Chronische „bakterielle“ Prostatitis endlich ausgeheilt!

Chronische Beckenbodenschmerzen, Urogenitalsyndrom- Beckenbodenmyalgie, Prostatitis

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enoscl
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Chronische „bakterielle“ Prostatitis endlich ausgeheilt!

Beitrag von enoscl » 15.09.10, 11:04

Wie alles Begann:
10/08 hatte ich das erste Mal eine akute Prostatitis. Blind bekam ich ein Breitbandantibiotika verschrieben - ihr alle wisst von welchem ich rede - ,leider war die Behandlung von knapp 3 Wochen unzureichend. Wie man weiß muss man die doppelte Zeit, also 6 Wochen bei akuter Erstentzündung beachten, damit die Keime lange genug mit diesem „Gyrasehemmer“ gehemmt werden um Sie schlussendlich aus dem Körper ausscheiden zu können und die Entzündung nicht chronisch wird. Nichts desto trotz lässt es sich im nach hinein nicht mehr nachvollziehen ob die Keime in meinem schweren Fall durch die Fehlbehandlung resistent wurden gegen dieses und auch gegen jedes andere Antibiotika was ausprobiert wurde oder ob die Bakterien von vorn herein resistent waren gegen das sogar laut Labor am besten funktionierende Antibiotika.

Weiterer Verlauf und Aufklärung:
Die Keime wurden bei mir immer wieder einmal weniger dann wieder mehr einzig und allein im Ejakulat festgestellt. Hier wären eine gewisse Anzahl an Keimen nichts ungewöhnliches, allerdings wenn man eine zu Hohe Anzahl, also in signifikanter Menge nachweisen kann, ist das definitiv der Aufschluss darüber das hier die Ursache der Entzündung steckt. In zu hoher Anzahl kommt die Prostata mit diesen „Tierchen“ nicht mehr klar. Selbst wenn man dann immer wieder ein zwischenzeitlich erfolgreiches Ankämpfen der Bakterien erreicht, sprich die Keimanzahl sich auf ein Minimum reduziert, so dass man nicht mehr zwangsläufig eine Antibiose vom Arzt verschrieben bekommt, ist die Prostata trotzdem schon erkrankt und es bedarf einer vollständigen Bekämpfung der Keime.
Zudem ist es wichtig zu Erfahren, dass ein Bakterium die Eigenart hat Enzyme zu bilden und dann nimmt es wohl die unterschiedlichsten Formen an bzw. sind Veränderungen in der Struktur gegeben. Die Schulmedizin ist dann machtlos! Leider gibt es noch immer kein Antibiotika das bakterizid wirkend ist, sprich den Keim abtötet, sondern nur in der Züchtung hemmt. Wenn das auch nicht greift beginnt der Teufelskreislauf. So war es auch in meinem Fall.

„Bitte konsultieren Sie einen anderen Arzt!“ – wurde mir mitgeteilt. „Alle konservativen Behandlungsmethoden haben versagt, die Bakterien sind multiresistent gegen jegliche Antibiotika“ – fügte man mir noch hinzu.



Großer Schock war die Folge:
Muss ich nun mein Leben lang diese Schmerzen aushalten, mich berufsunfähig melden? Ich war ja natürlich zu diesem Zeitpunkt nicht arbeitsfähig, konnte nicht mal 3 Std. am Tag sitzen durch die schweren Entzündungsschmerzen am Damm. Und keine Hilfe mehr in Aussicht.


Nach eigenen Recherchen wusste ich, dass die Antibiotika-Forschung in der Entwicklung 5 – 10 Jahre dauern kann. Tja, die Zeit hatte ich nicht.

