Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

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Maggi58
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Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Maggi58 » 25.02.15, 13:22

Selbst habe ich einen langen Krankheitsweg hinter mir und bin erst spät auf diesen Wirkstoff gekommen der sich wesentlich von den Nebenwirkungen bei gleicher Wirkung wie andere Antipsychotikas unterscheidet. Ich frage mich deshalb warum in Kliniken noch so Risperdion, Quetiapin, Haloperidol, Flupentixol, Olanzapin und Paliperidon eingesetzt wird wo es von den Nebenwirkungen diesen überlegenen Wirkstoff ja gibt und man damit viel besser leben kann also fast Nebenwirkungsfrei und vergleichbar mit Antidepressivums die meist mehr Nebenwirkungen haben als Aripiprazol welches gegen die Negativsymptome und gleichzeitig Antidepressiv und Antriebssteigernd wirkt.

Ich war damals unter Zwangsbehandlung aufgrund meiner Schilderungen in der Klinik und habe Haloperidol bekommen aufgrund dieser Nebenwirkungen musste ich ein Gegenmittel gespritzt bekommen und hatte sogar blackouts, zudem dauerte es lange sich von diesem Schock zu erholen was im Grunde in einen Halben Jahr nach ausschleichen immer noch geistige Probleme machte ebenso wie mit der anschließenden benahndlung mit Paliperidon welches einen ganz ruhig stellte unter Dosierungen von 50-100mg im Monat. Ich frage mich warum man da kaum auf Aktuellen Studien wert legt und ob die Ärzteschaft schon längst von den Lobbys gekauft sind der Großen Medikamentekonzerne die an den Teueren Medikamenten einiges verdienen.

In meinem Forum habe ich eine Zusammenstellung der wichtigen Nebenwirkungen und Vergleichsstudien gemacht was Neuroleptikas angeht um das auch Fachlich etwas aufzuzeigen worin sich die einzelnen unterscheiden nur frage ich mich wo es hochpotente Mittel wie Aripirazol gibt, warum man diese nicht auch in Geschlossenen Stationen und als Standard einsetzt wo es ja wirklich für den Betroffenen ein Himmelweiter Unterschied von den Nebenwirkungen ist und die No Complience ja vor allem daran kommt da die Medikamente ungerne eingenommen werden und das ja schließlich nicht grundlos ist.

In den Medien hat erst ein Vater sein Kind mit über 80 Messerstichen erstochen, da er vermutlich in eine Heilanstallt/Psychatrie kommen sollte und dann fragt sich was für Vorerfahrungen dieser mit der Klinik hatte um zu so einer Tat fähig zu sein trotz allem Paranoiden was die Krankheit so hat, denke ich wäre das wenn man bessere Klinikerfahrungen mit guten Medikamenten machen würde nie möglich gewesen.

Hier möchte ich im Anschluss die Studien verlinken und freue mich auf Feedback dazu was Sie darüber denken und was die Ursachen sind das trotz eines Überlegenen Wirkstoffes Minderwertige noch zum Einsatz kommen die zum Teil den Betroffenen Jahre und einiges an Lebensqualität kosten was es finde ich in der heutigen Zeit nicht bräuchte wenn man zu nebenwirkungsarmen Wirkstoffen greifen würde.

http://www.psychoseforum.de/index.php/T ... Vergleich/
http://www.psychoseforum.de/index.php/T ... roleptika/
http://www.psychoseforum.de/index.php/T ... epressiva/
http://www.psychoseforum.de/index.php/T ... roleptika/

Schaut bitte mal rein ich würde mich sehr über Feedback und eure Meinungen dazu freuen.

Viele Grüße
Maggi

Anka93
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Anka93 » 11.03.15, 00:54

Ich habe leider keine guten Erfahrungen gemacht mit Aripiprazol. Ich konnte meine rechte Hand nicht richtig bewegen und hatte eine so starke Unruhe davon das ich keine paar Sekunden mehr ruhig sitzen konnte. Selbst duschen ging nicht mehr. Einige Wochen nach dem absetzen hatte ich immer noch Symptome.
Ich habe auch einige Leute kennengelernt die das genommen haben und ähnliche Probleme hatten.
Das soll aber nichts heißen. Jeder reagiert anders. Genausoviele Mitpatienten habe ich aber auch kennengelernt die gut zurechtkamen damit. Insgesammt ist Abilify empfehlenswerter als die älteren Neuroleptika.

Komisch in der Klinik wo ich war wurde Aripiprazol gerne oft eingesetzt :roll: Typische Neuroleptika wurden dort eher ganz selten und wirklich nur im äußersten Notfall eingesetzt.

