Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Medizinische Fragen zu COVID-19 (Coronavirus), Infektiologie, Hygiene und Reisemedizin

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MS
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Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von MS »

Hallo Corona-Experten. Liebes Forum,

:x ich werde nicht gegen Corona geimpft, erhalte aber keine entsprechende Bescheinigung und weis jetzt nicht mehr weiter, weis nicht, was ich noch tun kann , um die richtige Bescheinigung zu erhalten.

Drei Impfärzte und 2 Allergologen sagen, das ich nicht geimpft werden kann und darf:

Der leitende Impfarzt des größten Impfzentrums meiner Stadt:
Mitte Juni21 fragte ich ich ihn als Begleitung bei der2. Impfung meiner Eltern, ob auch ich geimpft werden kann. Er schlug die Hände übern Kopf zusammen, als er meine 9-seitige Allergie-u. Unverträglichkeitsliste sah, las zwei Seiten durch und betonte das keine Impfung möglich ist.
Er, und all seine Kollegen dort würden mich nicht impfen, ich sollte mich auch nicht an die anderen Schalter anstellen, und auch nicht in anderen Zentren nachfragen. Wenn ich es dennoch tue um doch noch geimpft zu werden, dürfte ich meine Liste nicht verheimlichen, da der Nutzen der Impfung in keinerlei Verhältnis zu meinem Risiko stände, sagte er. Kein gutes Verhältnis sagte er dann.

Im Oktober fuhr ich mit meinem Segway zum 1. Coronainpfmobils in meinem Stadtteil. Die Ärztin schaute sich meine Liste an, und lies mich gar nicht erst zum Impfarzt durch.

Bei der Boosterimpfung meiner Mutter am 30.11.21 (2. Impfmobil) stellte sich die schon befragte Ärztin als leitende Ärztin des Gesundheitsamtes vor, sie besprach meinen Fall mit ihrer impfenden Kollegin (3. Impärztin), die meine Unterlagen durchsah und sagte , das es einfach nicht geht.

Auch andere Mitarbeiter des Gesundheitsamts das ich x-mal anrief, sagten, das ich mich nicht impfen lassen darf.

2 Allergologen, einer davon ein Professor und ehemaliger Chefarzt der Allergie- und HNO-Abteilung eines großen KH, (kennt mich seit 2005) und ein neuer Allergologe/Hautarzt sagten, das ich Aufgrund meiner vielen Allergien gar nicht geimpft werden kann.

Ich soll mich zukünftig auch nicht mehr gegen Grippe und Anderes impfen lassen, sagte mein neuer Allergologe Ende August 21.

(Hatte im Febr.21 auf meine TD-Impfung aus einer Mehrdosen-Durchstechflasche mit Kautschukstopfen und Aluminiumdeckel über 12 Wochen lang allergisch reagiert, und erst viele Monate später erfahren, welchen Impfstoff ich erhalten habe, der dann laut Beipackzettel kontraindiziert war, bei meiner Latex-und Aluminiumallergie :roll:
Ich dachte schon das Pferd sei Schuld.

Das Gesundheitsamt sagte mir bereits mehrfach, das mein Hausarzt der mich seit 2002 kennt , eine einfache, formlose Bescheinigung mit dem Wortlaut: “xy…....kann aus medizinischen Gründen nicht gegen Corona geimpft werden.......” auszustellen hat.

Dieser Bescheinigung laufe ich aber seit Mitte Juni 21 hinterher !!!!!

Dabei hat mein Hausarzt (Internist) seit 2003 alle Belange meiner Allergien verwaltet: Hatte damals selbst die 1. Tests durchgeführt (2003), verschriebt seither die Medis, nahm seitdem die IGE-Werte ab, hat immer alle Fremd-Unterlagen von mir erhalten, verwaltete meine gesamten Unterlagen, meine Allergien und mein Asthma.

Er wollte mir trotzdem keine Bescheinigung ausstellen, hat nach mehrfachen Nachfragen meinerseits, laut eigener Aussage (Anfang Dez21) wohl kurz vorher bei der KV angerufen, die ihm gesagt haben soll, das er sie nicht ausstellen kann, weil er kein Facharzt sei. :x

Zuvor zeigte er deutlich, das er es nicht so sieht, das ich nicht geimpft werden kann, und hätte mich in der Praxis geimpft, obwohl ich ihm erzählt habe, das der leitende Impfarzt aus dem großen Impfzentrums sagte, das ich, wenn überhaupt, nur stationär in einer sehr großen Klinik die sich damit auskennt, geimpft werden könnte, wenn sich überhaupt eine solche Klinik finden lässt , die mich impfen möchte, !!!
Daran glaubte der Impfarzt jedoch nicht.
Wenn mich jemand einfach mal so in seiner Praxis oder im Zelt impfen will, so soll ich meine Beine in die Hand nehmen, und schnell wegrennen, sagte der noch.

Unser HA hat später meinen Mann geimpft, jedoch ohne die zugehörigen, ausgefüllten Impfbögen, noch meinen Mann nach aktuellen Besonderheiten, zu befragen.
Er hatte zum Zeitpunkt der ersten beiden Impfungen starkes hochdosiertes Kortison in Tabletten und Salbenform erhalten, die meiner Meinung nach höher lagen als im Beipackzettel erlaubt.



Damals wusste ich noch nicht, das 3 der jetzt aktuellen Impfstoffe laut ihren Beipackzetteln Hilfsmittel enthalten, auf die ich allergisch bin, und ihre Mehrdosen-Durchstechflaschen einen Kautschukstopfen mit Aluminiumdeckel haben, die ja laut Beipackzettel des TD-Impfstoffs für Latex- und Aluminiumallergiker wie mich kontraindiziert sind.

Mein neuer Allergologe, den ich mir laut HA im August suchen musste, hat meine gesamte Liste studiert und war zunächst auch sofort bereit mir das formlose einfache Schreiben als Bescheinigung auszustellen, jedoch meinte er im Lauf des Gesprächs, das ich ein dauerhaftes Dokument in Form eines Ausweises oder Passes benötigte, welches ich beim Gesundheitsamt erfragen sollte.
Nachdem mir das Amt sagte, das es noch keine dauerhaften Lösungen in Ausweisform gibt, und das ein einfaches formloses Schreiben mit Arztunterschrift und Praxisstempel reicht, informierte ich meinen neuen Allergologen, der das Schreiben auch durch seine Mitarbeiterin anfertigen lies, aber nach einem Anruf bei der Ärztekammer, die ihm davon abriet die Bescheinigung auszustellen, nicht mehr unterzeichnete. Stattdessen sollte ich nun einen Gutachter aufsuchen.

Dem widersprach das Gesundheitsamt aber ernergisch.
Selbst in unserer Großstadt gäbs gar nicht so viele Gutachter wie dann gebraucht würden, und das wären auch unnötige hohe Kosten für mich, sagte die angerufene Ärztin,

Ich finde nicht einmal eine Allergiefachabteilung in div. Kliniken die bei mir, die für meine geplanten Schulter-Ops benötigten Allergietests auf Titan und andere Metalle, oder Kunststoffe wie Peek ausführen wollen.