Ich konnte nicht aufgeben, was blieb mir über außer weitere Möglichkeiten zu nutzen.
Ab einem gewissen Stadium, bei mir war dieses im Februar 2010, muss man dann die Entscheidung treffen, ob man sich nun komplett aus der Schulmedizin abkapselt oder nicht. Fakt ist allerdings nur, dass die Schulmedizin außer Antibiotika nichts in der Hand hat. Es gäbe da natürlich noch die diversesten Vorschläge wie bsp.weise Langzeitantibiotika oder die intravenöse Verabreichung in höherer Dosis als letzten Versuch.
Um mich hier zu entscheiden musste ich mir folgendes vor Augen halten:
1. Aufs Neue eine Antibiose bei chronischem Verlauf zu beginnen hieße allerdings 4-6 Monate durchgehend die Einnahme schwerer Geschütze. Zudem darf man dann aber keine „Gyrasehemmer“ mehr nehmen, da man ab der 6 Woche Gefahr laufen würde die Achilles Sehne damit abzureißen. Generelle Vorsicht ist bei diesen Antibiotika zu genießen, die gehen enorm auf die Sehnen. Absolut kein Sport treiben ist hier während der Einnahme die Devise. Was bringt mir also ein weiterer Versuch mit Antibiotika, laut Antibiogramm wieder einmal das richtige wenn ich es auf den vorgesehenen Zeitraum von 4-6 Monaten nur max. 6 Wochen einnehmen darf. Richtig – GAR NICHTS.

2. Eine andere Variante wäre wie bereits erwähnt noch intravenös Antibiotika zu verabreichen, da man hier mit einer erhöhten Dosis ran gehen kann und dabei gleichzeitig den Magen und Darm schont. Ihr alle wisst was Antibiotika mit dem Magen insbesondere mit dem Darm anstellt, Dissymbiosen ohne Ende. Mein Darm ist heute noch nicht wieder 100%. Ohne Magenschutz und Darmaufbautabletten geht während der Antibiosen sowieso nichts. Aber dass nur nebenbei. Hierbei wird man stationär aufgenommen für eine Woche.

Das Wichtige für das Verständnis ist, dass es einfach zu Multiresistenzen führen wird. Und wenn du an diesem Punkt dann in der Schulmedizin mit diesen konservativen Methoden weiter machst, züchtest du dir diese resistenten Keime und machst alles noch schlimmer.


Meine Entscheidung war also trotz Risiko Folgende:
Ich blieb also noch ein letztes Mal bei der Schulmedizin. Da ich eine halbwegs vernünftige Lösung suchte nahm ich „Tetracycline“, welche mit etwas Glück sogar besser gegen die Keime ankämpfen wie es bsp.weise bei mir über 8 bis 12 Wochen der Einnahme der Fall war. Dieses Antibiotika kann man besser verträglich über Monate zu sich nehmen. Obwohl laut Antibiogramm hier wohlwissend absolut das falsche Antibiotika verabreicht wurde oder wird, hat es in der Tat als Reservemittel seinen Zweck gegen das Ankämpfen erfüllt. Besser ankämpfen heißt aber noch gar nichts, es war absolut keine Ausheilung in Sicht. Und dann ist es besser man bricht ab. Also brach ich ab.

Ein weiterer Schock und jegliche Hoffnung schien verloren:
Zudem war meine Darmflora nun komplett gestört, mein Abwehrsystem kaputt und mein Immunsystem am Boden.

Aus diesem Teufelskreislauf kommst du dann nicht mehr raus. Dass schlimme ist, dass dann durch die chronische nicht ausheilende Entzündung weitere Krankheiten und Beschwerden auf einem zukommen können und wahrscheinlich auch werden.
Ich hatte bsp.weise chronischen Durchfall, Muskelverspannungen und Bindegewebserkankungen durch die ständigen Entzündungen und der Vergiftung des Körper mit der Chemie. Ich musste zudem noch physikalische Therapien in Anspruch nehmen um auch parallel diese Folgeerkrankungen anzugehen. Vom Beckenbodenmuskulaturstraining ,Entsäuerungsmaßnahmen des Körpers, Stoßwellentherapien bis hin zur Bindegewebsmassage ließ ich dafür nichts aus. Sogar beim Osteopathen und beim Orthopäden war ich.
Wer ähnliches von euch mitgemacht hat oder gerade mit macht, der weiß wie mühsam es ist wenn man von Pontius zu Pilatus läuft und alles hat den Anschein dass es nur kurzzeitig Besserung bringt. Alle diese Maßnahmen helfen nämlich garantiert nichts solange die Ursache nicht bekämpft ist.

