CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Chronische Beckenbodenschmerzen, Urogenitalsyndrom- Beckenbodenmyalgie, Prostatitis

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sidius28
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CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 30.09.19, 12:58

Hallo zusammen,

ich muss mich einfach mal zu Wort melden und hier Fragen wie Ihr es geschafft habt mit den ganzen Symptomen entspannter umzugehen. Ich bin echt am Verzweifeln da ich mich so alleine und hilflos fühle.

Kurze Übersicht: 2004 bakterielle Prostatitis und danach nur noch Schmerzen im Becken obwohl nichts mehr nachzuweisen war. 2016 nochmal Urealplasmen wobei ich bis heute nicht weiß woher ich die bekommen hatte, war wohl meine Ex-Freundin, denn ich bin mehr wie vorsichtig. Die letzten drei Jahre alles sauber, ca. 4-5 Ejakulat Proben im Jahr.

Ich habe nur noch Angst! Angst zu sitzen, Angst vorm Urinieren, Angst vor Sex. Ich kann einfach nicht mehr. Ich soll laut zwei Klinken unter Somatoformen Störungen leiden, ein Therapeut, welcher mir Hypochondrie diagnostizierte, konnte mir aber auch nicht helfen.

Das Buch Kopfschmerzen im Becken spiegelt meine Symptome sehr gut wieder! 1.) Ich leide hauptsächlich unter verkrampften urinieren, was dann auch öfters unangenehm ist, kein Brennen, aber es wirkt sehr verkrampft und es zieht dann auch. 2.) Oft auch Schmerzen nach dem Sex. 3.) Sitzen, es fängt der Muskelbereich um den Anus an zu schmerzen und dann strahlt das in die Leisten und ins Becken aus (das Gewebe brennt regelrecht), natürlich ist dann das Urinieren auch deutlich unangenehm.

Das sind die drei großen Punkte, den Rest lasse ich mal weg, sonst sprengt das hier den Rahmen.

Es gab Phasen da war es fast weg. ZB als ich von einer Zecke gebissen wurde und alles rot wurde (Boriulose) oder ich mich wegen einem Druck und Fiepen im Ohr sehr sorgte. Also immer dann, wenn ich richtig abgelenkt war. Aber auch wenn ich maal richtig Glücklich war. Bin auch bei einem Osteopath, da das gesamte Becken verklebt sei. Nehme Enzyme, Alphablocker hin und wieder, habe Pregabalin versucht und alle vier Wochen Neuraltherapie.

Ich denke aber das die Angst mich am Ende entweder umbringt oder ins Irrenhaus befördert. Den ganzen Tag Beobachte ich den Bereich! Ich weiß, das soll man nicht aber wie gelingt einem das?
Es sind ja scheinbar Verspannungen und wundes Gewebe. Angst->Schmerz, Schmerz-> Angst! Aber gerade wenn urinieren unangenehm ist oder die Schmerzen sehr stark sind, kommt einfach die Angst auf, dass doch ein Infekt vorliegt! Ich gehe ja mittlerweile schon voller Angst auf Toilette, was soll da dann noch richtig fliesen?!?

Vor zwei Wochen letzte Ejakulat Probe nach 5 Monaten, da ich in den letzten Monaten hin und wieder mal ganz kurz ohne Kondom mit meiner Freundin (welche getestet ist) geschlafen habe. Diese Probe war sauber!! Wir waren glücklich und wir schliefen ohne Kondom, das war scheinbar ein Fehler, da ich seither solch Angst habe mir evtl jetzt was eingefangen haben zu können, dass das Schmerzlevel seither sehr hoch ist! Aber man muss doch mit seiner Frau ohne Angst Sex haben können! Was machen denn die die draußen nur am poppen sind?!?

Daher meine Frage: gibt es hier auch jemanden, der die Art von Problemen hat oder hatte, wie ich?
Wie habt Ihr es geschafft es als Ursache der Verspannungen anzusehen und die Sorge von Bakterien, Prostata, loszulassen? Wie kann man lernen sich nicht darauf zu konzentrieren? Ich weiß, viel Text, aber ich wäre mehr wie dankbar wenn mir jemand Antworten würde.

Viele Grüße
Sidius

thomas.
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von thomas. » 30.09.19, 14:53

Ich habe z.B. ebenfalls eine Brennen welches von außen in den Beckenbereich reinzieht. Nur einseitig links.

