Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit

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Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit

Beitrag von Gunnar Piltz » 06.02.07, 10:11

Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit
Ein Programm der Robert Bosch Stiftung

Pressemitteilung

Neue Ausschreibung mit erweiterter Zielgruppe: Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit

Robert Bosch Stiftung verlängert Hospitationsprogramm bis November 2008 / Öffnung des Programms für weitere Fachkräfte im Gesundheitssektor

Seit über drei Jahren fördert die Robert Bosch Stiftung im Rahmen ihres Internationalen Hospitationsprogramms engagierte Fachkräfte aus der Pflege, die über Hospitationen im Ausland neue Erkenntnisse für ihren Tätigkeitsbereich erhalten möchten. Inzwischen hat die Stiftung das erfolgreiche Programm in einer dritten Programmphase bis November 2008 verlängert und zudem für weitere Berufsgruppen im Gesundheitssektor geöffnet.

Ab sofort können sich für das Internationale Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit nicht nur Pflegende, sondern auch Fachkräfte aus anderen Gesundheitsberufen wie beispielsweise Physiotherapeuten, Logopäden oder Diabetesberater für Hospitationen im Ausland bewerben. Die Robert Bosch Stiftung gewährt dafür Zuschüsse zu Reise- und Aufenthaltskosten. Antragsberechtigt sind Fachkräfte in leitenden Funktionen oder mit Projektverantwortung, die Veränderungen in ihrem Tätigkeitsbereich planen oder umsetzen. Im Zentrum des Hospitationsvorhabens müssen mindestens eine fachliche Fragestellung sowie konkrete Pläne für die Umsetzung der neuen Erkenntnisse in Deutschland stehen.

Das Programm soll Fachkräfte und deren Einrichtungen unterstützen, Lösungen für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen in Deutschland zu entwickeln. „Der ‚Blick über den Tellerrand’ kann dabei wichtige Impulse geben“, so Dr. Elke Donath, Leiterin des Instituts G-plus, das das Programm im Auftrag der Stiftung durchführt: „Die Erfahrungen an ausländischen Einrichtungen fördern nicht nur die Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer. Sie erweitern zudem deren Fachkompetenz und ermöglichen konkrete Ideen und Lösungen für die eigene Berufspraxis.“

Einen besonderen Stellenwert wird zukünftig die individuelle Beratung der Programmteilnehmer bei der Umsetzung neuer Projekte nach ihrer Rückkehr aus dem Ausland einnehmen. Dr. Elke Donath: „Während die Rückkehrer vor Tatendrang sprudeln, gibt es in den Einrichtungen häufig große Vorbehalte gegenüber Veränderungen. Hier werden wir zukünftig stärker unterstützen und moderieren.“

Erfolgreich etabliert hat sich das inzwischen knapp 50 Mitglieder zählende Netzwerk der Programmteilnehmer, dem Fachkräfte aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens angehören. Dr. Elke Donath: „Dieses Netzwerk hat sich zu einem beeindruckenden Experten-Forum entwickelt, an das sich die Teilnehmer jederzeit bei Fachfragen und Problemen wenden können.“

Informationen zum Internationalen Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit, Bewerbungsunterlagen sowie zahlreiche Erfahrungsberichte können beim Institut G-plus angefordert oder unter www.g-plus.org abgefragt werden.


G-plus – Zentrum im internationalen Gesundheitswesen
Alfred-Herrhausen-Straße 44, 58455 Witten
Tel. 02302/915268
g-plus@uni-wh.de
www.g-plus.org

Das Faltblatt für das Internationale Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit können Sie sich aus unserem Downloadbereich herunterladen.

Gunnar Piltz
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Beitrag von Gunnar Piltz » 15.10.07, 17:30

Pressemitteilung vom 12.10.2007

Internationales Hospitationsprogramm - Pflege und Gesundheit -

Vom Ausland lernen

Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit der Robert Bosch Stiftung / Nächster Bewerbungsschluss: 31. Dezember 2007

Fachkräfte in Pflege- und Gesundheitsberufen, die für mindestens einen Monat an einer Einrichtung im Ausland hospitieren möchten, können sich für die Teilnahme am Internationalen Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit der Robert Bosch Stiftung bewerben.

Das Programm richtet sich an Fachkräfte mit Projektverantwortung in Praxis, Management und Ausbildung, die Veränderungen in ihrem Tätigkeitsbereich planen und/oder umsetzen und die sich durch den Austausch mit Kollegen im Ausland neue Impulse und Lösungen für ihre tägliche Arbeit erhoffen. Die Robert Bosch Stiftung fördert die Auslandsaufenthalte mit Zuschüssen zu Reise- und Aufenthaltskosten; das mit der Programmdurchführung beauftragte Institut G-plus gewährt organisatorische Unterstützung.

