CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Chronische Beckenbodenschmerzen, Urogenitalsyndrom- Beckenbodenmyalgie, Prostatitis

Moderator: DMF-Team

Mamala
Interessierter
Beiträge: 14
Registriert: 30.07.19, 12:39

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von Mamala » 20.10.19, 19:15

Hallo da ich an einigen Symptomen leide kann mir einer von euch evtl. Weiterhelfen ob es sich um cops handeln kann !!

Meine Schmerzen und Symptome sind

1. brennen am Damm und schmerzten beim langen stehen

2. sehr wenig Sperma und nicht ausgereift

3. Erektionsproblene

4. schmerzen Unterbauch !!!

5. Wärme am pennis und hodensack

Ich habe zur Zeit einen Keim im Ejakulat, streptokokken !!

Enddarmspiegelung ist unauffällig ,

Danke !!!

F*CKCPPS
DMF-Mitglied
Beiträge: 27
Registriert: 10.03.19, 17:35

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von F*CKCPPS » 20.10.19, 21:55

Deinen Symptomen nach zu urteilen könnte es sich schon um CPPS handeln. Du solltest bei Fachärzten alles andere ausschließen. CPPS ist meiner Meinung nach keine Krankheit für sich sondern ein Sammelbecken von Symptomen mit unbekannter Herkunft und dazu zählen auch deine Symptome.

Mamala
Interessierter
Beiträge: 14
Registriert: 30.07.19, 12:39

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von Mamala » 21.10.19, 07:38

Vielen Dank für deine Antwort,

kannst du mir erklären zu welchen Ärzten ich gehen soll und was auszuschließen !!

Vielen Dank

sidius28
Topicstarter
DMF-Mitglied
Beiträge: 83
Registriert: 08.05.07, 14:17

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 21.10.19, 07:43

Mamala hat geschrieben:
21.10.19, 07:38
Vielen Dank für deine Antwort,
kannst du mir erklären zu welchen Ärzten ich gehen soll und was auszuschließen !!
Vielen Dank
In Deinem Stadium können und dürfen wir Dir hier nicht viel Erklären. Geh zu einem Urologen und wenn da nach diversen Tests alles in Ordnung ist kannst Du schon eher davon ausgehen das es CPPS ist. Dann kannst Du dich in diversen Threads hier informieren. Aber bevor Du nicht beim Urologen warst macht das keinen Sinn.

In eigener Sache
Ich werde heute doch nochmal eine Ejakulatprobe abgeben. Ich muss wissen ob trotz dieser aktuell starken Schmerzen alles in Ordnung ist.

Aulonacara
Interessierter
Beiträge: 13
Registriert: 20.01.19, 16:47

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von Aulonacara » 21.10.19, 09:48

Das wie vielteilige Mal hast Du das jetzt testen lassen?

Wo sollen die Keime denn jetzt plötzlich herkommen wenn die Befunde immer negativ waren?

Wenn du diesen Kreislauf aus Angst vor Infektion und zwanghafter Suche nach einer Diagnose nicht durchbrichst, kommst Du nicht voran.

Ich rate Dir, mit Deinem Psychologen eingehend über dieses Muster zu sprechen und die Gründe für diese Angst vor Infektionen zu analysieren.
Konzentriere Dich darauf. Und auf Entspannung.

sidius28
Topicstarter
DMF-Mitglied
Beiträge: 83
Registriert: 08.05.07, 14:17

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 21.10.19, 11:21

Am 13.9. Ejakulat und am 04.10. Urin.
Ja ich weiß, nur ist es in der letzten Zeit immer schlimmer geworden und das macht einen Irre!
Ich will das ja absolut nicht aber die Sorge ist dann so groß :roll:

Frag mich nur was hat dazu geführt das es schlimmer wurde?!
Was hab ich in den letzten Wochen anders gemacht: geh ins Fitnessstudio Vital+ also für Menschen mit Einschränkungen um meine Muskulatur leicht wieder aufzubauen. Mach mehr Dehnübungen und hab wieder mehr im Buch „Kopfschmerzen im Becken“ und hier gelesen!
War die letzte Woche Zuhause mit etwas Langeweile.

Ist es der Sport, ist es das vermehrte Beschäftigen? Ich muss doch Sport machen sonst hab ich bald einen Buckel der nach vorne überkippt…
Macht man nix verkürzt alles immer mehr, macht man was ist es mehr gereizt... da soll man mal die Nerven behalten!

Heute Morgen nach paar Stunden Büro und sitzen war das Urinieren sogar fast komplett ohne Missempfindungen das soll doch mal einer verstehen. Zuhause löst sich der Urin sowas von schwer und hier heute keine Probleme. Dafür nach der Ejakulation heute Morgen einen leichten Blasenhalskrampf da ich unter extremer Anspannung und Zeitdruck das Ejakulat zum Vorschein brachte.

