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Umsetzung S3-Richtlinie in der Endoskopie: Propofol spritzen

Verfasst: 18.03.13, 13:08
von groshand
Hallo ich bedarf wieder einmal eurer Hilfe .
Bei uns Im Krankenhaus werden jetzt die S3-Leitlinie „Sedierung in der gastrointestinalenEndoskopie“ 2008 (AWMF-Register-Nr. 021/014) umgesetzt. Da es aber an den Wochenenden und außerhalb der normalen Dienstzeit (nach 17.00 Uhr) an Personal der Endoskopie fehlt,-- es gibt nur eine Bereitschaftsschwester- soll sich das zum Injizieren und Überwachen von Propofol/ Disoprivan benötigte Personal von der ITS aus dem laufenden Betrieb geholt werden. Die ITS- Schwester/ Pfleger hat jedoch keinerlei Einfluß auf das Narkosemedikament und deren Dosierung, dies legt der Untersuchende Arzt( Internist) fest.
Untersuchungspatienten sind akute Gastrologische Notfälle mit Verdacht auf oder Stattgefundener Blutung (Forrest 1- 2b) Gastral/ Duodenal oder Coloskopisch.
Überwacht wird der Kreislaufstatus während der Untersuchung mit einer peripheren O2 Messung für Sauerstoffsättigung und Pulsfrequenz.

Gibt es bei Euch ähnliche Erscheinungen?? Wie geht ihr damit um??
vielen Dank für das Mitteilen Eurer Gedankengänge
Grüße groshand

Re: Umsetzung S3-Richtlinie in der Endoskopie: Propofol spri

Verfasst: 02.07.13, 08:49
von IanMc
Laut Fachinfo aka, Waschzettel:

Die Sedierung mit Propofol MCT Fresenius und der chiurgische oder diagnostische Eingriff sollten nicht von derselben Person vorgenommen werden


Ergo braucht es dann wohl noch einen Gasmann, oder jemanden der im Zweifelsfall beatmen kann... Da wir ja laut BÄK ja eh nix können..., einen Arzt!