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Meinungsumfrage - Hypnose-Sprechstunde in Lübecker Klinik

Verfasst: 03.12.04, 10:03
von Bernd Wradatsch
Hypnose - Abschied von der Hokuspokus-Medizin

Bei der Behandlung in tranceähnlichem Zuständen des Patienten zeichnet sich in den letzten Jahre ein Wandel ab. War es früher eine Jahrmarktsbelustigung, wenn ein völlig willenloser Kandidat dem gaffenden Publikum wundersame Dinge zeigte, so setzen immer mehr spezialisierte (Zahn-)Ärzte diese Therapiemöglichkeit vor allem bei der Behandlung von "Angsthasen" ein. Man schätzt, dass etwa 25 % der Bevölkerung einen Zahnarzttermin so weit herauszögern, bis es für eine Rettung des schmerzenden Zahnes zu spät ist oder gar nicht erst wahrnehmen. Hier kann nun ein Konzept greifen, bei welchem im Gegensatz zur suggestiven Hypnose, der Patient sich mit Unterstützung des Arztes selbst in Trance begibt. Der Zustand der Trance ist alltäglich, oft hilfreich und wird von jedem selbst hervorgerufen. Bei der medizinischen Hypnose wird die Fähigkeit zu einer solchen „Alltagstrance“ gezielt gefördert mit dem einzigen Zweck, Angstabbau zu betreiben, körperliche Entspannung zu ermöglichen, unangenehmen Speichelfluss und Würgereiz abzustellen und eventuell eine belastende Behandlungslagerung zu tolerieren.

Als erstes Universitätsklinikum in Deutschland bietet nun die Lübecker Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie eine Hypnose-Sprechstunde an. So schreibt die Klinikumszeitung "Impuls" dazu:


"Angelika B. (Name von der Red. geändert) stirbt fast vor Angst. Sie kommt nicht das erste Mal in diesen kleinen Behandlungsraum im Haus 27 und weiß, was sie erwartet. Angelika B. hatte vor Wochen einen schweren Autounfall. Ein doppelter Kieferbruch und Beinverletzungen, die sie noch heute an Krücken gehen lassen, waren die Folge. Heute muss die intermaxilläre Fixation, eine Klammer, die den verletzten Kiefer gehalten und gerichtet hat, entfernt werden. Im Klartext heißt das: Stahldrähte müssen wieder aus dem Zahnfleisch und den Zahnzwischenräumen entfernt werden, und das ist trotz lokaler Betäubung ein sehr unangenehmer Eingriff. Angelika B. kennt die Prozedur bereits aus eigener Erfahrung und klammert sich deshalb an die ihr gebotene Möglichkeit der medizinischen Hypnose, für deren Einsatz in der Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie sich Dr. Dr. Dirk Hermes engagiert.

Die Hypnose - nicht zu verwechseln mit der populistischen Schwester, die auf Showeinlagen spezialisiert ist und die Menschen bloßstellen soll -, die medizinische Hypnose also ist ein Suggestionsverfahren, das heute nicht nur im psychotherapeutischen Bereich, sondern auch in der klinischen Medizin eine gewisse Verbreitung gefunden hat, bislang aber nicht in wesentlichem Umfang in der chirurgischen Patientenbehandlung eingesetzt wird. Das soll sich nun ändern. Die Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie hat mit einer Fragebogenaktion die Akzeptanz von Hypnose bei den Patienten ergründet und prüft nun innerhalb einer klinischen Studie die Einsetzbarkeit und Effektivität dieser Behandlungsform bei der Therapie von kiefer- und gesichtschirurgischen Erkrankungen. Also haben Patienten wie Angelika B. jetzt die Chance, die ihnen bevorstehende Behandlungssituation durch eine begleitende Hypnose nur noch wenig oder gar nicht mehr aktiv wahrzunehmen.