Das Programm läuft noch bis Ende November 2008. Bewerbungen sind jeweils zum Ende eines Quartals möglich. Die nächste Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2007.

Nähere Informationen zum Programm sowie zahlreiche Erfahrungsberichte finden Interessenten im Internet unter www.g-plus.org.

Kontakt:

G-plus - Zentrum im internationalen Gesundheitswesen
Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit
Alfred-Herrhausen-Straße 44
58455 Witten
Telefon: 02302 / 915-268
Telefax: 02302 / 915-268
Mail: g-plus[at]uni-wh.de
Internet: www.g-plus.org


Ein Programm der Robert Bosch Stiftung

Informationen zur Robert Bosch Stiftung unter: www.bosch-stiftung.de

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Beitrag von Gunnar Piltz » 07.06.08, 10:53

Pressemitteilung vom 6. Juni 2008

Erfahrungen kennen keine Grenzen

Im Ausland Lösungen finden und Kompetenzen erweitern: Internationales Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit wurde bis Juli 2010 verlängert

„Profitieren Sie vom fachlichen Austausch mit Kollegen im Ausland“ – mit diesem Slogan geht das erfolgreiche Internationale Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit der Robert Bosch Stiftung im Juli 2008 in die inzwischen vierte Programmphase. Engagierte Fachkräfte im Gesundheitswesen können sich nun weitere zwei Jahre bis Ende Juni 2010 für die Förderung von ein- bis maximal dreimonatigen Hospitationen im Ausland bewerben.

Das Internationale Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, die eigen- oder mitverantwortlich Veränderungen in ihrem Tätigkeitsbereich planen, vermitteln oder umsetzen. Dazu gehören beispielsweise Pflegende aus Praxis, Management und Ausbildung, aber auch Angehörige anderer Gesundheitsberufe wie Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden oder Diabetesberater. Eine Altersbeschränkung für Bewerber gibt es nicht.

Die Idee des Programms: Der Blick über die Grenzen ermöglicht den Teilnehmern neue Impulse für ihr Arbeitsfeld und unterstützt so die Einführung und Umsetzung von innovativen Konzepten und Veränderungsprozessen in der eigenen Einrichtung und über diese hinaus. Darüber hinaus fördert der Auslandseinsatz die fachlichen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer.

Dr. Elke Donath, Leiterin des für die Programmdurchführung verantwortlichen Instituts G-plus, engagiert sich seit Jahren für einen offenen fachlichen Austausch mit dem Ausland – gerade auch in der Praxis: „Vieles von dem, was wir uns in Deutschland erst noch erarbeiten müssen, wird im Ausland bereits angewandt. Warum sollen wir also das Rad neu erfinden? Gehen wir doch dorthin, wo es bereits hervorragende Beispiele gibt.“

Die Robert Bosch Stiftung unterstützt die Hospitationen im Ausland mit einem Zuschuss zu Reise- und Aufenthaltskosten. Das Institut G-plus, ein Kooperationspartner des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke, berät und betreut die Interessenten bei der Bewerbung und die Teilnehmer bei organisatorischen und fachlichen Fragen. Darüber hinaus werden regelmäßige Vor- und Nachbereitungsseminare angeboten.

Bis heute zählt das Internationale Hospitationsprogramms Pflege und Gesundheit 70 Teilnehmer, deren Auslandshospitationen bereits zahlreiche Veränderungsprozesse in deutschen Einrichtungen in Gang gebracht haben. Viele Teilnehmer bekräftigen zudem, dass sie noch Jahre später von den im Ausland gemachten Erfahrungen profitieren. So auch Elke Irlinger, eine der ersten Stipendiatinnen des Programms: „Ich habe für meinen beruflichen und privaten Weg sehr von der Hospitation in London profitiert. Die Kontakte, die ich während der Hospitation aufgebaut habe, sind teilweise heute noch vorhanden“, sagt die Pflegepädagogin, die sich während ihrer Hospitation mit Beratungsstrukturen vornehmlich im Bereich der Onkologie beschäftigte.

Rund 50 Erfahrungsberichte zu absolvierten Hospitationen sowie weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen zum Internationalen Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit sind im Internet unter www.g-plus.org eingestellt. Interessenten können sich außerdem telefonisch beraten lassen.

Bewerbungen können jeweils bis zum Ende eines Quartals eingereicht werden. Die nächsten Bewerbungstermine sind der 30.06.2008 und der 30.09.2008.

G-plus – Zentrum im internationalen Gesundheitswesen
Alfred-Herrhausen-Straße 44, 58455 Witten
Tel. 02302/915268
g-plus@uni-wh.de
www.g-plus.org

Ein Programm der Robert Bosch Stiftung

Informationen zur Robert Bosch Stiftung unter: www.bosch-stiftung.de

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