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Finanzierung des Pflegeplatzes bei Phase-F-Pat.

Verfasst: 13.12.09, 20:45
von Bellina
Liebe Mitposter, ich habe folgende Frage und hoffe auf ein paar Antworten: Mein Vater liegt nach einem schweren SHT seit inzwischen 7 Wochen im Koma - Übergang Wachkoma. Seit einigen Tagen ist er in einer Therapieeinrichtung und wir haben eine Kostengutsprache der KK bis zum 30.12. - Wenn diese aufgrund ausbleibender Fortschritte nicht verlängert wird, dann wird er recht flott verelgt werden. Wir (meine Mutter und ich) trauen uns eine häusliche Pflege in seinem Zustand (Tracheostoma etc.) aktuell nicht zu und müssen uns mit dem Gedanken an eine Pflegeeinrichtung vertraut machen. Leider sind die im oberbayerischen/ schwäbischen eher dünner gesäht.

Meine Frage ist folgende: Der Heimplatz kostet ja gut und gerne zwischen 4000 und 5000€/ Monat, was wir nicht zu finanzieren in der Lage sind. Wir finanzieren andere das? Ich weiss, dass der Bezirk Oberbayern nach einer völligen Offenlegung der fianziellen Verhältnisse einspringt, wenn nichts mehr zu holen ist.

Wer hat mit dieser Art der Kostenübernahme schon seine Erfahrungen gemacht ud kann mir erzählen, wie es bei ihm abgelaufen ist?

Verfasst: 14.12.09, 01:18
von Nebelung
Ganz ehrlich würde ich Ihnen empfehlen sich an den Sozialdienst der Klinik zu wenden, in der Ihr Vater zur Zeit ist. Menschen in genau dieser Situation zu beraten und unter die Arme zu greifen ist ihr Beruf, die kennen sich normalerweise gut damit aus und können Ihre Individuelle Situation näher beurteilen als es hier möglich ist.

Verfasst: 14.12.09, 18:35
von Bellina
Ich/ wir sind dran, das alles abzuklären und zu organisieren, ein Bertungstermin beim Soz.Dienst des Therapiezentrums steht auch fest. Ich wollte nicht wissen, wie das Vorgehen ist, sondern es hätte mich einfach interessiert - hinsichtlich eines Erfahrungsaustausches - wie andere Angehörige das erlebt haben und wie sie damit umgehen.