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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Tennisellenbogen - Massage?
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 Betreff des Beitrags: Tennisellenbogen - Massage?
BeitragVerfasst: 08.05.11, 20:30 
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Registriert: 14.08.06, 20:02
Beiträge: 4
Hallo!

Mich plagt seit ca. 3 Monaten ein Tennisellenbogen. Nach erfolgloser Salben- und Globuli-Behandlung wurde ich nun an eine Physiotherapeutin verwiesen. Diese soll laut Rezept eine Querfriktionsmassage (oder so ähnlich!:-)) durchführen. Die erste Behandlung war vor etwa einer Woche - der Ellenbogen tut seitdem wieder mehr weh und ist sehr schmerzempfindlich geworden. Dass diese Art von Massage schmerzhaft ist, war mir klar, aber warum diese Schmerzen DANACH? Es wurde auch gleich losgelegt, ohne weiter nachzufragen oder meinen Ellenbogen und die Schmerzen besser zu "sondieren". Wie genau sieht denn solch eine Massage aus und was sollte beachtet werden? Und: Wie lange sollte sie dauern? Bei mir wurde 20 Minuten massiert - ist das nicht zu lang? Und: Danach wurde mir eine warme Packung gemacht - ich habe gelesen, dass bei einem Tennisellenbogen eher Kälte hilft! Hilfe - jeder erzählt mir etwas anderes. Mit Dehnübungen habe ich eine Verbesserung verbuchen können - in der Praxis gibts dazu keinen Kommentar oder evtl. eine Anleitung (trotz Nachfrage!). Hilft vielleicht Osteopathie? Und: Wenn der Ellenbogen wieder mehr schmerzt nach der Massage - sollte die Behandlung evtl. abgebrochen werden? Bin sehr verunsichert...

Danke für eine Antwort,
sille


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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisellenbogen - Massage?
BeitragVerfasst: 09.05.11, 07:03 
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DMF-Moderator

Registriert: 15.09.04, 15:37
Beiträge: 839
Hallo,
da es leider noch kein Behandlung für den Tennisellenbogen gibt, die allen hilft, ist man darauf angewiesen, verschiedene Methoden "auszuprobieren". Bei dem einem hilft eher länger quer zu friktieren, bei dem anderen eher kürzer. Über Eisbehandlungen wir eher negativ diskutiert, so dass kaum noch ein Physiotherapeut Eisbehandlungen macht. Ich denke aber, dass die Einanwendungen in den vorhandenen Studien zu lange appliziert wurden. Eisanwendungen müssen sehr kurz und nicht zu kalt (nicht unter -10°) sein.
Wenn Ihr Therapeut nicht auf Ihre Fragen eingeht, sollten Sie den Therapeuten wechseln. Das ist meistens auch innerhalb der Praxis möglich.
Herzliche Grüße
Johanna Seeländer B.A., M.Sc.
Physiotherapeutin und
Gesundheitswissenschaftlerin

_________________
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Johanna Seeländer M.Sc.
Physiotherapeutin und
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