Sobald die Patientin bequem liegt, wird ihr mit wenigen Worten erläutert, was auf sie zukommt und auf welche Signale hin sie den Mund öffnen und schließen soll. Dann bekommt Angelika B. einen Kopfhörer aufgesetzt. Nach einigen wenigen Minuten schließt sie die Augen. Im gleichen Moment richtet die Assistentin das OP-Licht voll auf die Patientin. Geredet wird jetzt nur noch im Flüsterton.

Der Duft von Zitronen erfüllt den Raum. Leise Musik und eine beruhigende Stimme verheißen Angelika B. Entspannung, Gelassenheit. Ruhe, tiefe Ruhe. Ihre Sinne entfleuchen in entlegene Regionen. Der Zahnarztstuhl wird zur Sonnenliege. Die OP-Leuchte könnte strahlender nicht sein als das Gestirn am südlichen Himmel. Das Geräusch des Speichelsaugers mimt das Meeresrauschen. Es trägt davon. Weg von der Angst vor Schmerzen. Die ungeheure Anspannung vor einem chirurgischen Eingriff löst sich, langsam, ganz langsam und aus freien Stücken. Die Patientin gerät in Trance. Sie ist in höchstem Maße konzentriert auf eine angenehme Erfahrung, einen Spaziergang am Meer, ein Stündchen im Garten, einen Ausflug mit Freunden. Dabei ist die Patientin jederzeit ansprechbar und kann sich nach Bedarf aktiv der Behandlung zuwenden.
Die Erfahrung kennt jeder. Mal ist man versunken in die Lektüre eines Buches, dann verliert man sich in einem spannenden Film oder vergisst Raum und Zeit bei einer fesselnden Arbeit. Der Zustand der Trance ist alltäglich, oft hilfreich und wird von jedem selbst hervorgerufen.

Bei der medizinischen Hypnose wird die Fähigkeit zu einer solchen "Alltagstrance" gezielt gefördert mit dem einzigen Zweck, Angstabbau zu betreiben, körperliche Entspannung zu ermöglichen, unangenehmen Speichelfluss und Würgereiz abzustellen und eventuell eine belastende Behandlungslagerung zu tolerieren. Über die Fähigkeit, aktiv einen mehr oder weniger tiefen Trance-Zustand bei sich selbst hervorzurufen, verfügt die überwiegende Mehrzahl aller Menschen. Die Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie des UKL bietet Medizinische Hypnose seit Januar diesen Jahres in der Versorgung ambulanter und stationärer Patienten an. Wie schon die Patientenumfrage gezeigt hat, wird die begleitende Hypnose von vielen gerne zur Unterstützung einer chirurgischen Behandlung in Anspruch genommen. Die Patienten müssen dabei nicht auf die Möglichkeiten der Lokalbetäubung verzichten. Weil sie heute so schonend und effektiv sind, besteht dazu keinerlei Notwendigkeit. Einzig der Therapiekomfort wird durch die Hypnosewirkungen deutlich verbessert. Das bestätigten alle Patienten, die nach ersten klinischen Erfahrungen befragt wurden. Obwohl einige Patienten von kurzzeitig schmerzhaften intraoperativen Reizen berichteten, war durch die subjektiv empfundene Distanzierung in keinem Fall eine erneute Gabe von Lokalanästhetika notwendig. Eine Reihe von Patienten konnte sich nur lückenhaft, mehrere Patienten konnten sich gar nicht an die eigene Behandlung erinnern. Alle Befragten würden einer erneuten kiefer- oder gesichtschirurgischen Behandlung unter medizinischer Hypnose sofort zustimmen."

Verfasst: 03.12.04, 10:34
von AnnettLoewe
Sehr geehrter Herr Wradatsch,
ich finde, das hört sich ganz verlockend an.
Schade eigentlich, dass unsere kreativen Potenziale (in bezug auf Tagträume usw.) ansonsten so negativ besetzt sind. Ich befürchte, das viele Menschen zunächst ein bisschen Angst vor ihrer eigenen Phantasie haben. Aber daran lässt sich ja was ändern :wink:

Ich danke Ihnen dafür, dass Sie den Ablauf hier mal beispielhaft reingestellt haben.

