Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Chronische Beckenbodenschmerzen, Urogenitalsyndrom- Beckenbodenmyalgie, Prostatitis

Moderator: DMF-Team

thomas83
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Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von thomas83 » 18.08.13, 17:37

Hallo Zion,


es wäre für dich um einiges einfacher wenn du früher schon mal eine akute Prostataentzündung gehabt hättest.
Dann könntest du die Symptome jetzt und früher vergleichen und würdest dann zur Einsicht kommen das CPPS nichts mit der Prostata zu tun hat.
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Kannst du denn mittlerweile denn dein Beckenboden war nehmen weisst du wann er angespannt ist und wann nicht ??

Gruss Thomas

zion06

Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von zion06 » 18.08.13, 18:35

Das ist ja die große Frage ist meine Prostata entzündet oder nicht ?
Ist durch eine druckempfindlichkeit schon eine Entzündung gegeben.
Wenn Retalultraschalls gemacht wurden hatte ich zumindest nie eine vergrösserte Prostata oder man hat mir auch noch nie gesagt das Kalkablageungen auf ihr sind. Fakt ist das sich durch den Toletengang (Kot) das ganze verschlimmert wie geschrieben.
WEnn ich auf einem Ballsitze und das Becken Kreisenlasse wird das brennen hinten besser, abe rich habe dann wieder eher mißempfindungen (brennen) richtung Glied.
Ich habe mit Rektalmassagen angefangen um das Becken zu massieren vielleicht habe ich alles damit so gereizt.
Wenn das Frau bruckmann macht habe ich das nicht.
Und ich bilder mir ein Baclofen und Tavor was beides auch Muskelenspenend wirkt hilft bei mir.
Thomas wie war das mit Prostata Entzündung bei dir ?
Mit meinem Becken boden ich mache Übungen dafür zum beispiel die Beckenbodenuhr. Damit hab ich erstmal gelernt was mein Becken ist. Aber ob er jetzt angespannt ist oder nicht schwer zu sagen ób ich das schon so merke.
Wie merkst du das? Machst du noch Biofeedbeck? Stehst du noch mir Dr. M. in Kontakt. Habe mitbekommen er ist zZ Krank.
Ist doch merkwürdig das das alle jetzt so brutal wieder bei mir ausgebrochen ist. Einzigen Ansatz ist den ich habe ist dioe Psyche wenn es den keine Entzündung oder bakterien sind.
Frau Bruckmann sagt auch ich soll aufhören daran zu denken sonst bringt die behandlung nichts.

thomas83
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Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von thomas83 » 18.08.13, 20:10

Hallo Jens,


bei der akuten Prostataentzündung,fühlt sich das so an ob so ein Klumpen masse bei dir im A...loch

entzündet ist sehr sehr sehr lokal,wie so ein Ei.

Man entiwckelt dadurch auch keine Angst weil man genau weiss das es was organisches ist.
Packt man es an tut es weh so merkte ich immer oder der Arzt eine Entzündung.
Beim Stuhlgang merkte ich immer,wie sich da was vorbei schob.
Ist klar ob man mit dem Finger gegen drückt oder mit dem Stuhl ist ja das gleiche, druckempfindlich halt.
Sex leicht schmerzend aber auszuhalten so war es bei mir.

Beim Pinkeln brennt es besonders beim und nicht danach wie beim CPPS.
CPPS setzt einen wesentlich wesentlich mehr zu als so eine Entzündung.
Keine Frage so ne Prostataentzündung ist in der regel schmerzhaft so gar beim stehen.
Aber kein Vergleich zu CPPS.
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Hatte einen massiven Stressanfall auf der Abreit und merkte wieder wie sich der Beckenboden hob "anspannnte".




Gruss Thomas

Klausi79
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Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von Klausi79 » 18.08.13, 22:21