Mein Hausarzt hat mir dann am Jahresende vor Praxisaufgabe doch noch eine Bescheinigung ausgestellt, :shock: :evil: auf der nun zu lesen ist, das ICH ! die Impfung ablehne.
Dabei war er schon immer vorsichtig bei den Impfungen, die er mir gab.
Pneumokokken und Keuchhustenimpfungen sollte ich nicht (mehr) erhalten, bei den Grippe-Impfungen erhielt ich bis auf die letzte Impfung laut seiner Aussagen nach, immer nur den Impfstoff für Schwangere und Babys.

Die oben genannte Gesundheitsamts-Ärztin vom 2. Coronaimpfmobil sagte nach Blick auf die Bescheinigung, das ich einen Anspruch auf eine wertfreie und korrekte Bescheinigung habe.
Das Gesundheitsamt will mir diese aber auch nicht ausstellen, mir wurde ja auch schon im Juni und nochmals im Oktober gesagt das DIE IMPFÄRZTE KEINE BESCHEINIGUNG über Impfunfähigkeit ausstellen
Warum denn nicht? :?:

(Anmerkung meinerseits: Es gibt/gab dafür auch keinen Platz auf den Impfbögen, da kann nur der Impfunwillige die Impfung ablehenen) :!:

Ich hatte daher gestern den Nachfolger meines Hausarztes aufgesucht und die Hoffnung, das er die Bescheinigung entsprechend der Angaben des Gesundheitsamts ändert.

Aber falsch gedacht. :roll:
Der sieht gar keine Indikation mir die nötige “Kann-nicht-geimpft-werden-Bescheinigung”, oder eine Maskenbefreiungsbescheinigung auszustellen, bot mir stattdessen die Impfung in der neuen Praxis an, wenn ich die will.

Wenn ich die will.? Wollen und Können ist doch wohl ein Unterschied. Am Willen liegt es auch nicht.
Hab mich beim zweiten Besuch am Coronaimpfmobil mit Ansage in die Reihen der Impfwilligen stellen wollen, um den Impfarzt persönlich zu sprechen. die leitende Ärztin sah das ich darauf zusteuerte und zog mich davon weg und rief das dies zu gefährlich für mich sei. Sie wolle ihre Bemühungen steigern und den Verantwortlichen im Gesundheitsamt wegen meiner Bescheinigung auf die Füße treten. Passiert ist nichts.
Sie hat später meine Mutti in unserem Auto durch die junge Impfärztin impfen lassen, damit ich mich mit ihr nicht anstellen musste. (Die Impfwilligen mussten eine Treppe runter, die dicht an dicht besetzt war. Es regnete,,,,,,,, Kein Abstand - Kein Anstand !

Nach einer Maskenbefereiung habe ich niemals gefragt, obwohl meine Atmung laut Lungenfunktionskabinengeräte fast dreimal zu langsam ist, das würde mir auch nicht in den Sinn kommen, ist sie doch mein einziger Schutz. :thanksalot

:shock: Ich kann doch keine Bescheinigung vorzeigen auf der steht, ICH hätte die Impfung abgelehnt, meine Impfausweise zeigen, das ich nicht gegen Impfungen bin.


5 Ärzte die davon etwas verstehen müssten, sagen, das ich gar nicht geimpft werden kann, aber keiner von ihnen hat mir die entsprechende Bescheinigung ausgeschrieben. Alle hatten Sie mitunter seltsame Ausreden. :twisted:

Das Gesundheitsamt kümmert sich seit Juni2021...Kümmer.... Kümmern...... kümmerer.............…................VERKÜMMERT !!!

Ich bin schon bei der Vergabe der Maskenberechtigungsscheine durchs Raster gefallen, und musste Wochen darum kämpfen. Ich erhielt sie einen Tag vor Ablauf der ersten Frist.
Jetzt gibt es aber keine, warum erhalten wir Betroffenen jetzt nicht auch Frei-Masken? :?:

Ich weis nicht wie und wo noch, ich mein, mir vom Gesundheitsamt zugesprochenes ANRECHT auf eine wertfreie und korrekt lautende Bescheinigung oder die Bescheinigung selbst, holen kann

Wer kann helfen? Wer weis hier Rat?
Ideen???

Hallo Betroffene, :)
wer von Euch hat auch ein monatelanges Gerenne gegen Windmühlen durch? :?: Meldet euch wenn ihr ne Lösung habt, oder auch verzweifelt seit.
Laut Politik und Medien gibt es uns ja (fast) gar nicht. Vielleicht sollten wir uns selbst mal zählen.
Ich hab mal in meinem Testzentrum gefragt, ob dort Anfragen von Betroffenen kommen, die nicht geimpft werden können und Probleme haben eine Bescheinigung zu bekommen, in Mengen jede Woche, so lautete die Antwort des Testers

Ne` Impfpflicht für Alle könnte hier helfen, wir, die sich nicht impfen lassen können, würden in korrekten Zahlen miterfasst. Oder? :?:

Ich hatte schon ernsthaft darüber nachgedacht meine Geschichte an die Medien zu geben, wollte aber den Impfgegnern nicht in die Hände spielen und Öl ins Feuer gießen, bin aber mittlerweile so sauer und ratlos, das ich mich jetzt ans Forum wende.

Mit freundlichen Grüßen
MS

Bleibt alle Gesund oder Bessert euch.

PS: Ich hab quasi Hausarrest vom HA, seit Coronabeginn, musste alles abbrechen:
Physiotherapie, 2 Schulter-Ops, Wassergym, Konzertbesuche, Ausstellungen, NABU-Aktionen, Shoppen, und viele Hobbys, und ..................Familienbesuche. (hab 5 Geschwister)
Corona zum Opfer gefallen sind auch unsere runden Geburtstage, eine große Hochzeitsfeier und der 60.te Hochzeitstag meiner Eltern, die als große Feste angedacht waren.
Hab aber keine Langeweile,
pflege hier seit ü. 5 Monaten meine demente Mutti, könnte sie ja sonst auch gar nicht sehen. Kann nicht mal Schuhe oder Kleidung für sie Kaufen gehen, ohne diese Bescheinigung.
Ende Febr. muss sie ins KH. Was dann?


Wer sonst keine Sorgen hat, kann ja weiter fröhlich feiern oder Demonstrieren gehen.
Brigitte Goretzky
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von Brigitte Goretzky »

Guten Morgen,

wenn Ihr Hausarzt die gewünschte Bescheinigung nicht ausstellen darf, weil er kein entsprechender Facharzt ist, dann lassen Sie sich die Bescheinigung halt von einem Facharzt ausstellen. Sie haben nach eigener Aussage mehrere davon, die alle die Impfung für unmöglich halten.

Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb die Textwand erforderlich war, um auf diese Lösung hingewiesen zu werden.

Mit verwirrten Grüßen
B. Goretzky
And God promised men that good and obedient wives would be found in all corners of the earth.


