Weaning bei Heimbeatmung

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stefanski
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Weaning bei Heimbeatmung

Beitrag von stefanski » 17.10.07, 00:01

Hallo !
Ich arbeite momentan freiberuflich bei einem Pat. mit GBS, der seit
2 Jahren heimbeatmet wird.Hier ist ein Weaning angedacht.
Niemand weiss aber genau wie: Meinungen wie stat.Weaning mit
BIPAP oder häusliches Weaning mit der Brutalo-Methode: Feuchte Nase,
und dann mal kucken(angeblich neuster Trend) stehen da nebeneinander.
Kann mir hier jemand weiter helfen?

arnold kaltwasser
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Beitrag von arnold kaltwasser » 18.10.07, 19:46

die Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten...
Beide Methoden haben ihren Stellenwert und es hilft bei einer Frage nicht eine Methode von vornherein polemisch zu bewerten...

Hier sind übrigens die Veröffentlichungen z.B. von Herr Schönhofer sehr zu empfehlen...

http://www.dgf-online.de/reutlingen/reu ... nhofer.htm

http://www.thieme-connect.com/ejournals ... 2DC8B.jvm1

und wenn das noch nicht reicht :D

http://www.klinikum-hannover.de/osk/pne ... r_origerst

so long arnold
I´d rather be climbing

HomecareRo
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Beitrag von HomecareRo » 28.11.07, 00:06

Hallo Stefanski,

es ist schwer eine "allgemeine" Aussauge zum Thema Weaning zu treffen. Von der beschriebenen "Brutalo-Methode" möchte ich aber abraten. Solche Versuche sollten wirklich nur von erfahrenem Personal durchgeführt werden.

Generell ist hierfür ein erhöhter Überwachungsbedarf von Nöten. Neben einer entsprechenden Patientenbeobachtung, sowie dazugehöriger deutung der Klinik des Patienten und entsprechendem Handeln sollten im Weaning auch Blutgasanalyen durchgeführt werden. Da dies nicht alle Pflegedienste gewährleisten können und auch aus anderen Grüden würde ich evtl. eine Verlegung in eine Lungenfachklinik oder zumindest eine entsprechende Kooperation empfehlen.

Vielleicht könnt Ihr euch ja auch einen Atmungstherapeuten mit an Bord holen?

Gruß
R.

Elisabeth D
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Beitrag von Elisabeth D » 28.11.07, 07:37

Wer hat das Weaning angedacht und welche Kompetenz bringt derjenige mit?

Elisabeth

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