Für was braucht man Ärzte?

Moderator: DMF-Team

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Biene37
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Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Biene37 » 14.09.11, 13:24

Für was brauche ich einen Hausarzt?
Eigentlich überhaupt nicht da ich auch wenn ich zu einem Arzt gehe auch keine Hilfe bekomme kann mir also den Weg dorthin sparen und meine Rezepte für Medik. kann ich auch so abholen.

Für was brauche ich Fachärzte :?:
Das ist doch auch nicht besser,
entweder wissen Sie auch nichts, oder sagen nichts, oder nehmen es einen einfach nicht ernst, oder haben trotz Termin keine Zeit.

So und am schlechtestens ist es wenn man ein Ärzte Team aus verschiedenen Fachbereichen benötig den das setzt auch noch eine Zusammenarbeit voraus.

Heute gehts halt doch schon mit 37 in die Mülltonne.

Grüße Biene
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Renate02
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Renate02 » 14.09.11, 13:46

Der Hausarzt hat bei meinem Mann den Krebs diagnostiziert. Die Fachärzte haben mit Chemotherapie und Bestrahlung sein Leben gerettet.
Der Hausarzt hat bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert. Die Therapie hat meine Lebensqualität klar verbessert.
Der Hausarzt hat bei mir grenzwertige Harnsäurewerte festgestellt. Ich kann nun meine Ernährung anpassen und damit einem Gichtanfall vorbeugen (hoffe ich).
Der Hausarzt hat bei meinem Schwiegervater gravierende Herzprobleme festgestellt. Die Fachärzte haben mehrere Bypässe und noch mehr Stents gelegt und ihm damit wahrscheinlich das Leben gerettet.
Der Hausarzt hat bei meinem Mann Pneumothorax diagnostiziert, die Fachärzte haben operiert und damit bestenfalls seine Lebensqualität deutlich verbessert.
Der Hausarzt hat mich ernst genommen und mir eine Überweisung ausgestellt. Der Facharzt hat die Depressionen diagnostiziert, eine Reha angeleiert und Psychotherapie empfohlen - Alles zusammen hat meine Lebensqualität enorm verbessert.

Soll ich weiter machen? Ich könnte - die Liste lässt sich problemlos verlängern. Und ich bin sicher, es gibt hier noch viele, die ebenfalls einiges hinzu fügen könnten, wenn sie wollten.

Wenn Du Dich nicht ernst genommen fühlst (oder den Eindruck hast, dass man sich für Dich keine Zeit nimmt), dann musst Du eben auch das auf's Tapet bringen und ansprechen.

Biene37
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Biene37 » 14.09.11, 14:26

Können Sie ja glücklich sein das was getan und geholfen wurde.

Meine Lebensqualität ist schon gesunken und hab es Akzeptiert aber es geht immer noch weiter bergab ohne das versucht wird was zu verbessern oder wenigsten etwas zu erhalten.
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Phileas Fogg
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Phileas Fogg » 14.09.11, 15:49

Biene37 hat geschrieben: Meine Lebensqualität ist schon gesunken und hab es Akzeptiert
Na ja, dafür hören Sie sich aber ganz schön gefrustet an.

Kann es sein, dass Sie einfach mal Dampf ablassen wollen? Kann ich gut verstehen und das gesteht Ihnen glaube ich auch jeder zu. Muss halt manchmal sein.

Man sollte sich aber nicht an den Falschen abreagieren.

Gruß

Biene37
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Biene37 » 14.09.11, 22:30

Dampf ablassen ( hab ich schon an der richtigen Stelle) mich regt das nur so ungemein auf wie mit einem umgegangen wird wenns kompliziert wird, das gleicht doch einen Müllprinzip.
Das ist meine Meinung und ich habe nicht verlangt das jemand diese teilt.

Verstehen können es nur diese Personen die es selber alles mitmachen.

Frust? Über was denn?

Es ist doch alles egal denn eine laufende Apotheke bin ich schon und es kommen halt ohne Ursachen Klärung noch mehr dazu.
Das ist doch einfach erklärt und mit dem Rest bin ich wie immer alleine aber man gewöhnt sich daran.


Grüße Biene
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Renate02
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Renate02 » 15.09.11, 13:29

In meiner Familie gibt es auch zahlreiche Erfahrungen mit inkompetenten, unfreundlichen oder überforderten Ärzten - da muss man eben die Konsequenz draus ziehen und notfalls wechseln (wenn ein klärendes Gespräch nicht hilft oder nicht möglich ist).
Allerdings muss man unterscheiden: Es gibt auch Krankheiten, die schwer zu diagnostizieren und/oder schwer zu behandeln sind. Da kann der Arzt nichts dafür. Ein guter Arzt erklärt dem Patienten dann aber, warum er nicht oder nur kaum helfen kann.

