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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Körperverletzung !!!
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 Betreff des Beitrags: Körperverletzung !!!
BeitragVerfasst: 25.09.09, 14:35 
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Hallo zusammen,

schön, daß es ein solches Forum gibt.

Ich habe seit einigen Tagen ein sehr großes Problem. Ich habe bisher geglaubt, in meinem Leben noch kein Cortison gespritzt oder eingenommen zu haben.

Daß ich noch keines genommen habe, weiß ich genau, da ich genau prüfe, was ich verschrieben bekommen habe.

Ich habe bisher IMMER und jedem Arzt deutlich gesagt, daß ich kein Cortison möchte.

Bisher war ich auch der Meinung, noch nie Cortison erhalten zu haben (äußerlich anzuwendende Salben und Cremes außen vor gelassen).

Nun habe ich vergangene Woche eine Spritze beim Orthopäden erhalten, da ich Beschwerden hatte. Auch hier erwähnte ich - obwohl der Arzt mich bereits kennt - ausdrücklich, kein Cortison zu wollen und er bestätigte mir auch, keines zu spritzen, da er ja weiß, wie ich zu Cortison stehe.

Nun forderte ich einen Bericht bei diesem Arzt an, weil ich mich anderswo weiter behandeln lassen möchte und lese in dem Bericht, daß ich Prednisolon erhalten habe, was eindeutig ein Corticoid ist!

Ich falle gerade vom Glauben ab, aber das ist doch Körperverletzung!

Ich muß doch erwarten können, daß ein Arzt meine persönlichen Wünsche berücksichtigt und mich nicht anlügt und mir ein Präparat verabreicht, was ich ausdrücklich ablehne!

Macht jetzt jeder nur noch, was er will?

Was wäre, wenn ich hochallergisch auf Cortison reagieren würde? Ich muß dem Arzt ja nicht sagen, warum ich es ablehne.

Ich denke ernsthaft über eine Anzeige nach und wüßte gern, wie ich am besten vorgehe.

Vielen Dank für Ihren hoffentlich zahlreichen Input.

Erschütterte Grüße,
Abraxas


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BeitragVerfasst: 30.09.09, 20:20 
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Guten Abend zusammen,

hm, was ich nicht so richtig verstehe, ist, daß es bisher nicht einen einzigen Beitrag gegeben hat. Offenbar sind Liebesgeschichten hier so populär, daß sich jeder berufen fühlt, seinen Senf dazu zu geben.

Ein ernstes Thema jedoch, bei dem es darum geht, was sich manche Ärzte erlauben, um unzulässige Eingriffe, Dinge, die ich wirklich niemandem wünsche, scheint hier niemanden zu interessieren.

Enttäuschte Grüße,
Abraxas


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BeitragVerfasst: 30.09.09, 21:19 
Hallo Abraxas,

der Arzt hat bei der Behandlung die Entscheidungsfreiheit des Patienten zu berücksichtigen. Der Wille des Patienten hat Vorrang vor der Einschätzung des Arztes.
Dazu zählt auch die Verabreichung von Medikamenten
Urteil Bundesgerichtshof (BGH NJW 2007, 2771, 2772)

Angesichts der Tatsache, dass keine Folgeschäden entstanden sind, nützt diese Entscheidungsfreiheit nichts, zumal die Rechtsprechung meist nicht der Auffassung der klagenden Patienten folgt (Juris-Datenbank)

Die Aufkärungspflicht zählt allerdings auch zu den Berufspflichten des Arztes. Zuständig für Verstöße gegen die Berufsordnung ist die jeweilige Ärztekammer. Auf eine eingehende Beschwerde muss sich der Arzt zu dem Vorfall äußern.


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BeitragVerfasst: 30.09.09, 21:27 
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Hallo Abraxas,

ich habe deinen Beitrag gelesen und deshalb nicht geantwortet, weil es m. E. keine leichte Frage ist. Rechtsprechung ist ja nun kein einfaches Thema. Das bedeutet ja nicht, dass dein Problem weniger wert ist.

Sinnvoll wäre es daher sicher, eine Rechtsberatung aufzusuchen oder vielleicht zunächst die Frage im Schwesternforum www.recht.de zu wiederholen. (Falls die Antwort von cerlina nicht schon ausreichend ist.)

Eine persönliche Anmerkung: Ich kenne natürlich die Gründe für die Ablehnung des Cortisons nicht, aber ist denn direkt ein Schaden entstanden und "lohnt" es sich, einen teuren und zeit- u nervenkostenden Rechtsweg zu begehen?
Mir selber würde es wahrscheinlich reichen, den Arzt persönlich auf den Vorfall anzusprechen und die Sache mit ihm zu klären.