Ursache ist meiner Meinung nach, dass ich genau diesen Bereich zu häufig massiert habe. Ich sehe da durchaus parallelen zu dir. Auch Du gehst über die Jahre zum Osteopathen und lässt Dich ständig massieren.

Mit der Zeit reizt man das Gewebe nur noch, daher der brennende Schmerz.

Ich kann Dir nur empfehlen, alles in Ruhe zu lassen (dazu zählt auch Osteopathie, Physiotherapie, Medikamente), sowie keine weiteren Ejakulatuntersuchungen.

Mir persönlich hilft sehr gut eine Verhaltenstherapie. Dabei habe ich nun nach und nach gelernt, meine "Selbstmassagemacken" abzulegen.

sidius28
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 30.09.19, 15:51

Hallo Thomas, nun Mobilisieren soll ich es ca 1-2x die Woche. Denn ständig zum Osteopathen kann ich nicht. Und ja, auch ich denke je mehr man da rumdrückt um so schlimmer wird es. Bei mir der Bereich vor den Hüften, wo die Darmschlingen auch liegen sollen. Drücke ich da jetzt rein, zieht mir das bis in den Anus! Aber auch umgekehrt, drücke ich am Anus den rechten Muskelbereich zieht es mir vorne rechts am Penis und im rechten Bereich des Schambeins.

Ein paar Übungen (Dehnung) aus dem Buch Kopfschmerzen im Becken finde ich, helfen schon. Aber man weiß ja wirklich nicht mehr was noch richtig ist und was nicht :?

Mittlerweile fängt die Leiste sogar an zu brennen wenn ich länger auf der Couch sitze, da soll man mal nicht verrückt werden. Aber am schlimmsten ist einfach das sich im Kopf alles nur darum dreht und die Ängste einen auffressen.

Und dann einfach urinieren, morgens ist es in der Regel noch am besten, aber stellenweise am Tag sehr unangenehm da es gefühlt, einfach auch verkrampft löst! Daher hoffe ich mich hier etwas austauschen zu können und mich etwas entspannen kann wenn ich sehe das andere das auch so erleben.

Fernando777
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von Fernando777 » 30.09.19, 17:53

Hallo,
Ich weiß man selbst kann immer die besten Ratschläge geben (und sich selbst nicht dran halten) aber du gibst dir ja selbst die Antwort. Dein Problem ist die Angst, nix anderes!!! Diese musst du mit Psychotherapie besiegen!
Bist du happy mit deiner Freundin? Oder eher nicht?
Ich hatte eine Trennung hinter mir und in der Zeit in der wir noch zusammen wohnten und ich kämpfte wie ein verrückter (um die Beziehung) ging es mir besser denn je, ich hatte ein Ziel und habe dem alles untergeordnet, hatte eigentlich keine Zeit über CPPS nachzudenken...!
Versuche dich zu entspannen, du bist gesund!
Alles gute!

sidius28
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 01.10.19, 07:12

Hallo, ja mit meiner Freundin ist alles gut. Davor hatte ich einen Drachen :ironie: und ständiges on/off was mir nicht gut tat.
Klar, möchte meine Freundin immer ohne Kondom, das belastet mich natürlich schon und auch oft mehr Schmerzen nach dem Sex.

Ich muss einen Weg finden mich da nicht verrückt zu machen, dass ist aber sehr schwer! Heute Morgen zB urinieren war gut ohne Missempfindungen. Jetzt sitze ich wieder im Büro und vom Anus über die Leisten fängt das Becken wieder an zu schmerzen/brennen. Gestern Abend Wärmflasche aufgelegt und das hilft schon etwas.