Then she made the world round and laughed and laughed and laughed...
kk9979
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von kk9979 »

Hallo,

ich würde den Facharzt für Allergologie bzw. Hautarzt fragen, der für die Allergien zuständig ist.

Ich habe eine chronische Urtikaria inklusive Angioödem (d.h. bei mir schwillt dann alles an), Ursache unbekannt.

Ich bin 3x geimpft und musste etwas länger sitzen bleiben und mir hat man einen DRK-Helfer hinzugesetzt. Es ist gar nichts passiert. Ich habe auch gehört, dass impfen nicht möglich ist, nur wenn man allergisch auf einen der Bestandteile der Impfung ist. Ich hatte mal bei meiner Uniklinik Dermatologie ein Schemata gesehen, wie man bei Allergikern umgeht zwecks Corona-Impfung. Vielleicht können sie sich da nochmal erkundigen.
MS
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von MS »

Hallo KK9979, :)
Schön, das dir bei der Impfung nichts passiert ist, aber das ist bei mir nicht das Problem.
Ich reagiere nicht so sehr mit der Haut, nur bei Zitrusfrüchten starke Probleme oder das anfängliche Kratzen im Hals und die Schluckbeschwerden, bekomme eher starken Husten, Atemnot, Kreislaufprobleme, Übelkeit, Schwindel, usw, bin schon 3x im KH nach OPs schon im Patientenzimmer bei Bewusstsein intubiert worden. Braucht man nicht nochmal . Ich reagiere auch auf Desinfektionsmittel, Schläuche und auf einige Sauerstoffmasken und Gummiteile von Medizinprodukten, ist also nicht ratsam, mich auf die Helfer von Rettungsdiensten zu verlassen.

Es steht ja schon fest, das ich nicht geimpft werden kann, es will mir nur keiner die Bescheinigung dafür schreiben.

Die befragten Allergologen waren Fachärzte:
1. Allergologe: Facharzt für Hautkrankheiten und Allergologie (mein neuer Allergologe)
2. Allergologe: Facharzt fÜr HNO und Allergologie, ein Prof. ehemaliger Chefarzt einer Allergologie und HNO-Abteilung eines großen KH.....

Der 1. Allergologe wollte die Bescheinigung auch ausstellen, hat aber die Ärztekammer (ÄK) angerufen, um, so denke ich, zu klären, wann dauerhafte Ausweise oder Pässe für uns betroffene kommen.
Er hatte mich deswegen schon gebeten, das Gesundheitsamt hierzu zu befragen, da er meint, das ich dauerhaft nicht mehr geimpft werden kann und soll, und dafür einen dauerhaften Ausweis oder Pass bekommen müsste, mit Amts-Stempel und so.

Die Ärzte-Kammer hat ihn davon abgebracht die schon angefertigte Bescheinigung zu unterschreiben. Mir ist es nicht gelungen, bei eigener Nachfrage bei der Ärztkammer zu erfahren, wo das Problem liegt.
Mir wurde nur vorgeschlagen meinen HA nach der Bescheinigung zu fragen, der müsste sie ausstellen :roll: .
Als ich ihr sagte, das er sich schon monatelang weigert, sagte sie, das ich mich damit an den vorsitzenden Arzt der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) aus meinen Wohnbereich wenden kann und soll. Sie nannte ihn mir.
Es war mein HA. :shock:

Dieser wiederum sagte, er habe mit der KV gesprochen, die ihm gesagt hätte, das er auf einer Bescheinigung nicht schreiben könne, das ich aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann, er sei ja kein Facharzt oder Fachmann.
Das ist mir unbegreiflich:
Er ist Internist also Facharzt, und kümmerte sich seit 2003 um meine Allergien!!!, :wink: Er kann auch sicher den Beipackzettel der Impfstoffe mit meiner Allergieliste vergleichen oder den Originaltestbelegen.

Wenn ich eine bestätigte Allergie auf Zitrusfrüchte habe, und ein kleines Stückchen eines winzigen Mandarinenteilchen auf die geschlossene LIppe drücke, davon innerhalt 5 Min blutende Stellen in meinem Mund und Lippe habe, werd ich wohl keine Zitrusfruchtbestandteile mehr zu mir nehmen. Auch nicht als Hilfsmittel Zitronensäure im Impfstoff. Bei mir bleibt der Salat trocken :lachen:
Das gleiche gilt bei Essigsäure, und dem Histidin, das auch in ganz vielen Lebensmitteln vorhanden ist auf die ich stark allergisch reagiere.

Ich habe auch eine Latex- und Aluminiumallergie, diese Mehrdosendurchstechflaschen der 4 Impfstoffe haben einen Kautschuk(Latex)-Stopfen und einen Aluminiumdeckelverschluß, sie sollen jetzt laut zuletzt gelesenem Beipackzettel nicht mehr geschüttelt werden, sondern nur noch geschwengt, dies kann aber niemand garantieren, jede Flasche kann umfallen. In der Impfhektik achtet aber keiner darauf wie lange dann die Spuren vom Gummi oder Alu ins Impfmittel übertreten konnten, wurde mir gesagt.

Sowas sollte dann auch ein einfacher Arzt entscheiden können, oder? :!:

Welchen Stand die drei Impfärzte haben, kann ich nicht sagen, denke jedoch, das die auch Fachärzte waren, wenn sie leitende Positionen innehaben.
Ich gehe auch davon aus, das es stimmt, wenn drei Impfärzte unabhängig voneinander mir bedeutungsschwer sagen, das ich nicht geimpft werden kann und es auch nicht erzwingen soll, indem
ich einfach meine Allergieliste und meine immer mitgeführte Notfallpacktasche zu Hause lasse, und auf dem Anamnesebogen lüge.

Der erste Impfarzt war der leitende Arzt des größten Impfzentums meiner Groooßstadt
Er sprach für alle anwesenden Ärzte, und sagte, das ich mich nicht an die anderen Schalter anstellen soll, (oder zu anderen Impfzentren gehen ) um weitere Ärzte zu befragen, alle hier, müssten eh bei Ihm nachfragen ob sie mich impfen dürfen, dies hätte er jedoch schon verneint. Er sagte eindringlich, das ich meine Allergie-u.Unverträglichkeitsliste nicht verheimlichen darf, um doch geimpft zu werden.
Er sagte auch noch, das er die Verantwortung nicht tragen will, für das, was dann passiert wenn ich geimpft würde. Es hätte schon genug Tote gegeben.
Ich glaube ihm, vielleicht hängt mein Leben davon ab,

Alle Ärzte die ich aufsuchte, sagten das gleiche, es war nur niemand bereit es auch schriftlich zu bestätigen, sie hatten alle Ausflüchte wie: "Ich kenn sie nicht lang genug" (kennt mich(erst!) seit 2005, ist nicht lang genug, oder?). oder schieben es auf die ÄK und KV

Die Frage ist warum.
Wovor haben die Ärzte Angst? Da muss doch ein Fehler im System sein.
Mir ist völlig egal, ob auf der Bescheinigung steht ob aus medizinischen oder allergischen Gründen die Impfung nicht erfolgen kann. Für mich ist es eh gleich.