Dieses Medikament ist aber soweiß ich weiß noch nicht ganz erforscht im bezug auf Spätdyskinesien. Also auch mit Vorsicht zu geniessen.

http://b-ms.de/doctors/pro_info/Documen ... letten.pdf

Eine Frage, was ist denn der Unterschied zwischen Abilify und Abilify maintena?

Maulwurf85
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Maulwurf85 » 11.03.15, 13:04

Anka93 hat geschrieben:
Eine Frage, was ist denn der Unterschied zwischen Abilify und Abilify maintena?
hallo,

soweit ich weiß, ist Abilify maintena das, woraus das Depot (Abilify in Spritzenform) hergestellt wird. Das normale Abilify sind die Tabletten.

lg.

lolle2006
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von lolle2006 » 11.03.15, 20:30

Hallo,
Ich bekam in der Geschlossenen auch Haloperidol mir ging es darunter sehr schlecht Bewegunggstörungen, Schluckstörungen. Erst eine Schwester sagte sie kann sich das bei mir nicht mehr mit ansehen sie gibt mir ein Gegenmittel. Die behandelnde Ärztin hatte dann Urlaub und die andere Ärztin schlich das Haldol aus und dann bekam ich das Apripipazol 15 mg. Das Haloperidol hatte nicht mal gegen die Psychose geholfen das Apripipazol schon. Wie gedacht jeder reagiert anders auf die Psychopharmaka. Das einzige was ich vom Aripipazol habe dass es mich im Winter sehr friert wo anderen es total warm ist. Steht auch in den Nebenwirkung dass man da Temperaturregulatiobsstörungen bekommen kann. Eine Bekannte bekam auch das Aropipazol paar Tage später war der Notarzt da sie hats überhaut nicht vertragen. Ich nehm noch Flupentixol 2 mg abends zum Schlafen. Bei mir scheiden so viele Neuroleptika aus weil ich heftige Nebenwirkungen hatte dass ich die nicht mehr nehmen darf. Das Aripiprazol ist teuer ich denk deswegen wird es so senig verordnet. Das Orginalpräparat kostet 100 Tabletten 700 Euro und das Generikum gleiche Anzahl immerhin noch 500 Euro

Aripiprazol

lolle2006
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von lolle2006 » 11.03.15, 20:42

Hallo,

Aber die Dosis sagt man auch mach das Gift . Ich hatte so Angst das Flupentixol einzunehmen da Quetiapin bei mir Herzprobleme auslöste, Olanzapin starke Gewichtszunahme und andere Neuroleptika Übelkeit bis. Zittern am ganzen Körper. Deswegen hatte ich total Angst dass das Flupentixol bei mit das auch auslöst aber die 2 mg wirken und machen ein angenehmes beruhigendes Gefühl.

Anka93
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Anka93 » 11.03.15, 22:36

lolle2006 hat geschrieben:Ich hatte so Angst das Flupentixol einzunehmen da Quetiapin bei mir Herzprobleme auslöste
Oh du hattest das auch unter Quetiapin. Darf ich fragen wie sich die Herzprobleme geäußert haben? Mir ist davon das Herz öfters mal stehen geblieben. Ich hatte Todesangst. Die Ärzte taten das einfach als Panikattacke ab und behaupteten Seroquel mache sowas nicht. Steht nichts in der Packungsbeilage. Als ich das Medikament eigenhändig ausschlich verschwanden die Symptome zum Glück rasch.

Das stimmt Abilify ist sehr teuer. Aber wie ich oben schon mal berichtet habe, in der Klinik wo ich war Abilify das Antipsychotikum erster Wahl. Meist in Kombi mit Seroquel.

Maggi58
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Maggi58 » 13.03.15, 03:14

Anka ich mag keine Lobbyisten wie dich die meinen Abilify wäre bei ihnen ja so schlecht gewesen. Mit Aripiprazol(Abilify) braucht man in der Regel keine Kombination das Medikament ist hochpotent und Nebenwirkungsarm der Stand der Dinge eben, da kannst du das Seroquel und wie sie alle heißen in die Tonne schmeißen.

Kenne den Lobbyismus schon den man um die Medikamente macht und finde es eine Frechheit das selbst Foren für das verbreiten von unwahrheiten Missbraucht werden.

Anka93
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Anka93 » 13.03.15, 16:44

Aha halt mal schön den Ball flach und lies erstmal gründlich bevor du schreibst! Ich habe nie behauptet das Abilify schlecht wäre. Die einen vertrage es und die anderen eben nicht.
Ich berichte nur aus eigener Erfahrung. Wohl eher bist du der Lobby.

Maggi58
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Maggi58 » 13.03.15, 21:41

Vielleicht einfach mal ne kleinere Dosis nehmen ich habe 5mg und keinerlei Nebenwirkungen oder vernachlässigbare.

