bescheinigende Arzt eine Ahnung vom Arbeitsplatz der/s (Teil-)Kranken haben muss

PR
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Christianes Herz
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Re: Destruktive Entwicklungen im Gesundheitswesen

Beitrag von Christianes Herz » 19.01.16, 11:44

Mahlzeit,
ich habe mir die Gratulationsrede Herrn Gröhes zum 30 jährigen Bestehen des Sachverständigenrats angehört und stelle sie hier einmal ein:
https://www.youtube.com/watch?v=cb8xjr1 ... qu&index=3
Für ihn ist das Teilkrankschreibungsmodell – Gerede lediglich ein Türöffner zu den eigentlich anzugehenden Themen (ca. Min. 2:21).
Die Schnittstellen zu unseren weiteren Sozialversicherungen sind der Punkt. Fehlanreizverhinderung heißt das Zauberwort, bedeutet: Jedes Schlupfloch schließen, allen „armen Teufeln“ jedwede Möglichkeit nehmen, an das etwas höhere Krankengeld zu kommen.
Mann, mann, mann. Da wird wieder aufgepasst, immer, aber immer geht es auf die, die sowieso kaum noch was haben.
http://www.svr-gesundheit.de/fileadmin/ ... tellen.pdf
ab S. 9.

Und ich habe mir die Sendung beim MDR angehört. Kommuniziert wird in der Tat nur diese Teilkrankschreibung. Kein Wort, dass in die Lohnfortzahlung bereits eingegriffen werden soll, kein Wort, dass die Patienten zackig, zackig, statt 10 Wochen jetzt nur noch 4 Wochen Zeit haben sollen, Rehaanträge und Erwerbsminderungsrentenanträge zu stellen, sonst gibt es kein Krankengeld mehr, fertig, aus die Maus, so einfach ist das, kein Wort davon, dass gekündigten Arbeitnehmern das Krankengeld auf Arbeitslosenhilfeniveau gekürzt werden soll.
Prof. Greiner nennt es (S. 22) „Angleichung derzeit ungleicher Leistungshöhen und Mitwirkungspflichten bei vergleichbarer sozialer Situation“.

Ich nenne es weiteren Sozialabbau.

Frdl. Grüße
Christiane

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Jo mei, ich sags mal wüscht:

Beitrag von PR » 20.01.16, 16:22

so lang die "Leistungserbringer" das einzige solidarische Element im Zirkus "kranke Kasse" bleiben...

Wer geht denn endlich den SoFas an die Solidarität ?

PR
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Christianes Herz
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Re: Destruktive Entwicklungen im Gesundheitswesen

Beitrag von Christianes Herz » 04.03.16, 01:24

„Neue Medikamente drängen auf den Markt, die Todgeweihte wieder hoffen lassen. Doch sie sind exorbitant teuer. Darf jeder Kranke die Arzneien bekommen? Können die Kassen das leisten? Und was, wenn nicht? „
http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/02 ... eit-risiko
Eine offene Debatte innerhalb unserer Gesellschaft scheint gar nicht mehr als Möglichkeit vorgesehen. Der „Preis“ der Medikamente bestimmt die Priorisierung und nicht eine öffentlich installierte Diskussionsgrundlage für uns Volk. Eine entgegengesetzte Richtung, die ich mir von meiner Erziehung in Deutschland her bislang wenig vorstellen konnte.
Macht (mir) Angst, insbesondere wg. unserer Kinder und Enkel usw.

Frdl. Grüße
Christiane

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Re: Destruktive Entwicklungen im Gesundheitswesen

Beitrag von Christianes Herz » 03.04.16, 10:56

Ärzte sind Mangelware. Ärzte werden gesucht. Sehr. Warum tun sie sich nicht z. B. hier zusammen und gehen an die Öffentlichkeit, statt anonyme Briefe zu verfassen? Für sich und für die Patienten. Zusammen mit dem restlichen Klinikpersonal.
http://www.shz.de/lokales/schleswiger-n ... 55541.html

Frdl. Grüße
Christiane

klaus1
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Re: Destruktive Entwicklungen im Gesundheitswesen

Beitrag von klaus1 » 03.04.16, 19:02

Christiane, es reicht mit Ihrer ständigen sinnfreien Herumjammerei zu allen möglichen gesundheitspolitischen Themen.
Ist es Ihnen nicht selbst schon peinlich, wie Sie hier Beitragszahlen schinden - oder merken Sie das schon gar nicht mehr?

