chron. Nasennebenhöhlenentzündung; Mutter und Sohn betroffen

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keken
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chron. Nasennebenhöhlenentzündung; Mutter und Sohn betroffen

Beitrag von keken » 18.02.09, 21:49

Hallo,
ich bin letzte Woche an den Nasennebenhöhlen operiert worden. Bei mir wurde die Nasenmuschel verkleinert, die Stirnhöhle, Siebbein und Kieferhöhlen waren chronisch entzündet. Ich habe alles gut überstanden. Heute eine Woche nach der OP habe ich kaum noch Schleim in der Nase. Die Nase ist zwar noch verstopft und ich kann kaum riechen, aber Schmerzen habe und hatte ich keine. Das Einzige, was mich noch behindert, ist meine Müdigkeit und Schlappheit. Der arzt meinte, das dauert auch 2 bis 3 Wochen, bis das weggeht. Mein Sohn (wird 17) war beim Arzt, weil er die dritte Nebenhöhlenentzündung in drei Monaten hat, dass bei ihm ebenfalls der Verdacht auf chronische Nebenhöhlenentzündung besteht. Kann es sein, dass es an seinem Heuschnupfen liegt oder dass bei uns Schimmel in der Wohnung ist oder ist es einfach nur Zufall, dass bei uns innerhalb von ein paar Wochen die gleiche Krankheit besteht? Ich habe keinen Heuschnupfen und auch keine mehrfachen Infekte hintereinander gehabt. Meine Nase war einfach "dicht" und ich habe schlecht Luft bekommen mit täglichen Niesanfällen und Riechproblemen.
Mein Sohn muss morgen zum CT, dann wissen wir, ob er auch operiert werden muss. Wer kennt sich hiermit aus oder hatte das auch mal innerhalb der Familie?

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