Jessy-81
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Jessy-81 » 13.03.15, 22:57

Hallo Maggi58,
was soll das , jeden zu versuchen Aripiprazol hier aufzuschwatzen und andere Medikamente schlecht zu machen?
Wie mit dieser aussage.
Maggi58 hat geschrieben:Vielleicht einfach mal ne kleinere Dosis nehmen ich habe 5mg und keinerlei Nebenwirkungen oder vernachlässigbare.
Aripiprazol(Abilify) braucht man in der Regel keine Kombination das Medikament ist hochpotent und Nebenwirkungsarm der Stand der Dinge eben, da kannst du das Seroquel und wie sie alle heißen in die Tonne schmeißen.
Du magst positive Erfahrungen mit Aripiprazol gemacht haben, mit anderen ehr negativ. Das sind deine Erfahrungen, andere haben andere gesammelt. Bloß weil es bei dir so ist, ist es nicht bei allen so.
Und ist kein Grund Anka93, zu unterstellen sie wäre ein Lobbyist, den eindruck hatte ich hier nicht und eigentlich macht hier m.E nur einer einseitige Werbung für ein Medikament(super Medikament, wirkt super, kaum NW was laut Beipackzettel so auch nicht stimmt).

Gruß
Jessy

Maggi58
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Maggi58 » 14.03.15, 10:34

Hallo,
Ja ich habe sehr gute Erfahrungen mit Aripiprazol gemacht so gute das ich das ganze psychatrische System in Frage stellen muss ob es so etwas was zum Teil in Kliniken abgeht in dieser Form überhaupt braucht, das schließe ich von daher klar aus. Typische Medikamente halte ich für Gift die den Gehirnstoffwechsel so sehr stören das man am Ende die Atypika die man in der Regel bekommt ein Leben lang nehmen muss, ich gehe davon aus das dies Absichtlich aus purer Geldgier so geschieht und auch das man Medikamente wie Risperdion und Palperdidon(Xeplion) einsetzt hat keinen Finanziellen vorteil aber dafür wird man davon wegen den starken Nebenwirkungen behindert gemacht und es entbehrt jeglicher Grundlage wo es Aripiprazol gibt das nahezu keine Nebenwirkungen hat wenn man vergleicht und keine für das Leben Gravierende Antriebsschwäche entsteht.

Habe schon so 5-7 Neuroleptika durch und weis wovon ich rede, es ist wie Lotto was man bekommt und das liegt daran das jeder Arzt oder viele Ärzte die kaum Wissenschaftlich agieren ihre Lobbys im Hintergrund haben und das verschreiben was sie verschreiben sollen und nicht was für den Patienten die größtmögliche Lebensqualität bringt und das ist nunmal in der Regel Aripiprazol da es die Geringsten Nebenwirkungen hat bei hoher neuroleptischer Potenz was man auch den Studien oben entnehmen kann und was meine persönlichen Erfahrungen belegt. Ich behaupte sogar es ist Potenter als Haldol von der Wirkung gegen die Psychose weshalb es ein Unding ist das man in der Geschlossenen zu Haldol und anderen Typischen Medikamenten greift wo man so den Zwang ein Ende setzen könnte und die Patienten wesentlich einfacher zu einer Freiwilligen einnahme des Medikamentes bewegen kann.

Das sind eben Fakten und oft läuft es in Psychiatrien ganz anders, warum frage ich mich und wenn ich in das internet Blicke sehe ich ich überall Lobbyismus leute die absichtlich über die Nebenwirkungen von Abilify klagen obwohl es beiweitem verträgelicher ist selbst wenn man im einzelfall und bei hoher dosis Nebenwirkungen haben kann ist es meist übertrieben was so dargestellt wird und es steckt klar System dahinter. Ich denke nunmal das geht in einer Branche wie der Pharmaindustrie einfach zu weit das man meint so die Tatsachen verdrehen zu müssen und ist von mir auch kein Paranoider Wahn, da die Realität mir recht gibt. Anscheinend nutzt man aus das es im Staat und der Pharmabranche keine klaren Regelungen gibt und jede Klinik das verschreibt was für sie und ihrem eigenen Geldbeutel das beste ist anstatt sich wirklich am Leid des Patienten zu orientieren was ja in der Klinik nur ein Teil ist da behandelt man mal schnell innerhalb der 3-6Wochen Schicht eine akute Psychose die man klar mit Typischen Medikamenten auch runterbekommt und schmeist den Patienten aufgrund der großen behindert machenden Nebenwirkungen auf die Straße der Staat fängt das natürlich dann ab und bietet Leistungen aber eine Lösung ist das sicher nicht und es ist für die Betroffenen eine Entwürdigung gerade wo es Mittel wie Aripiprazol gibt die eben keine Nebenwirkugnen auch Negativsmyptomatik machen die in viellen fällen sich kaum unterscheiden.

