Die Schaffung eines labels: die GRÖHE-Sprechstunde

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Die Schaffung eines labels: die GRÖHE-Sprechstunde

Beitrag von PR » 22.01.16, 07:56

Ab Montag gibt es im 'schland die Terminservicestellen. Die Vermittllung eines einzigen Termins verursacht Kosten in dreifacher Höhe eines "Regelleistungsvolumens" pro Patient.

Der Begriff GRÖHE-Sprechstunde ist es wert, im öffentlichen Bewusstsein verankert zu werden, und sein Namenspatron ist es auch: als Inbegriff schlechtestmöglicher Medizin.

Dann kriegt also irgend ein Arzt irgend einen Patienten mit Staats Gewalt in den Terminkalender gemogelt. Gegenseitiges Vertrauen wird so von der ersten Sekunde an verunmöglicht: der Patient als Gegner.

Es ist in aller Regel ein "neuer" Patient. Regulär reserviere ich für solche die doppelte Zeit. Das geht beim GRÖHE-Termin nicht, ohne Stammpatienten zu benachteiligen. Viel mehr als Triage oder halt Schlampermedizin kommt dabei also nicht heraus.

Augen und Gyn-Patienten brauchen (jedenfalls in BaWü) die "Dringlichkeitsbescheinigung" vom Hausarzt gleich garnicht. Die Sprechstunde wird verstopft von selbstdeklarierten Notfällen.

Ich werde daher der KV dezidiert keine Terminslots "anbieten" und auch keine herausgeben. Wer sich selbst zum Notfall deklariert, kriegt einen Kalendertag genannt und wartet halt nicht auf den Termin, sondern am Termin, bis sich ein ausreichend breites Zeitfenster auftut. Und Folgetermine kriegt ausschließlich, wer mir den Vertrag zum Ausfallshonorar unterschreibt. Oder nie mehr.

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Schönen Reinfall, Mister Gröhl !

Beitrag von PR » 23.01.16, 23:41

Hab eben die Veröffentlichungen meiner geliebten Zwangskörperschaft zum Thema TSS überflogen.

Vielleicht verabschieden Sie sich doch bald

nicht zuletzt von der Vorstellung, die Vorgaben des gesundheizpolitischen Phantasten von der Gegenseite
eben mal so publizieren zu können,

um nicht von Gesetzgebung sprechen zu müssen.

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Christianes Herz
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Re: Die Schaffung eines labels: die GRÖHE-Sprechstunde

Beitrag von Christianes Herz » 24.01.16, 02:48

Ich finds fahrlässig. Uns ist nicht bewusst, was Terminservicestellen sind bzw. was sie in Bezug auf freie Arztwahl und wirkliche Wartezeit bedeuten. Schon gar nicht der Zusammenhang zum Denken von Herrn Gröhe. Wenn der überhaupt denkt. Für uns gesetzlich Versicherte.
Grüße
Christiane

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fahrlässig ?

Beitrag von PR » 24.01.16, 10:03

Das ist Vorsatz: Keile treiben zwischen Patienten und Ärzte, sie entmutigen und erniedrigen, mit ihnen umspringen, als seien sie Leibeigene. Von wegen "Patientenrechte".

"Jeder dritte Arzt muss weg" haben die Kassenfürstchen damals für sich beschlossen. Ich war dabei.

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Barnie Geröllheimer
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Re: Die Schaffung eines labels: die GRÖHE-Sprechstunde

Beitrag von Barnie Geröllheimer » 26.01.16, 10:55

Mal sehen, ob ich das richtig verstanden habe:

Ärzte melden FREIE Zeitfenster, die von der Terminvergabestelle gesammelt und an fuuurchtbar Kranke, die sofort einen Arzt benötigen, vergeben werden.
Was geschieht mit Ärzten, die keine Zeitfenster melden? Und WENN es Lücken im Terminplan gibt, warum ist der da hineingeschobene Patient dann ein "Feind"?
Klar, jeder im Klinikum behandelte Patient kostet die Niedergelassenen Geld, aber wir reden ja auch von 4 Wochen, in denen die Ärzte bestimmt Gelegenheit hätten, einen Kassenpatienten zu behandeln.

