Ist (gutes) Benehmen heute unüblich?

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dora
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Beitrag von dora » 14.08.08, 13:57

hallo

was mich an der " Älteren Generatiom " total stört ist,

dass gerade die Leute, die vor ca 40 Jahren in ihrer Jugend den großten Mist gebaut haben, heute wegen jeder Kleinigkeit von jungen Leuten total unverständlich reagieren.
Ich hab das im Freundes und Bekanntenkreis sch oft erlebt und auch die Leute mal darauf hingewiesen, dass sie auch mal jung waren, und nicht grade Musterschüler oder angepasste Jugendliche. Das wollen diese Leute aber heute nicht mehr hören.
Es ist ihnen sogar peinlich dass es Leute gibt die sowas noch wissen :lol:

Gruß dora

Ach ja, und Beitragszahler
Die jungen Leute haben heute auch Zukunftsängste, nicht nur 1980.
Wie stehts denn um die Jugendarbeitslosigkeit, sie bangen auch um ihre Rente.

Menschin
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Beitrag von Menschin » 14.08.08, 20:23

Sybille hat geschrieben:

[quote]Wenn man als Insider verschiedene Schulen kennengelernt hat, versteht man, warum Kinder so sind, wie sie sind. Schau dir nur die Eltern an und du kannst Hellsehen, was aus den Kindern werden wird.
[/quote]

@Sybille,
Das hört sich für mich ebenfalls Insider nach grossen Vorurteilen an. Kein Wunder, dass es mit der Komunikation nicht klappt, wenn Sie sich hinter Zensuren verschanzen, ganz zu schweigen von einer objektiven Beurteilung von den Ihnen anvertrauten Schülern.

@Beitragszahler,
aus den Ausführungen zu angeblichen Warmduschern werde ich nicht schlau, mal duscht die Jugend zu warm, dann meckert sie wieder zu wütend :roll: Das verstehe wer will, ich weigere mich, eine ganze Generation über einen Kamm zu scheren. :wink:

@ dora, Du kluge,
das muss wohl so sein, dass einen das an anderen am meisten stört, was man selbst nicht in den Griff gekriegt hat. :wink:
Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann zu glauben, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.

heidu
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Beitrag von heidu » 15.08.08, 12:52

@ dora,

wer hat denn in seiner jugend vor ca. 40 jahren welchen größten mist gebaut?
war es nicht so, dass diese leute mit dem beseitigen von braunem mist ihrer vorgänger beschäftigt waren?
dass diese mit dem rohrstock erzogenen unverständlich auf junge leute reagieren, dürfte doch
zu tolerieren sein. es ist eben nicht mehr ihre welt. man kann sie nicht nochmals umerziehen.

@ beitrgszahler,

es sind doch nicht die beklagenden und meckernden, zwischen 16 und 70, welche in gesicherter armut leben,
sondern wohlhabende, ausreichend versorgte. eben immer unzufriedene.

diktatoren werden es schwer haben, dazu sind wir doch zu sehr demokratisiert.

für das gut preparierte völkchen stehen doch genug investoren für eine freundliche übernahme bereit.
das problem der warmduscher erledigt sich dann von selbst, wenn sie ihre wasserversorgung
und die energie zum erwärmen verscherbelt haben.

für die nächste vorausgesagte gebisslose generation wird es auch wieder prothesen geben,
damit sie nicht brot aus der schnabeltasse schlürfen müssen.

das leben wird sie lehren, auch mit implantaten kräftig zuzubeissen ohne diese zu verlieren.

kenne jede menge junger menschen, welche verantwortung tragen, biss haben und trotzdem
freundlich und hilfsbereit sind.

es liegt an uns sie zu motivieren, ihre proteste zu verstehen, mit am karren zu schieben,
dann endet die zukunft nicht im graben.

@ menschin,

weigere mich auch entschieden, eine ganze generation über einen kamm zu scheren.

anscheinlich in watte gepackte jugendliche nehmen herausforderungen sehr wohl an.

die junge generation hat viel mehr technisches wissen und ist hoch motiviert.
wird sich den gesteigerten anforderungen stellen und meistern, so wie wir es mit viel
einfacherenn mitteln einst geschafft haben.

auch eine sogenannte weissbrotgesellschaft wird sich nicht die butter vom brot nehmen lassen.
wird genau wie eh und jeh um gesellschaftliche anerkennung und fortbestand kämpfen.

nur eben mit moderneren mitteln, welche die ältere generation ängstigt und verunsichert.

nicht jeder jugendliche spielt am computer krieg. siehe jugend forscht.