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Mal ne Lanze brechen, Einserklaus,

Beitrag von PR » 03.04.16, 19:22

möcht ich da glatt. Ich mach hier nämlich genau das Gleiche: den Leuten die Abartigkeiten "des Systems" um die Ohren hauen, die sie schon lang nicht mal mehr merken.

Oder sie gleich noch zu bemänteln und leugnen versuchen, gelle ?

PR
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Re: Destruktive Entwicklungen im Gesundheitswesen

Beitrag von Christianes Herz » 03.04.16, 22:22

klaus1 hat geschrieben:Christiane, es reicht mit Ihrer ständigen sinnfreien Herumjammerei zu allen möglichen gesundheitspolitischen Themen.
Ist es Ihnen nicht selbst schon peinlich, wie Sie hier Beitragszahlen schinden - oder merken Sie das schon gar nicht mehr?
Nein, war mir nicht bewusst, dass man es so sehen könnte.
PR hat geschrieben:(Mal ne Lanze brechen...) möcht ich da glatt. Ich mach hier nämlich genau das Gleiche: den Leuten die Abartigkeiten "des Systems" um die Ohren hauen, die sie schon lang nicht mal mehr merken.
Oder sie gleich noch zu bemänteln und leugnen versuchen, gelle ?PR
Dafür bedanke ich mich herzlich.

Grüße
Christiane

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Re: Destruktive Entwicklungen im Gesundheitswesen

Beitrag von Christianes Herz » 19.05.16, 14:55

Diese unselige Ausschreibungspraxis der Kassen nimmt einen neuen Negativhöhepunkt ein. Frau Nahles soll sagen, ob die Standards des Bieter- oder des Empfängerlandes gelten.

http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichte ... g-pruefen/

Ist das nun tatsächlich das Öffnen der „Büchse der Pandora“ wie einer der Kommentatoren meint?

Ich war bisher der Ansicht, die Standards des Landes haben Gültigkeit, das beliefert wird. Ansonsten gälte das ja dann auch nicht nur für den Mindestlohn, sondern auch für Qualität usw. (M. E.).

Frdl. Grüße
Christiane

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Solche Infusionen

Beitrag von PR » 26.05.16, 01:08

hat früher die Stationsschwester gemixt und angehängt, wenn der Doc den Zugang gelegt hatte. Das war für sie ziemlich gefährlich. Dann kam der Arbeitsschutz und die Berner Box, und dann noch ein Haufen Gesetzgebung, seitdem ist das Herstellen einer (auch in der Onkologie gebräuchlichen) Mischinfusion außerhalb von Reinräumen nicht mehr legal. Auch die Kliniken mögen das also nicht mehr selber machen. Werd bei Gelegenheit man unsere Onkis fragen, wie die das machen.

Aber jedenfalls braucht man sie zwar zumeist planbar, aber stets kurzfristig.
Wenn ich da ja überleg, das Zeug selber wird vor meiner Haustür produziert, man karrts tausend km nach Osten, da wirds gemixt, und die tausend km dann wieder retour -

es gibt auf der Welt einfach Leute, an deren Verstand zu zweifeln ist, vierzehn Gehälter im Jahr hin oder her.

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Humungus
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Re: Solche Infusionen

Beitrag von Humungus » 26.05.16, 08:39

PR hat geschrieben:...seitdem ist das Herstellen einer (auch in der Onkologie gebräuchlichen) Mischinfusion außerhalb von Reinräumen nicht mehr legal.
Hauptproblem ist, dass durch das Auseinzeln bzw. Mischen jedes Mal ein eigenes Medikament hergestellt wird, für das der "Hersteller" die Verantwortung trägt. Ich injiziere Bevacizumab und andere Antikörper bei Netzhauterkrankungen und kenne das Problem.
Auch die Kliniken mögen das also nicht mehr selber machen.
Meine hat sofort abgewunken, obwohl sie es offiziell dürfte. Denen war der Aufwand sicher zu hoch. Vor einigen Jahren machte der Hersteller eines der Antikörper einer Apotheke, die auseinzelte, Schwierigkeiten. Daraufhin gab es in Deutschland vorübergehend diese Sachen nur noch unter größten Problemen. Der Hersteller hat es sich bei den Augenärzten versch.ssen, aber bei mehreren Milliarden Umsatz wird es ihm recht wurscht sein.
Aber jedenfalls braucht man sie zwar zumeist planbar, aber stets kurzfristig.
Wir arbeiten mit einer Apotheke zusammen, die das Bestellte innerhalb eines knappen Tages liefern kann, ich denke, im Notfall innerhalb weniger Stunden. Diese Apotheken haben sich auf das Auseinzeln und Rezepturherstellen spezialisiert und verfügen über eine ausgefeilte Logistik.