zion06 hat geschrieben: @Klausi ich weis nicht ob es so einfach getan ist mit mal die psyche Wegschieben, es geht um die unbewusten Verspannungsmusster die wir uns angeeignet haben. Und diese muß man erstmal veruchen zu duchbrechen mit Dingen wie Autogenem Training oder Entspannungstechnik nach Jakobsen.
Das sind Verhaltensmuster die wir uns über Jahre angegeinet haben. Ich zum Beispiel grübel über viel zu viel Dinge nach. Das ist mist und ich soll meine Entspannungsübung in den Tag mehrfach einbauen.
Mit "Psyche wegschieben" meine ich, einfach einmal komplett zu vergessen, dass es psychische Ursachen haben könnte. Bei mir fing es mit (sichtbaren) Symptomen an, der Schmerz folgte in den Wochen danach. Natürlich ist der Schmerz dann ein Verspannungsmuster, das aber immer noch durch Symptome (spürbar) gefördert wird. Die Grübelei kenne ich, wurde mir anerzogen, zudem bin ich genetisch vorbelastet. Wenn es aber alleine daran liegen würde, müssten gut wirkende Psychopharmaka (oder eine Psychotherapie mit Wirkung) Linderung verschaffen, beides habe ich bislang nicht beobachtet, stattdessen sind meine Schmerzen noch immer stets von rein körperliche Symptomen abhängig.
Die zusätzlichen Verspannungen lasse ich dabei außen vor, wenn's weh tut, kommen die leider von alleine, völlig unabhängig von der Psyche.
Natürlich kann man mit entsprechenden Entspannungen und arbeit an der Psyche die Schmerzen lindern, die eigentliche Ursache geht das aber (zumindest bei mir) keineswegs an.

thomas83
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Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von thomas83 » 19.08.13, 12:42

Hallo Klausi und zion,


das ist der Mist bei CPPS.Auf kurz oder lang irgendwann schlägt einen der Mist auf die Psyche da kann man
noch so stark sein als Mann ist halt so.
Lieber ein Beinbruch oder Operation ein paar tage ertragen als diese nicht aufhörende Scheisse.
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Keine Frage vor dem Mist war meine Psyche angeschlagen.Aber CPPS macht sie auf jeden fall ganz kaputt.
Man steigert sich da irgendwann so rein das man nicht mehr weiss wo vorne und hinten ist.
Sozialer Rückzug und so weiter die ganze Palette.
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Schmerzen habe ich keine aber die Mißempfindungen : brennen, Harndrang, kratzen,jucken machen einen auf kurz oder lang einen wahnsinnig.Man dreht förmlich durch.
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Mit dem Körper stimmt was nicht Psyche außen vor.Warm Beschwerdefrei, Kalt das Gegenteil.Das hat in dem Augenblick nichts mit der Psyche zu tun da muss ich Klausi recht geben.
Aber was hat den Körper in diesem "kaputten" Zustand gebracht.
Das ist wiederum die Psyche sie hat den Körper kaputt gemacht.Durch jahrelange Verspannungen die in Folge dann eben halt irgend etwas abgeklemmt haben.

Gruss Thomas

zion06

Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von zion06 » 19.08.13, 13:35

Hallo Thomas, hallo klausi,

ich hab euch ja schon viel von mir geschrieben und ihr habt auch so einiges von mir mitbekommen.

Bitte macht euch mal Gedanken und wenn nur Ansatzweise dabei was rauskommt.

Zur Erinnerung Dez.12 nach erfolgreicher Behandlung der Stepptokkoen die eh nur mässig vorhanden waren und crp wert leicht keine anderen Keime Nachweisbar, erhöt war wieder Schmerzen säntliche Schmerzmittel versagenten ich steckte in einer Schmerzfalle. Dann Jan die Zusage zur Klinik nach Prien.
In Prien viele netten menschen sport und den ganzen Tag positiv abgelenkt. Die Schmerzen waren nach ca. 1,5 Wochen weg das hielt 3 Wochen dann waren Sie wieder da.

März April viel Sport gemacht im April Gesund ernährt Entschlackt ein wenig Darmaufbau usw. mit Psychologin und Triggerpunkt angefangen ca. anfang Mai Symtome und Schmerzfrei jetzt war sogar Sex möglich. Im Mai und Juni hatteich etwas Urlaub und Juli Schmerzfrei. Habe auch wieder mal Alkohl trinken können ohne Rückfälle vielleicht zuviel Abens 2-3 Glässer gespriten Äppler. Naja, fakt Mai Juni Jul Schmerzfrei und peng kam es wieder.

Letztes Jahr auch so um die Mai Zeit Symptomfrei davor Osteopathie gemacht.

Wie ist das zu erklären ist mein körper da so Immunstark oder habe ich da Ängste verloren.
Ich weis nicht hattet ihr mal Symtome frei Zeiten und wie ist das bei mir zu Erklären.

Können Bakterien einfach kommen und gehen ?
Ich bring beide Rückfälle mit unterbewusten sorgen und ängesten in zusammen hang kanns aber nicht eindeutig fest machen.