toll, dass es junge und alte leute gibt, welche die zukunft mitgestalten und nicht nur auf jene
minderheit schielen, die ihnen aus angst provokant und unfreundlich im bus gegenübersitzen.

mir ist ein punk mit ratte am arm lieber als sein griesgrämiges, lebensverachtend, gut erzogenes
gegenüber welcher gedankenversunken an ein arbeitslager für diesen denkt.

gruss rudi

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Beitrag von Beitragszahler » 15.08.08, 16:27

dora hat geschrieben:...Die jungen Leute haben heute auch Zukunftsängste, nicht nur 1980.
Wie stehts denn um die Jugendarbeitslosigkeit, sie bangen auch um ihre Rente...
War das mal irgendwann in einem zurückliegend überschaubaren Zeitraum anders, außer in den Wiederaufbaujahren?

Mich beschäftigt die Frage, ich hatte es sehr eindeutig geschildert, was diese junge Generation denn nun selbst dagegen unternimmt, denn das ist bisher jeder jungen Generation gelungen, auch wenn es ihr noch so schlecht ging.
Diesen vergangenen Generationen ging es aber wirklich schlecht und die mussten sich etwas einfallen lassen und die hatten auch gar keine Substanz, sich mit anderem Luxus beschäftigen zu können.

Dieser heutigen jungen Generation geht es allerdings viel zu gut, sie ist träge und unbeweglich von der Überfütterung durch die vorhergehenden Generationen, dieser Vorgang nicht plötzlich so da war, sich entwickelte, auch schon in meiner Generation.

Da aber diese gerade junge Generation weiter gefüttert wird, überfüttert wird, hat diese eine schlechte Abwehrlage, verträgt diese kein kaltes Wasser mehr und kann sich im Gegensatz zu den jungen Generationen vor ihnen ein Gemecker leisten, eine destruktive Meckerei in einer Form, die ich persönlich nur eher aus dem senilen Bereich so kenne, was auch schon schlimm genug ist.

Ich denke, dass ich damit auch den Rest beantwortet habe, zumal ich zuvor alles geschrieben hatte.
Leider habe ich bis auf wenige Ausnahmen danach keine neuen Argumente lesen können, außer unbegründeten Widerspruch.
Vielleicht wird es ja aber noch interessant.

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Menschin
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Beitrag von Menschin » 15.08.08, 19:24

Hallo lieber Rudi,

mir ist der Punk mit Ratte auch viel lieber :lol:

Deine Ausführungen sind nicht nur sprachlich von toller Presenz, sondern treffen auch immer wieder voll meinen Nerv. Danke dafür :wink:

Liebe Grüsse von Menschin
Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann zu glauben, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.

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Beitrag von Beitragszahler » 15.08.08, 20:26

Menschin hat geschrieben:...mir ist der Punk mit Ratte auch viel lieber... Deine Ausführungen sind nicht nur sprachlich von toller Presenz, sondern treffen auch immer wieder voll meinen Nerv...
Nur, was wollte uns Rudi denn nun damit sagen?
Gibt es denn auch mal ein paar greifbare Argumente?
Geht es denn auch mal so ohne gegenseitige Sympathiebekenntnis, also auf die Sache bezogen exakt begründbar?
Eine nicht mit eigenen Argumenten bekundete Solidarität wirkt auf mich schon eher sehr schwach.

Ach, da habe ich doch mal eine Frage so nebenbei:
Warum wurde eigentlich das Pseudonym "Menschin" verwendet?
Das impliziert bei mir, dass andere Damen keine MenschInnen sind?
Was macht denn eine Menschin überhaupt aus?
Nicht böse sein, aber das interessiert mich jetzt wirklich mal.

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Zuletzt geändert von Beitragszahler am 15.08.08, 20:29, insgesamt 1-mal geändert.

heidu
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Beitrag von heidu » 15.08.08, 20:27

hallo menschin,

danke für die blumen.

es sind nur meine empfindungen, beobachtungen, täglich gemachte erfahrung.

unser ehmaliger bundesober (mit der weinerlichen stimme) verkündetete einst,
dass die älteren die jungen ausbeuten.
wie bitte, soll das denn gehen bei verantwortungslosen, zahnlosen gesellen??

die heutige junge generation wird als träge, unbeweglich und überfüttert dargestellt.
mag bei einigen zutreffen.

die mehrheit, mit welcher ich zu tun habe scheut kein kaltes wasser.
zieht trotz widriger umstände im elternhaus, schule und ausbildung durch.

meine 22 jährige nichte, studentin, liest mit und kann weder an sich,
noch an ihrer jugendlichen bekanntschaft derartig negative tendenzen feststellen.