Biene37
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Biene37 » 16.09.11, 15:07

Hallo Renate,

ich habe 1mal gewechselt und es hat vorher auch gut funktioniert ich weiß nicht warum der Arzt es jetzt so schleifen lässt und ein Gespräch bringt derzeit garnichts.

Ich werde aber nicht wechseln lass es jetzt auch einfach so laufen, denn zur Klärung bräuchte ich auch Fachspezialisten.

Ein guter Arzt..? Gibs die noch heutzutage?

Früher ist man hingegangen zum Arzt wenn man Probleme hatte ( es wurde auch erstmal zugehört) dann wurde man 1mal richtig auf dem Kopf gestellt ( Ursachen Klärung) und dann wurde man behandelt und danach hatte man auch Ruhe oder wußte was los ist

Ich habe viel Verständnis für Ärzte auch wenn Sie mir dann nicht helfen könnten oder selber nicht wissen was los ist. Aber einfach mit Respekt auf beide Seiten.

Grüße Biene
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Phileas Fogg
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Phileas Fogg » 16.09.11, 15:30

Biene37 hat geschrieben:Aber einfach mit Respekt auf beide Seiten.
Den lassen Sie allerdings sehr vermissen.

Sie beschweren sich jetzt, dass nix abgeklärt wird, sehen aber auch nicht ein, da nochmal nachzuhaken? Gezielt nach einer Überweisung zu fragen? Oder sich ganz einfach einen anderen Arzt zu suchen? Eine Ambulanz einer Uniklinik aufzusuchen?

Soll ich schlecht über alle Elektriker dieser Erde reden, weil mich mal einer "abzocken" wollte?

Renate02
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Renate02 » 16.09.11, 17:57

Biene37 hat geschrieben: Ein guter Arzt..? Gibs die noch heutzutage?
Ja.

Beispiele: Doc Tillenburg, Dr. Jäckel, Dr. Fischer, Dr. Wagner, Dr. Gahbler, Sixtus Allert, Dr. Flaccus, Dr. Erbschwendtner, docwilde69, Humungus, Feuerblick, Stefan von Sommoggy und alle die anderen, die hier ihre Freizeit damit verbringen, zahllose Nutzer des DMF zu trösten, zu beraten, sie zum (örtlichen) Arzt zu schicken, ihnen eventuelle Ängste zu nehmen, Unklarheiten zu beseitigen und, und, und...
(Die Reihenfolge der Aufzählung und meine Auswahl sind willkürlich und sollen wirklich keine Wertung darstellen!!!!)

Aber auch außerhalb des DMF gibt es viele gute Ärzte - meiner Erfahrung nach mehr gute als andere. Ich kenne auch welche, die per se hektisch wirken und nicht viel sagen, aber wenn man gezielt fragt, bekommt man klare, ausführliche (und für den Laien verständliche) Antworten.

Muppet
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Muppet » 16.09.11, 20:13

Hallo,
Ein guter Arzt..? Gibs die noch heutzutage?
ja, eine Allgemeinärtzin die mir so gut wie gar nicht kannte -30 Sekunden ins Gesicht geguckt und sofort ein MRT angeordnet hat- mit Druck, der direkt am nächsten Tag gemacht wurde, das ihre Verdacht bestätigt hat.
Diagnose- Hirntumor.
Sie hat gekämpft auf ein Krankenhausbett für sofort und hat eine Haushaltshilfe sowie KG und Ergo für mich nach den OP selbstständig organisiert, obwohl sie mir vorher 2 mal im Leben gesehen hatte. Hätte man 2 Wochen gewartet nur mit den MRT, wäre ich jetzt tot.
Noch fragen?

Biene37
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Biene37 » 16.09.11, 23:04

Vor was bitte soll ich denn noch Angst haben?
In die Kiste müssen wir doch alle mal, der eine halt dann eher und der andere später :!:
Gedanken brauch ich mir da doch auch nicht mehr machen den spätestens in 10 Jahren sind die Organe sowieso geschädigt oder kaputt.

Mich hängen lassen
nein, denn ich kämpfe jeden Tag mit mir selber den Altag zu meistern und auf Arbeit meine Arbeit zu leisten mit chronischen Schmerzen, Beinen die einfach so ausfallen wann es Ihnen paast, mit meinem Körper bei dem wohl anscheinend nach und nach immer mehr Systeme ausfallen. :cry:
Ich habe keine Kraft mehr denn das was ich noch habe brauche ich derzeit für mich.

Für einen weiteren Anlauf Arztbesuch muss ich wohl erstmal runterkommen und neue Kraft tanken.

Vieleicht stelle ich mal einige Fragen hierein verteilt in den passenden Kategorien.

Grüße Biene
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thomasrie78
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von thomasrie78 » 18.09.11, 09:03

Was ist denn eigentlich genau ihr Problem mit Ärzten?