Wieso schaft mein Körper ab und zu ein Genessung das ist doch schon mal positiv zu sehen aber eben nicht dauerhaft.
Wenn man die Verspannungen als Schmerzverusacher nimmt kann man doch zumndist die Psyche als einen anhaltspunkt für die Verspannungen nehmen.

Thomas hat schon oft Beispiele aus seiner Abreit genannt die Ihn massiv unter Druck setzen und er dann völlig verspannt. Hier zeigt sich doch auch ein Psychosomatisches Muster. Und seit er sein Beckenbode3n besser entspannt wird es besser. Ich glaube Thomas könnte es mit Osteophatie oder Triggerpunktmassagen ganz schafen (wobei man das mit Triggerpunkten auch selbst angehen kann) da ja bei ihm keime Ausgeschlossen wurden und er sagt seine Prostata nicht mehr hat.

Aber Bitte konzetriet euch im ersten Teil mal auf mein Körper und warum ich ich schon 4-5 mal komplett Schmerzfreii war.

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Andreas ihr kennt ihn bestimmt durch seine HP schwört auf die Selbstheilungskräfte durch Heillfasten.
Im Okt. will ich einem Heifastenhotell das ganze 14 Tage angehen, da ich zuhause viel zu schnell aufgeben würde.
In arte kann man auch über heilfasten googeln sehr Intressant.
Hier könnte ich meinem Körper eine chance auf Selbstheilung geben.
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Eines möchte ich ncoh anmerken bei mir ist der Schmerz oft so hoch das ich Schmerzmittel habe und über den ganzen Tag, das ist wohl auch sehr selten.
Wenn ich das richtig sehe könnt ihr einschlafen und euren altag einigemassen meistern, das geht bei mir oft nur mit Schmezmittel und jetzt habe ich mit Tavor angefangen davon muß ich ganz schnell wieder weg sonst habe ich noch ein Suchtproblem an der Backe.
Meine Psychologin sagt auch da müssen wir ganz schnell was anderes dafür finden.

Was auch noch bei mir auf dei Psyche deuetet ist mein Tinntius waren die Schmerzen weg war der Tinntius weg Schmerzen da Tinnitus da.
Zuletzt geändert von zion06 am 19.08.13, 14:32, insgesamt 1-mal geändert.

Klausi79
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Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von Klausi79 » 19.08.13, 14:25

zion06 hat geschrieben: Aber Bitte konzetriet euch im ersten Teil mal auf mein Körper und warum ich ich schon 4-5 mal komplett Schmerzfreii war.
Das unterscheidet uns vollkommen, ich hatte in den vielen Jahren nie länger wie einen Tag Beschwerdefreiheit, die Linderung zog sich allenfalls über ein paar Tage hin, maximal ein-zwei Wochen (dank ACC).

Was deine Schmerzfreiheit angeht, ich denke man kann trotz körperlichen Ursachen viel mit dem Gehirn arbeiten, um Schmerzen deutlich zu lindern, sie eine Weile vollständig verschwinden zu lassen. Die Ursache ist aber damit nicht verschwunden, das ist genauso, als würde man sich mit Schmerzmitteln zukippen. Das ist auch das, was mich an der Schulmedizin stört, was sie (noch) nicht weiss, hat nicht zu existieren und die Urologie weiss immer noch nichts genaues darüber, mit was wir uns eigentlich herumplagen.

thomas83
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Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von thomas83 » 19.08.13, 14:46

Hallo,


ganz klar die Psyche ist durch diese Krankheit enormer Belastung ausgesetzt.

Man wacht ja morgens auf und denkt wie kann ich die Krankheit heilen und das geht den ganzen Tag. der Kopf
ist nur am Grübeln.


Am Anfang war ich viel stärker und habe auch die Körperlichen Belastungen nicht so eng gesehen wie ich es jetzt tue.

Ich bin manchmal so abgeschlagen und habe eine unheimliche Übelkeit das ich mich übergeben muss.


Gruss Thomas
Zuletzt geändert von thomas83 am 19.08.13, 14:51, insgesamt 2-mal geändert.

zion06

Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von zion06 » 19.08.13, 14:50

@Klausi lässt du noch Spermakontrollen durchführen auf Keime ?

zion06

Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von zion06 » 19.08.13, 14:51

@ Thomas hast du Whatsapp ?

thomas83
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Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von thomas83 » 19.08.13, 14:52

leider nein

zion06

Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von zion06 » 19.08.13, 16:06

@Klausi das ist jetzt die Frage löst nicht vielleicht die Psyche auch die Schmerzen wieder aus ???
Du spricht von Symptomen ja aber was löst den die Symptome aus ?
Das ist doch die Frage es gibt doch letzten endes nur die Baktrien theorie oder etwas Pschosomatische das durch die verspannungen die Schmerzen auslöst.

