Alkohol und viele Fragen...

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casie
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Alkohol und viele Fragen...

Beitrag von casie » 17.01.09, 10:22

Hallo,

ich werde dieses Thema mal so allgemein wie möglich beginnen, da ich mir die Nettiquette durchgelesen habe, und weiß, je allgemeiner das Problem gestellt wird, desto eher und besser können auch Rätschläge gegeben werden. Ich bitte also diesen unpersönlichen Stil zu entschuldigen. Ratschläge wären mir sehr wichtig.

Mal angenommen, eine Person trinkt und raucht seit ihrer Jugend und in ihren 50igern bekommt sie Diabetes und hat hohen Blutdruck.

Erste Frage: Könnte das eine Folge ihres Lebensstils sein? (Eine fast schon lächerliche Frage, aber ich muss sie dennoch stellen) Und wo könnte man diese 'Zusammenhänge' im Internt finden? Wo könnte man auch Artikel finden, die genau erklären warum Alkohol und Rauchen weiterhin schlecht für Diabetiker mit Bluthochdruck sein kann.

Mal weiter angenommen, diese Person hat eine Familie und einige Familien-Mitglieder wollen ihr helfen, sprechen sie immer wieder darauf an und erläutern
ihr die Risiken, ABER besagte Person -->glaubt nicht daran<--, naja, oder will es nicht galuben, dass Alkohol und Rauchen Ursache ihrer Gesundheitlichen Probleme sind (sondern alles auf Stress im Alltag und Beruf schiebt).

Und was wenn man den Verdacht hat, dass diese Person ihren Hausarzt belügt und den Gebrauch dieser Drogen minimalisiert/verharmlost.

Zweite Frage: Können Ärzte immer gleich erkennen, ob ihr Patient extrem viel trinkt und raucht? Und wäre es ratsam, sich mit dem Hausarzt dieser Person in Verbindung zu setzen und ihn über die Gewohnheiten dieser Person aufzuklären? Oder hätte man dazu keine Berechtigung? Oder gäbe es andere Wege/Möglichkeiten ?

Und meine letzte Frage: Ich habe mir die Definition der Co-Abhängikeit durchgelesen.
Kann man auch Co-Abhängig durch Zigarettenkonsum werden?

Danke schon mal für die Antworten.

error6
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Beitrag von error6 » 17.01.09, 12:37

Hallo casie!
Ich habe mir Dein posting einige Male durchgelesen, um es zu begreifen, nicht zu verstehen.
Da fragst Du allen Ernstes, ob rauchen bei Diabetes schädlich sei?
Noch nie was vom `Raucherbein` gehört? Nie gehört, dass Diabetespatienten mit
offenen Beinen sehr häufig amputiert werden?
Diabetes
Der HA wird sehr wohl erkennen, was mit seinem Patienten los ist, wenn er ihn denn etwas
länger kennt. Und sich hinter dem Rücken des Betroffenen mit dem HA in Verbindung zu
setzen, was soll das denn, bitteschön? Redet mit dem Mann doch selbst und wenn er keine
Lehre annimmt, ist das sein Problem. Nikotin- und Alkoholabhängige geben ihre Sucht
selten zu, schuld ist immer etwas anderes. Hier der Stress usw.
Co Abhängig durch Zigarettenkonsum, wie soll man das verstehen? Sicher ist es nicht
förderlich, wenn jemand aufhören möchte zu rauchen und in der Wohnung paffen
andere munter weiter. Aber auch das ist zu schaffen.
Ich denke mal nicht, dass Dein/Euer Problem einfach zu lösen ist, solange die
Hauptperson nicht von sich aus mitmacht.
:) error6
google mal Diabetes und rauchen.....
Ein diabetischer Fuß ist die Folge von Nerven- und Durchblutungsstörungen

Werner69
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Beitrag von Werner69 » 17.01.09, 13:16

Hallo Casie,

ich versuche mal die Fragen der Reihe nach zu beantworten.

Alkohol und Nikotin wirken sich direkt auf den Blutdruck aus. Da der Alkohol auch die Bauchspeicheldrüse schädigt (die auch Insulin bildet) kann das auch mit an der Diabetes schuld sein.
Im Netz würde ich z.B. bei Wikipedia nach Alkohol, Nikotin und Bauchspeicheldrüse schauen.

Wenn die Person auf Zureden keine Reaktion Zeigt ist es als Freund/Angehöriger schwer da etwas zu machen. Die Person muß selbst einsehen daß der Lebensstiel nicht gut für sie ist. Für nähere Ratschläge müßte man etwas mehr über den Konsum wissen.