Was ist, wenn Lieschen Müller angeblich mit dem Tode ringt, sofort einen Arzt braucht, der dann feststellt, dass sie erkältet ist. Ist es möglich, solche Patienten zu Strafzahlungen zu verdonnern? Das sollte man vielleicht mal prüfen lassen.

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Ich hab neben den geplanten Pufferzeiten

Beitrag von PR » 26.01.16, 12:11

keine Lücken im Terminplan. Vielmehr könnt ich zwei Terminpläne parallel führen. Das will ich aber nicht. In sechs Wochen bin ich im Rentenalter. Die Pufferzeiten plan ich nicht voll. Meld also keine freien Termine, weil ich keine hab. Wer sich so krank fühlt dass kurzfristig eine Untersuchung erforderlich ist, kommt her und wartet ob und bis ich Zeit hab. Das kann einen Halbtag lang dauern. Das mach ich seit 25 Jahren bei meinen Stammpatientinnen so und alle sind's zufrieden. Ich werd den Teufel tun und mit Neupatientinnen anders verfahren, sie also privilegieren. Genau das kriegt die TS von meinen Schätzchen gesagt, steht als Sprachregelung verbindlich im Kuh Emm Handbuch. Wem das nicht reicht, soll in die Klinik. Dort ist die Wartezeit eher länger.

Die KBV will ja noch drei Schritte weiter gehen und hat ein Programm entwickelt, mit dem sich Termine ohne mein Zutun in meine Termindatenbank reindrücken lassen. Drum hab ich keine sondern ein schönes altes Terminbuch mit handschriftlichen Eintragungen. Das wollen schon meine Schätzchen so, weil die das dringende Bedürfnis haben, manchmal nicht an der Tastatur zu hocken. Kann ich wg. Arbeitsökonomie nur unterstützen.

Gröhl und Konsorten dürfen von mir aus gern auf die Kauwerkzeuge geheien mit diesem Mist. Und wie's aussieht, werden die das auch.

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Humungus
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Re: Die Schaffung eines labels: die GRÖHE-Sprechstunde

Beitrag von Humungus » 26.01.16, 13:09

Das ist alles nur noch als lächerlich zu bezeichnen. Das Feigenblatt "guter" Patientenversorgung fällt, heraus kommt das wahre Ziel: Erdrosselung und Existenzvernichtung der Niedergelassenen.

Welchen Termin bitte soll ich freimachen, wenn ich für drei Monate voll bin? Notfälle werden eh stracks behandelt. Bisher klappte das ganz prima: Helferin stuft Dringlichkeit ein, wenn Hausarzt eingeschobenen Termin will ruft er an. Und wers nicht aushalten kann kommt eben vorbei.

Jetzt werden die Patienten bei der TSS anrufen und sich selber als dringlich deklarieren, denn die Überweisung wird nicht geprüft. Jede Vermittlung kostet mehr als ich im Quartal kriege, heißt: so wird das Niedergelassenenbudget ausgetrocknet.

@Barnie: gibt nix mit freier Vertragsverhandlung, da die GOÄ bindend ist. Die neue GOÄ macht dann endlich auch Schluss mit den Steigerungssätzen.

Macht doch, was Ihr wollt - aber ohne mich.
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.

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Re: Die Schaffung eines labels: die GRÖHE-Sprechstunde