Schöne Grüße,
Annett Löwe

angst vor Hypnose

Verfasst: 22.01.05, 11:09
von aschmidli
Ich leide unter einer Angststörung und habe von der Möglichkeit der Hypnotherapie gehört und auch schon Kontakt aufgenommen mit einem Institut in Hamburg. Eigentlich bin ich sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Behandlungsmethoden aber einbißchen Unsicherheit vor der Hypnose habe ich. Ich weiß nicht genau warum,wahrscheinlich liegt es daran,das man die Kontrolle über den eigenen Körper nicht verlieren will. Wie ist ihre Meinung dazu?

Verfasst: 22.01.05, 12:03
von Bernd Wradatsch
Hallo, Aschmidli,

die Erfolge der Hypnotherapie zur Angstbeseitigung sind enorm, wobei die Behandlungsmethoden , und somit auch die erzielte Wirkung völlig unterschiedlich sind.

Fakt ist, und deshalb gibt es keinen Grund zur Angst, dass unter Hypnose die Kontrolle nie vollständig aufgegeben wird. Hier besteht ein weit verbreiteter Irrtum, der durch die Showhypnose verursacht, und auch bewusst aufrecht erhalten wird. Der Touch des Mystischen soll ja erhalten bleiben, und die Hypnose-Show soll wie eine Zaubervorführung gesehen werden.

Mit medizinischer Hypnose, also der Hypnotherapie, hat das absolut nichts zu tun, im Gegenteil, hier ist eines der Hauptprobleme, zunächst einmal mit diesem "Mystik-Part" aufzuräumen. Hypnose ist neben der "Kräuterheilung" die älteste Heilmethode der Menschheit. Sie ist vollkommen natürlich, denn jeder Mensch befindet sich täglich in einem hypnotischen Zustand (während der Aufwach- und Einschlafphase). Wenn in dieser Phase z. B. durch den Partner oder die Partnerin Suggestionstexte gesprochen werden, haben diese die gleiche Wirkung, wie eine Hypnose. Demnach wäre jedes Mal, wenn beim Einschlafen sich andere Menschen im Raum befinden, die gleiche Angst angebracht, wie vor einer Hypnosesitzung. :wink:

Also, absolut kein Grund für Angst. Durch die Einnahme von Psychopharmaka oder Drogen entsteht in der Regel ein Kontrollverlust, unter Hypnose nicht, sondern bei Hypnose wird nur mit Worten gearbeitet, die sich einprägen sollen, und die so im Unterbewusstsein plaziert werden, dass das gemeinsam festgelegte Ziel zu erreichen, ohne Anstrengung möglich wird.

Viel Erfolg!

Danke

Verfasst: 22.01.05, 18:25
von aschmidli
Vielen Dank für die Antwort.. Hat mir erstmal weitergeholfenHerzliche Grüße
aschmidli

An Dr.Wradratsch

Verfasst: 29.01.05, 12:16
von iveliana
Hallo!

Habe da mal eine Frage und zwar ist es normal das der Hypnosetherapeut während der Behandlung aus dem Zimmer geht?
Ich war in einem Therapiezentrum für Hypnose in Bayern und ich würde nicht sagen das ich in den vielen Stunden die ich dort war jemanls in Hypnose war kann das mit dem Therapeut zusammenhängen?
Die Behandlung hat mich sehr viel Geld gekostet sonst leider nichts.
Habe im Forum gepostet unter " Hypnose bei Erinnerungslücken in der Kindheit"
würde sie bitten den Beitrag dort zu lesen und mir einen Rat geben bzw.vielleicht einen Therapeuten/in empfehlen; komme zwar aus Österreich wohne aber gleich an der Grenze zu Bayern.
Vielen Dank im voraus Iveliana

Verfasst: 01.02.05, 17:01
von Bernd Wradatsch
ok, ich antworte dort :)

Hypnoide + suggestive Qualität des Lebens verdrängt ?