Mamala
Interessierter
Beiträge: 14
Registriert: 30.07.19, 12:39

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von Mamala » 21.10.19, 12:31

Ich bin seit einem halben Jahr beim Urologen zur Zeit sind finden sich streptokokken im Ejakulat welche mit Antibiotika behandelt wird.

Deswegen noch meine Frage was und bei welchem Arzt soll ich testen lassen ??

Danke !!

sidius28
Topicstarter
DMF-Mitglied
Beiträge: 83
Registriert: 08.05.07, 14:17

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 21.10.19, 13:05

Mamala hat geschrieben:
21.10.19, 12:31
Ich bin seit einem halben Jahr beim Urologen zur Zeit sind finden sich streptokokken im Ejakulat welche mit Antibiotika behandelt wird.

Deswegen noch meine Frage was und bei welchem Arzt soll ich testen lassen ??
Danke !!
Dann warte doch erstmal Deine aktuelle Behandlung ab. Sollte es nicht besser werden neue Probe oder zweite Meinung einholen. Bist Du Keimfrei kannst Du dich mit CPPS auseinandersetzen. Dein Urologe behandelt Dich aufgrund einer Kultur, also warte das erstmal ab. Nutze dann bitte einen eigenen Thread da Dein scheinbar „bakterieller Infekt“ hier jetzt auch nicht wirklich reinpasst. Viele Grüße

Fernando777
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 144
Registriert: 15.07.16, 11:45

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von Fernando777 » 21.10.19, 14:47

Hallo Zusammen,
wie ihr schon gemerkt habe, halte ich mich aktuell hier stark zurück und werde das auch weiterhin machen, da Ruhe einfach das wichtigste bei CPPS Geplagten, bei denen die Psyche das größte Problem ist. Das ist es zumindestens bei mir und bei Sidius bin ich mir auch zu 100% sicher...!
@Sidius, du brauchst keine weiteren Ejakulatkulturen, du sagtest beim letzten mal auch, dass du starke Schmerzen hattest bevor du das Ejakulat abgegeben hattest...weitere Untersuchungen bringen dir immer nur kurzzeitig Erleichterung. Trotzdem solltest du "stark" bleiben und aufhören mehr und mehr zu untersuchen, weil irgendwann wirst du einen (Zufalls)befund haben, der dann (zu unrecht) behandelt wird. Häufig wissen Urologen von der Mikrobiologie nämlich so gut wie gar nichts...
Bezüglich dem Befund von Mamala z.B. Streptokokken sind in der Harnröhre ganz normal. Auch die Harnröhre hat eine Normalflora, außerdem ist alleine beim Vorgang der Masturbation die Wahrscheinlichkeit einer Verunreinigung sehr hoch (Hautflora) und jede (Schleim)Haut hat eben auch eine Normalflora...nachzulesen im Abschnitt "Miktion"
https://de.wikipedia.org/wiki/Harnr%C3%B6hre

Ich habe übrigens seit Jahren mehr oder weniger immer Staph. Epidermidis und Viridans Streptokokken im Ejakulat - das ist aber ganz normal, da Normal/Hautflora...

warum deine Angst vor Infekten??? Wie lange hast du nun negative Kulturen? Wenn ich es richtig gelesen habe, schon einige Jahre. Irgendwann muss es doch den Schalter bei dir umlegen, oder? (Das ist auch nicht böse gemeint!!!) Außerdem, wie willst du dich denn anstecken? Wenn es so einfach wäre sich ständig zu infizieren, würden wir ja hier von einer Seuche sprechen und jeder zweite Mann hätte eine Prostatitis...
Wie gesagt, höre auf etwas testen zu lassen, du bist urologisch zu 100% gesund.

Mir z.B. wird es auch nichts bringen mich zu dehnen oder so, da bei mir ausschließlich das dran denken zu den Verspannungen führt (und Durchfall) und Entspannung eben zu kompletter Beschwerdefreiheit. Somit ist mein Ziel, ruhiger zu werden und eben nicht dran zu denken. Am Samstag war ich z.B. auch total nervös und angespannt, habe ständig an mein Becken gedacht...dann habe ich autogenes Training gemacht und siehe da, danach alles wieder weg.
Ja ich habe lt. der Pohlterapeuten bestimmt einige Triggerpunkte und Fehlhaltungen, aber bei mir haben die nichts mit den Beschwerden zu tun bzw. sind so minimal, das ich damit keine/kaum Symptome habe - mein Problem ist der Kopf und den werde ich angehen!

Mein Urologe meinte übrigens letztens zu mir, er könnte sich vorstellen, dass es bei mir auch an THC liegt, ich habe einige Jahre gerne geraucht (nach der Trennung sogar ein halbes Jahr, jeden Tag) damit wird das Nervensystem überbelastet...und das merke ich auch, ich zerdenke ALLES und das ist meine Schwäche...