teilt mit mir die meinung, dass es eben menschen gibt, welche jugendliche grundsätzlich
nicht besonders mögen. traurig aber wahr.

gruss rudi

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Beitrag von Beitragszahler » 15.08.08, 23:04

heidu hat geschrieben:...unser ehmaliger bundesober (mit der weinerlichen stimme) verkündetete einst, dass die älteren die jungen ausbeuten...
Aha, das Jammern und Jaulen wird also auch nicht gemocht, ist schon mal gut.
Nur leider ist das Jammern und Jaulen auch ein tatsächlich schlechtes Vorbild für die Jugend.
Nur wenn der Alte da das meint, warum laufen die Jungen dann nicht Sturm?
Wusste der Alte das und konnte deshalb so hemmungslos solche Behauptungen aufstellen?
heidu hat geschrieben:...die heutige junge generation wird als träge, unbeweglich und überfüttert dargestellt. mag bei einigen zutreffen...
Beispiele? Das könnte wirklich helfen, sonst muss es ja stimmen mit der Sättigung durch Fastfood aller politischen, sozialen, gesellschaftsunkritischen, physischen Art.
Einfach nur zu sagen, dass es nicht so ist mit dem pathologischen Sättigungsgrad, hilft ja nicht.
heidu hat geschrieben:...die mehrheit, mit welcher ich zu tun habe scheut kein kaltes wasser.
zieht trotz widriger umstände im elternhaus, schule und ausbildung durch...
Nie gab es mehr Schulschwänzer, nie gab es mehr, die ihr Studium und ihre Ausbildung abbrechen, nie gab es so viele unbesetzbare Ausbildungsplätze, weil die jungen Menschen nicht mehr das reale Leben mit Verantwortung kennen, nie gab es im Verhältnis weniger, die ihr Abitur machten, nie gab es so viele Akademiker, die nicht richtig Deutsch schreiben können und die einfache Mathematik des täglichen Lebens nicht beherrschen, siehe z.B. Kopfrechnen und Dreisatz.
heidu hat geschrieben:...meine 22 jährige nichte, studentin, liest mit und kann weder an sich,
noch an ihrer jugendlichen bekanntschaft derartig negative tendenzen feststellen...
Das ist schön und finde ich auch gut, nur was machen die gleichen Leute unter Bekanntheit der desolaten Situation für die gesamte Generationenschicht?
Wird da nur für sich gelebt, in einer nie zuvor gesehenen Isolation einer jungen Generation mit Egoismus und Angst gegenüber den anderen, obwohl sonst in jungen Generationen revolutionsversuchte Solidarität und der Protest gelebt wird?
Ich sehe nur eine eingeschlafene Studentengeneration, so wie es nicht nur mir sehr fremd ist, so obrigkeitshörig, *grusel*...
heidu hat geschrieben:...teilt mit mir die meinung, dass es eben menschen gibt, welche jugendliche grundsätzlich nicht besonders mögen. traurig aber wahr...
Solche Menschen hatte es immer gegeben, darum nicht traurig sein, das wussten auch immer die Jugendlichen und das nie jemand beklagt und beweint hätte, heute leider schon, oh Mann.
Ich für meinen Teil mag die Jugendlichen, die auffallen durch Protest, nach außen ihr Selbstbewusstsein ohne Angst leben, eben die Tugenden und manchmal eben auch die ganz normalen Sünden der Jugend leben.

Aber Rudi, wenn Du meinst, dass es richtig sei, dass deine Studentennichte so brav ist und widerspruchslos der Meinung ihres Onkels folgt, dann ist es eben genau das, was ich meine, was doch nicht sein kann.
Wo ist die eigene Identität dieser jungen Generation?

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Beitrag von Menschin » 16.08.08, 08:10

Hallo Rudi,

ich kann Deinen Ausführungen folgen, weil sie sich auch mit meinen Erfahrungen mit jungen Menschen decken. Deiner Nichte meine lieben Wünsche für die Erfüllung ihrer Pläne und weiter so eine klare Meinung. :lol:

LG Menschin
Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann zu glauben, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.

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Beitrag von Menschin » 16.08.08, 08:29

@ Beitragszahler,

Deine Frage beantworte ich zunächst mit einer Gegenfrage : wie kommt einer darauf, sich "Beitragszahler" zu nennen, sind wir anderen keine? Als ich Dein Pseud. das erste mal las, dachte ich, zahlen wir nicht alle unseren Beitrag?

Jedem wie er mag, mit dem Pseud.