Verfasst: 30.07.05, 18:18
von Franz Josef Neffe
Seit 30 Jahren erforsche ich die suggestive (und hypnoide) Qualität des Lebens in der Pädagogik (Die neue Ich-kann-Schule<). Unsere Lebensprobleme (zu denen auch die Krankheiten zählen) bestimmen uns, da wir ihre Stimme nicht beachten und deshalb noch nicht einmal auf die Idee kommen, daß wir sie umstimmen können, geschweige denn daß wir eine Ahnung davon hätten, wie das geht. Dennoch belehren wir uns dauernd gegenseitig und lernen dabei einen wahrhaft vernichtenden Lebensstil:
Wenn wir eh schon Mühe genug haben, geben wir uns noch mehr Mühe, und wundern uns dann auch noch, wenn die Mühe da ist, die wir uns doch selber gegeben haben.
Wenn wir eh schon mehr als genug angestrengt sind, strengen wir uns noch mehr an, und wundern uns dann tatsächlich noch, daß wir - infolgedessen - angestrengt sind.
Wir lassen nicht locker und wundern uns auch noch, daß wir immer verspannt sind.
Solch einen - völlig perversen - Umgang mit dem Leben und somit mit uns selbst - lernen wir von den Pädagogen.
Ein Hypnotiseur wenn es so machen würde, er hätte - wie die Pädagogen - nichts als stetig wachsende, immer unerklärlicher erscheinende Probleme.
Wäre es nicht klug, von den Hypnotiseuren zu lernen?
Wenigstens von denen, die verstanden haben, was Hypnose und Leben ist?
Ich finde die Idee der Aufklärung über die Gesetze, nach denen die Hypnotiseure ihre Erfolge erzielen, sehr nützlich und wünsche ihr eine sorgfältige Beachtung.
Mit herzlichen Grüßen
Franz Josef Neffe

es geht auch ohne Angst

Verfasst: 05.02.06, 10:05
von katrinchen901
Hallo Bernd, Hallo an alle,

erst mal schöne Grüße an Dich Bernd, von Thomas und mir...

Da ich fleißiger Forum-Leser bin, bin ich heute auch auf das mir wohl leidig bekannte Thema Zahnarzt gestossen.

Ich bin ein eben solcher Angsthase, wie du oben beschrieben hast und habe nun den ersten "entspannten" Termin hinter mir und den nächsten auch vor mir. Ich habe gemerkt, es geht auch ohne Angst, ohne Panik und so auch viel schneller. Vorab und während der Behandlung habe ich mich mit Musik und so weiter schön entspannen können, auch der Zahnarzt war überrascht :lol: (er kennt meine Panik).
Ich sehe dem nächsten Termin gelassener entgegen, was auch schon ein riesen Fortschritt ist.

Ich rufe Dich demnächst noch mal an...

Viele Grüße von Katrin

Hypnotherapie

Verfasst: 07.03.06, 10:44
von DorisS.
Hallo an alle,


ich habe auch schon ein paar Hypnotherapie Sitzungern hinter mir und bin sehr begeistert. Mir geht es auch nachweislich besser und wenn ich meine Umschulung zu ende absolviert habe werde ich mit Sicherheit weitere Termine in Anspruch stellen vor allem um von versteckten Mustern loszukommen und diese endlich einmal ablegen zu können. Was ich noch empfehlen kann sind Bücher lesen wie z.B. von Dr.Joseph Murphy oder auch Anthony Robbins. Diese haben mir schon sehr geholfen wie auch im Moment das Buch: Ein Kurs im Wundern oder von Eckhart Tolle, Jetzt! Die Kraft der Gegenwart. Würde mich sehr freuen wenn ihr ein paar Bücher Tips habt.

Wünsche Euch viel Kraft und Energie!