Werde heute nochmal zu nem anderen Doc gehen der die Neuraltherapie anbietet und erfrage mal, ob es was bringen könnte, das zu machen, auch wenn die Psyche der Hauptgrund ist.

Alles gute!

F*CKCPPS
DMF-Mitglied
Beiträge: 27
Registriert: 10.03.19, 17:35

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von F*CKCPPS » 21.10.19, 15:10

@Sidius

Ich kann mich den anderen Jungs hier nur anschließen. Dein erster Schritt sollte sein die Angst vor den Infekten wegzubekommen. Wenn du selber schreibst das du fast einen Buckel hast, dann solltest du ganz stark an deiner Körperhaltung arbeiten. Bei mir persönlich hat leichtes Muskeltraining auch zu Verschlimmerung geführt deswegen bin ich seit 4 Monaten nicht mehr im Fitnesstudio gewesen. Möglicherweise ist die Muskulatur rund um dein Becken stark verspannt und das gilt es zu lösen. Durch die richtige Atmung, Entspannung und halt regelmäßiges Dehnen. Hör auf dich verrückt zu machen und nach Dingen zu suchen die es verschlechtern. Ein tückisches Merkmal von CPPS ist nun mal das die Symptome variieren, auch in ihrer Stärke. Es würde dir bestimmt auch gut tun einfach mal zwei Wochen auf das Masturbieren zu verzichten. Durch den Orgasmus kontrahieren die Muskeln. So wie du dich anhörst steckst du einer Spirale aus Angst und Unsicherheit und auch wenn du es nicht merkst, auch das bewirkt das du die Muskeln anspannst. Komm zur Ruhe. Hör auf zum Urologen zu gehen (sofern die letzten Tests sauber sind) und geb dir Zeit.

F*CKCPPS
DMF-Mitglied
Beiträge: 27
Registriert: 10.03.19, 17:35

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von F*CKCPPS » 21.10.19, 15:13

@Fernando

An was hast du bei der Neuraltherapie gedacht? Procain?

Ich konsumiere auch regelmäßig THC und vermute auch das es das noch schlimmer macht. Weil es halt den Gedanken Strudel auslöst und auch ein leichtes Angst Gefühl verursacht.

Wäre cool wenn du nochmal berichtest bzgl der Neural Therapie

Fernando777
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 144
Registriert: 15.07.16, 11:45

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von Fernando777 » 21.10.19, 15:25

Ja mittlerweile glaube ich auch das THC sehr viel in der Psyche macht, gerade, wenn man eh ein unruhiger Typ ist der sich viele Gedanken macht.
letzte Woche habe ich zum ersten mal seit langem (zumindestens seit einem halben jahr mal wieder) 4 Tage gar nichts geraucht, ich hatte schon das Gefühl das ich besser geschlafen habe und in der früh nicht so kaputt war.
Gestern hatte ich nen ziemlichen Kater und da tut mir THC immer sehr gut, tat es auch, heute Nacht allerdings wieder richtig schlecht geschlafen und heute morgen wieder unruhig und verspannt (mache über meinen Urologen zweimal im Jahr bei Kontrollterminen Ejakulatuntersuchungen) - heutiges Ergebnis (wie immer) alles gut!
Daher glaube ich schon das THC bei mir aktuell eher kontraproduktiv ist, und daher werde ich das auch wieder sein lassen!
Außerdem nehme ich zur Zeit auch ein Lavendelöl Medikament (welches mir vom Psychotherapeuten empfohlen wurde) - muss aber noch warten, soll ca. 2 Wochen dauern, bis die Wirkung eintrifft - Ziel ist aber ruhiger zu werden.

Das schlimm ist, ich zerdenke alles. Ich liebe meine Ex weiterhin, trotzdem habe ich mich zuletzt immer gefragt, was es mit meinen Symptomen macht, wenn wir Kontakt haben, und klar, wenn ich jetzt die ganze Zeit meinen Fokus drauf habe, verspanne ich. Daher tue ich aktuell meine Gedanken umlenken und pushe mich positiv selber! Ich habe immerhin seit 4-5 Jahren negative Kulturen!

Genau, die Neuraltherapie wird dort mit Procain durchgeführt, habe das vor einem Jahr schon 1x ausprobiert, war mir dann aber zu teuer und damals war ich auch noch viel mehr auf Infekte beschränkt. Bei mir hat es durch die Trennung einen Switch gegeben, weil ich eben in der Zeit gemerkt habe, als ich komplett Beschwerdefrei war, das es bei mir zu 100% der Kopf ist. Ich erhoffe mir dadurch, und das THC aufgeben, eine Beruhigung des Nervensystems...mal sehen.

