Selbstverletzendes Verhalten SVV

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Lugana
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Selbstverletzendes Verhalten SVV

Beitrag von Lugana » 15.04.09, 12:58

Hallo zusammen,

ich bin seit fast neun Jahren Schmerzpatient und ich komme jedes Jahr weniger mit der Situation klar. Das ergibt sich weil ich mich sozial isoliere usw. Ausserdem haben mir mehr Ärzte bestätigt dass ich keine Heilung erfahren werde und das so bleibt.

Neben Suizidgedanken, wo ich ja bereits bei "Schmerztherapie" einen Thread eröffnet habe, verletze ich mich auch selber. Mit Rasierklingen und Skalpellen. Das letzte mal ging der Schriftzug über den gesamten Arm, die Narben sind zurückgebliben.

Aber was sind diese Narben im Gegensatz zu den Narben in meiner Seele?

plasticDOLL
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Beitrag von plasticDOLL » 21.05.09, 11:55

Hallo Lugana,
leider lässt sich von mir aus deinem Text heraus keine spezifische Frage erschließen, nur eine rein rethorische.
Du fragst, was die Narben auf deinem Körper schon sind im Gegensatz zu denen auf deiner Seele. Für mich hört sich das so an, als hättest du schon eine Wertung getroffen. Die auf deiner Seele wiegen mehr für dich, daher empfindest du es für 'richtig' dass da auch welche auf deinem Körper sind um die anderen zu unterdrücken, beiseite schieben zu können.
Korrigiere mich, wenn ich falsch liege ;)

Naja..ich würde sagen die Narben auf deinem Körper können dir viele Wege in der Gesellschaft versperren. Ja, wir haben eine oberflächliche und absolut ignorante Gesellschaft, die nicht versteht was mit Menschen passiert ist, die so etwas tun. Aber wie kann man ihnen das verübeln. Das ist auch 'krank'. Du hast keinen natürlichen Selbsterhaltungstrieb mehr und das beängstigt viele.
Ich würde sagen rein von diesem Punkt her wird es dir später oder vielleicht sogar jetzt schon Probleme im menschlichen Zusammenleben bereiten.
Das hört sich vielleicht jetzt noch mäßig interessant an, aber glaube mir, irgendwann bereut man es. Ich persönliche denke jedes mal, wenn mich kleine Kinder darauf ansprechen, warum ich da so viele Narben habe, mir würde das Herz stehen bleiben. Man kann es nicht imme rvermeiden, dass es auffällt.

Naja..ein paar Anregungen, vielleicht hilft es dir etwas weiter.

Gruß.

Lugana
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Beitrag von Lugana » 21.05.09, 15:17

Ich war jetzt in der zwischenzeit auf Therapie und bei mir wurde Borderline festgestellt.

Mein Mann ist immer sehr mitgenommen wenn ich neue Wunden habe vom Schneiden. Er hat mich gebeten ihm zu liebe damit aufzuhören. Aber leiderr ist es nicht so einfach weil es ja eine Sucht bzw Krankheit ist.

Ich weiss auch nicht weiter. Auch das Thema Borderline verändert unsre Ehe. Wir müssen erst wieder einen gemeinsamen Weg finden damit klar und zurecht zu finden.

Renate02
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Beitrag von Renate02 » 22.05.09, 08:13

Ich wünsche Dir (und Deinem Mann) Kraft.
Viel, viel, viel Kraft!!!!!!

Lugana
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Beitrag von Lugana » 22.05.09, 10:01

Aber dass die Elternteile, manche zumindest etwas dagegen haben dass wir zusammen sind UND auch noch verheiratet. Das geht denen nicht in den Sinn.

Für mich ist es die Liebe meines Lebens wo es sich lohnt jeden Tag den Kampf mit den Schmerzen und Borderline aufzunehmenn!

plasticDOLL
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Beitrag von plasticDOLL » 14.06.09, 22:35

Du solltest die Diagnose Borderline nicht überbewerten.
Borderline ist eine so vielschichtige Krankheit und ihre Diagnose ist extrem schwer, weswegen sie von vielen Ärzten nur ungern getroffen wird. Ich denke es ist auch eine unzureichende Beschreibung einer Persönlichkeitsstörung da Borderline eben viel zu viel vereint. Müsste vielleicht noch Unterkategorien geben. Vor allem weil da meist noch viele andere Faktoren miteinspielen.