Mit freundlichen Grüßen 8)
Moni

Lass dich nicht anstecken.
MS
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von MS »

Liebe Frau Gortzky,
es tut mir sehr leid, das mein langer Text Sie verwirrt hat. Ich habe extra vor ihm gewarnt. :o

Er zeigt den langen Weg, die vergangene, verschleuderte Zeit, die Mühe, die befragten Ärzte, Ämter und Stellen auf, und das Risiko für mich, mich dabei irgendwo anzustecken.

Ich denke, ich bin nicht die Einzige der betroffenen Personen, die Wochen oder Monate hinter der zustehenden Bescheinigung her rennen. (Laut Testzentrum gibt es jede Woche jede Menge Nachfragen diesbezüglich.)

Ich bin auch verwirrt und verirrt.
Denn wenn selbst das Gesundheitsamt nicht weiter kommt, wie sollen wir das Schaffen, wenn sich die genannten zuständigen Ärzte einfach weigern?

Schade, Sie bieten mir keine Lösung.
Wie schon geschrieben, haben die Fachärzte (die Allergologen) meine Impfunfähigkeit bestätigt, aber keiner hat die Bescheinigung ausgestellt.
Mit merkwürdigen Ausreden, was soll das denn?

Und die Impfärzte?
Die, die es am besten wissen, die ihr Gewissen fragen müssen, ob sie Impfen, oder besser nicht?
Mindestens zwei von ihnen halte ich für Fachärzte, da sie leitende Ärzte waren.

Laut Gesundheitsamt schreiben Impfärzte aber keine Bescheinigungen, auch wenn sie die Entscheidung für Ja oder nein tragen. Wäre aber der einfachste Weg *denk*

Mein HA ist ein Internist, also ein Facharzt, der sich weigert mir eine korrekt lautende Bescheinigung auszustellen, obwohl das Gesundheitsamt und die ÄK mir sagten, das die HÄ zuständig sind. Das Gesundheitsamt hat nicht gesagt, das dies alles Fachärzte sein müssen. Entscheidend ist wohl, wer den Patienten am längsten kennt, und es eigentlich dadurch auch beurteilen können müsste.
Dies sind in der Regel die HÄ, so sieht es jedenfalls mein Gesundheitsamt.
Ich sollte daher nicht von Arzt zu Arzt rennen und sie anbetteln müssen, die mich ja dann auch gar nicht kennen.

Mein HA hat meiner Meinung nach keinen ärztlichen oder fachlichen Grund, die Bescheinigung zu verweigern,
Es könnte eher eine persönliche Entscheidung sein:

Er war, nennen wir es mal vorsichtig “pikiert,” als er meinen Mann und mich vorzeitig nach der Impfung fragte. Unsere Antwort war, das wir noch warten möchten, bis wir Informationen gesammelt haben, und DRAN sind.

O, Ho , das war die falsche Antwort, wir fragten gleich darauf nach den Infos zur Impfung. Barsch sagte er, dazu hätte er keinen Nerv und Zeit, es wäre genug in den Medien geredet worden.

Entbindet mich das Hören des Hüh- und Hott-Geredes in den Medien davon, mich durch den Arzt selbst informieren zu lassen, oder lassen zu wollen?

Mein Mann hat sich später 3x bei ihm impfen lassen, er wurde nicht zu den ausgefüllten Bögen befragt.
(Hatte monatelang eine hochdosierte Therapie mit sehr starkem Kortisonen in Tabletten plus Salbenform, während der 1+2. Impfung. Hatte das Sinn?

Wenn ich mich zu dem Zeitpunkt hätte gleich impfen lassen wie immer, (also ohne jegliche Info zum Impfstoff) wär das nicht gut ausgegangen. :shock: :roll:

Ich hoffe ich konnte Ihre Verwirrung etwas entknoten.

Mit freundlichen Grüßen
MS
MS
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von MS »

Hallo Forum,

Zwischenbericht: :roll:
Habe wieder die Ärztin des Gesundheitsamts angerufen.
Nun wurde mir geraten, meine komplette Patientenakte seit Erstbesuch beim HA, vom HA anzufordern, die bräuchte ich nun als Beweis für meine Allergien, weil ich nun doch ein dauerhaftes Schreiben oder Pass/Ausweis benötige.
Auch wurde mir geraten, mich an eine, ihnen nicht namentlich bekannte :shock: Beratungsstelle in Dssd. zu wenden, die mir bei der Bescheinigung helfen können müsste. Hach.......

Meine Patientenakte zu erhalten, hatte ich unter Nennung des entsprechenden Paragrafen zuvor schon versucht, damals wurde mir gesagt, das die nur noch die letzten 10 Jahre hätten. Laut aktueller Auskunft der Gesundheitsamtsärztin müssen die Akten aber 30Jahre lang aufgehoben werden, die dürften nur vernichtet werden, wenn der Patient verstorben ist.

Gut........, hab ich halt nochmals mit diesem Hinweis beim Nachfolger meines HA probiert, meine komplette Akte seit 2002 zu erhalten, doch leider bisher nur irgendwelche Fremdunterlagen erhalten, die ich fast alle selbst meinem Doc gebracht hatte. Seine eigenen erhobenen Daten wie z.B. seine Allergietests, Lungenfunktiontests, Diagnosen und viele Krankenhausinfos fehlen bisher. Dazu soll ich nun meinen alten Doc extra bitten. :thanksalot

Mein Suchen im Netz nach dieser Beratungstelle war..........natürlich völlig sinnlos......... ich finde sie nicht, ohne den Namen oder den Zweck dieser "Stelle"

Den Beipackzettel des neuen Impfstoffs hab ich mir auch angeschaut, kann ich auch vergessen, gibts wohl auch nur in Mehrdosendurchstechfllaschen.

Dazu habe ich im Wartezimmer eines Arztes zufällig einen Mann getroffen, der sich in mein Gespräch mit einer anderen Wartenden einmischte, die sich als geimpfte Allergikerin entpuppte.
Ich bat sie, das Fenster welches ich wegen Corona geöffnete hatte nicht zu schließen, erklärte das ich nicht geimpft werden kann.
Dies interessierte nach einer Weile des "Weghörens" den Herren sehr, und er fragte mich warum ich nicht geimpft wurde. Ich nannte meine Allergien gegen Essigsäure, Zitronensäure, und das Histidin, das ein Amin des Imidazols ist, welches ich nicht bekommen darf. (Chemisch verwandte Medis sind mir auch verboten)

Auch nannte ich meine Allergien gegen div. Kunststoffe, Plastikteile, Gummis, und Aluminium, und das ich im Febr. bei einer TD-Impfung auf das enthaltene, eigentlich kontraindizierte Latex und Aluminium reagiert hatte.
Das ist ein großes Problem, sagte er dann, und outete sich als Virologe.
Erklärte, das ich dann keine Impfungen aus Mehrdosendurchstechflaschen erhalten darf, da die Hohlnadeln der Sprtzen das Latex aufnehmen können, und mir damit unter die Haut/ in den Muskel gespritzt würde........ Latexallergiker dürften daher gar nicht aus Mehrdosendurchstechflaschen geimpft werden.
Er sagte auch, er arbeitet für eine Pharmafirma die auch an Corona forscht, er jedoch nicht persönlich. Aber er meinte, man (ER?) müsste ANREGEN, das speziell für Allergiker Corona-Impfungen in Einzelampullen hergestellt werden, jedoch glaubt er, das dies aus Kostengründen nicht gemacht wird.