Anka kann die Wahrheit gesagt haben muss es aber nicht und die frage von mir stellt sich welches Medikament sie dann vertragen hat und welche schlimmen Nebenwirkungen beim Abilify und unter welcher Dosis aufgetreten sind, hier im Internet kann man nämlich alles behaupten.

Es ist bei den meisten Patienten so ähnlich wie bei mir da das Krankheitsbild sich ähnelt und die Neurotransmitter also die Störungen sich gleichen also die Neuroleptika haben eine Potenz welche unterschiedlich ist sonnst gibt es kaum ein Medikament das sich von den anderen abhebt nur eben die Nebenwirkungen machen die Musik und machen viel dabei aus wie der Verlauf der Krankheit ist. Wenn ich mit Haldol kalt gestellt werde brauche ich mich nicht zu wundern wenn ich dann noch viel mehr Probleme habe wie die eigentliche Psychose da es kaum Selektiv wirkt und eben ein altes ist das dann eher die neuroleptische Schwelle überwindet wenn ich da richtig bin und den Willen mit Gewalt bricht also bei großem Schaden für den Patienten der irgendwann einfach JA zu allem sagt und sich eingesteht das er ja soo krank war. Eine Lösung ist das mit Sicherheit nicht und lediglich im Interesse der Pharmaunternehmen die dann Gewinnbringend umso höhere Atypika Dosierungen verschreiben können. Risperdal halte ich auch für viel zu überbewertet bei mir wirkte es in der Klinik kaum und man hat es in Dosierungen eingesetzt die jede Krankheitseinsicht unterbunden haben also betreibt man da wirklich verfälschung auch was Studien anegeht es geht vor allem darum die Medikamente ob es nun Zyprexa ist Solian oder auch Xeplion an den Mann zu bringen und da kosten diese wenn es Orginale sind schon ein Schweinegeld was dann diesen Lobbyismus der direkt auch Ärzte betrifft erst möglich macht und dann werden aufgrund von bedenken die im Internet zu Aripripazol verbreitet werden und jeglicher Grundlage dazu fehlt die anderen da man damit mehr Erfahrung hat eingesetzt und man bleibt sogesehen im Mittelalter wo ja Aripripazol sich schon als das medikament der 3.Generation Atypika nennen kann und wirklich welten von den Nebenwirkungen dazwischen sind und auch die Wirkung besser ist als andere Atypika, laut Sudien soll Zyprexa besser sein von der Wirkung was man aber auch genau hinterfragen sollte da Lilly(Herstellerfirma) schon in der USA für Lobbyismus bekannt ist.

Habe mich viel mühe gemacht das in meinem Forum alles schön mit Quellen zu hinterlegen und hoffe hier haben Betroffene wie auch Ärzte was davon sich ein klareres Bild zu machen was in unserer lieben Welt und Psychiatrie zum Teil so abläuft, ich habe auch Betroffene gesehen die in den Geschlossenen sehr gelitten haben und deren Leben schon sehr verwirkt ausgesehen hat was ich den Medikamenten die dort und vorher eingesetzt wurden zuschreibe und ich bin eben kein Typ der so was gerne Sieht wo es wirklich Alternativen gibt.

überzeugt euch selber auf weiteres Feedback würde ich mich sehr freuen.

Gruß
Markus

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Jessy-81
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Jessy-81 » 14.03.15, 22:54

Hallo Maggi58,
nochmal, das sind deine Persönliche Erfahrungen und auf Grund nur deiner Erfahrung kann nicht diese Allgemein aussage getroffen werden.
Aripiprazol das super Medikament
andere Neuroleptika sind alle schlecht.
Das sind eben Fakten und oft läuft es in Psychiatrien ganz anders, warum frage ich mich und wenn ich in das internet Blicke sehe ich ich überall Lobbyismus leute die absichtlich über die Nebenwirkungen von Aripiprazol klagen obwohl es beiweitem verträgelicher ist selbst wenn man im einzelfall und bei hoher dosis Nebenwirkungen haben kann ist es meist übertrieben was so dargestellt wird und es steckt klar System dahinter.
Auch eine super sichtweise um mit Erfahrungsberichten umzugehen. Alle Berichte von schlechten Erfahrungen mit Aripiprazol stimmen nicht und steckt System hinter.
Ist es bei Positiven auch so, kann da evtl. nicht auch jemand hinterstecken :wink: ?

Und welche Studien? Ich habe bis jetzt noch nicht mehr von dir gehört als eigene Erfahrung die du verallgemeinerst. Oder Werbung für deine Homepage.
Und ich finde mache Aussage von dir sehr Grenz wertig, besonders für welche die eins von deinen schlecht dargestellten Medikament z.Z nehmen. Könnte zu faschen Endscheidungen führen.
Übrings Handelsnamen dürfen hier eigentlich nicht genannt werden.

