Forscher: C19 ist eine Gefäßerkrankung durch Spike-Proteine

Medizinische Fragen zu COVID-19 (Coronavirus), Infektiologie, Hygiene und Reisemedizin

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Medizinisti
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Forscher: C19 ist eine Gefäßerkrankung durch Spike-Proteine

Beitrag von Medizinisti »

Hallo Zusammen,

in diesem gestrigen N-TV-Artikel (https://www.n-tv.de/22529342) geht darum, dass nicht das Corona-Virus selbst (Zellkern) sondern die Spike-Proteine, die die Verbindung zur menschlichen Zelle ermöglichen, die Krankheiten verursachen. (durch die Beschädigung der Gefäße).

In diesem Fall stellt sich die Frage, ob die Spike-Proteine, die - durch die Impfungen - von den Köperzellen in extremen Mengen selbst produziert werden, eventuell genauso problematisch sind.
Dass Symptomen in der Nähe von Geimpften stärker auftreten, scheint nachweisebar zu sein. Solche Zusammenhänge werden zumindest immer wieder beobachtet.

In Florida soll es z. B. Schulen geben, die den Lehrern inzwischen verbieten - im Interesse der Kinder - sich zu impfen.
Artikel: https://nx8213.your-storageshare.de/s/dSmeERaR9ie5eFK
Zeitung: https://enewspaper.sun-sentinel.com/htm ... 287a1acf86

Was meint ihr?

LG

I.
Drake
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Re: Forscher: C19 ist eine Gefäßerkrankung durch Spike-Proteine

Beitrag von Drake »

Wollte gerade einen eigenen Thread darüber machen, aber es gibt ja schon einen dazu.
Meiner Meinung nach auch ein sehr interessantes Thema.

Übrigens hier das Paper dazu: https://www.ahajournals.org/doi/10.1161 ... 121.318902

Zitat aus dem Paper: "This conclusion suggests that vaccination-generated antibody and/or exogenous antibody against S protein not only protects the host from SARS-CoV-2 infectivity but also inhibits S protein-imposed endothelial injury."

Im Fazit schreiben die Forscher dann, dass exogene Antikörper, etwa durch die Impfung, demnach also auch die Endothelschädigung vorbeugt. Hier wäre es interessant zu wissen, wieso die Autoren auf diese Schlussfolgerung kommen. Wie schon beschrieben ist das Hauptziel aller Impfungen ja der Bau von Spike Proteinen in den eigenen Körperzellen, um einer Corona-Infektion vorzubeugen. Wenn nun, wie vermutet, allein Spike Proteine für Gefäßschädigungen ausreichen, wieso sollten dann Impfstoffe, die uns genau diese Spike-Proteine bauen lassen, die Lösung des Problems sein, welches Sie selbst hervorrufen? Klingt Paradox. Hier also zwei Fragen: 1. Unterscheidet sich die Bildung der Spike Proteine in den Körperzellen bei der Impfung im Gegensatz zu einer Infektion? ( Meines Wissens nach nein ) Und 2. Sollte man an geimpften Menschen genau hiernach forschen. Kann man eine Endothelschädigung schon kurz nach einer Impfung nachweisen? Haben Geimpfte bekannte "Long-Covid" Erscheinungen, worauf das Paper ja eingeht?
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