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Regionalgruppe AR/AI/SG ??

Verfasst: 11.04.07, 20:14
von MollIch
Hoi mitenand!

Wer hat Interesse an einer Regionalgruppe bzw. an einen regelmässigen Austausch??
Bitte meldet Euch!

Christina

Verfasst: 12.04.07, 20:49
von Peter Estner
Liebe Christina,
das finde ich prima, dass Sie eine Regionalgruppe gründen möchten. Mir sind die Abkürzungen AR/AI/SG nicht ganz klar, könnten Sie den Ort noch näher beschreiben?
Viele Grüße
Peter

Regionalgruppe

Verfasst: 14.04.07, 09:39
von MollIch
Hallo!

Ich meinte die Kantone beider Appenzell bzw. St. Gallen in der Schweiz. :lol:

Christina

Verfasst: 14.04.07, 10:12
von Peter Estner
Hallo Christina,
um eine Regionalgruppe für Praxisbegleiter/innen Basale Stimulation in der Pflege zu gründen, bitte ich um folgendes Vorgehen. Interessenten suchen, wie hier im Forum schon getan und dann an Frau Röthlisberger wenden, sie koordiniert die Regionalgruppen in der Schweiz. Das nächste Treffen finden in Bern statt:
am 26.04.2006 13:00 Uhr in der Eingangshalle des Ausbildungszentrum Insel, Murtenstrasse 10, 3010 Bern
Siehe Regionalgruppen/Schweiz auf der Homepage des Internationalen Fördervereins Basale Stimulation e. V.
Weitere Informationen können auch von Frau M. Hatz-Casparis, St. Gallen, 1. Vorsitzende des Int. Fördervereins Basale Stimulation e. V. eingeholt werden. margrit.hatz@basale-stimulation.de
Viel Glück bei der Gründung einer neuen Regionalgruppe,
viele Grüße
Peter

Verfasst: 15.04.07, 18:52
von MollIch
Leider sind die Regionaltreffen in der Schweiz nur für Instruktoren/Innen, und nicht für Leute mit Fortbildungen in diesem Bereich bzw. Interesse zum Austausch. Diese Information bekam ich von Fr. Hatz-Casparis persönlich. Ihr Tipp war es, über diese Seite eine Regionalgruppe für "Interessierte" zu gründen. Und wenn ich ehrlich bin, finde ich es ganz schön traurig, das man genötigt ist, diesen Schritt zu gehen, und das zwischen "Professionellen" und "Interessierten" unterschieden wird. :? :!:

Christina

Verfasst: 15.04.07, 20:13
von Peter Estner
Hallo Christina,
jetzt bin ich von falschen Voraussetzungen ausgegangen. Habe gedacht Sie wären Praxisbegleiterin für Basale Stimulation in der Pflege.

Es ist nicht nur in der Schweiz so, sondern in allen Ländern. Der Wunsch, der an die Lizenz gebunden ist, eines/einer jeden Multiplikator/in, Kusleiter/in oder Praxisbegleiteri/in, sich einer Regionalgruppe anzuschließen besteht seit Anfang der ersten Weiterbildungskurse. Hierbei sind feste Arbeitsgruppen entstanden, wie es in jedem anderen Beruf auch der Fall ist, beispielsweise bei Ärzte: Arbeitskreis für Neurochirurgen, in der Versicherungsbranche für Versicherungsmakler, bei Pädagogen, Logopäden usw. Es kommen zu diesen Arbeitskreistreffen keine Pflegende, obwohl sie in einer neurochirurgischen Abteilung arbeiten würden, bzw. Versicherungsnehmer zu den Versicherungskaufleuten usw. Dies finde ich jetzt ganz normal. Sie müssen sich das ja auch so vorstellen, dass bestimmte Themen bearbeitet werden, dass sich für Fachtagungen vorbereitet wird usw., da würden Sie sich wahrscheinlich auch langweilen.

Für die Gruppe wäre es schwierig zu planen und koordinieren, wenn nicht immer auch die selben Personen teilnehmen würden, weil sich dann kein Projekt so bearbeiten ließe, dass es abgeschlossen werden kann.
Der Unterschied für Interessenten bzw. Professionelle ergibt sich nun einmal in der Ausbildung, auch das finde ich eigendlich normal, ich habe viele Themen der Basalen Stimulation erst durch die Weiterbildung für mich erschließen können. Um aber einsteigen zu können, benötigte ich erst die Informationen eines Basisseminars und dann nach praktischer Erfahrung konnte ich im Aufbauseminar mir etwas mehr Klarheit verschaffen.

Unser Wunsch vom Internationalen Förderverein Basale Stimulation e. V. ist ein reger Austausch über die Fachtagungen, eben auch für Interessierte. Dafür gibt es schon einige Möglichkeiten, z. B. gab es letztes Jahr in Wil eine Fachtagung für Interessenten und für "Weitergebildete". Das Multiplikator/innen, Kursleiter/innen und Praxisbegleiter/innen einen eigenen Austausch suchten, liegt auch daran, dass Neuigkeiten nicht versäumt werden sollten, das Erfahrungen weitergetragen werden konnten und dass sich nicht zuletzt auch ein Verein hat bilden können. Dies konnte nur durch viel Engagement z. Teil einzelner geschafft werden und war sicherlich auch ein harter Weg. Begleitet wohlgemerkt auch von Prof. A. Fröhlich, dem Begründer des Konzepts, sowie von Prof. Christel Bienstein und andere.

Mein Vorschlag nun für Ihr Anliegen. Nehmen Sie doch Kontakt auf mit Praxisbegleiter/innen aus Ihrer Gegend, um Fragen zu klären bzw. um in Erfahrungsaustausch zu kommen, vielleicht bietet gerade jemand auch ein Aufbauseminar an. Im Mai finden Sie Kontakt bei unserer Fachtagung in Basel, die Fachtagung ist auch für "Interessierte" (für mich können auch Interessierte professionell sein) und wenn sich für Sie die Möglichkeit bietet, könnten Sie ja auch an einer Weiterbildung für Praxisbegleiter/innen im Februar 2008, in Heimstätte Rämismühle im Tösstal bei Winterthur teilnehmen. Also - bitte nicht mehr traurig sein, denke es hat so seinen Sinn und hat nichts mit irgendeiner Art Diskriminierung zu tun, sondern bedeutet einfach Struktur und somit auch Vorteile für die Teilnehmer/innen.

Viele Grüße
Peter