Forschung und karriere

AiP, Doktorarbeit, Auslandserfahrung, Weiterbildung, Seminare, Wege ins Management

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KhaledMAB
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Forschung und karriere

Beitrag von KhaledMAB » 18.01.15, 13:17

Liebe Kollegen

eine kurze Frage ...
gibt es eine Moeglichkeit mit Forschung ( MAx planz Z.B ) und normalen Karriere zusammen zu gehen oder?
Danke :?

KhaledMAB
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Master und Arbeit

Beitrag von KhaledMAB » 18.01.15, 13:20

Liebe Kollegen

Eine kurze Frage .

geht es mit Master und normal Karriere zusammen ?? oder nicht ?

Danke:)

KhaledMAB
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Beste Unikliniken . .

Beitrag von KhaledMAB » 18.01.15, 13:23

Liebe Kollegen .

Was ist die beste Uniklinik fuer Neurochirurgie um eine Hospitation zu bekommen ( besser mit Erfahrungen )
und ist es richtig dass kein mehr Gastarzt stellen angeboten worden sind ? ?

Danke :)

KhaledMAB
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Famulatur Kriterien !!

Beitrag von KhaledMAB » 18.01.15, 13:29

Liebe Kollegen

ich konnte keinen richtigen Bereich um meine frage zu bestellen .
was ist unterschied zwischen Hospitation, Famulatur und Praktikum ? ...was ist bezahlt worden ( fuer frisch graduiert student un PJ beendet auch )

Danke :)

Brigitte Goretzky
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Re: Forschung und karriere

Beitrag von Brigitte Goretzky » 18.01.15, 13:57

Vielleicht stellen Sie einmal kurz da, um was es Ihnen eigentlich geht.
Sind Sie Student?
Haben Sie einen Abschluss? Wenn ja, aus welchem Land und in welchem Fach? Oder moechten Sie studieren?
Was ist fuer Sie eine "normale Karriere"?
Masterabschluss in welchem Fach?
Forschung in welchem Fach?

Da es irgendwie um Ihre berufliche Zukunft geht, habe ich ihre verschiedenen Beitraege hier zusammengefasst. Aber ihne eine Beschreibung ihrer Situation und ihres eigentlichen Anliegens werden Sie kaum zufriedenstellende Antworten erhalten.
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KhaledMAB
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Re: Forschung und karriere

Beitrag von KhaledMAB » 18.01.15, 19:06

Danke schoen fuer die bemuehung und Antwort ..

nun ich bin in meinem PJ ( letezten Monat ) hier in Deutschland - Dresden ..Ich komme aus Aegypten and danach versuche ich Approbation zu bekommen aber zuerst brauche ich mehr zeit fuer praktikum aber ( Hospitation-Famulatur-Praktikum ) weiss ich den unterschied nicht .
Bezueglich die Forschung ich interessiere mich sehr ( Stem zellen -Neuro..) und als Fach Neurochirurgie ist auch mein Ziel .

Brigitte Goretzky
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Re: Forschung und karriere

Beitrag von Brigitte Goretzky » 18.01.15, 21:58

Wenn Sie in Deutschland Medizin bereits im PJ studieren, sollten ihnen Praktika und Famulaturen eigentlich bekannt sein, muessen doch beide deutlich vor dem PJ absolviert werden.

Hospitation ist wie Praktikum ein Begriff, der nicht auf Medizin beschraenkt ist. Damit ist in der Regel eine Gasttaetigkeit gemeint, waehrend der der Hospitant den Betrieb kennenlernt und evtl. begutachtet, oder aber von einem Spezialisten besondere Kenntnisse erlernt.
Ein Praktikum dient der Vertiefung bereits erworbener Kenntnisse in der Praxis.

Wenn Sie nach dem PJ ihre Prueufung bestanden haben, benoetigen Sie m.W. kein weiteres Praktikum, um die Aprobation zu erlangen.
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Muppet
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Re: Forschung und karriere

Beitrag von Muppet » 18.01.15, 22:33

Hallo,
bzgl. Forschung und als Arzt arbeiten - ja das geht. Hängt aber stark von die Forschungsart ab.
Ggf. als Doktorarbeit.