Was mir hier auf aufgefallen ist, worüber vielleicht einige selber ihre Meinung bilden können. Das es hier, deine einzigen Postings sind im Forum, um das Aripiprazol zu bejubeln und als einziges sinnvolles Medikament darstellst .
Anka hatte schon früher hier Postings gehabt. Wo es nicht immer um Neuroleptika ging, wenn, dann das sie die nicht vertragen hat (Akathisien) ohne zu nennen welches es war.


hier im Internet kann man nämlich alles behaupten.
Das stimmt das bekomme ich bei dir grade mit.

Gruß
Jessy

Maggi58
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Maggi58 » 15.03.15, 17:19

Hi Jessy,
Also ich denke schon das die anderen Neuroleptika im vergleich schlecht abschneiden, gerade was Wirkung und Nebenwirkungen angeht ist eben das Aripiprazol Wirkungsvoll wie Haldol und hat sehr wenig Nebenwirkungen im Vergleich also ich habe Antidepressivums genommen, welche weit mehr Nebenwirkungen haben und zu Atypikas wie Risperdion oder Xeplion ist ein großer unterschied also es ist Verträglicher als diese das sollte man schon mal anerkennen und daraus Schlüsse ziehen.

Ich denke das der Japanische Hersteller weit weniger Lobbyismus betreibt als die Mächtigen Konzerne in der USA wo ja schon von der Mentalität es große unterschiede gibt zwischen den Ländern also denke ich das es durchaus einige Bezahlte Lobbyisten gibt die nur daran interessiert sind hier die Foren zuzujammern von Nebenwirkungen die im beipack stehen und bei 1-10 Prozent der Betroffenen meist abgeschwächt auftreten (häufig). Es gibt Bei Aripirazol nur häufige und keine sehr häufigen Nebenwirkungen hier mal ein Beipackvergleich nur um es zu verdeutlichen:

http://www.psychoseforum.de/index.php/T ... wirkungen/

daraus wird klar das diese Nebenwirkungen gerade wenn man so ein Medikament länger nimmt wo diese meist abklinken kaum bis selten in der Realität auftreten und im Vergleich zu anderen wesentlich besser ausfällt, das Medikament hat ein weit aus besseres Nebenwirkungsprofil.

Studien habe ich oben schon einige gebracht und diese sind von meiner Seite aus alle schön verlinkt und sind Glaubwürdig im vergleich zu Herstellerstudien die ja überall kursieren also ich denke es kommt sehr nahe an die Realität ran was ich hier versuche aufzuzeigen und von daher denke ich das das was in den Psychiatrien abgeht und die Verfälschunen in den Medien Purer Lobbyismus sind also die Ärzte werden zu Handlangern der Lobbys wie Janssen und Co gemacht die schon allein in Deutschland tausende Beschäftigte haben und rate mal was diese so vermutlich machen?

Hier findest du die wichtigsten Studien in dem Artikel eine ist eine Aktuelle Metastudie ein Wirkungsvergleich von Atypischen Neuroleptikums des Bundesministeriums Gesundheisforschung:
http://www.psychoseforum.de/index.php/T ... Vergleich/

http://gesundheitsforschung-bmbf.de/de/2165.php

Dem kann man die Potenz entnehmen die in der Praxis schon ganz anders wie dort angenommen ausfällt da zum Beispiel Clozapin schwächer als andere Neuroleptikas abschneidet und nur in sehr hohen Dosierungen wirkungsvoller ist:
Erste Metaanalyse bei atypischen Neuroleptika
Ein Forschungsprojekt unter der Leitung von Privatdozent Dr. Stefan Leucht von der Psychiatrischen Klinik der TU München, das vom BMBF gefördert wurde, untersuchte deshalb anhand einer systematischen Auswertung der vorhandenen Literatur, einer so genannten Metaanalyse, ob sich die atypischen Neuroleptika in ihrer Wirksamkeit unterscheiden. Darüber hinaus wurden in der Analyse auch Unterschiede bei den Nebenwirkungen berücksichtigt, die zwar grundsätzlich bekannt sind, bisher aber nicht systematisch dokumentiert wurden. Diese Metaanalyse untersucht die Wirksamkeit aller atypischen Antipsychotika in randomisierten Studien, die zwei oder mehr dieser Substanzen direkt miteinander vergleichen. Damit ist sie die erste ihrer Art. Dr. Leucht stellt dazu fest: „Gute systematische Reviews sind unersetzlich und eine hervorragende Methode des Erkenntnisgewinns. Gerade aufgrund der aktuellen Informationsflut aus der Forschung sind Metaanalysen unabdingbar.“