Weiter erzählte er uns, das das Coronavirus immer im Körper verbleibt, sich versteckt, anhaftet, durch die Hirnschranke geht, und wie z.B. das Herpeslippenvirus später wieder ausbrechen kann, wenn das Immunsystem schwächelt. :shock: :?: (Stimmt das ???)

Damit hätte ich in Zukunft ein dauerhaftes Riesen-Problem, sagte er..
Ich sagte ihm, das ich mich schon darauf eingestellt habe, die Maske nie wieder los zu werden, und mir dreimal überlege, auf welche Konzerte, Ausstellungen, Veranstaltungen ect. ich in Zukunft noch gehe.

Doch fand ich nach tagelangem Suchen im Web eine Extra-Impfseite für Allergiker bei einer Uni-Klinik. Dort habe ich gleich tel. nachgefragt ob dort Bescheinigungen ausgestellt werden, wenn die impfenden Allerlogen dort merken, das man tatsächlich nicht geimpft werden kann. Bin gespannt ob sich da ein Arzt findet der mich stationär impfen würde, wobei der erste Impfarzt ja gar nicht glaubt das sich jemand findet, der mich impfen möchte.
Ich werde es bald wissen, hab dort einen Termin.

Mit freundlichen Grüßen
MS
cherubin
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von cherubin »

Es ist sowohl in Impfzentren als auch in Arztpraxen schon häufig praktiziert worden, vor einer Impfung einen venösen Zugang zu legen und Notfallmedikamente bereit zu stellen. Hat nie irgendwelche Probleme gegeben.
MS
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von MS »

Hallo Cherubin, 8)
ja klar, darauf darf ich mich aber gar nicht verlassen. Die Ärzte wollen es ja auch gar nicht einsetzen müssen.
Nachdem ich 2014 während einer Op per Defi behandelt äh.... geschockt wurde, hatte ich ein ganzes Jahr lang starke Herzrhythmusstörungen die sich nicht mit Medis behandeln ließen. Das brauch ich genauso wenig wie eine Intubationen während man noch wach ist.

Bei mir hatte schon der erste leitende Impfarzt im Juni21 die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und gesagt das es keine weiteren Tote geben darf, schon gar keine Impftote.
Ich kann nicht geimpft werden !.
Mit ihm haben es auch noch zwei weitere Impfärzte abgelehnt und gesagt, es geht einfach nicht, und zwei langjährige erfahrene Allergologen sagen, das ich mich überhaupt nicht mehr impfen lassen soll, egal gegen was.
Zählt das nicht ???

Der Chefimpfarzt des größten Impfzentrums hat auf meiner Liste sicher gesehen, das ich gegen medizinische Produkte wie Nasenschläuche, Sauerstoffmasken, und Desinfektionsmittel, und auch auf den Rettungswagen, auf OP-Säle, Intensivstation, Aufwachraum , Krankenzimmer und KH-Flure reagiert hatte.
Dazu noch auf Materalien wie Latexhandschuhe, Pflaster, Wundfolien, Fettgazen und den Haufen Medikamente in meiner Liste.

Obwohl ich seit 2006 nicht mehr getestet werden soll, hatte mein damaliger Allergologe zwei Schmerzmittel bei mirgetestet: Die Schmerz-Tabl. mörserte er, und rührte Kochsalzlösung rein und brachte mir dies zusammen mit den Schmerztropfen auf die unbeschädigte Haut auf. ( eins re Arm , anderes li. Arm)
Nachdem er sich wieder erholt hatte von meinem Allergie-Schock, sagte er, er hätte mich fast umgebracht, er hätte meine Reaktionszeit und Heftigkeit völlig unterschätzt, hätte mich gar nicht in der Praxis testen dürfen., Ich darf tatsächlich nicht mehr getestet werden bekräftigte er die Aussage des Chefarzt der Allergologie von 2006.

Als ich zuletzt im KH Kontrastmittel bekam, habe ich vorher die üblichen Mittelchen gegen allergische Reaktionen als Infusionen bekommen außer ein H1-Medi, (nee , nee ...wurde schlicht vergessen). Hab den Radiologen einen riesen Schrecken eingejagdt,. Das bestellte Notfallteam kam erst Std. später, als ich längst gehen wollte.
Gut das ich täglich ein H1-Medi einnehme und zusätzliche Medis in meiner Hosentasche trage, so das ich mich selbt therapieren konnte, zu dem, was die Radiologen an Hilfe anboten.

Diese Docs dachten vorher auch, sie hätten alles im Griff, der Notfallkoffer steht ja da, oder die ganze Notfalleinheit.
Da ist mir ein Impfarzt oder zwei , drei lieber, die sagen, das mach ich nicht, das geht ja gar nicht, oder: ICH WERDE SIE NICHT IMPFEN !!!

Ist doch ihr gutes Recht, oder?

:idea: Ich würde mich auch nicht impfen wenn ich ein Impfarzt wäre. :ironie:

Grüße von Moni
MS
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von MS »

Hallo liebes Forum, :)
ich hatte jetzt meinen Termin in dieser Klinik.
Als erstes fragte der Arzt, ob mir telef. von der Sekretärin ausgerichtet wurde, dass er keine Bescheinigung ausstellen wird. Nein sagte ich, dann hätte ich mich nicht der Gefahr ausgesetzt, mich hier infizieren zu können….

Er hatte also schon bevor er überhaupt meine 9-seitige Allergie- u. Unverträglichkeitsliste gesehen hat, die Entscheidung gefällt, dass ich geimpft werden kann. Ach! :shock:

Die zum Termin mitgebrachte Liste hat er sich nicht angeschaut, nur einen sehr flüchtigen Blick auf die erste Seite geworfen. Kann er jetzt, und später auch nicht durcharbeiten, sagte er. :evil:

Wollte nur wissen, ob ich schon mit Schock auf eine Impfung reagiert habe, und ob ich Magrogol vertrage, nee eigentlich nicht, wurde darum vom HA wieder abgesetzt.

Es sei jedoch in meinem jetzigen Antihistamin drin, also vertrag ich das, meinte der Arzt.
Oha! Da hab ich wohl zu voreilig das Antihistamin wechseln lassen, nur weil die Kasse es nicht mehr voll bezahlen wollte :roll: . Ups, das hat mein HA und die Apotheke wohl gar nicht gesehen, ist jedoch auch völlig egal, wodurch mir “Bauch“-mäßig schlecht geht. Ich kann den vielen Allergenen lt. letztem langjährigen Allergologen so wie so nicht ausweichen, und darf seit 2011 alles vorsichtig runterschlucken, das nicht sofort Auswirkungen auf meine Lippen und im Mund verursacht. Egal was der Bauch dazu sagt. (Sind dies die einzigen Kriterien zum Ausschluss einer Impfung?)