Jetzt zu Deiner Frage, warum ich mich hier "Menschin" nenne. Ich bin keine besonders einfallsreiche Menschin, was das Pseud. angeht und habe mich darum für das erstbeste entschieden, das mir einfiel; auf meinem letzten Geburtstagskuchen, den mir meine Lieben gebacken haben, stand, ich sei die beste Menschin der Welt. So einfach ist das, natürlich gibt es noch andere MenschIn genau wie es andere Beitragszahler gibt.

Wenn mensch sich einer Meinung des Vorredners anschliesst, dann geschieht das in meinem Fall aus einer Gemeinsamkeit in den geschilderten Erfahrungen, die sich mit meinen eigenen decken. Aber daraus resultierend natürlich auch aus Sympathie, so sind Menschen nun mal.

Ich finde es traurig, dass Du lieber Beitragszahler, hier so gegen die Jugend wetterst. Vielleicht gehen ja Deine Kontakte mit Jugendlichen nicht über Bahnsteig-Gesprächsfetzen-Verstehend hinaus, dass Du hier so radikal urteilst. Aber vielleicht irre ich mich auch und Du bist von einschneidenden Erlebnissen so verbittert.

LG von einer Menschin
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Beitrag von Beitragszahler » 16.08.08, 12:14

Meine persönlich geäusserte und verinnerlichte Meinung:

Na ja, ich wettere nicht gegen die Jugend und ich damit ja nun genau weiss, dass Du meine Beiträge nicht gelesen hattest, diese nicht lesen wolltest, aus welchen voreingenommenen Gründen auch immer, dies mir durch deine vorherigen einseitigen Darstellungen, sich zusammenhanglos einfach etwas herauszupicken, bewiesen wurde.

Natürlich habe ich diese Gegenfrage provoziert, hatte aber von einer Menschin nicht erwartet, dass diese so antwortet, ja dann auch noch die einseitige Parteinahme von Menschin zugegeben wird.

Wenn es zu einer ewig und immer plakatierten Gefühlsdarstellung deinerseits nur durch solcher Art geformte Antworten kommt, ohne für mich bisher gesehene eigene und fundierte Meinungen, so wie nachvollziehbar beschriebene eigene Erfahrungen, also nicht nur den anderen parteilich zu bestätigen oder abzulehnen, dann wirkt das für mich doch sehr aufgesetzt und unglaubwürdig.

Eine wahre MenschIn würde sich weder auf der einen, noch auf der anderen Seite befinden, denn sie würde ja dann das auf einer der Seiten verletzen, wofür sie sich hier als so eine Art Bewahrerin, Hüterin, Mahnerin einsetzt, den Gefühlen.

Ich würde mich übrigens nicht mit einem direkt humanen Pseudonym ausstatten, weil ich damit andere Menschen provoziere, diese damit sogar erniedrigen könnte, sich über die anderen Menschen damit stellen würde und ich das Menschsein aus der Sicht von Flora und Fauna ohnehin nur als etwas sehr schreckliches und parasitenhaftes erleben würde.

Was haben unter solchen Gesichtspunkten dann noch herausgestellte Gefühle für eine Bedeutung, außer dass diese für mich verlogen wirken und es doch besser ist Gefühle oftmals wegzulassen, weil mit Gefühlen die Gefühle anderer verletzt werden können.

Darum auch bin ich mit einem Sachbegriff Beitragszahler schon besser beraten und bekunde damit eher meine Solidarität mit allen hier beteiligten Gruppen und zeige damit schon relativ klar auch meinen geistigen und physischen Standpunkt in jeder Hinsicht auf.

Ein Beitragszahler (Ohne Gefühlsgesetzgebung für andere)

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Beitrag von Menschin » 17.08.08, 08:42

@ Beitragszahler,

was du alles in meinem Pseud. findest :lol:

Deine Gedankengänge sind mir zu verworren und deine Interpretation zu klischeehaft und anmassend.

Was deine Spekulation über Gefühle (deinen eigenen? wodurch fühlst du dich verletzt?) angeht und die du so munter verallgemeinerst, dafür lehne ich die Verantwortung ab. Wenn dich ein harmloses Pseud. verletzt, solltest du einen Therapeuten aufsuchen, der dir hilft, damit umzugehen.

Wer sagt denn, dass ich deinen Beitrag, den ich beantwortet habe, nicht gelessen habe?

Egal wie du es drehst oder wendest, du wirst weder Menschen noch deren Meinungen durch deine wortreichen Beiträge ändern.

Und weil deine Beiträge mir zu anmassend und hart an der Grenze zum Beleidigen sind, werde ich dich jetzt verhungern lassen...
Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann zu glauben, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.