Beitrag von Barnie Geröllheimer » 26.01.16, 17:25

Humungus hat geschrieben:Das ist alles nur noch als lächerlich zu bezeichnen. Das Feigenblatt "guter" Patientenversorgung fällt, heraus kommt das wahre Ziel: Erdrosselung und Existenzvernichtung der Niedergelassenen.
Was hätte man davon? Gröhe und seine Vorgänger mögen nicht besonders helle sein, aber selbst dem Dümmsten dürfte klar sein, dass es nicht spurlos an einer Partei und den Krankenkassen vorbeiginge, wenn es keine Ärzte vor Ort mehr gäbe.
Ich habe Terminvergaben von Augenärzten erlebt, die jedes Verständnis überfordern, die einfach nur noch eine unverschämte Zumutung waren.
Ich selbst habe nie unzumutbar lange auf einen Termin gewartet, aber über meine Kunden habe ich halt doch ein hervorragendes Bild von den Zuständen "an der Front".
Humungus hat geschrieben: Welchen Termin bitte soll ich freimachen, wenn ich für drei Monate voll bin? Notfälle werden eh stracks behandelt. Bisher klappte das ganz prima: Helferin stuft Dringlichkeit ein, wenn Hausarzt eingeschobenen Termin will ruft er an. Und wers nicht aushalten kann kommt eben vorbei.
Jaja, das werden auch alle Ihre Kollegen sagen, dass sie voll sind. Aber welchen Patienten hat man Termine eingeräumt? Sind da im angemessenen Verhältnis auch Kassenpatienten dabei? Und wie lange haben diese Privat- und Kassenpatienten jeweils auf einen Termin gewartet? Stimmt auch da die Verhältnismäßigkeit?
Humungus hat geschrieben: @Barnie: gibt nix mit freier Vertragsverhandlung, da die GOÄ bindend ist. Die neue GOÄ macht dann endlich auch Schluss mit den Steigerungssätzen.
Ich weiß, deshalb schrieb ich auch im Konjunktiv.

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Re: Die Schaffung eines labels: die GRÖHE-Sprechstunde

Beitrag von Humungus » 26.01.16, 21:53

Barnie Geröllheimer hat geschrieben:Was hätte man davon? Gröhe und seine Vorgänger mögen nicht besonders helle sein, aber selbst dem Dümmsten dürfte klar sein, dass es nicht spurlos an einer Partei und den Krankenkassen vorbeiginge, wenn es keine Ärzte vor Ort mehr gäbe.
Alle Parteien ziehen da an einem Strang: alle Macht und alles Geld den Konzernen, denn da gibts Vorstandsposten und bezahlte (Un)Tätigkeit abgehalfterter Politiker und KV-Bonzen, die es nicht in eine Lotteriezentrale schaffen.
Sind da im angemessenen Verhältnis auch Kassenpatienten dabei? Und wie lange haben diese Privat- und Kassenpatienten jeweils auf einen Termin gewartet? Stimmt auch da die Verhältnismäßigkeit?
Privatanteil 10 Prozent, jeden Tag zig Kassenpatienten. Klar werden Private bevorzugt, aber ich habe nie auf Privatmedizin gesetzt, wegen der wirtschaftlichen Schwäche des Landes und wegen meiner Schwäche für "einfache Leute". Aber eins muss man in aller Klarheit sagen: ohne OP-Leistungen und Privates wäre auch meine Praxis ganz arm dran, so wie jede einfache konservative Augenpraxis. Die wird es bald nicht mehr geben, das ist ein Versprechen. Machen der Optiker und das OP-Zentrum in der großen Stadt, bald.
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Was eine Bürger Initiative heut zu sagen hat

Beitrag von PR » 28.01.16, 15:11

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Re: Die Schaffung eines labels: die GRÖHE-Sprechstunde

Beitrag von Anästhesieschwester » 28.01.16, 17:43

Hallo,

ein interessantes Dokument.
Ich für meinen Teil erwarte als Folge des neuen Vorgehens, dass Patienten zwar notgedrungen zu dem vermittelten Arzt gehen, aber eher zu diesem weniger Vertrauen haben als zum eigenen (sonst wären sie ja nicht noch bei dem in Behandlung) und den dann nachträglich auch noch aufsuchen werden. Somit würden sich Kosten ergeben a) durch die Terminvermittlung, b) durch die Untersuchung / Behandlung beim "Gröhe-Arzt" und c) durch den zusätzlichen Kontakt mit dem eigenen Facharzt.