Soll das etwa die ausführliche und umfassende Beratung für Allergiker sein, die auf deren Internetseiten angeboten wird? Der Arzt war unwirsch, total entnervt und kurz angebunden, er unterbrach laufend meine Berichte und wirkte total gestresst, wollte von mir nur knappe Infos zu seinen ca. 4-5 Fragen hören. :roll:

Das ich nach dem kontraindizierten TD- Impfstoff über 12 Wochen lang krank und elend war, und die Aussage des Virologen zählte genauso wenig, wie der Text im Beipackzettel der 4 Impfstoffe (ich würde schon keinen Allergie-Schock bekommen von dem bischen Essigsäure oder Zitronensäure.)

Auch die höchst warnenden Aussagen der drei Impfärzte, die es ablehnten, mich zu impfen, zählten ebenso wenig wie die Aussagen der zwei Allergologen, die eine Impfung jetzt, und in Zukunft bei mir für völlig unmöglich halten.

Meine jetzigen Bedenken, nach all den warnenden und mahnenden Aussagen der 5 Ärzte wurden einfach zur übersteigerten Angst degradiert, und für nichtig erklärt.

Ich hätte zwar schon mehrere Allergieschocks bekommen, aber doch keinen durch eine Impfung, also könne ich seiner pauschalen Meinung nach, geimpft werden, notfalls ja auch stationär (geht ja, bin ja Privatversichert)

Jeder reagiere auf eine Impfung, das darf und soll so sein, sagte der Arzt, ICH dürfe auch reagieren, das sei normal. Wie bitte? :shock: Schmeißt der Arzt die allgemeinen, normalen Impfreaktionen die jeder bekommt, mit den nicht erwünschten allergischen Reaktionen in einen Topf ?

Das ich bisher nicht “Schockig“ auf eine Impfung reagiert habe, liegt wohl eher daran, das einige, wie z.B. die Keuchhusten- u. Pneumokokkenimpfung bei mir aus Vorsicht vom HA gar nicht geimpft wurde, und ich jahrelang den Grippe-Impfstoff für die Babys/Schwangeren bekommen habe (*denk) :thanksalot

Meine Latexallergie wurde auch angezweifelt.

Beim Hinauskomplimentieren wurde mir gesagt, ich soll mich entscheiden, ob ich stationär eine zellbasierte Diagnostik mit den Impfstoffen(??? :?: ), und einen Pricktest in Notfallbereitschaft, durchführen lasse.

Für den Pricktest müsste ich dann mein tägl. Antihistamin absetzen, was ich eigentlich seit 2006 gar nicht darf, dies verhinderte auch schon, das ich Blutspender werde.
Pricktests darf ich seit 2006 nicht durchführen lassen. Ich hatte danach trotzdem einen Prick-Test auf unbeschädigter Haut mit Novalgin und Diclo. (Mit Schock in der Praxis, jegliche Test wurden danach nochmals verboten).

[b]Achja da war noch was:
Für die Bescheinigung könne ich ja noch mehr Ärzte aufsuchen, bis ich einen finde, der die ausstellt. :shock:
Oder die Ärzte fragen, die die Impfung abgelehnt hätten, wurde mir noch unfreundlich gesagt.
[/b]

Abgekürztes Fazit des Gesprächs:
Man testet mich noch nicht mal auf Kunststoffe oder Metalle für die seit 2017 geplanten Schulter-Ops, denn andere Kliniken wollten keine Negativeinträge in den Statistiken stehen haben. (Die Ärzte gingen davon aus, das ich die Tests nicht überlebe).

Ich kann jedoch nach Meinung dieses einen Arztes geimpft werden, und darf darauf hin auch sehr, sehr, schwer allergisch reagieren, jedoch nicht an dem Allergie-Schock sterben! :lol: :ironie:

Tja….das Vertrauen, denen mein Leben in die Hände zu legen, konnte so bisher nicht wachsen…diese zellbasierte Diagnostiksache wurde auch nicht erklärt …und aus dem Internet werde ich diesbezüglich nicht schlau.

Ich frage mich, wann die Impfpflicht eingeführt wird, und ob der Impfarzt dann auch auf den zugehörigen Bögen notieren darf, das er und warum er, die Impfung abgelehnt hat.
Wenn dies von Anfang an, auf den Bögen vorgesehen gewesen wär, hätte ich meine Bescheinigung schon seit Juni 21.


Jetzt habe ich schon einige Unterlagen meiner Patientenakten für das Gesundheitsamt zusammen, jedoch nicht die ca.13-15 Akten aus den Krankenhäusern wo viele schwere Allergieprobleme nach oder während der Ops auftraten. Hatte aber schon häufig Op-Berichte an den HA weitergegeben, in denen stand dass alles ohne Komplikationen ablief, obwohl ich weis, dass dies nicht stimmt. (Ich notiere im KH oder Zuhause gleich die Gesprächserinnerungen und schreibe sie später auf die Berichts-Kopien).

Bis ich alles zusammen habe, wird politisch und wirtschaftlich die Pandemie wohl wegdiskutiert worden sein.
Und die Masken fallen - damit auch mein einziger Schutz. blühen.

Ich werde meine Masken weiter tragen, obwohl ich schon auf einige Sorten reagiere. Merke dann wie das bekannte Kratzen in Hals, Rachen u. Lippen kommt, und die übliche Wärme vom Hals ausgehend, in den Kopf steigt, aber ich kann es ja jetzt auch auf die Pollen schieben, die ich jedoch mit den Masken weniger merke. Die Pollen merke ich allerdings auch noch am Jucken des Gaumendachs, der Ohren und in den Augen. Die Masken jedoch bisher nur im Mund bis in die Lunge.

Muss nun meine Pens neu bestellen, die sind grad abgelaufen. :roll:
Macht es gut und bleibt gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Moni

Freu` mich auf den Frühling, meine geliebten Brummseln(Hummeln) und Wildbienchen freuen sich über meine vielen Lungenkrautpflanzen, die überall wild im Garten blühen. :liegestuhl:
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von blackylein »

Die hier hochgepriesenen Impfärzte sind eingekauft Honorarkräfte, die hin und wieder mal einen freien Tag zusätzlich etwas Geld verdienen wollen. Von Immunologie oder allergische Reaktionen nach Impfungen bzw Kreuzallergien haben die kaum Ahnung. Wie denn auch, wenn man in der Facharztausbildung zum Urologen oder Psychiater ist.
Jedoch ist die Erfahrung in den Impfzentren, dass sobald etwas von Allergien und unbekannten Reaktionen geredet wird, dort nicht mehr geimpft wird, und an die Hausärzte verwiesen wird.
MS
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von MS »

Hallo blackylein, 8)
oh, du bist aber fix mit deiner Antwort, hab eigentlich den PC nur eingeschaltet, um per Mail meine Pens und andere Notfallmedis zu bestellen.
Danke für deine Gedanken. Darüber habe ich auch schon nachgedacht:

Der 1. Impfarzt war der leitende Arzt des Impfzentrums, der zu Allergien der Impfwilligen von seinen ganzen Kollegen dort, (im größten Impfzentrum meiner Großstadt !), befragt werden musste.
Ich denke das er nicht Fachfremd gewesen sein kann. Er schien zu wissen, worüber er in meiner Allergie- und Unverträglichkeitsliste las, und frage gezielt nach meinen bisherigen Reaktionen und Schocks .