Ja, ein Arzt sollte erkennen ob eine Person viel raucht und trinkt. Wenn der Arzt die Person länger kennt wird er auch wissen daß die Person den Konsum herunterspielt. Ich denke es spricht nichts dagegen daß man dem Arzt sagt daß man sich Sorgen macht und die Menung hat daß der Konsum zu hoch sei. Was der Arzt mit der Info anfängt wird sich im Einzelfall zeigen.

Co-Abhängigkeit bedeutet daß der Angehörige/Freund unter der Abhängigkeit mit leidet / mit einbezogen wird die Zeichen und Folgen der Sucht und die Sucht nach außen hin zu verschleiern, zu entschuldigen und verharmlosen. Da das Rauchen keinen Rausch hervorruft sehe ich eigentlich keine Zeichen hierfür. (na gut - ev. das Verharmlosen)
Aber daß man da als Angehöriger unter Co-Abhängigkeit "leidet"??? Eher weniger.

Ich hoffe ich konnte etwas weiter helfen.

Gruß
Werner69

casie
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Beitrag von casie » 17.01.09, 15:19

Hi,

und danke für die Antworten. :D

Ihr macht es mir schon etwas schwer unpersönlich zu schreiben, anscheinend habe mich auch etwas schwammig ausgedrückt (mein Fehler) und ich werde dann wohl etwas persönlicher/genauer schreiben müssen. Ich hoffe dennoch gute Ratschläge zu bekommen, da es sich ja bei mir nicht um Krankkeit direkt handelt, sondern eher um einen Weg den ich zu gehen habe.

Zum Thema Zigaretten-Co-Abhängigkeit meinte ich Folgendes:

Wenn man schon als kleines Kind mitbekommt, dass die Mutter mindesetens ihre zwei Päckchen Zigaretten quarzt, man aber schon von Schule und Fernsehen mitbekommen hat, wie schädlich es ist, wenn man sieht dass die Mutter Bluthochdruck dadruch bekommt, aber immer wieder darin andere Ursachen sieht. Wenn man sich ihr Gejammer wegen der Gesundheit anhören muss, sie aber keinen Rat annimmt. Wenn man anfängt als Kind ihre Fluppen zu zählen, Artikel im Internet sucht, um ihr zu zeigen, dass Rauchen schädlich ist. Wenn man im Wohnzimmer nicht anders kann, als in einer Dunstwolke zu leben, wenn man sich nicht unebdingt im eigenen Zimmer verkriechen will.
Wenn man hofft es könnte jetzt besser werden, weil sie endlich ihre Diabetes bekommen hat und einsichtiger wird, sich aber NICHTS tut. Wenn man anfängt zu kontrollieren, wieviele Zigaretten sie am Tag schon geraucht hat und nur noch daran denken kann wie sich diese Person ihr Leben ruiniert. Wenn man versucht selbst Vorbild für ein gesundes Leben für sie zu werden. Wenn man auf diesen Weg groß geworden ist und als junger Erwachsener noch immer diese Denkmuster beibehalten hat.
Ist man dann nicht auch Co-Abhängig ?!

Wenn man für all diese und andere Probleme endlich dieses Wort gefunden hat: --->Co-Abhängiger<--, und nun sich von dieser Abängigkeit lösen will, aber für den Schluss nichts unversucht lassen haben möchte. Sich fragt, wurde sie denn richtig infomiert, IST es denn ihre eigene Entscheidung so zugrunde zu gehen oder WEISS sie es vielleicht doch nicht besser? Vielleicht weiss der HA ja DOCH nicht so richtig darüber bescheid? Weil sie immer doch mit ihren hanebüchenen Thesen ankommt, wie "Alkoholtrinken senkt den Zucker"! "Nikotin entspannt" "Wenn ich abnehme, werd ich dick und das wäre noch schlimmer" dann fragt man sich, woher sie das alles hat. Mich nimmt sie dabei nicht ernst, da ich eh nur eine Ökotussi bin, die von ihren Problemen nichts versteht. Dann möchte man wissen, ob der HA seine Aufklärungsarbeit auch richtig gemacht hat.


Ich bin Co-Abhängig, ganz ohne Zweifel.
Und wie der Weg in die Unabhängigkeit ungefähr aussieht, habe ich hier begriffen.
Ich will nicht mehr zusehen wie sich meine Eltern ihre Gesundheit ruinieren.



Aber ich habe folgendes Gewissensproblem:
(Bitte helft mir)

Ich wohne noch bei meinen Eltern und es steht wohl nicht gut um ihre Gesundheit, es wird aber dennoch munter weiter gepafft und getrunken!
Wenn ich jetzt ausziehe, soll ich dann sagen, dass ich es tue, weil ich Co-Abhängig bin und nicht mehr zusehen kann/mag?

Soll ich dazu stehen und den sicheren Streit hervorrufen? Aufregungen? Bei Leuten die hohen Blutdruck haben und sich auch sonst für jede Nichtigkeit aufregen?
Vorteil wäre hier, ich könnte sie eventuell doch noch aufrütteln.