Man darf sich nicht verzetteln:
Die Keime und einzig und alleine die Keime, in hoher Anzahl, geringer Anzahl, von mir aus zwischenzeitlich überhaupt nicht mehr vorhanden sind hier das Problem. Man darf sich nicht verzetteln. Ärzte behaupten dann oft lass die Keime mal aus dem Spiel, die haben hier doch gar nichts mehr zur Bedeutung, die sind mit Sicherheit nur Sekundär. Dass ganze ist dann entweder psychisch oder abakteriell durch Verspannungen ausgelöst. Man hört dann relativ schnell das Thema CPPS (Chronic Pelvic Pain Syndrom) – einige von euch wissen nun ganz genau von was ich rede.


Ich sage euch, ich war vorher gesund und ich habe durch eine Schmierinfektion(ganz normal) Bakterien verschleppt die nun mal zur Entzündung der Prostata führte. Ich hatte einfach nur Pech in der Behandlung. Ob die Keime nun Nachgewiesen sind oder nicht ihr könnt davon ausgehen diese Erreger toben sich noch aus und dass führt im Verlauf der Erkrankung zu diesen ganzen Folgeerkrankungen wie bsw.weise Beckenbodenmuskulatursvespannungen. Die Umgekehrte Theorie, dass auf einmal die Beckenbodenmuskulatursverspannungen und Bindegewebserkrankungen mit Übersäuerungen usw. zur Prostatitis führt, ist NONSENS und ein Ausflüchten der Urologen, da man eine Diagnose schreiben muss. Fakt ist die Schulmedizin steht an, und gewisse Heilpraktiker verdienen dann mit der CPPS Behandlung, die noch nie irgendjemandem wissentlich ausheilen ließ, haufenweise Schotter. Das benötigt nämlich stundelanges Behandeln, die die Prostata nur zusätzlich reizt. Diese Therapeuten meinen es ja definitiv gut, dass soll keine Kritik sein. Aber der Anhaltspunkt diese Behandlungen auch bei einer Prostatitis durchzuführen ist absolut falsch.
Zu den Schmerzen am Damm, Hoden, unter der Schambeinkante und überall sonst noch wo diese Schmerzen sind und natürlich auch gegen die Verspannungsschmerzen bringen diese alternativen Behandlungstherapien der sogenannten „abakteriellen“ Prostatitis absolut nichts und sind gefährlich.
Ich bin mir sicher dass es keine „abakterielle Prostatitis“ gibt und auch dieses CPPS ist äußerst zweifelhaft.

Warum behaupte ich das? Ich bin heute schmerzfrei und wieder gesund! Es gibt Heilung!:
Vor weg, die richtige Behandlung sprach an, und alles Folgeerkrankungen verschwanden automatisch mit dem Abklingen der Entzündung und der Ausleitung der Keime.
Bei einem allgemeinen Arzt, welcher mir zu verstehen gab, das man diese Krankheit, die nunmehr multikausal zu betrachten ist, nur ganzheitlich angehen kann fand ich die richtige Therapie.
Das Ganze mit Plan wie nun unten angeführt so gut wie es mir möglich ist aufgeschlüsselt.

Zur Erfolgstherapie:
Ibuprofen: gegen Schmerzen und Entzündung
Gegen die ständige Entzündung ist es am besten für einige Zeit 3 – 5 Wochen durchgehend Entzündungshemmer zu nehmen.
Am besten wirken da Ibuprofen 600mg, die kann man je nach dem sogar 2-3 x am Tag nehmen.
Die sind nicht nur ideal gegen die Schmerzen, es ist häufig das einzige Schmerzmittel was bei Prostataschmerzen greift, sondern nimmt zudem die Entzündung so gut wies geht.