Die Auswertung der Metaanalyse bei den Atypika ergab, dass Olanzapin wirksamer als Aripiprazol, Quetiapin, Risperidon und Ziprasidon war und Risperidon wirksamer als Quetiapin und Ziprasidon war. Clozapin war wirksamer als Zotepin und bei einer Dosierung > 400 mg/Tag auch wirksamer als Risperidon. Das unerwartete Ergebnis, dass Clozapin nicht wirksamer als alle anderen Antipsychotika der zweiten Generation war, erklären die Autoren vor allem durch relativ niedrige Clozapindosierungen in den Studien. Die Unterschiede hinsichtlich der Wirksamkeit ergeben sich vor allem aus einer Verbesserung der Positiv-Symptomatik, also bei Symptomen wie Halluzinationen oder Wahnvorstellungen, und weniger bei der Negativ-Symptomatik, also hinsichtlich Antriebsmangel, Apathie, sozialem Rückzug oder Gefühlsverflachung.
Demnach ist Olanzapin wirkungsvoller als andere schwächer sind Ziprasidon und Clozapin. Also liegen die anderen ungefähr bei ähnlicher Potenz und das war nur eine der ersten Studien die schon mal ein ganz anderes Bild aufzeigen, da ja früher die Behauptung bestand Clozapin soll bei resisstenten Psychosen eingesetzt werden.

Nebenwirkungsvergleichstudie:
http://link.springer.com/article/10.100 ... 4-0#page-1
Es wird so nicht sofort auf der Seite angezeigt, man muss beim Link oben Links auf "Look Inside" klicken um den Artikel zu sehen. Mit weiterführenden Informationen..
Bild

Daraus kann man sehr genau ablesen das die Nebenwirkungen bei Aripirazol und Ziprasidon, wesentlich geringer ausfallen, für den Betroffenen sind da Welten dazwischen und es macht einiges an Lebensqualität aus. Da Abilify zusätzlich leicht Antriebssteigernt also weniger Dämpfend und Antidepressiv bei hoher Potenz meines erachtens stärker als Risperdion ist sollte es meiner Meinung nach in Kliniken Erste Wahl sein auch zur Zwangsbehandlung und ich frage mich wie man so eine Lüge um die Medikament nur so lange aufrecht erhalten kann und wer hier in einen Wahn lebt ob Betroffene oder am ende die Ärzte selbst die ja sicher davon überzeugt sind wenn sie Risperdion, Qetiapin aufschreiben oder Xeplion, was finde ich wo es Aripipazol gibt kaum oder nicht mehr eingesetzt werden bräuchte, also nur in den Fällen wo eine Unverträglichkeit oder Außergewöhnliche Nebenwirkungen des Aripiprazols auftreten.
Das man Haldol überhaupt noch ein setzt finde ich eine Frechheit gegenüber den Patienten jeder kennt es das Zeugs der damit schon in berührung gekommen ist und heutzutage sollte es so was gar nicht als Zwangsmedikament geben, das kann man auch mit Folter bald gleichsetzen, wo es viel bessere und ebenso Wirkungsvolle Wirkstoffe gibt. Risperdion halte ich für schwach.

Ich kenne auch aus anderen Foren Lobbyisten die sich wirklich übelst angepisst fühlen können also wo man mit Argumenten kaum weiterkommt also Scheinbetroffene die sich nur die Krankheit auf die Stirn schreiben um vermutlich ihre Werbung zu machen, ich finde so etwas geht zu weit im allgemeinen und man sollte diese Wissenschaftlichen Tatsachen nie unter dem Tisch kehren auch zur Gewichtszunahme habe ich eine Studie verlinkt:

http://www.psychoseforum.de/index.php/T ... tszunahme/

Bei Aripiprazol und Ziprasidon zum Beispiel die beide Nebenwirkungsarm sind gibt es kaum eine Gewichtssteigerung von daher sind diese auch besser nun gibt es Aripripazol sogar als Generica also kann der Preis spätestens jetzt keine Rolle mehr spielen und wird vermutlich auch wieder von diesen Pharmalobbys künstlich hoch gehalten.

Was soll das, du ich war 2mal in der Klink unter zwangsbehandlung mir braucht keiner was zu erzählen von den Nebenwirkungen und wie entwürdigt man als halber Behinderter da raus kommt, ich halte das zum Teil für pure Absicht da selbst das Lehrmaterial von den Pharmakonzernen gestellt ist, wirklich eine Frechtheit von Ärzten die geschwohen haben zu heilen!

Was soll man da noch sagen?