Ich hoffe du und dein Partner schaffen das, denn es ist unter solchen Bedingungen extrem schwer eine Beziehung aufrecht zu erhalten. Vor allem wegen dieses Nähe-Distanz-Problems das eigentlich alle Borderliner haben.
Auch innerhalb einer Familie kann es durch die vielen Elemente dieser emotionalen Instabilität zu Spannungen kommen.
Das schlimme ist ja, dass Borderline nicht heilbar ist. Man kann nur damit lernen umzugehen. Was mich wieder zu anderen Theorien bezüglich dieser Krankheit verleitet, aber das ist unwichtig.

Lg.

Kuscheltier
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Beitrag von Kuscheltier » 22.12.09, 19:26

Das ist nicht richtig.

Borderline ist heilbar. Und die Heilungschancen sind bei angemessener und richtig durchgeführter Therapie sogar recht gut.

Es haben schon soviele BL geschafft, gesund zu werden und damit meine ich gesund, und nicht nur ein normales Leben, nicht nur unauffällig zu sein, nicht nur, die Krankheit zu managen.

Es gibt sogar Bücher darüber. Eins heißt glaube ich Borderline - Gesundung ist möglich oder so ähnlich.

Außerdem ist BL eine Auffangdiagnose und das Bild, das vielfach von diesen Patienten gezeichnet wird, trifft auf viele Patienten mit der BL-Diagnose überhaupt nicht zu.

Ich glaube, es ist über kaum ein Störungsbild soviel veraltetes und fehlerhaftes Wissen im Umlauf wie über BL.

Jeder Psychiater meint sich damit auszukennen (die allerwenigsten haben wirklich Ahnung davon; die meisten vefügen eher über ein grundiertes Fundwissen, statt wenigstens über ein fundiertes Grundwissen über BL; Spezialkenntnisse kann man mit der Lupe suchen). Jeder denkt, er kann seinen Senf dazugeben, wenn's ums Schnippeln/SVV geht, dabei kennen sich wirklich nur ganz wenige sehr gut damit aus und das sind durch die Bank weitergebildete Profis.

Zumindest, wenn man selbst betroffen ist, sollte man sich auf den aktuellen Wissensstand bringen und nicht auch noch dieses gefährliche Halbwissen weiter verbreiten.

Auch wie BL generell dargestellt wird, ist eher ein Vorurteil als die Wahrheit über diese Erkrankung. Es gibt sehr viele Abhängige unter den BL und die sind in ihrem Verhalten oft sehr negativ und man hat dann eigentlich Eigenschaften, die typisch für Alkoholiker etca. einfach auf BL-Patienten umgelegt.

Solche Missverständnisse gibt es bezüglich BL x-fach und sie haben dazu geführt, diese Patienten zu stigmatisieren. Für einen Großteil dieser Patienten gilt aber was völlig anderes, als allegemein bekannt ist.

Und es gibt gut ausgebildete Therapeuten, die Traumatherapeuten sind und ganz glänzend mit dieser Patientengruppe klar kommen, weil sie die richtige therapeutische und menschliche Haltung einnehmen.

Leider ist es in der Mehrheit der Therapien der Fall, dass der Therapeut am BL-Patienten versagt, als es umgekehrt der Fall ist. Besonders ungeeignet erweisen sich hier Psychoanalytiker der alten Schule und ohne Traumaausbildung. Leider glauben gerade die häufig, sie wären aufgrund ihrer Erfahrung besonders für BL-Patienten qualifiziert. Das Gegenteil ist der Fall!

Das sind alles Dinge, die man wissen sollte, wenn man gesund werden möchte. Nur mit der richtigen Therapie und dem richtigen Therapeuten wird das gelingen.

Wenn schon die Betroffenen sich nicht die Mühe machen, sich zu informieren, warum sollten es dann Nichtbetroffene tun?
Psychotisch ist der, der Psychosen sieht (und diagnsotiziert), wo keine sind!

Symanta
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Beitrag von Symanta » 25.12.09, 21:48

plasticDOLL hat geschrieben:
Das schlimme ist ja, dass Borderline nicht heilbar ist. Man kann nur damit lernen umzugehen. Was mich wieder zu anderen Theorien bezüglich dieser Krankheit verleitet, aber das ist unwichtig.
Eben. Heilung sieht anders aus. Lediglich Symptome lassen sich durch Therapien, Arbeit an sich selbst (!!) und ggf. Medikamente lindern, und wenn man Glück hat, bilden sie sich mit fortschreitendem Alter immer mehr zurück. Alles Andere - spontane Genesungen durch Wundertherapeuten, positive Wendungen des Lebens etc. - sind wohl eher die Ausnahmen.