sidius28
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 01.10.19, 08:00

Das habe ich in einem anderen Thread gefunden:
Beckenbodenmuskulatur unterstützt die Beckenorgane, Blase und Mastdarm, und ihre Funktion ist entscheidend für Aktivitäten wie Urinieren mit Stuhlgang und Geschlechtsverkehr
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Blase !!
in der Regel die Blase sitzt in einem Trichter des Muskels. Wenn man Hohlräume, die Muskulatur der Blase kontrahiert, wodurch Herausdrücken Urin. Zur gleichen Zeit haben die Muskeln des Beckenbodens, der Levator Muskeln und die Muskeln des GU Membran zu entspannen. Das ist der normale Prozess der Entleerung, es ist eine komplexe neurologische Mechanismus. Wenn dies geschieht, gibt es eine gute Strom von Urin. Bei einem Patienten mit PFD, öffnen sich die Blase Verträge und die Muskeln auf, aber sie sind in Krampf. Sie sind nicht ordnungsgemäß. Sie offen und Urin nicht aus, kommen aber zu störenden Symptomen führen.
die Schmerzen verschlechtert sich oft mit Blase Füllung
Ich habe auch das Gefühl, dass das Muskelgewebe, welches die Blase umgibt gereizt ist, wird die Blase groß, drückt sie ja dann dagegen! Was diese Reizung noch verstärkt. Man ist verkrampft, dadurch dann die Probleme BEIM Wasserlassen. Ist die Blase wieder klein, reizt das Gewebe noch nach und man hat die Missempfindungen NACH dem urinieren.
Könnte man das so unterschreiben oder liege ich da falsch?

thomas.
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von thomas. » 01.10.19, 08:40

Die Übersetzung des Textes ist äußerst dürftig. Fakt ist, dass die Blase auf dem Beckenboden quasi aufliegt. Sind die Muskeln verspannt, gereizt, kommt es bei stärkerer Befüllung der Blase natürlich durch den höheren Druck zu Schmerzen.

Was ich an mir selber sehr oft erleben konnte, ist, dass nach einer übertriebenen Muskelmassage (in den letzten Monaten nach Massage der Adduktorenansätze), ich beim Beginn des Urinierens einen brennenden Schmerz habe.

sidius28
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 01.10.19, 10:54

Wenn ich verkrampft bin und das ist fast 90% der Fall, zieht es zu Beginn des urinierens und Oder am Ende wenn sich der Blasenhals scheinbar wieder schließt.
Eben im Büro aber nach langem sitzen auf Toilette und es war fast perfekt :shock: ok war nicht so voll Angst wie sonst aber man kann es nicht wirklich fest machen.

Wie entspannt ihr euch denn vorm urinieren, denn so paar sorgen gehen euch doch bestimmt auch davor durch den Kopf?

thomas.
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von thomas. » 01.10.19, 12:52

Ich mache mir dazu gar keine Gedanken.

Wie schon erwähnt, kenne ich seit nun 22 Jahren keinen Blasendruck mehr. Das ist bei mir ein ständiger Dauerschmerz. Wenn der Schmerz stärker wird gehe ich aufs Klo, dann wird es besser.

sidius28
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 01.10.19, 14:25

thomas. hat geschrieben:
01.10.19, 12:52
Ich mache mir dazu gar keine Gedanken.
Wie schon erwähnt, kenne ich seit nun 22 Jahren keinen Blasendruck mehr. Das ist bei mir ein ständiger Dauerschmerz. Wenn der Schmerz stärker wird gehe ich aufs Klo, dann wird es besser.
Also alleine bei der Vorstellung zieht es mir durch den ganzen Körper. Aber mein Respekt das Du damit scheinbar relativ gut umgehen kannst.

Fernando777
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von Fernando777 » 01.10.19, 14:50

Hi,
ich werde mir nun etwas Auszeit vom Forum nehmen, da ich merke, dass dies deutlich produktiver ist als andersrum (solltest du auch machen Sidius)
Dein ganzer Thread schreit nach Angst, du musst unbedingt etwas gegen die Angst machen, aufhören jedes ziehen zu bewerten und einfach deine Angst lindern...Schau, dass du einen Psychotherapeuten findest (autogenes Training und/oder Verhaltenstherapie). Ich konnte mit dem autogenem Training schon viel erreichen. Und ganz wichtig, atme durch den Bauch, es beruhigt dich, beruhigt das Nervensystem und auch wichtig, es beruhigt den Beckenboden samt seiner benachbarten Organe.
Hör auf dich damit zu beschäftigen und ich behaupte, das damit mindestens 50% deiner Symptome besser werden.