Darmaufbau: für die gestörte Darmflora und für die Abwehrstärkung
Parallel immer auch was für die Darmflora tun, die sicherlich schon in Mitleidenschaft gezogen wurde durch die Antibiotika. Es wäre ratsam Aufbaukapseln zu nehmen wie zB Omniflora(würde ich empfehlen) 2 x täglich, mindestens 2 oder 3 Stunden zeitversetzt. Joghurt mit vielen probiotischen Kulturen, kann man auch selber machen wie bsp.weise von der Firma FITLine.
Prostess(ein Sägepalmenextrakt): für die einhergehenden Harnprobleme
1 x täglich ein Kapsel Prostess(wiederum mindestens 1 Stunde zeitversetzt)
Eigenbluttherapie: zur Stärkung des Immunsystems
Eigenbluttherapie nach Austestungsverfahren
Präzise Austestung über ein Verfahren, die sogenannte Bioelektrische Funktionsdiagnostik, welche eine exakte Ursachenforschung des Erregers ermöglicht ist Grundvoraussetzung um die Homöopathie im Anschluss bestens bestimmen zu können. (Empfehlung an einen Allgemeinarzt der auch ganzheitlich und alternativ behandelt, nicht nur zum Heilpraktiker, die sind leider oft zu schlecht ausgebildet für diese komplexe Therapie)
Das eigene Blut mit dem homöopathischen Mittel angereichert wird dann intramuskulär gespritzt.
10 x min. Anfangs jede Woche einmal dann öfter zwischendrin 2 oder 3 Wochen auslassen!
Nosoden: zur Stimulierung des Immunsystems und zur Informationsübertragung des Erregers
Durch selbiges Austestungsverfahren wird hier auch eine genau abgestimmte Nosode gemischt, von welcher täglich eine Pipette genommen wird. Der Körper lernt hierbei entsprechend zu agieren, das Immunsystem bearbeitet die Keime durch Zuführung des Keimes als Informationsquelle und erleichtert ein entsprechendes Ausleitungsverfahren.
Lymphomiosod: zur Förderung der Lymphsystems und zur Ausleitung
Parallel zum Eigenblut und zur täglichen Nosode ist es wichtig auch 2 x täglich etwa 20 Tropfen Lymphomiosod einzunehmen um die Wirkung zu verbessern und das Ausleitungsverfahren zu unterstützen.
WICHTIG:
Nach etwa der 2en Eigenblutspritze sollte man keine gröberen Schmerzen mehr spüren und das Ibuprofen sollte weggelassen werden.
Die Prostess Kapseln sollte man nach einem halben Jahr bei deutlicher Besserung absetzten. Wenn man wieder alle 3 – 5 Std. normal zum urinieren geht, dann passt es 

Therapiedauer: ca 6-8 Monate
Innerhalb dieses halben Jahres der Eigenblut- und Nosodenbehandlung sollte schon nach 1 bis 2 Monaten eine steile Besserung zu vermerken sein. Wichtig, daran glauben, denn diese Therapie funktioniert wirklich und Geduld haben denn kurzzeitige Rückfälle könne auftreten.
Nach diesem Zeitraum solltest du beschwerdefrei sein, auch die ganzen Folgeerkrankungen sind zwischenzeitlich abgeklungen und man kann alles absetzten. Der Körper muss nun lernen wieder selber zu regulieren. Eventuell das Lymphomiosod kann man wenn noch was übrig ist fertig nehmen, kann ja nicht schaden. Danach auch auslassen.
Wenn der Darm noch immer nicht einwandfrei funktioniert, ist nämlich wahrscheinlich, so sollte man mal eine Darmreinigung überlegen. Der Darmaufbau dauert ewig. Ein gutes Mittel hierzu wäre MEGA COLON. Das ist ein Pulver, eine Art Nahrungsergänzung. Man könnte auch eine Darmspülung machen, aber auch hier gilt keine Angst das dauert oft sehr lange bis der Darm wieder 100% funktioniert.

PS:
In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute, Hoffnung und Vertrauen, ich habe es geschafft und ihr werdet es auch schaffen.

delano
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Beitrag von delano » 18.09.10, 17:31

Hallo enoscl,

danke für den interessanten Beitrag. Bei welchem Arzt/Heilpraktiker warst Du denn?

zion06

Re: Chronische „bakterielle“ Prostatitis endlich ausgeheilt!

Beitrag von zion06 » 22.01.12, 19:33

Da bei mir auch mal ABs geholfen haben auch ohne Erreger nachweis,
würde ich das ganze auch gern Versuchen.
Bräuchte aber auch hilfe bei der auswahl des Arztes.
Bitte melde Dich doch mal.
Danke!!!

Rico90
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Re: Chronische „bakterielle“ Prostatitis endlich ausgeheilt!