Sinnvoll: die Webseiten der Unikliniken mit eine neurochirurgische Abteilung anzuschauen und zu lesen was für Forschungsprojekte gerade laufen/gelaufen sind. So sieht man in welche Richtung geforscht wird.
Wenn du demnächst approbiert bist, dann geht es eher darum ein Facharztausbildungsplatz zu suchen. Oder hast du überwiegend im Ägypten studiert? Wenn ja, muss du alles anerkennen lassen.

Wenn du erstmal nur ein Praktikum machen willst... nein, bezahlt wird man nicht.
Gruß
Muppet

KhaledMAB
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Re: Forschung und karriere

Beitrag von KhaledMAB » 18.01.15, 23:04

Birgitte .Danke sehr fuer die Antworte ,
bzgl Famulatur ich glaubte dass es nach dem PJ sein koennte ...dann die einige moeglichkeit ist nur die Hospitation ?? Kein bezahlt ??? niemals ? ..
ja ich brauche anerkennung aber ich suche Geld sparrende Methode bis es zu bekommen ( 3-4 Monaten )

Muppet ..Danke sehr fuer die Antworte .
bzgl Forschung oder Master ich meinte die Labor nicht nur klinische aber ich bin jetzt in der Neurochirurgie als Hospitant ..darf ich fragen denn ? ..und ja ich habe meine studium in Aegypten gemacht aber nur hier das PJ und brauche Anerkennung auf jedenfall. ..kein Praktika bezahlt ???

Muppet
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Re: Forschung und karriere

Beitrag von Muppet » 18.01.15, 23:58

Hallo,
Dipl. Psychologen die ihre Ausbildung zur Psychotherapeuten machen und 40 Stunden pro Woche arbeiten werden oft nicht bezahlt. Praktikanten gar nicht. Gibt nur Essensmarken.
Im Labor/in did Forschung hast bzgl. Bezahlung wesentlich bessere Chancen. Geld kommt aus Drittmittel und nicht vom Krankenhaus. Als Hiwi oder Miwi erhält man ein Festlohn.
Voraussetzung: man muss englisch sprechen können.

Wenn man approbiert ist, macht man kein Masters. Nächste Schritt ist ein Doktorarbeit.

Gruß
Muppet

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Re: Forschung und karriere

Beitrag von Humungus » 19.01.15, 00:33

Normalerweise werden weder Famulatur, noch PJ, noch Hospitation bezahlt. Man ist ja zum Lernen da, nicht zum Arbeiten. Manche Häuser geben dennoch Hilfe zum (Über)-Leben.

Gastärzte sind heute so selten, weil man gerne "richtig angestellte" Ärzte will, und die dann auch gerne zahlt.

Die Doktorarbeit ist kein Schritt nach der Approbation, sondern völlig unabhängig davon und auch keine Weiterqualifikation. Sie zeigt nur, dass man bewiesen hat wissenschaftlich arbeiten zu können. Man kann auch ohne Approbation promovieren, wie Karl Lauterbach bestens bewiesen hat. Wichtig für die Promotion ist nur, dass man (normalerweise) ein Studium erfolgreich absolviert haben muss.
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.

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Re: Forschung und karriere

Beitrag von Brigitte Goretzky » 19.01.15, 06:23

KhaledMAB, Sie machen hier ziemlich wiederspruechliche Angaben. Wenn Sie in Deutschland Medizin studieren und bereits im PJ = praktischen Jahr sind, dann muessen Ihnen Famulaturen bekannt sein, denn die muessen vor dem 2. Abschnitt der aerztlichen Pruefung bereits geleistet sein. Ausserdem wissen deutsche Medizinstudenten, dass Medizin in Deutschland nicht mit einem Master, sondern mit dem Staatsexamen endet. Zudem weiss man als Medizinstudent, dass man nach dem PJ und Staatsexamen von einer deutschen Uni kein Anerkennungsjahr braucht, um die Approbation zu beantragen.