Zur Beruhigung kannst du auch folgende Medikamente nehmen (wurde mir vom Therapeuten empfohlen)
Liebe DMF-Nutzer(innen),

wir bitten Sie generell, Medizin nicht mit einer Quiz-Show zu verwechseln. Ferndiagnostik und Fernbehandlung im öffentlichen Internet ist aus verschiedenen Gründen nicht nur für Ärzte sondern für alle immer und in jedem Fall unseriös! Auch ist der Datenschutz im öffentlichen Internet nicht gewährleistet. Oft wird dann die Frage gestellt: Was darf man dann aus Gründen der Seriosität überhaupt? Die Frage ist berechtigt, kann und soll aber beantwortet werden:

DMF-Nutzer(innen) dürfen
- sich epathisch mitfühlend zeigen
- nützliches Wissen o. Transparenzinformationen vermitteln
- Lebenshilfe-Ratschläge darstellen
- eigene Erfahrungen ohne Ratschläge darstellen

DMF-Nutzer(innen) dürfen nicht
- Fern- oder Vermutungsdiagnosen stellen
- Ratschläge im Sinne von Fernbehandlung geben

Bitte beachten Sie dies bei jedem weiteren Posting. Wir danken für Ihre Mitfhilfe.

Mit freundlichem Gruss
Ihr DMF-Moderatorenteam
wie gesagt, schaue, dass du durchgängig durch den Bauch atmest (Bauch rausstrecken) und denk nicht (zu viel) nach!!! Am Anfang mag es dir schwer fallen, aber es wird von Tag zu Tag leichter...!

Macht es gut, ich gebe demnächst mal ein Update!

sidius28
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 01.10.19, 17:39

@ Fernando
Da hast du recht und deswegen eröffnete ich auch diesen Thread, da ich nicht alles von anderen lesen möchte, denn das wäre in meiner Verfassung nicht gut.
Mit dem in den Bauch atmen habe ich angefangen und ins Fitnessstudio bin ich jetzt auch da mir leichte Übungen gut tun, denn es ist alles sehr verkürzt und verkrampft.

Dennoch hat es mir etwas geholfen zu lesen wie es anderen geht. Auch wenn mir das für die Personen unglaublich leid tut, da ich nachempfinden kann wie man sich mit den Problemen fühlt! Ja die Angst muss ich in den Griff bekommen, sonst werde ich nicht alt.
Aber es ist unglaublich schwer, gerade alles was mit Blase zu tun hat verleitet so unglaublich zum Infekt-Denken :roll:

thomas.
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von thomas. » 02.10.19, 07:29

Hallo Sidius,

lass Dich nicht entmutigen und poste bitte weiter.
Als CPPS Betroffener ist das Internet fluch und Segen zugleich. Ein Forum lebt von vielfältigen Beiträgen und deshalb ist es gut wenn Du weiter berichtest.

sidius28
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 02.10.19, 08:48

Danke Thomas,
ja mache ich. Am Freitag hab ich einen Kontrolltermin beim Urologen und bin gespannt was mein Urin sagt. Ja sagen tut der nicht viel, aber ihr wisst was ich meine :lol:
Auch habe ich mir mal dieses CBD Öl 10% bestellt und teste es mal um evtl etwas vom Kopf ruhiger zu werden!
Aber wie ich gelesen habe, fallen hier viele in diese Bakterien-Angst zurück, obwohl sie mal paar Wochen/Monate ohne Symptome waren. Daher habe ich Hoffnung das ich im Kopf noch nicht ganz durch bin, aber das wird eine große Aufgabe für mich!
Heute Nacht hatte ich Erektionen und am morgen klebte die Unterhose durch die Lusttropfen ganz minimal an der Unterhose...und zack volle Angst das ich Ausfluss habe...da soll mal einer nicht durchdrehen.

thomas.
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Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von thomas. » 02.10.19, 09:50

Zum CBD- Öl kann ich folgendes sagen: Das hat bei mir überhaupt nichts bewirkt, zudem schmeckt es auch noch scheußlich.

Zum Thema Bakterien: Normalerweise ist unser Immunsystem so stark, dass es die Bakterien in Schach hält. Zudem ist der vorderste Bereich der Harnröhre mit symbiotisch lebenden Bakterien besiedelt, so dass ein Bakteriennachweis nicht sofort Entzündung bedeutet.

Aber: Du hast es ja erkannt: Man muss sich von dem Thema mental lösen, dann wird das auch auf Dauer gut.

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