Beitrag von Rico90 » 28.01.12, 02:41

Vielen Dank für den ausführlichen Beitrag :) ich hoffe du kannst es damit hinter dir lassen.

zion06

Re: Chronische „bakterielle“ Prostatitis endlich ausgeheilt!

Beitrag von zion06 » 28.01.12, 07:24

Wenn man Ihn nur mal erreichen könnte!
Ist auf jeden Fall auch eine Möglichkeit!
Ich Versuche es ab heute sofern es dann auch kommt mal mit Weirauch.
VG
Zion

thomas83
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Re: Chronische „bakterielle“ Prostatitis endlich ausgeheilt!

Beitrag von thomas83 » 02.11.12, 14:29

Ich kann mich noch sehr gut an meine letzten Prostataentzündung erinnern da hatte ich aber nicht solche schmerzen wie ich jetzt mit CPPS habe .Also die Prostata ist nicht immer der Schmerzauslöser !!

fani
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Re: Chronische „bakterielle“ Prostatitis endlich ausgeheilt!

Beitrag von fani » 10.09.13, 11:17

Hallo; enoscl. Ich leide genau von eine prostatitis ich glaube auch nicht das eine prostatitis gibt ich mechte gerne mit teine allgemeinen Arzt arbeiten bite schreiben sie mir die Adresse Fon diese Arzt vile dank

buche07
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Re: Chronische „bakterielle“ Prostatitis endlich ausgeheilt!

Beitrag von buche07 » 17.03.14, 10:07

Hallo enoscl. währe dir sehr dankbar für eine Arztempfählung. kannst mir bitte eine E-Mail senden, da es ist echt schwierig einen richtigen zu finden.

Danke für dein Beitrag, macht vielen eine Hoffnung.

WolfBerlin1996
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Re: Chronische „bakterielle“ Prostatitis endlich ausgeheilt!

Beitrag von WolfBerlin1996 » 29.05.14, 16:47

Hallo,
super Beitrag.
Vielen Dank!

Empfehlungen
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Re: Chronische „bakterielle“ Prostatitis endlich ausgeheilt!

Beitrag von Empfehlungen » 27.06.14, 10:28

Ich empfehle ein Zentrum für Tcm aufzusuchen dort sind meistens Allgemeinmediziner und Traditionell Chinesische Medizinische Verfahren vorhanden.
Aber lasst euch kein Cipro oder ähnliches andrehen!

Ich dachte mir auch ich nehme das mal und schon nach der ersten Einnahne Horroralbträume mit sehr realen Schmerzen. Ich habe mich sogar selbst wimmern gehört als ich aufgestanden bin vor Schock!

Diagnose: CPPS
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Re: Chronische „bakterielle“ Prostatitis endlich ausgeheilt!

Beitrag von Diagnose: CPPS » 28.06.15, 15:39

Zusammenfassend geht es also um Omniflora, Joghurt, Prostess, Eigenbluttherapie, Lymphomiosod, Mega Colon und Ibuprofen.

Wie funktioniert die Bioelektrische Funktionsdiagnostik?

thomas.
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Re: Chronische „bakterielle“ Prostatitis endlich ausgeheilt!

Beitrag von thomas. » 30.01.19, 13:38

Das ist ein super Beitrag, welcher aus meiner Sicht sehr gut anzuwenden ist, bei chron. bakterieller Prostatitis. Ich selber habe vor 20Jahren meine bakterielle Prostatitis mit Eigenblut weg bekommen. Dazu habe ich auch Sägepalme Grapefruitkernextrakt und Homöopathische Mittel bekommen. Weg ging es nach 3 oder 4 Eigenblutbehandlungen.
Im Kern geht es, meine Interpretation, nur um Eigenblut. Das hat bei mir damals die Abwehr so mobilisiert, dass innerhalb kurzer Zeit die Schwellung der Prostatata und die Beschwerden beim Wasserlassen weg waren. Viel besser als jegliches Antibiotika.

Was leider blieb, waren die dumpfen Schmerzen im kompletten Unterleib, welche das Resultat durch das zu lange Gegenpressen gegen die Schwellung der Prostata waren.
Dagegen helfen dann sehr wohl Massagen. Da liegt der Autor des Artikels aus meiner Sicht falsch.

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