An alle andere auch mein Tipp - versteift euch nicht immer in der Frage WARUM - ich kann bis heute keinen wirklichen Ursprung feststellen. denkt nicht vom hundertsten ins tausendste, tut einfach in dem Moment das was ihr für richtig erachtet.
Ja bei einigen sind Verspannungen verantwortlich, aber wenn ich eins sagen kann (ich wiederhole mich! ich war 5 Monaten KOMPLETT beschwerdefrei) auch der Kopf/Psyche kann Muskeln verspannen - das wird alles über das Nervensystem geregelt....

sidius28
Topicstarter
DMF-Mitglied
Beiträge: 83
Registriert: 08.05.07, 14:17

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 21.10.19, 17:27

Neuraltherapie bekomme ich seit 2 Jahren. Anfangs Infusionen und heute wird Procain in die Leiste und den Nerventunnel im Steißbein gespritzt. Lange angehalten hatte das nie!

Infekte, tja 2007 lief mir der Eiter aus dem Penis da mich Urologen nicht für voll nahmen. Danach fing es an. 2015 & 2016 durch Exfreundinen nochmal was eingefangen. Jetzt seit drei Jahren keine Keime. 2017 würde der Blasenhals etwas erweitert da der deutlich zu eng war.
Also woher kommt meine Angst vor Infekten, von den Infekten, habe das Gefühl da ein Trauma bekommen zu haben. Ich hab wohl regelrecht Angst vor einer vagina da diese mich wieder infizieren könnte!

Auch glaube ich das mein Zuhause wo ich viel schmerzen hatte und habe mit ein Auslöser sein kann, da ich es unterbewusst mit schmerzen assoziiere. Aber ich hab gebaut und kann nicht einfach wegziehen.

Im Januar war ich drei Wochen in ner Schmerzklinik. Da war ich an einem anderen Ort, hab Mädels kennengelernt (war Single) und jeden Tag geraucht. Mir ging es gut! Richtig gut! Heute rauche ich mal eine mit meiner Freundin und merke wie sich sofort mein anus verkrampft und schmerzt, da ich mir Gedanken mache das die Zigarette mir nicht gut tut (was ja stimmt :? )

Unterer Rücken, leisten, Schambereich, Anus, alles schmerzt und dann noch meist ein nachziehen nach dem urinieren. Da soll man mal ruhig bleiben. Ihr habt vollkommen recht und am Ende ist es nur die Angst und die Verkrampfungen. Aber mittlerweile hab ich schmerzen wenn ich auf der Couch liege, da ich scheinbar auch da verkrampfe, denn ich mach mir sorgen das ich falsch liege. Und wie gereizt das Becken ist merke ich daran, wenn im TV jemand schmerzen erleidet , zieht es mir manchmal durchs Becken da mich das da scheinbar mitnimmt.

Beckloppt oder? Ja sagt es ruhig :P

Fernando777
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 144
Registriert: 15.07.16, 11:45

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von Fernando777 » 21.10.19, 17:37

Ne du bist einfach in einer angstspirale, du machst dir viel zu viele Gedanken!!! Zigaretten machen kein cpps, ich rauche normale Zigaretten seit über einem Jahrzehnt!

Das mit deinem zu Hause finde ich spannend, ich frage mich aber nicht ob es am Ort liegt oder ob es an der Person liegt mit der du da wohnst?! Bist du wirkich happy in deiner Beziehung oder nicht? Unterdrückt dich deine Freundin oder ähnliches, ist sie eher dominant (nicht in Bezug auf GV, sondern zwischenmenschlich)

Den (bakteriellen) Infekt solltest du aber trotzdem aus deinem Kopf streichen! Du hast keinen!

Mach die Psychotherapie und versuche dir nicht über alles Gedanken zu machen!

sidius28
Topicstarter
DMF-Mitglied
Beiträge: 83
Registriert: 08.05.07, 14:17

Re: CPPS und ich kann einfach nicht mehr

Beitrag von sidius28 » 21.10.19, 18:08

Fernando777 hat geschrieben:
21.10.19, 17:37
Das mit deinem zu Hause finde ich spannend, ich frage mich aber nicht ob es am Ort liegt oder ob es an der Person liegt mit der du da wohnst?! Bist du wirkich happy in deiner Beziehung oder nicht? Unterdrückt dich deine Freundin oder ähnliches, ist sie eher dominant (nicht in Bezug auf GV, sondern zwischenmenschlich)
Das traf auf meine Ex vollkommen zu. Meine jetzige Freundin ist genauso wie ich es immer wollte, warmherzig, lieb, einfühlsam. Ne ich hab viel negatives erlebt und heute bekomm ich die Quittung. Naja immerhin hab ich nun nen Therapeut der kompetent wirkt, die zu finden ist ja auch sehr schwer.

Antworten