Oder soll ich dieses Problem unter den Tisch kehren und mir einen ANDEREN Grund ausdenken warum ich ausziehe? Also, einen auf Friede-Freude-Sonnenschein machen, um ihre Gesundheit nicht zu gefährden?

Was wäre besser? Ich bin bereit den richtigen Weg zu gehen, egal wie hart er für mich werden wird. Konfrontation oder nicht ist mir persönlich egal, aber was wäre besser für alle Beteiligten? Auch von medizinischer Seite betrachtet.

Alida Prahm
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Gewissensfrage

Beitrag von Alida Prahm » 17.01.09, 16:35

Hallo casie,

in einem Selbsthilfeforum wie diesem darf es ruhig etwas persönlicher zugehen. Denn es lebt von Fragen und Antworten auch einmal in etwas engerer Art und Weise.

Was deine letzten Fragen betrifft:

Welcher Weg wäre für dich der schwierige Weg.
Meistens ist es der richtige.

Bei Problemen hast du immer die Chance, eine Sache besser zu machen. Sonst würden sie ja nicht auftauchen. :)

Bleibe dir bei der Beantwortung deiner Frage stets treu. Nur dann hast du die Chance, dir damit immer in den Spiegel sehen zu können.

Nur Mut.
Liebe Grüße
Alida Prahm
Mit freundlichem Gruß
Alida Prahm
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dora
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Beitrag von dora » 17.01.09, 18:46

hallo Casie,

Wenn du zuhause ausziehst, kannst du deinen Eltern ruhig sagen was du denkst. Die Aufregungen über die Wahrheit wird ihnen und ihrem Blutdruch weitaus weniger schaden als ihre Kippen und der Suff.

Es isr sehr wichtig, dass du das so machst wie du ( und nur du ) es für richtig hältst.

Wenn du denkst es ist sowieso zwecklos und du ärgerst dich wiedermal ( wie so oft ) nur alleine, dann kannst du es auch lassen.

Geh nach deinem Gefühl.

Wünsche dir viel Erfolg :!: :lol:

Gruß dora

casie
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Beitrag von casie » 19.01.09, 12:06

Hallo,

so, also meine Eltern und ich haben uns gestern ausgesprochen.
Heute wurde meine Mutter ins Krankenhaus eingeliefert, wegen dem Diabetes.
Vielleicht wegen der Diskussion von gestern.....
Was soll ich jetzt machen? Noch immer ausziehen? Warten? Beistand?

Ich hätte nun wirklich gerne einen MEDIZINISCHEN Rat und keinen von irgendwelchen Alkis, ex-Alkis oder möchtegern Thearpeuten. Ist das denn in einem "Medizin Froum" zuviel verlangt?!

Ich muss wohl nicht erwähnen wie mir gerade zumute ist?

error6
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Beitrag von error6 » 19.01.09, 12:36

Netter Ton, den Du draufhast.
Du hinterfragst Dinge, von denen man annehmen sollte das sie jeder halbwegs informierte
weiß. Dann passen Dir die Antworten nicht und Du wirst einfach beleidigend.
Woher sollte hier jemand wissen, was Du hören möchtest?
Ich für mich persönlich wäre schon längst ausgezogen, nur so meine Meinung.
Aber wenn sie Dir nicht gefällt, warte auf die nächste, die passt dann vielleicht.
:( error6

error6
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Re: Alkohol und viele Fragen...

Beitrag von error6 » 19.01.09, 12:49

casie hat geschrieben:
da ich mir die Nettiquette durchgelesen habe,.

Werner69
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Beitrag von Werner69 » 19.01.09, 15:48

Deine Fragen wurden bisher ausreichend beantwortet. Teilweise müßte man auch näheres über Umstände wissen (was ich auch schon geschrieben hab) Entweder Du reißt dich zusammen oder Du versuchst mit deiner "liebenswerten Art" wo anders Antworten zu bekommen. Bei dem Ton helfe zumindest ich nicht weiter.

Alida Prahm
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Beitrag von Alida Prahm » 19.01.09, 17:03

Hallo casie,

ich gehe davon aus, dass du sehr durcheinander sein musst, denn sonst hättest du dich sicher nicht im Ton vergriffen.

Du willst einen Ratschlag?
Bitte.

Da du dich zu den Co-Abhängigen zählst, solltest du dich auch in eine Gruppe für Co-Abhängige bemühen.

Dort lernst du, dich von den Abhängigen zu distanzieren und deine eigenen Entscheidungen zu treffen.
Du musst dann niemanden mehr fragen und dafür verantwortlich machen, wenn du nicht weiter kommst.