Es ist zudem keineswegs der Fall, dass jeder Borderline-Betroffene zwangsläufig traumatische Erlebnisse hatte - geschweige denn, dass die Erkrankung stets und ausschließlich durch ein Trauma ausgelöst wurde und somit nur durch Traumatherapeuten behandelbar wäre.
Mens sana in corpore sano ... sit!

Mandalakind
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Beitrag von Mandalakind » 25.12.09, 22:30

Kuscheltier hat geschrieben:Das ist nicht richtig.
Borderline ist heilbar.
Hmm, also ich hab jetzt auch nur gehört, dass es chronisch ist und nicht heilbar.

Ich würde es nicht nur negativ sehen.
Sieh es positiv - jetzt, wo du weisst, was du hast, kannst du lernen, damit umzugehen.
Ich sehe Diagnosen eigentlich immer als positiv an - weil du hast die Krankheit ja schon jahrelang - den namen zu kennen verändert dich nicht, macht dich nicht zu einem anderen Menschen.
Und wie gesagt, es gibt spezialisierte Ärzte und Therapeuten alla DBT.
lass den Kopf nicht hängen, du bist damit nicht alleine.
Vllt würde es dir helfen dich in einem Forum mit anderen auszutauschen.

Alles Liebe,
mandalakind

Kuscheltier
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Beitrag von Kuscheltier » 25.12.09, 23:24

Es ist heilbar!

Das ist der aktuelle Stand. Es galt sehr lange als nicht heilbar. Die letzten zehn Jahre ist die Forschung bezüglich Borderline aber intensiviert worden und gerade in den letzten Jahren werden zunehmend spezialisierte Therapien dafür entwickelt.

Auch in der Traumaforschung sieht es ähnlich aus und da Borderline, aber vor allem SVV, zu den Traumafolgestörungen gehört, ändert sich mit den dort gewonnenen Erkenntnissen auch nach und nach der Blick auf zumindest "traumabedingtes Borderline" (Wobei man sicher kritisch fragen darf, ob es Borderline ohne Trauma gibt oder geben kann; dass einige Patienten nicht von Traumatisierungen berichten können, kann ja auch auf die dissoziativ bedingten Erinnerungslücken zurückgehen??!).

Borderline und Borderline-Patienten sind viel besser als ihr schlechter Ruf in der Psy-Szene.

Damit umgehen zu lernen, wäre mir viel zu wenig. Die ganzen Probleme, die man hat, sind Resultat einer veränderten Stressphysiologie, die auf die Traumatisierung zurückgeht. Das kann man ändern, indem man adäquat und konsequent behandelt, dann normalisiert sich die Verarbeitung von Stress im Gehirn wieder und alle Borderline-typischen Symptome verschwinden.

DBT ist nicht nur das Erlernen von Skills. Und es gibt nicht nur in der VT Trauma-Borderline-spezifische Therapieansätze. Am besten geeignet sind Traumatherapien, die die BL-Störung berücksichtigen, nicht umgekehrt, BL-Therapie, die das Trauma berücksichtigt.

Es gibt genauso innere-Kind-Arbeit oder integrative Modelle und auch tiefenpsychologische Ansätze; auch eine Annäherung über Ergotherapie etca.. kann manchen helfen. Das Meiste, was für normale Traumapatienten mit einer einfach posttraumatischen Belastungsstörung nützt, nützt auch Borderline-Patienten.

Die meisten Borderline-Patienten sind eben Opfer von komplexen Traumatisierungen und von daher gehören diese Leute in die Hände von qualifizierten und erfahrenen Traumatherapeuten.

Wenn man sich nicht gut informiert, kann man sich nie die richtige Hilfe suchen. Sie zu finden und zu kriegen ist ohnehin sehr, sehr schwer.

"Damit zu leben" kann ich nicht mehr hören! Warum sollte man sich das zumuten, sein Leben lang nur versuchen, diese Symptomatik irgendwie zu managen, wenn man auch glücklich und einfach zufrieden leben kann?

Ich lebe wirklich viel, viel lieber ohne "damit"!

Das Ziel kann nur ganz klar heißen, nicht damit zu leben!

Meine Meinung!

Kuscheltier

PS Viele behaupten ja, dass es eine biologische Disposition geben müsse, damit Borderline entsteht. Das ist bis heute nicht so bewiesen, lediglich, dass bestimmte Charaktereigenschaften dem nahe stehen. Ja, logo, ein bisschen tempramentvollere Menschen werden sicher eher diese Störung entwicklen als vielleicht eine andere. Aber ich schätze mal, dass sich spätestens in den nächsten zwanzig Jahren wissenschaftlich der Nachweis führen lassen wird, dass die Traumatisierungen selbst die angeblich angeborene Vulnerabilität für diese Erkrankung schaffen. Was mir weit mehr Sorgen macht, ist die Epigenetik. Aber selbst, wenn man hier an die nächste Generation was weitergibt, es gibt so gute Strategien, wie man sein Gehirn auf Kurs kriegt, dass man auch das nicht überbewerten sollte.