Susanne


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BeitragVerfasst: 30.09.09, 21:45 
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Hallo zusammen,

vielen Dank für die beiden Antworten, die haben zumindest schon ein bisschen weitergeholfen. Ich wollte keine Rechtsberatung, sondern eher Meinungen darüber, wie man idealerweise vorgehen kann, denn ich möchte das nicht auf sich beruhen lassen. Ich bin zutiefst empört über ein solches Verhalten eines Arztes, dem man normalerweise bedingungslos vertrauen können sollte.

Dahingehend hat Cerlina mir weitergeholfen, denn der Hinweis mit der Beschwerde bei der Ärztekammer wäre dann wohl der erste Weg, danke auch dafür.

So, und die Frage nach dem Schaden lautet ja mitunter auch: Wo beginnt denn ein "Schaden"?

Für mich ist der Schaden entstanden, daß jemand etwas in meinen Körper gebracht hat, was ich nicht wollte. Der Schaden ist - denke ich - ansatzweise vergleichbar mit dem einer Vergewaltigung.

Provokationsmodus an:
Dort entsteht auch "nur" ein seelischer Schaden, meistens jedenfalls. Ist ein Solcher denn weniger "wert" als ein körperlicher Schaden?
Provokationsmodus aus.

Vielleicht entwickelt sich ja doch noch eine Diskussion, würde mich freuen.

Viele Grüße,
Abraxas


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BeitragVerfasst: 01.10.09, 05:17 
Abraxas hat geschrieben:
Dort entsteht auch "nur" ein seelischer Schaden, meistens jedenfalls. Ist ein Solcher denn weniger "wert" als ein körperlicher Schaden?

Recht haben ist leider nicht gleichzusetzen mit Recht bekommen. Jedenfalls wird durch solche Vorfälle das so gerne zitierte Arzt-Patienten-Verhältnis nicht eben gefördert. Einem Arzt bedingungslos vertrauen? Das sollte sich doch jeder Patient gut überlegen.


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BeitragVerfasst: 01.10.09, 18:59 
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Auch wenn es der Provokationsmodus war: Bevor wir weiterdiskutieren, solltest du diesen Vergleich zurücknehmen. Das ist nicht annähernd vergleichbar und wer sagt dir, dass bei einer Vergewaltigung meistens keine körperlichen Schäden entstehen?

Das ist daneben.

Susanne


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BeitragVerfasst: 01.10.09, 20:41 
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Haben Sie denn Ihren Arzt mal gefragt, WARUM er Ihnen das Cortison gegeben hat, obwohl Sie es nicht wollten? Das würde mich interessieren. Im übrigen reagiert man auf Cortison normalerweise nicht allergisch, denn es ist antiallergisch, wird also zur Behandlung von Allergien eingesetzt.
VG
PiAni

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BeitragVerfasst: 01.10.09, 21:10 
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Hallo PiAni,

kleine Anmerkung: man kann auch auf Substanzen aus der Gruppe der Corticoide allergisch reagieren und man kann dann auf eine andere Substanz aus der Gruppe der Corticoide ausweichen.
Den Begriff antiallergisch finde ich unglücklich gewählt, Corticoide werden zwar bei Allergien eingesetzt, Hauptwirkung ist allerding eine antiphlogistische Wirkung (also gegen Entzündungen). Zum Begriff antiallergisch passen eher die Antihistaminika.

Ansonsten kann ich mich hier voll und ganz Susanne anschließen!

Viele Grüße Damiana

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Vertrauen Sie jedem? :wink:
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!


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BeitragVerfasst: 02.10.09, 18:51 
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Hallo Damiana,

danke für die Erläuterung. Ich habe gelernt Cortison, das Medikament, ist antiallergisch, antiproliferativ, immunsuppresiv und antientzündlich (und, und und noch mehr natürlich), aber das ist dann scheinbar nicht exakt genug als Definition.

VG
PiAni

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BeitragVerfasst: 02.10.09, 19:51 
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Hallo PiAni,

Sorry wollte nicht kritisieren, falsch ist es ja nicht eher gängige Lehrbuchmeinung :wink: Ich finde es unglücklich gewählt weil irreführend da Corticoide eben nicht am Allergiemechanismus ansetzen (z.B. verhindern der Ausschüttung von Histamin) sondern die Auswirkung der Allergiemediatoren verhindern. Quasi Anti-Allergiewirkung :lol:

Ist aber meine Meinung... in meinem Lehrbuch steht bei Corticoiden auch antiallergisch. Vielleicht sollten wir das besser in einem seperaten Thread weiter diskutieren bevor das weiter OT wird.