Muppet
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Muppet » 17.03.15, 08:04

Hallo,
Haloperidol wird noch eingesetzt, da es sich als Notfallmedikamente gut eignet. Nicht alle Antipsychotika sind in all Formen erhältlich, noch können sie alle als Bolus gegeben werden.

Du sprichst von wie nebenwirkungsarmer das Medikament ist, aber Bewegungsstörungen kann es trotzdem machen.
Und es ist nicht für jede Indikation geeignet. Bei Zwangsstörungen z.B. gilt es als nicht effektiv. Als Schlafmittel (Quetiapin häufig) ebenfalls nicht. Neuroleptika werden längst nicht nur gegen Schizophrenie eingesetzt. Sondern gegen ein Vielzahl von psychische Erkrankungen.

Ein Thread vor deiner wurde hier auch wg. Nebenwirkungen gepostet. D.h. es verträgt nicht jede.

Man muss auch etwas auf die Kosten achten. Die Kassen bezahlen längst nicht alles. Escitalopram ist auch nebenwirkungsarmer als Citalopram. Ist aber 4x teuerer. Kann man nicht alle verschreiben - sprengt einfach das Budget. Arzt darf dann selber den Spaß bezahlen.

Daher wenn es für dich super ist - toll. Aber man muss vorsichtig sein nicht zu übergeneralisieren.

Gruß
Muppet

Maggi58
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Re: Warum setzt man kaum Aripiprazol in Psychatrien ein?

Beitrag von Maggi58 » 18.03.15, 09:34

Hi,
Ich habe sehr schlechte Erfahrungen mit Haldol gemacht und habe Absolut kein Verständnis dafür, das man es noch einsetzt, da es zu starker Wesensveränderung führt und nicht wirklich von der neuroleptischen Potenz stärker als das Aripiprazol ist, nur weist es eine sehr starke Sendirung und breites Nebenwirkungsspektrum auf also das Holopridol führt zu behinderung und baut womöglich genau das im Kopf ab was auch für die Aufarbeitung der Erkrankung von nöten ist so das man später erstrecht von Neuroleptikas abhängig sein kann, da es den Gehirnstoffwechsel sehr stört, ganz abgesehen von Gewichtszunahme und körperlichen Störungen die da auftreten.

Man braucht Aripripazol normal nur in Form von Tabletten, da es aufgrund der Nebenwirkungen freiwillig genommen wird also es würde kein Zwang entstehen und so ebenso harte Psychosen abgefangen werden können zudem gibt es eine Depotform wenn es mit der regelmäßigen Einnahme nicht klappen sollte von daher gibt es das auch in allen Formen die nötig sein können.

Wenn Bewegungsstörung auftreten dann meist nur in schwacher form, also die Nebenwirkungen sind bei Atypischen Neuroleptika gerade beim Aripiprazol sehr schwach ausgeprägt wenn sie auftreten und ich behaupte das die Antriebssteigerung in der Regel gar keine Bewegunsstörungen macht die das Medikmant hat und nur wenn die Dosis zu hoch ist wie bei anderen dann eine Verlangsamung stattfindet, bei schlimmen Bewegungsstörungen wird man überall sehen müssen da diese fast alle Neuroleptika haben können also das sehe ich als kein Argument wenn bei 1000 Patienten einer dabei ist wo eine unverträglichkeit da ist dann muss man eben sehen was man sonnst für Medikamente hat die Linderung schaffen.

Auch wirkt Aripiprazol sehr Schlaffördernt also bei mir als Psychotiker weitaus besser als Antidepressivums die diese Indikation haben, also es führt dazu das man einen sehr erholsammen Schlaf hat und morgens gut und aufgeweckt aus den Bett kommt, wo ich von anderen Neuroleptikas immer einen Fahlen beigeschmack mit Tagesmüdigkeit hatte und Dünnhäutigkeit die durch die Nebenwirkungen ausgelöst wurde und zum Teil Wesensveräderungen auslösten was für mich kein Dauerzustand war.

Das es Menschen gibt die es nicht vertragen mag stimmen aber im Internet tummeln sich viele die einfach nur ihren Senf dazu geben und ein paar Nebenwirkungen aus dem Beipackzettel gezielt verbreiten, da kann man keine Aussagen drüber machen und der Nebenwirkungsvergleich laut Studien oder im Beipack zeigt schon sehr klar das bessere Nebenwirkungsprofil von Aripiprazol was einmalig ist und eben auch gegen die Negativsymptomatik entgegen der Meinung in den Medien gibt die immer noch behauptet das es kein Medikament gibt das hinreichend gegen die Negativsymptomatik wirkt, das ist eine Lüge und Falsch also von der Pharmalobby gestreut die auch in den Medien ihre Finger haben.