Mit Borderline, ohne Borderline..... Man hat sein Leben in der Hand, wenn man jemanden findet, der einem wirklich helfen kann und einem beibringt, wie man klar kommt, aber man muss wirklich wollen und sich dafür sehr anstrengen.

Aber es ist den Einsatz wert, weil man nach getaner Arbeit sehr zufrieden und in Frieden leben kann.
Psychotisch ist der, der Psychosen sieht (und diagnsotiziert), wo keine sind!

plasticDOLL
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Beitrag von plasticDOLL » 22.01.10, 22:21

Hallo, Kuscheltier.

Was du schreibst ist relativ neu für mich, wie ich zugeben muss. Aber dazu sollte ich auch sagen dass ich mich seit etwa zwei Jahren nicht mehr mit der Störung auseinandersetze weil mich die Auseinandersetzung noch weiter hineingetrieben hat. Alles was ich damals gelesen und mir an Wissen angeeignet habe ließ für mich den Schluss zu, dass es eine Störung ist, die man nur begrenzt heilen kann, eher "verleben".
Was meine Theorie angeht..ich sehe Borderline eher als eine Art andere Weltansicht. Der Borderlinepatient ist wahrhaftig ver-rückt. Er geht mit Dingen anders um und fasst sie anders auf, hat andere Schwerpunkte als andere Menschen. Und wenn er dann in der Gesellschaft bestehen soll steht er vor dem Problem der Ver-rückt-heit. Es ist so als hätte er statt der grünen Brille die alle Tragen eine türkisfarbene bekommen.
Vielleicht ist diese "Krankheit" einfach die Art wie man mit dem, was man erfahren hat umgeht. Trauma wird hier ja immer wieder angesprochen. Allerdings gibt es ja da auch viele Arten. Manche tragen schneller psychische Schäden davon als andere, es gibt vorgeburtliche Traumata, etc
Ich glaube daran, dass man mit Borderline leben kann, aber ich glaube nicht daran, dass es heilbar ist. Heilbar ist sowieso etwas seltsames. Kaum ein Mensch ist komplett ausgeheilt, wenn er mal krank war, nur die Symptome werden immer weniger, man kann immer herausfinden, dass da mal was war. Knochenbruch- alles funktioniert wieder, aber beim Röntgenbild sieht man immer noch die Spuren.
Bei der Störung kann es auch so sein. Man lernt die Welt etwas mehr wie andere zu sehen, damit man klarkommt und sich nicht selbst wehtut indem man aneckt. Aber es wird immer irgendwelche Situationen geben, die einen in alte Verhaltensmuster zurückfallen lassen. Das ist eben unser Unterbewusstsein. Kann man vielleicht mit Hypnose drauf Einfluss nehmen, keine Ahnung und wie auch immer.

Zu den Therapieformen. Du lobst ja die Traumatherapie so hoch. Ich mache seit ziemlich genau fünf Jahren eine Therapie. Wir haben nie über die Art der Therapie gesprochen, aber ich schätze es ist eine Verhaltenstherapie. Behandelt werden die Symptome, nicht die Ursachen. Es hat mir trotzdem sehr geholfen. Vor allem, dass es absolut zwanglos ist. Ich rede mit meiner Therapeutin manchmal über belanglose Dinge, andere male kam ich morgens für ein 10-Minuten-Gespräch zur Kriseninvtervention. Traumatherapie wäre mir zuwider weil es mir nicht helfen würde. Ich muss jetzt klarkommen und mein Leben managen, da kann ich nicht auf der Vergangenheit rumhacken, hört sich hart an aber so ist das Leben. Und ich habe es mir so ausgesucht.

Die beiden Thrapiearten sind auch sehr unterschiedlich aufgebaut und darum könnte man auch sagen sie zielen auf unterschiedliche Persönlichkeiten ab. Traumatherapie ist etwas was auch belastend sein kann und teilweise langwierig ist, auch in den Terminen. Verhaltenstherapie hilft im Leben klarzukommen und ist mehr Alltagsbezogen, dafür weniger aufarbeitend. Es kommt sicherlich auch auf die Erfahrungen an, daher kann man nicht spezifisch sagen was besser ist.

Lg

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