Wenn man dann als Arzt approbiert ist, sucht man sich normalerweise eine bezahlte Stelle in dem Fach, das man machen moechte. Oder geht in die Forschung. Hospitationen dienen eher dazu, besondere Kenntnisse zu lernen und zu erproben; denn ein Arzt, der im Klinikbetrieb mitarbeitet, hat gesetzlichen Anspruch auf Bezahlung, und aus diesem Grund ist das Gastarztunwesen weitgehend verschwunden.
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Muppet
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Re: Forschung und karriere

Beitrag von Muppet » 19.01.15, 08:50

Hallo,
die Anerkennung die Fächer die man in Ägypten abgeleistet hat, läuft über der Universität. Es geht sofort. Bei uns geht man zu die verantwortliche Professor und füllt ein paar Formularen aus. Sie entscheidet welche Fächer anerkennungsfähig sind und welche nicht ausreichend sind (hängt vom Fach und nicht von die Noten ab). Mit diese Formularen geht man dann zum Prüfungsamt. Die Fächer Werden sofort elektronisch in deine Leistungsnachweis eingetragen. So weiß man, was anerkannt ist und was nicht. Ggf. sind zusätzliche Vorlesungen notwendig.
Hier muss man das Physikum bestanden haben, vor man im klinischen kommt. Ohne äquivalent könnte es schwierig werden.

Will man das Studium an sich anerkennen lassen (beim Amt) muss alles in Deutsch übersetzt werden und vereidigt sein (d.h. ein vereidigte Übersetzer). Je nach wie viele Seiten es ist, kann es teuer werden.
Anerkennung dauert einige Monaten, mehr wenn Unsicherheiten bestehen.

Mit Dr. Arbeit: meinte das sei akademisch den nächsten Schritt. In die Forschung extrem sinnvoll. Daten gehören nur promovierte/habilitierte, sonst hast du keine Rechte.

Masters wäre eine deutlichen Schritt unter den Staatsexamen und wie Frau Goretsky schreibt, existiert es nicht in der Medizin.

D.h. kein Staatsexam, kein Approbation in Deutschland, wenn du hier abschließen willst.
Erste Schritt ist Fächer anerkennen und schauen ob sie die Voraussetzungen in Deutschland für den Staatsexam erfüllen. Wenn nicht, entweder extra Vorlesungen oder das Studium im Ägypten abschließen.

Gruß
Muppet

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Re: Forschung und karriere

Beitrag von KhaledMAB » 19.01.15, 15:35

Liebe Kollegen :
Danke schon fuer weiter Erklaerung der Anerkenung als erste schritt ..die mache ich sofort ..es ist verschiedene oder differierte von einer Stadt zu andere fuer Meine Uni ..ich bin jetzt in Dresden und darueber frage ich mich sofort die Landesdirektion .

bzgl Master oder Forschung im generel das war mein lust nicht als alternativ Weg . dann versuche ich jetzt teilzeit Forschung platz ( bezahlt ) bis anerkennung danach wahle ich aus und ersehe was zu mir passt

und bzgl ( Hospitation-Praktika ...nicht Gastarzt ) ich meinte mit bezahlt ( am meistens frei aufenthalt oder so ... ) und aufjeden fall gibt es nicht in die Unikliniken

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Re: Forschung und karriere

Beitrag von Muppet » 19.01.15, 16:27

Hallo,
nein verschieden ist es nicht - Anerkennung von ausländische Qualifikationen ist zentral/gesetzlich geregelt. Gibt es Unklarheiten wird alles nach Bonn zum Begutachtung geschickt.
Habe den Spaß durch. Musste sogar auch mein Schulabschluss mitschicken...
Aber dafür muss du schon ein abgeschlossenen Studium haben. Vorher bringt es gar nichts.

Du sparst dir wirklich ein Haufen Geld wenn du es über der Uni versuchst - zudem erfährst du ob dein Studium überhaupt anerkannt werden kann und wenn nicht, welche Zusatzleistungen benötigt sind. Ohne ein paar Hundert Euro auszugeben.

Im Labor jetzt - kann sein, da du noch kein Abschluss hast, dass du als Student behandelt wirst. D.h. 400€ Stelle. Man kann natürlich mehr als 1 Stelle haben - sind ja 10 Stunden/Woche Stellen. Man kann daher auch abends Kellnern/in Kneipen nebenbei arbeiten.
Im Krankenhaus wirst du gerade nichts verdienen. Wohnmöglichkeit wird auch nicht zur Verfügung gestellt. Die meisten Krankenhäuser besitzen nämlich gar keine Wohnheime.
Gruß
Muppet

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