Natürlich könnten das die Tschechen auch leisten, je nach Ort in Deutschland wären die sogar näher als die bisher beauftragte Apotheke. Die Frage ist nur: selbst wenn die Qualität die gleiche ist - an wen wenden sich Arzt und Patient bei Problemen? Und: wo ist der Gerichtsort? Und: gilt deutsches Recht? Kaum. Ach, ich vergaß: das muss Gesundheitskassen nicht so kümmern. Manche Tiere sind eben gleicher.
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.

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Re: Bewegung auf Rezept

Beitrag von Christianes Herz » 28.06.16, 09:41

Von der Empfehlung zur Verordnung:
http://www.durchblick-gesundheit.de/article/169406
"Ärzte sollten Patienten Bewegung verordnen"

Weitergedacht:

Es werden heute schon Versicherungen angeboten, die sich tariflich auf weitergegebene Gesundheitsdaten stützen, sprich, gib mir Deine Daten, dann guck ich nach und geb Dir einen günstigeren Tarif. Bedeutet: Wenn ich auskunftsfreudig jogge etc., bekomme ich günstigere Konditionen beim Abschluss einer (Lebens-)versicherung.

Jetzt soll die Bewegung verordnet werden. Noch ist es eine Empfehlung, aber wie lange noch? Das bedeutet doch auch, die Tracker zu benutzen, die Daten weiterzugeben, denn was nutzt eine Verordnung auf Rezept zur Bewegung, wenn es auf Dauer nicht kontrolliert wird. Die Kontrolle heißt dann nur anders, „Nachschauen“ o. ä.

Was kommt als nächstes? Die Verordnung zum Psychologen? Damit die schauen, wie wir gedanklich ticken? Im Sinne von …?

Reg ich mich auf? Ja.

Frdl. Grüße
Christiane

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Tja, Gesundheizdaten

Beitrag von PR » 28.06.16, 12:47

sind eben das Rohöl unserer Tage. Oder so ähnlich, hatte die Kampflerin gesprochen.

Lustiger Nebenaspekt: die kranken Kassen behaupten ja stets, aus den (uns wider Willen entrissenen) "Routinedaten" des täglich kranken Kassenbetriebs allerhand wertvolles Wissen, gar "Wissenschaft" zubereiten zu können.

So ganz glücklich scheinen sie damit allerdings noch nicht zu werden, drum müssen jetzt halt auch noch die Körpermesswerte ahnungsloser Spielzeuginhaber herhalten.

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Re: Destruktive Entwicklungen im Gesundheitswesen

Beitrag von Christianes Herz » 13.09.16, 12:37

Ich habe den Eindruck, wir bewegen uns zurück in eine Zeit, in der wir glaubten, was die Krankenkassen bezahlen, ist das A und O der Möglichkeiten, zu gesunden / gesund zu bleiben.

Die AOK versucht es nun ganz simpel: Guter Arbeitgeber = gesunder Arbeitnehmer (eigentlich ahnt man auch als Laie dergleichen in allen Lebensbereichen, denke ich),
http://www.heute.de/studie-schlechtes-a ... 87008.html

Auch toll: Die Kassen bieten uns eine Anschauung, wieviel weiter wir als Patient fahren müssen, wenn ein Krankenhaus geschlossen wird.
Liegt irgendwo ein Topf mit Beitragsgeldern, der unbedingt weg muss, damit er nächstes Jahr wieder gefüllt wird?
https://www.gkv-kliniksimulator.de/

Geld verschwenden ist eine Seite, auf der anderen Seite, das Bestreben, in der Arztpraxis eine Art Ampelsoftware (das ist das System, das sich politisch niemand traute, gegenüber der Lebensmittelindustrie auf die Beine zu stellen) zu installieren, das dem Arzt sofort aufzeigt, was er nach G-BA – Meinung zu tun und zu lassen hat = m. E. der Anfang vom Ende der ärztlichen Behandlungsfreiheit und damit auch des sonst so sehr gewünschten mündigen Patienten.
https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode ... nbewertung

Es wird gefährlich für Leib und Leben nicht nur der gesetzlich Vesicherten. Das Ampeldenken wird auch auf die Privatversicherungen durchschlagen.
Ein Teil der Ärzteschaft hinterfragt das Ansinnen bei Herrn Gröhe.

Frdl. Grüße
Christiane

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