Im übrigen: Co-Abhängige sind nicht anders als Abhängige:

Abhängige haben eine Verhaltensstörung durch das Suchtmittel.
Co-Abhängige haben eine Verhaltensstörung mit dem Umweg über das Suchtmittel.

Viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Alida Prahm
DMF-Moderatorin
Mit freundlichem Gruß
Alida Prahm
Moderation Brennpunkt Alkohol

dora
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Beitrag von dora » 20.01.09, 12:45

hallo
Ich hätte nun wirklich gerne einen MEDIZINISCHEN Rat

die Meisten hier sind keine Ärzte. Einen medizinischen Rat kann dir hier niemand geben.
Aber brauchbarte Tipps hast du genug bekommen :!:

und keinen von irgendwelchen Alkis, ex-Alkis oder möchtegern Thearpeuten. Ist das denn in einem "Medizin Froum" zuviel verlangt?!

Es ist nicht schön wie du mit den Leuten die dir antworten und sich Zeit nehmen umgehst. Hier hat sich außer dir doch keiner im Ton vergriffen.

Aber nochmals ein Tipp:
Probiers mal mit den behandelnden Ärzten im KH. Hör dir an was die meinen wie Therapiefähig deine Mutter ist. Um dich genauer über deine Co-Abhängikeit zu informieren solltest du unbedingt mal eine entsprechende Gruppe besuchen.

ich wünsche euch allen viel Erfolg

Gruß dora

casie
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Beitrag von casie » 21.01.09, 09:34

Es tut mir leid. Meine ernstgemeinte Entschuldigung dafür. Sorry!
Ich bin dennoch nicht sehr begeistert, für die Art von Hilfe hier im Forum. Hier darf wirklich jeder Ratschläge geben.
Ich glaube ich lass das lieber hier. Dennoch danke ich euch für die Hilfe, ich meine das jetzt nicht sarkastisch, die Absicht ist meistens auch entscheident. :-) Und man fühlt sich nicht so alleingelassen mit diesen Problemen.

error6 hat geschrieben: Dann passen Dir die Antworten nicht und Du wirst einfach beleidigend.
Woher sollte hier jemand wissen, was Du hören möchtest?

Meine Frage ist nicht beantwortet worden. Viele Ärzte empfehlen einem Patienten unbedingte Ruhe, in vielen möglichen Fällen. Eigentlich gibt es nur 3 Antwortmöglichkeiten: entweder der Gesunheitszustand ist vernachlässigbar, ernstzunehmen oder man kann keine Aussage darüber treffen. Das wäre auch ein Grund gewesen sich mit dem HA in Verbindung zu setzen. Trotz Schweigepflicht hätte er mir wahrscheinlich Ratschläge geben können.

Welcher Weg wäre für dich der schwierige Weg. Meistens ist es der richtige.
Für mich wäre der Weg der Lüge der schwere gewesen... aber ich denke den meintest Du nicht.

dora
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Beitrag von dora » 21.01.09, 12:25

hallo

Aber nochmals ein Tipp:
Probiers mal mit den behandelnden Ärzten im KH.


Mit dem Tipp kannst du doch sicher was anfangen. Natürlich kannst du auch mit dem HA sprechen. Ich meine der Gesundheitszustand ist ernst zu nehmen, bin aber eig. davon ausgegangen dass du das selbst weist. Niemand kann dir aber hier genaueres sagen, weil niemand kennt die Blutwerte bezühlich Diabetes oder die Leberwerte. Da musst du dich mit den behandelnden Ärzten in Verbindung setzen. Ich denke dass die dir in diesem Fall auch bestimmt Auskunft geben.

Die Tipps mit den Selbshilfegrußßen waren eig. nur als Hilfe für dich persönlich gedacht. Wenn du meinst du brauchst das nicht, musst du es ja nich machen.

Ich wünsche euch alles Gute

Gruß dora

Werner69
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Beitrag von Werner69 » 21.01.09, 18:10

casie hat geschrieben:Ich bin dennoch nicht sehr begeistert, für die Art von Hilfe hier im Forum. Hier darf wirklich jeder Ratschläge geben.


Ok, das ist deine Meinung und die wird akzeptiert.
Ein Selbsthilfeforum ist meiner Meinung eigentlich nur sinnvoll wenn sich Betroffene mit einbringen.
Ich kenne auch mehrere Ärzte (gute - keine Quaxalber) die in Selbsthilfegruppen kommen um mehr zum Thema Alkohol und Mißbrauch zu lernen. Auch mein Hausarzt fragt mich öfter (unter Einhaltung der Schweigepflicht) wie er an bestimmte Patienten mit Mißbrauch herankommt.
Wer selbst nicht betroffen war kann sich meist schwer in die Situation hineinversetzen.

Viel Erfolg+alles gute.

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