Die 2. Impfärztin gab sich später als leitende Ärztin des Gesundheitsamts aus, und befragte bei meinem zweiten Besuch des Coronaimpfomobils noch eine Kollegin zu ihrer Meinung. Diese Ärztin hat sich meine komplette Liste geben lassen, und ausgiebig studiert.. Als sie endlich zurück kam, sagte sie: Es geht leider nicht.!
Wenn sie selbst nicht in der Lage gewesen ist, darüber zu entscheiden, so hätte sie sicher einen ihrer Kollegen während meiner Wartezeit telefonisch befragen können.

Beide Allergologen, die sagen das es jetzt und auch in Zukunft nicht geht, sind ja die Fachleute, einer davon ist sogar ein ehem. langjähriger Chefarzt der Allergologie, der meine Reaktionsfreude und Schnelligkeit 2006 kennenlernen musste, als er schon aus Vorsicht nur die zehntel Dosis einer Prüfprobe mit Birkenpollen in meine Nase sprühen lies.
Er sagte damals, ich habe Allergiewerte so hoch, das man sie so bundesweit noch nicht gesehen hätte..Er wollte mich sogar auf Ärztekongresse mitnehmen.

Seltsam ist nur das alle Ärzte sich nicht trauten, die Bescheinigung auszustellen. Die Ärztekammer und die Kassenärztliche Vereinigung sagten z.B. zu zwei von den befragten Ärzten, das sie das nicht tun sollen.
Der ehem. Chefarzt-Allergologe behauptete, das er mich dazu nicht lange genug kennt. Hallo? Der kennt meine Allergien besser als alle anderen Ärzte, und das seit 2006, weil ich zwischenzeitl bei Problemen die mein HA nicht lösen konnte (auch ein Allergiker) oder vor geplanten Ops zu ihm gegangen bin.
Mein HA hat meine Allergien seit 2003 “verwaltet”, mich selbst getestet, und die Medis verschrieben, den habe ich über jedes Allergie-Problem fleißig unterrichtet.

Er hat mir alle Impfungen verabreicht die er bei mir für möglich hielt, oder eben nicht geimpft. Er selbst gab mir nur die Babygrippeimpfungen oder verweigerte die Pneumokokkenimpfung.
Warum er dann in meine Bescheinigung schreibt, das ich die Impfung ablehne, statt die medizinischen Gründe zu nennen, erklärte er so: Er hätte bei der KV angerufen.....und die hat dies und das gesagt........

Es muss also ein anderes Problem dahinter stecken, das selbst das Gesundheitsamt seit Juni21 bisher nicht klären konnte.

Für dich:
Nachdem ich den Transport im RTW nach einem VU auf Grund meiner Allegien gegen div. Medizinprodukte nicht vertrug, habe ich sogar einen Rettungsdienst aufgesucht und befragt, was ich tun kann, damit man mir nicht erst Medis spritzt, z.B. MCP, und dann erst nach meinen Allergieunterlagen sucht, und auch wie ich mich selbst bei der Ersten Hilfe in Zukunft besser schützen kann.

Einen Auffrischungskurs wollte ich besuchen, weil ich beim letzten Mal meiner Hilfeleistung danach zitterte wie Espenlaub, und mich jedesmal freue das ich niemanden beatmen musste. Ich würde mich gleich daneben legen wenn der betreffende Parfüm trägt, oder Hunde od.Pferdefreund ist, und in den Raum in dem eure Gummi-Übungspuppen liegen, konnte ich auch nicht rein, bei der abgesprochenen Extra-Allergiker-Einzelschulung, die man für mich organisierte.
Pech halt......
….ach, nur für die Anderen, die, die meine Hilfe brauchen *grins* :wink: :P

Soo, jetzt muss ich aber wirklich mal meine Pens bestellen, sind gottlob nur abgelaufen, und nicht benutzt. :D

Mit freundlichen Grüßen
Moni
MS
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von MS »

Hallo Forum, :)
ich habe immer noch keine korrekt lautende Bescheinigung.
Frage mich, ob ich die überhaupt noch brauche., zeigen mag ich die ja eh nicht.

Stand neulich vor einer Mitarbeiterin im Krankenhaus, die im Eingang kontrollierte, ob ein negativer Test, oder ausreichende Impfungen für einen Einlass vorhanden sind.
Ich wurde nicht geimpft, sagte ich, und beeilte mich zu erklären, das die Ärzte abgelehnt hatten, mich zu impfen.

Och, sagte sie, das ist doch nicht schlimm, ich bin auch nicht geimpft. Das ist doch jedem selbst zu überlassen, ob er sich impfen läßt, oder nicht.
Das hier ist ein freies Land, und rausschmeißen tun die uns sowieso nicht, die brauchen uns. :shock:

Ich finde das aber schlimm sagte ich, und frei fühle ich mich gar nicht mehr.

Mein Mann hat heute seinen zweiten Booster bekommen.
Er läuft, wenn ich ihn nicht begleite, immer häufiger ohne eine Maske rum.
Jetzt muss ich auch noch Angst haben, das mein eigener Mann mich umbringt, falls er sich infiziert.

Wenn ich raus MUSS, trage ich ständig eine FFP2-Maske, obwohl ich eine viel zu langsame Atmung habe (ca. 2,7 -fach verlangsamt)
Auch in der Wohnung, wenn ich jetzt mal einen der sehr seltenen Besuche von meiner eigentlich großen geimpften Familie bekomme.

An meiner Hauseingangstür habe ich einen Zettel angebracht, das die, die ins Haus wollen, eine FFP2-Maske tragen müssen.
Mir wurden Matrazen geliefert, ich hörte den Träger draußen laut schimpfen, nee, das mach ich nicht, das müssen wir nicht, dann stellen wir die Matrazen eben hier vor die Tür.


Wo bleibt da jetzt meine Freiheit?

Moni
Parasympathikus
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Entsetzlich

Beitrag von Parasympathikus »

Hallo,

offensichtlich liegt hier eine Fallkonstellation vor, bei welcher eine objektiv hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Anfragerin schwerwiegende Nebenwirkungen gegen eine Coronaimpfung entwickelt.

Ohne jetzt auf Details eingehen zu wollen und können, entsetzt es mich doch, wie diejenigen, denen sich die Anfragerin mit ihren Problem hilfesuchend anvertraut hat, mit ihr umgehen. Zumal die Anfragerin alles unternommen hat, um sich und andere so gut es geht anderweitig zu schützen und Covid-19 als solches sehr ernst zu nehmen.