Wie ist das eigentlich, wenn es um speziellere Kassenleistungen, z. B. Chirotherapie, geht, die nicht jeder Facharzt beherrscht?
Beispiel: Pat. hat seit vielen Jahren immer wieder das selbe Problem, das sich nicht immer selbst bzw. vom Physiotherapeuten lösen lässt. Orthopädische Praxis A, die seit längerem besucht wird, hat "keine Zeit". Pat. bekommt Termin in orthopädischer Praxis B., die keine Chirotherapie anbietet, trotz Hinweis auf die Problematik und die (bekannte, weil immer gleiche) Therapie der Ursache. Er wird mit einer "Spritze" abgespeist, die zwar ggf. für wenige Stunden Linderung verschafft, aber das akute Problem nicht beseitigt. Also sucht er sobald eben möglich, doch Praxis A auf, um entsprechend behandelt zu werden.
Frage: Kann der Patient bei der Terminvermittlungsstelle auf einen Arzt bestehen, der die nötige Leistung kassenkonform anbietet?


Gruß
Die Anästhesieschwester

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auf einen Arzt bestehen, der die nötige Leistung kassenkonfo

Beitrag von PR » 28.01.16, 22:29

Glaub ich nicht. In BaWü mal ganz sicher nicht.

Erzähle hier kein Betriebsgeheimnis. Hierorts soll die Inanspruchnahme dieser gopfr. Terminservicestelle so unattraktiv sein wie nur möglich, und das find ich vollkommen in Ordnung.

Die kranken Kassen hatten ja drei Auswahltermine gefordert, diese Traumtänzer. Und irgend ein Patientenverband, hinter dem der Herr Münch vom Moselbergklinikkonzern steckt, hat schon vor Inbetriebnahme rumgemosert, und die übellaunige Pfeiffentante vom spitzen Bunzverbanz wollt den Gröhl Hermann auch gleich auf allerschärfste Kontrolle verpflichten, und ein Schmierling von der Vierbuchstabenzeitung wusste schon, dass DIE ÄRZTE das sowieso alles boykottieren, weil sie nicht wollen, dass ihnen bloß wieder die Kliniken in den Geldsack langen wollen, der hat am deutlichsten demonstriert, dass er aber auch sowas von garnix kapiert hatte.

Kurz: es ist ein kakophoner Affenzirkus, den der jecke Gesundheizmister da angerichtet hat, dabei ist noch nicht mal Karneval.

a propos: in der band-Probe eben "manha de carnaval", auch bekannt als "a day in the life of a fool"

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Re: Die Schaffung eines labels: die GRÖHE-Sprechstunde

Beitrag von Christianes Herz » 29.01.16, 08:34

Was m. E. auch nicht konsequent vermittelt wird, ist, dass diese Terminservicestellen für Fälle mit Dringlichkeit gedacht sind. Was ist dringlich? Demnach alle Symptome, die nicht länger als 4 Wochen unbeaufsichtigt sein sollen. Ich kann mir vorstellen, dass es sich um Ergebnisse von Vorsorgeuntersuchungen handelt, aber sonst? Mir fehlt da die Vorstellungskraft.
Bei Schmerzen, bei echten Schmerzen würde ich mich wochenends mit Schmerztabletten aufrechthalten und am Montag in das Wartezimmer „meines“ Arztes ohne Termin gehen und halt warten, bis der Arzt kommt. Ich begreif da einiges noch nicht so recht.

PS
Ein hier ansässiger Anwalt lässt in seiner Telefonwarteschleife „Üb immer Treu und Redlichkeit …“ als Melodie hören. Da geht man evtl. als Ratsuchender erst nochmal insich. Das könnte man jetzt weiterspinnen für div. Berufe (ich komm drauf wegen "A Day in the Life of a Fool").
:wink:

Grüße und ein schönes Wochenende
Christiane

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Die Melodie wird kaum noch einer kennen

Beitrag von PR » 29.01.16, 08:49

schätz ich mal.

So war das gedacht und auch konsentiert gewesen: es ging um dringliche Termine. Der zuständige Mister hat das aber in seiner Propapopoganda vollkommen unterschlagen und zum Recht auf FA-Termin für alle gemacht. Drum bin ich so sicher, dass der Bursche damit auf die Beißwerkzeuge fallen wird und freu mich schon drauf.

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Re: Die Schaffung eines labels: die GRÖHE-Sprechstunde

Beitrag von Timmie2 » 30.01.16, 10:23

Die Bürgerinitiative Gesundheit ist ein Lobby- und kein Patientenverband. Man kann es nicht oft genug wiederholen...
Destruktive Entwicklungen im Gesundheitswesen

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