Wenn es Baktrien sind warum bekommt mein Körper es dann mal in den Griff und mal nicht das klingt unlogisch.

Man darf nicht ausser acht lassen das es ja schon einige hier im Forum und auch aus anderen Quellen geschaft haben
zB mit Triggerpunkt und Entspannungstechniken.

Es halt ne harte Nuss an sich zu arbeiten und das auch erst mal hinzunehmen.

Wir schaffen das nur wenn wir grundsätzlich was an unserem Leben ändern.
Zuletzt geändert von zion06 am 19.08.13, 17:39, insgesamt 1-mal geändert.

thomas83
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Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von thomas83 » 19.08.13, 17:12

Ich hatte vor CPPS eine leichte bis mittelschwere Depression.

Durch CPPS hänge ich jetzt ganz schön tief drinne also das muss ich unbedingt angehen abgesehen von den anderen Sachen.

zion06

Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von zion06 » 19.08.13, 17:38

Glaub mir Thomas und das wird auch Dr. Merkle gesagt haben wenn du die angehst schaffst du das.
Ich könnte Wetten wenn wir ne Spermaprobe abgeben das die sauber ist.
Das ist bei uns vom Kopf. Es ist echt schade das ich dich eben verpasst habe.
Lass uns mal nummern tauschen.
Lol was ich da für ein chat rausgesucht habe lol zum Glück sind wir da anonym lol

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Re: Prostatopathie/CPPS !!!! Bitte lesen

Beitrag von Klausi79 » 19.08.13, 19:00

@Zion:
Schon seit Jahren nicht mehr, wozu auch? War schon damals nie etwas nachweisbar.
zion06 hat geschrieben:@Klausi das ist jetzt die Frage löst nicht vielleicht die Psyche auch die Schmerzen wieder aus ???
Du spricht von Symptomen ja aber was löst den die Symptome aus ?
Das ist doch die Frage es gibt doch letzten endes nur die Baktrien theorie oder etwas Pschosomatische das durch die verspannungen die Schmerzen auslöst.
Ich denke Schmerzen alleine brauchen keine Bakterien, die können ganz andere Ursachen haben. Vom mechanischen Reiz, Verwachsungen/Narben bis zur Verspannung mag es sogar noch andere Gründe geben, chronisch entzündetes Gewebe z.B., wo der Körper nicht gegen Bakterien "kämpft", sondern gegen eigenes Gewebe vorgeht.
Bei mir haben die Symptome definitiv einen Zusammenhang mit der Ejakulatbeschaffenheit, was sich da abspielt haben andere im Kopf und daraufhin Demenz oder im ganzen Körper (und haben dann nicht mehr lange zu leben). Außer diese Amyloidgeschichte ist wirklich harmlos, als solche habe ich sie noch nie empfunden.
zion06 hat geschrieben: Wenn es Baktrien sind warum bekommt mein Körper es dann mal in den Griff und mal nicht das klingt unlogisch.
Vielleicht ist dein Körper in der Lage die Menge zu reduzieren, sie aber nicht vollständig zu beseitigen?
zion06 hat geschrieben: Man darf nicht ausser acht lassen das es ja schon einige hier im Forum und auch aus anderen Quellen geschaft haben
zB mit Triggerpunkt und Entspannungstechniken.
Geschafft heisst in all den Fällen aber nie 100% Beschwerdefreiheit und meist mit einer Rückfallquote.
zion06 hat geschrieben: Es halt ne harte Nuss an sich zu arbeiten und das auch erst mal hinzunehmen.

Wir schaffen das nur wenn wir grundsätzlich was an unserem Leben ändern.
Jein. Arbeiten kann und sollte jeder an sich, nicht nur wegen dieser Erkrankung, dass eine grundsätzliche Lebensführungsänderung die Krankheit zurückdrängt oder gar verschwinden lässt, halte ich trotzdem für zu simpel. Angenommen es steckt nur in unseren Köpfen, hat rein psychische Ursachen, müssen wir alle nur einen (oder mehrere) "Schalter im Gehirn" dauerhaft umlegen, Veränderung im Leben bedarf es dazu noch nicht einmal, das kann es höchstens leichter machen, im Idealfall.

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