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Beitrag von dora » 17.08.08, 11:48

hallo

mir ist dieser Beitrags wirrwarr auch zuviel, zumal der letzte Beitrag von Beitragszahler mit dem eig. Thema nichts mehr zu tun hat.
Nie gab es mehr Schulschwänzer, nie gab es mehr, die ihr Studium und ihre Ausbildung abbrechen, nie gab es so viele unbesetzbare Ausbildungsplätze, weil die jungen Menschen nicht mehr das reale Leben mit Verantwortung kennen, nie gab es im Verhältnis weniger, die ihr Abitur machten, nie gab es so viele Akademiker, die nicht richtig Deutsch schreiben können und die einfache Mathematik des täglichen Lebens nicht beherrschen, siehe z.B. Kopfrechnen und Dreisatz
.

das ist mir zu allgemein, und dazu müsste man dann schon mal Quellen angeben, wenn man sowas behauptet.


Gruß dora

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Beitrag von Beitragszahler » 17.08.08, 11:58

An die MenschIn:

Ich danke Dir vom Herzen, dass du endlich Ruhe geben möchtest, mit deinen Worten gesagt, verhungern lassen wirst.

Aber nur mal so zur Information, so können bei mir schwerlich Gefühle verletzt werden, wollte dich nur mal rein vorsorglich darüber in Kenntnis setzen, wie das so von dir auf andere wirken kann, die Gefühle haben, und es dir auch nicht jeder so sagen wird, weil die eben selbst Gefühle haben und die nicht bei einer mutmasslich leicht verletzlichen MenschIn in Frage stellen wollen.

Aber was die persönliche Seite angeht, also was du als Beleidigung betrachtet haben möchtest, dann schau mal zurück, welcher Mensch oder besser welche MenschIn denn hier zuerst und wiederholt so, wie sagtest du doch gleich, grenzwertig ausfallend wurde.

Dennoch danke auch für die Kontroversen, denn die mag ich ja besonders, da in solchen Situationen regelhaft Menschen Farbe bekennen müssen.
Auch Du, und sich hier eben mehrfach zeigte, dass du eben so eine MenschIn mit allen Höhen und Abgründen bis, wie jede andere wirkliche, weil unausgesprochene, MenschIn auch ist.

Es ist eben so menschlich, eben Gefühle zu verletzen, wie gesagt, nicht bei mir, und gleichzeitig das Verletzen der Gefühle mit den eigenen Gefühlen zu rechtfertigen, da habe ich für mich das Gefühl, dass so etwas unanständig ist, andere würden vielleicht pervers dazu sagen wollen.

Da bin ich doch lieber unmenschlich sachlich und verletze damit Gefühle?
Ja nun, welche denn dann überhaupt, wenn es mir mit Sachlichkeit gar nicht um Gefühle geht?

Hm, ich finde es schon lustig, aber hat der Verlauf selbst hier auch etwas mit schlechtem Benehmen zu tun?

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Beitrag von Beitragszahler » 17.08.08, 12:06

dora hat geschrieben:das ist mir zu allgemein, und dazu müsste man dann schon mal Quellen angeben, wenn man sowas behauptet.
Nie gab es mehr Schulschwänzer, nie gab es mehr, die ihr Studium und ihre Ausbildung abbrechen, nie gab es so viele unbesetzbare Ausbildungsplätze, weil die jungen Menschen nicht mehr das reale Leben mit Verantwortung kennen, nie gab es im Verhältnis weniger, die ihr Abitur machten, nie gab es so viele Akademiker, die nicht richtig Deutsch schreiben können und die einfache Mathematik des täglichen Lebens nicht beherrschen, siehe z.B. Kopfrechnen und Dreisatz
.
Ach Dora, was soll denn nun dieses Nachgehen im Sinne und Namen meiner woanders berechtigten Äusserungen bei wirklich bodenloser Behauptung?
Ich mache mir aber gerne die geringe Mühe, auf diese schon ermüdend oft berichteten Fakten hinzuweisen.

Ich habe jetzt aber von dir auch noch nichts direkt zum Thema gelesen, bin da schon richtig neugierig auf deine Ideen, oder ist mir da was entgangen, weil ich bei dir immer oder oft nur Bestätigung und Ablehnung, schon mal woanders zitiertes lesen kann, aber keine eigenen Meinungen, von denen ich wegen der eben genannten Argumente für mich annehmen kann, dass dies nicht deine eigenen Meinungen sind.

Ausserdem ist das Thema vielschichtig, berührt eben vieles in unserem Gesellschaftssystem und sehe hier immer noch klare Assoziationen, gerade in der Speakers Corner.

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