Studien: präklinische Arbeitsdiagnose vs. Klinik

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securo
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Studien: präklinische Arbeitsdiagnose vs. Klinik

Beitrag von securo » 21.03.14, 08:19

Für eine Ausarbeitung benötigt unser Auszubildender Studien:

In wie weit unterscheidet sich die Verdachtsdiagnose aus der Präklinik von den klinisch erstellten Ergebnissen. Haben die unterschiedlichen Erkenntnisse eine Auswirkung auf das Outcome des Patienten ?
Es geht hier nicht nur um "Fehldiagnosen", welche einen Patientenschaden zur Folge hätten, sondern auch um "unvermeidliche" Differenzen (z.B. der unklare cardiale Brustschmerz, der nach ACS-Schema behandelt wird, in der Klinik sich aber als Intercostalneuralgie entpuppt).

Meine Frage/Bitte: Wer kennt Studien zu diesem Thema (unabhängig des rettungsdienstlichen/notärztlichen Systems). Neben schweizerischen und deutschen Erkenntnissen wären auch Studien aus weiteren Ländern (Frankreich, England, Australien, Österreich etc.) interessant. Oder wer hätte hier die entsprechenden Kontakte, um solche Erkenntnisse zu bekommen ? Welche Rettungsdienste führen solche Erhebungen ?

Bis dato liegen uns Studien aus Ulm und Irland vor. Wer wüsste noch mehr ?

Danke

S_Steingrobe
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Re: Studien: präklinische Arbeitsdiagnose vs. Klinik

Beitrag von S_Steingrobe » 01.05.14, 07:03

Wir erfassen in QLD nur die Performance präklinisch. Eine Performance und Outcome Kette gibt es noch nicht. Sollte aber leichter werden da wir mit Queensland Health zusammengelegt worden sind. Mein es was neues gibt melde ich mich.
Advanced Care Paramedic - Queensland Ambulance Service (Australia)

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