Zunehmend stellt sich mir persönlich die Frage, ob viele Politiker und Heilberufler schlicht ihren Verstand ausschalten, wenn es um Sachverhalte im Zusammenhang mit Corona geht. Der seit fast zwei Jahrtausenden geltende Grundsatz für ärztliches Handeln
primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare
wird hier offenbar vorsätzlich von den Füßen auf den Kopf gestellt.

Ein invasiver Eingriff, welcher eine Schutzimpfung nun mal formal ist, ist nur dadurch keine Körperverletzung, indem der Impfling zustimmt UND der Nutzen dem Risiko überwiegt. Schutzimpfungen waren/sind in aller Regel ein medizinischer Segen, die meisten haben auch kein Problem damit und vertragen sie auch gut. Bis 2019 hätte aber dennoch kein verantwortungsvoll agierender Arzt dieser Welt eine (nicht therapeutische) Impfung in Einzelfällen verabreicht, in denen von vornherein schwerwiegende, kaum zu kalkulierende Nebenwirkungen zu erwarten sind.

Sorry, dass ich das daher so hart formuliere, man mag mich in der Sache gern korrigieren. Aber sind denn die Akteure tatsächlich zu blöd, diese individuelle Kontraindikation in eine simple Bescheinigung zu fassen? Es geht hier nicht um ein kompliziertes Vertragswerk mit diversen Haftungsfragen, sondern einen einfachen Zweizeiler, dass diese Impfung medizinisch nicht vertretbar ist. Ist es Angst, vorauseilender Gehorsam, Konzeptlosigkeit, ein moralisches Unrechtsgefühl oder blinder Aktionismus? Das würde mich tatsächlich einmal interessieren.
Viele Grüße

Parasympathikus
Humungus
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von Humungus »

Um eine Antwort auf die Frage zu finden, warum bei einem Heer aus Ärzten kein einziger den Mut hat etwas zu bescheinigen, muss man ein altes lateinisches Rechtsprinzip bemühen:

Audiatur et altera pars.
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.
MS
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Re: Kann nicht geimpft werden- bekomme aber keine entsprechende Bescheinigung (Vorsicht sehr langer Text)

Beitrag von MS »

Danke für Ihr Mitgefühl und Ihre Wut, Parasympthikus, 8)

das machtlose Gesundheitsamt hatte mir genau gesagt, wie die Bescheinigung auszusehen hat. Ein Einfaches, formloses Schreiben, mit dem einen Satz: Patient xy kann aus medizinischen Gründen nicht gegen Corona geimpft werden. Dazu der Stempel der Praxis, und die Unterschrift des Arztes. Eigentlich ganz einfach, oder?

Ich bin ganz schön sauer, im Grunde hat mein HA daran Schuld, er hielt sich nicht an die Vorgaben des Gesundheitsamtes, obwohl ich sie ihm genannt hatte.
Beleidigt war er, als wir auf seine Frage ob er uns Impfen kann, gesagt haben das wir uns noch gar nicht informiert haben, und noch warten möchten, auch weil WIR NOCH NICHT DRAN WAREN!

Zu diesem Zeitpunkt kämpfte ich noch gegen die Allergieauswirkungen von der TD- Impfung, die ich gar nicht hätte erhalten dürfen :roll: , aber einen Infobogen gab es ja nie vom HA..
Wegen der Allergie auf den TD-Impfstoff und der neuen Technik wollten wir uns zum 1. Mal erst mal informieren. Ich möchte gar nicht darüber nachdenken, was passiert wäre, wenn ich wie immer, sofort ja gesagt hätte, oder es selbst angeleiert hätte, das ich alle, mir zustehenden Impfungen bekomme.

Das wäre nicht gut ausgegangen. :shock:

Mein Mann und ich haben unseren Arzt einfach nicht mehr wiedererkannt. Er darf doch nicht alle seine vor Corona gültigen Regeln zu meiner Sicherheit einfach so über Bord schmeißen, und sich selbst widersprechen, nur weil das Land Kopf steht.
Vorher sagte er, ich soll keine frisch auf den Markt kommenden Medis erhalten, nur Altbewährtes. Er hat mich bei den Grippeimpfung nur mit dem Impfstoff geimpft der für Schwangere und Babys war, und die Pneumo und Keuchhustenimpfung verboten.

Jetzt war er einfach nur verärgert, hat mich fast 8 Monate um die Bescheinigung betteln lassen und dann, kurz vor Aufgabe der Praxis diese mit den ersten Worten, das ich die Impfung ablehne, erstellt, dann erst kommt ein seltsamer Text, das auch KH-Abteilungen die Impfung bei mir ablehnen.

Dabei wußte er von mir, das eine Impfung bei mir von allen befragten Impfärzten, und 2 Allergologen schlicht verboten wurde. Das hätte schon für eine ordentliche Bescheinigung gereicht. Doch die ersten Coronaimpfstoffe hatten alle laut ihren Beipackzetteln Zusatzstoffe, die ich auf meiner Allergieliste habe, mal vom Gummistopfen und dem Aluminiumdeckel, die ich auch nicht darf, abgesehen. Die Liste kannte er, und die Beipackzettel hoffentlich auch.

Aber irgendwas ist faul im Land, wenn dann auch übergeordnete Stellen wie KV und ÄK ihren Mitgliedern sagen, sie sollen keine Bescheinigung ausstellen, und das Gesundheitsamt nichts dagegen tun kann.

Hätte man bei mir dann auch gesagt, ich sei an meinen Begleiterkrankungen gestorben? An mein Asthma z.B?, oder meine Allergien seien Schuld, nicht jedoch der Impfstoff. Uns Impfunfähigen darf es doch nicht geben, so will es doch die Politik,
Wir wurden in der Politik einfach nicht zur Kennis genommen, oder gleich ausgeklammert, denn die 3 zur Impfung gehörenden Blätter hatten, keine Zeile, kein Feld, in der / in dem, ein impfender Arzt seine Ablehnung hätte notieren können. Dabei wäre dies die beste Bescheinigung.

Sollten die Ärzte etwa gar nicht selbst Ablehnen dürfen? Wieviel Ärzte haben dadurch gegen ihr Besserwissen geimpft?

Am Impfomobil sagte mir die anwesende Leiterin meines Gesundheitsamtes, das die Impfärzte keine Bescheinigungen ausstellen.
Das muss doch von Anfang an, so geplant worden sein.....

Und was ist mit unserem ehemaligen Seuchengesetz? Musste es grade in einer vorhandenen Seuchen-Krise geändert werden, damit die arme Wirtschaft nicht so leidet?

Noch was:
Ich bin Duftstoffallergikerin, immer wenn mich eine Duftwolke einnebelt, denke ich jetzt daran, das der Träger ohne Maske dort, Corona haben könnte, und wenn das Parfüm so weit reicht um mich umzuhauen, wird meiner Meinung nach, auch das Virus so weit kommen können, Ich denke daher. Der Abstand von 1,5 m ist nicht weit genug gezogen.

Danke für die Antwort und liebe Grüße
Moni
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