Viele Grüße Damiana


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BeitragVerfasst: 02.10.09, 20:25 
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Hallo Damiana,

OT on
ich habe das nicht als Kritik aufgefasst. Habe allerdings gerade noch einmal nachgelesen: Abraxas schrieb er habe Angst hochallergisch zu reagieren. Einerseits kann Kortison eine Allergie auslösen und andererseits ist es bei schweren Allergien lebensrettend, je nach Substanz halt, dennoch ist und bleibt es Kortison. Eine seiner paradoxen Phänomene. Daher hast du schon Recht und ich lerne immer gerne dazu. Dennoch wäre es sehr interessant einen Thread über Cortison, die Vor- und Nachteile, Wirkungsweise etc. zu eröffnen. Nu ists aber gut hier :-)
OT off

@Abraxas:
Was ich zum ursprünglichen Thread noch sagen wollte, wie können Sie beweisen, dass Sie Ihre Abneigung dem Cortison gegenüber dem Arzt gesagt haben. Wenn es hart auf hart kommt, fehlen ihnen möglicherweise Beweise.
Dennoch würde mich interessieren, wie hat der Arzt das begründet, Ihnen Prednisolon gespritzt zu haben?

VG
PiAni

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BeitragVerfasst: 14.10.09, 09:20 
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Hallo,

ich möchte mich mal ganz kurz einklinken und wegen der Angst auf Allergie folgendes sagen: Ärzte fragen in der Regel Ihre Patienten, ob Allergien vorliegen....läge eine gegen den Wirkstoff vor, hätte der Arzt gewiss nicht Cortison verabreicht, ist also die Angst unbegründet.

Im allgmeinen kann ich zustimmen, dass hier der Arzt gegen den Willen des Pat. gehandelt hat und ich wäre darüber auch sehr verärgert. Ich würde auch den Arzt wegen seiner Vorgehensweise befragen. Wenn ich jedes Mal, wo ich schwer enttäuscht wurde von einem Arzt einen Prozess führen würde, hätte ich sicher so an die 10 Klagen zu laufen. Im Grunde jedoch bringt das nichts und somit dann lieber dem Arzt die Meinung sagen u. evtl. den Arzt wechseln..

Ganz speziell kann ich nur für mich sagen, dass Cortison für mich ein Wundermittel ist, wenn auch sicher mit Nebenwirkungen, die aber eher nicht nach einer Spritze auftreten werden.

Freundliche Grüße
Engelin

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BeitragVerfasst: 05.11.09, 23:06 
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Susanne.Reuter hat geschrieben:
Auch wenn es der Provokationsmodus war: Bevor wir weiterdiskutieren, solltest du diesen Vergleich zurücknehmen. Das ist nicht annähernd vergleichbar und wer sagt dir, dass bei einer Vergewaltigung meistens keine körperlichen Schäden entstehen?

Das ist daneben.

Susanne


Sorry, aber so nicht !!!

du maßt dir an, beurteilen zu können, ob der Vergleich (für mich!) passend, oder daneben ist !!!

Für mich ist es exakt das Gleiche und wer will bitte darüber urteilen, ob es vergleichbar ist, oder nicht?

DAS, werte Susanne, ist daneben!

Zum Thema körperliche Schäden: Frag bitte die Kripo, bzw. schau dir die einschlägigen Untersuchungen dazu an. Ich schrieb bewußt "meistens" und meistens heißt nicht "immer", sondern in der Mehrzahl der Fälle, ok?


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BeitragVerfasst: 14.12.09, 21:09 
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Beiträge: 472
Hallo,

spät aber hoffentlich nicht ungelesen auch noch eine Meinung von mir.
In der rechtlichen Bewertung schließe ich mich i.W. cerlina an. Die Verabreichung von Substanzen, die vom Patienten abgelehnt werden, ist vom Rechtsbegriff her eine Körperverletzung. Das Problem besteht jedoch im Charakter des Behandlungsablaufes. Wohl selten wird vorher eine schriftliche Vereinbarung getroffen, sondern eher von der Annahme ausgegangen, dass den ärztlichen Handlungen konkludent zugestimmt wird.
Es stünde also im Zweifelsfall Aussage gegen Aussage, und der gängigen Rechtssprechung folgend muss der Arzt bei standardisierten Therapieschritten nicht zwingend eine schriftliche Dokumentation über die Patientenzustimmung führen (wenngleich es für ihn hilfreich sein kann). Zwar trägt der Behandler im Falle eines eingetretenen Schadens die Beweislast, aber dafür muss der Kläger zunächst eine handfeste Rechtsverletzung nachweisen. Solche Fälle bringen in den seltensten Fällen eine Befriedigung, höchstens vielleicht für das Portemoné der Rechtsanwälte.

Zu den Kortikoiden allgemein: Sie fallen unter die pharmakologische Einordnung der Immunsupressiva und Entzündunghemmer; auf welchem Wege sie das letztlich tun, ist der Einordnung egal ;-). Auch können sie, wenn auch äußerst selten, schon bei einmaliger Applikation Allergien oder schwere Nebenwirkungen hervorrufen. Dies jedoch fast ausnahmslos im Hochdosisbereich. Eine einmalige Rheuma-Spritze zählt eher nicht dazu. Allerdings rechtfertigt es auch nicht die unabgesprochene Verabreichung, da in jedem Falle der Behandlungswunsch (impliziert i. A. auch den Nichtbehandlungswunsch) im Vordergrund steht.

_________________
Grüßle,
zackbohne


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