Eure Doris

Verfasst: 04.08.06, 21:31
von Lydi
Ich bin Altenpflegerin von Beruf und da ist es nicht selten das ich verstorbene Menschen nach ihrem Ableben waschen, ankleiden und halt was noch alles dazu gehört machen muß. Da ich aber nur im Nachtdienst arbeite aufgrund meiner kinder, bin ich immer allein wenn mal nachts einer verstirbt.

Mein Problem ist, dass ich, sobald einer verstorben ist, eine Art Panikattake bekomme. Ja, ich habe panische Angst vor Toten. Fragt mich nicht woher, ich kann es mir selbst nicht erklären. Ich mache dann zwar meinen Job aber in größter Aufregung, hektisch und wie gesagt mit einer großen Angst im Nacken.

Könnte mir so eine Hypnotherapie helfen? Was würde die mich kosten und wo finde ich Adressen?

Zähneziehen in Hypnose

Verfasst: 25.08.06, 22:13
von Vifeule31
Hallo,
vor 20 Jahren hatte ich eine schmerzende Stelle in der linken Hüfte, die durch Hypnose eines Arztes spontan verschwand.
Jahre später begann ich auf Lokalanaesthetika mit Krampfanällen zu reagieren, so dass ich leider beim ZA keine Spritzen mehr bekommen kann. Durch die gute Erfahrung mit Hypnose suchte ich mir einen ZA, der sie anbot. Er ließ eine CD laufen, die mich aber gut einlullte. Bei der nächsten Behandlung war der CD-Player defekt, derZAmeinte, ich solle doch mal selbst probieren, mich zu hypnotisieren, es gelang mir sehr gut.

Seitdem habe ich eine Paradontosebehandlung, das Schleifen von 3 Kronen sowie das Ziehen von 2 Zaehnen in Selbsthypnose bestens ueberstanden. Vor dem Ziehen habe ich mir zusaetzlich noch suggeriert , weder Schwellung noch Blutung noch Schmerzen zu haben. Diese Sachen sind auch nie aufgetreten!

Ich hatte 4Bauchoperationen in den letzten Jahren. Ich habe nie ein Schmerzmittel benoetigt. Auch dort hatte ich nur Vorteile durch HYpnose.

Verfasst: 27.08.06, 14:15
von Lydi
Und wie hypnotisiert man sich selbst und holt wie holt man sich wieder selbst aus dem stadium raus . Wie soll ich dann meine Angst weghypnotisieren und gleichzeitig arbeiten können?

klingt ein wenig schwierig oder?

Vielleicht hast ja ein Patentrezept??!!

Verfasst: 27.08.06, 15:14
von Vifeule31
Hallo Lydi,
ich habe den Eindruck, dass Du sehr angstbesetzt bist. Da solltest Du fachliche Hilfe in Anspruch nehmen. Ich war nach meinen Unverträglichkeiten auf der Suche nach Alternativen: entweder ich riskiere es und es geht mir gut dabei, oder - daran wollte ich lieber nicht denken. Ich habe einfach den Schritt gewagt und mir selbst vertraut. Das schaffst Du bestimmt auch...
Vif-Eule

Re: Meinungsumfrage - Hypnose-Sprechstunde in Lübecker Klini

Verfasst: 09.03.11, 15:16
von Sina1234
Hallo an alle!

Das Thema womit ihr euch beschäftigt finde ich sehr interessant. Mir kommt es persönlich sehr bekannt vor..
Ich habe auch tierische Angst zum Zahnarzt zu gehen, ich zwinge mir zwar immer zu, aber es fällt mir echt nicht leicht.
Die Idee mit der Hypnose finde ich deswegen sehr gut.. habe die Hypnose selbst schon für andere Zwecke gebraucht, aber es in der Hinsicht noch nicht getestet..
ich werde es mal ausprobieren.. und ich hoffe das alle die hier von ihren Problemen geschildert haben eine Lösung für euer Problem gefunden habt :)

Liebste Grüße, Sina