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Besteht Tollwutgefahr?

Verfasst: 19.09.11, 20:45
von Frank.Ca
Hallo, liebe Foren-Mitglieder,

Hier nun mal ein fiktiver Fall:
Angenommen:

Max Muster hat 3 Katzen,welche eigentlich alle nicht rausgehen, da e rjedoch im Umzugstress stecke ist eine zum Fenster raus entwischt und hat am Samstag Abend eine Fledermaus erwischt (auf der Terasse damit gespielt). Diese konnten èr der Katze entnehmen (ohne die Fledermaus zu berühreren) und hatte Sie in einen Karton mit Handtuch gepackt. So wie er es sehen konnten war der Flügel beschädigt.Nach ungelogen 25 Anrufen hat er am Abend niemand gefunden der ihm das Tier abnehmen wollte.Am Sonntag Morgen hatte sich das Tier im Karton zum schlafen hingehängt,und seine Frau und er fanden ein Zoogehge die ihnen das Tier abnahm.

Nun hat er aber durchs Internet festgestellt, dass Fledermäuse Tollwut übertragen können. Seine Katze war (da sie Wohnungsgängerin ist) nicht geimpft bzw. 2008 das letzte Mal. Die Nacht über hat sie mit den andern Katzen zusammen verbracht, und ganz normal mit seiner Frau gekuschelt.

Nun hater am nächsten Tag wie erwähnt rausgefunden dass die Tollwut-Gefahr bestünde. Heute Nachmittag war er beim TA der ihm dann mitteilte, dass er die Fledermaus aus der Institution rausholen müsste, da an dem (mittlerweile totem Tier/war nix mehr zu machen, FLügel zu doll beschädigt) eine Obduktion durchgeführt werden müsste um festzustellen, ob Tollwut vorhanden war/ist.

Er hat nun dolle Angst sich über seine Katze infiziert haben zu können. Seine Frau hatte am selben Abend noch mit der Katze gekuschelt, und "Näschen an Näschen" gerieben.
Eine weitere Katze von Ihnen hat ihn gestern beim Spielen gekratzt.

Am Morgigen Tage hätte er vor, die Fledermaus zu einer staatlichen Institution zu bringen, und dies dort auf Tollwut prüfen zu lassen.

Sollte er sich selbst in ärztliche Behandlung geben? Im WWW ist immer die Rede vom direkten Kontakt zu Fledermäusen, sprich Bissen Kratzern etc, die aber bei Ihm nicht vorliegen da er das Tier ja nicht berührt hat...

Wie sieht das aus, ist seine Angst berechtigt? Wie soll er nun mit der Situation umgehen, sollte er sich einer PEP unterziehen, oder ist es dafür gar zu spät, da Samstag ja nun schon vorbei ist (heute Montag)...

Oder sieht er das alles am Ende zu übertrieben?

Frank