Was kosten angeht ist es selbst als Generica jetzt noch teuer, aber in kleinen Dosierungen die meist schon voll ausreichen von 5mg Preiswert und in Zukunft werden die Preise sinken zudem halte ich viel von Bedarfsmedikation also eine Sensiblisierung für psychotische Symptome und deren Aufarbeitung im Kopf und da kommt man mit sehr leinen Dosierungen aus also ich hatte indem ich es alle 1-2 Wochen eingenommen habe meist so 2-3Tage 2,5mg indem ich die Tabletten teilte und zwischendurch etwas mehr oder weniger genommen habe über ein Jahr 3-6Tabletten 5mg im Monat gebracht was heist das 49 Tabletten für ein ganzes Jahr ausgereicht haben und selbst unter so einer kleinen Bedarfsdosis die neuroleptische Potenz ausreichte bei mir um nicht in das Akute abzurutschen, es wirkte da auch wenn man seine Frühwarnsymptome kannte und weniger lange wartete Sofort nach der Einnahme also schlägt gleich an, wenn die Psychose länger besteht muss man natürlich es auch längere Zeit einnehmen aber selbst da habe ich mit 5mg Täglich in 1-2 Wochen eine Ausgewächsene Psychose abgefangen wo ich vorher bei ähnlichen in der Klinik Risperdal in Höchstdoierungen und Fluanxol erhalten hatte und mit 100mg Xeplion was schon sehr schlimm von der Dosis war entlassen wurde, das hat mir wirklich den Boden weggezogen so das ich behaupte mir ging es nach der Klinik schlechter als vorher fast also als ich akut war, war das zumindest ein schöner Traumzustand aber keine völlige Hilfslosigkeit wie unter den eingesetzten Medikamenten die stark behinderten.

Die Kassen sollten also das Aripiprazol in den Kliniken meiner Meinung als Standard bezahlen und wenn man mehr einsetzt wird es umso Preiswerter und es gibt derzeit kein Neuroleptikum was vom Nebenwirkungsspektrum bei dieser sehr hohen Potenz heranreicht also es gibt sehr gute Argumente die dafür sprechen unter sehr niedrigen Dosierungen hat bei mir Kombinationen mit SNRI Trizyklischen Antidepressia oder SSNRI geholfen meine Stimmung die von der Psychose unausgeglichen war zu stabilisieren was wiederum kleinere Nl Dosierungen ermöglichen würde also die sendierung eher bei Antidepressivums zu nutzen anstatt das Neuroleptikum hochzudosieren und auch andere Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen, bei einer Erhaltungsdosis.
Finde man kann es da es nun als Generica da ist Jeden Betroffenen verschreiben oder diese Möglichkeit geben auch bei Erstbehandlung und zur Umstellung von älteren Medikamenten, damit wäre die Psychiatrie bereits ein besserer Ort. Es gäbe weniger Probleme mit Zwangsbehandlung wenn diese kein Zwang mehr wäre und auch andere Medikamente sind Teuer wie Xeplion was kaum besser als Risperdal ist. Also es lohnt sich auch für den Arzt meines erachtens natürlich sollte man auch die Krankenkassen ins boot holen damit das Aripiprazol kostengünstig eingekauft wird und die Preise fallen also das es auch jetzt schon bezahlt wird wo die Preise noch oben sind und langfristig gedacht wird wo man wenn mehr Konkurenz da ist das Medikament später zu Preisen von Antidepessivums bekommt.

Finde es von daher das Medikament bei Psychosen, ich kann wieder ein normales leben nachgehen mit Freunden weggehen mich beruflich umsehen und bin wieder voll leistungsfähig also schaffe so die 40 Stunden man bräuchte also auch diese Eingliedrungsmaßnahmen im Beruf nicht mehr und würde sich da einiges an kosten sparen was die Widereingliederung betrift da kein Behinderungsgrad normal unter dem Medikament entsteht wie es andere Neuroleptika auch atypika haben.

Es gibt also viele Gute gründe und keinen hinreichende Grund dafür das man heute noch auf schlechtere Medikamente in der Zwangsbehandlung setzt oder mit anderen Nebenwirkungsstärkeren Atyischen ein Leben lang rumlaufen sollte, das ist meiner Meinung wo dieser Wirkstoff längt auf den Markt ist ein Verbrechen an Betroffenen der seinesgleichen sucht und nur mit verfälschten von den Medikamenteherstellen bezahlten Studien erreicht werden konnte da viele Lügen und Halbwahrheiten im Umlauf sind und keine einheitliche und wissenschaftliche Meinung in der Psychiatrie herrscht. Jeder macht eigene Erfahrungen und Experimente und es gibt kaum unabhängige Studien denen auch hinreichens Beachtung geschenkt wird wenn immer noch schlechtere Atypika oder gar Tpyika wie man an den Verkaufzahlen sieht zum Einsatz kommen.

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