Sie erscheinen hier sehr passiv und frustriert mit dem, was Sie schreiben. Können Sie Ihre Unzufriedenheit an etwas fest machen?
Im Übrigen kann ich nur in die gleiche Kerbe schlagen wie einer meiner Vorredner: um eine gute Patienten- Arzt- Beziehung aufzubauen braucht es auch einen Patienten, der dem Arzt eine Chance gibt und nicht nur einen Arzt, der dem Patienten eine Chance gibt, um eine gute Beziehung (!) aufzubauen.

Was das auf den Kopfstellen angeht: wir leben in einem Land mit absoluter medizinischer Luxusversorgung (wenngleich in den Medien immer das Gegenteil propagiert wird). Nun ist es allerdings nicht so, dass alles sinnvoll zu untersuchen, was man auch untersuchen kann.

Eines von vielen Bsp, die ich selbst erlebt habe: Pat x hat eine ganz banale Erkältung, ruft den Rettungsdienst (Kostenpunkt bis hier ca. 600 Euro) und erklärt, er sei nun erkältet und habe als Renter nicht die Möglichkeit gehabt zum Hausarzt zu gehen. Da er auch stark rauche, müsse man ja auch nun bald mal ein Bild von der Lunge machen. Das letztes Röntgenbild sei ja auch ein paar Monate her... eine Computertomographie solle es sein. Auf die Frage "warum" kam wörtwörtlich:
"na, damit ICH sehe, wie das so in MEINER Brust aussieht".....

Da war nur mal ein Beispiel an dem vielleicht erkennt, dass eine reale Notwendigkeit "sich auf den Kopfstellen zu lassen" nicht unbedingt mit dem Gefühl sich auf den Kopfstellen lassen zu müssen übereinstimmt.


Und nochmals die Bitte: geben Sie Ihrem Arzt doch einfach die Chance gut zu sein ;-) Alle Ärzte werden problemlos an Ihnen scheitern, wenn Sie Ihnen keine Chance geben!

Biene37
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Biene37 » 18.09.11, 12:50

Hallo thomasrie,

bitte richtig lesen, ich wechsele den Arzt nicht und laufe also auch nicht weg nur weil wir halt Unterschiedlicher Meinung derzeit sind. Nein ich bin dafür viel zu gut erzogen worden nehme meine Medik. ein nach seine Anweisung und mehr gibt’s nicht zu tun.
.
Unsere Meinungsverschiedenheit ist halt wohl eher eine andere Ansichtssache der Dinge: ohne eine Klärung über die Ursache noch ein Medik. einnehmen zu müssen und warum weil ich die Ansicht habe jedes Medik. verursacht auch Schäden langfristig ich bin 37 also noch keine Oma und man könnte es vielleicht doch ohne ein weiteres lösen wenn die Ursache bekannt ist denn die anderen Medik. bleiben mir doch eh erhalten was ich doch auch verstehe.

Chancen des Arztes, den Einlauf über sein eigenes schleifen lassen bekommt er vom Vertrettungsarzt der selber ziemlich begeistert war darüber dem HA seine Arbeit kurzfristig auszubaden.
Dafür kann ich auch nix denn das liegt wohl bei Ihm selber und sollen auch die Kollegen unter sich klären. Kosten die Entstehen durch Nachlässigkeit und Schleiferei wo man vermeiden kann wenn man eher reagiert und für den Patienten unnötige Lauferei diese sind unnötig.
Ist das so schwer zu verstehen? Ich denke eigentlich nicht, denn das sollte doch das Ziel eines Arztes sein auch eine gewisse Verantwortung gegenüber Patienten zu haben.
Wenn ich auf meine Arbeit gehe habe ich auch eine gewisse Verantwortung meines Chefs gegenüber und muss meine Arbeit auch sorgfältig leisten und wenn ich da auch alles schleifen lassen würde erzählt mir wohl mein Chef auch was anderes.
Einen Krankenwagen rufen? Bin ich wohl die Ausnahme den ich rufe nicht mal ein wenn wirklich dringend nötig wäre im Notfall.
Also brauche ich auch kein schlechtes gewissen haben Kosten sinnlos zu verursachen.
Aber ich weiß was Sie zum Teil meinen, denn hatte sogar erlebt das ein Patient richtig beleidigt war nicht auf einen OP zu kommen. :shock:
Das ist doch Irrsinn und nicht normal, habe Sie glatt gefragt ob Sie für mich will danach war damals Ruhe im Zimmer auf der Station.

Bis auf meine Medik.die ich abhole koste ich nix und außerdem zahle ich auch brav meinen Beitrag in die Kasse.
Mein Sportprogramm zahle auch selber und Therapien (die vielleicht hilfreich wären) bekomme ich keine, also fallen da auch keine Kosten an.

Passiv und frustriert das bin erst geworden denn es gibt zu viele Ärzte (nicht alle) die wirklich nichts tun, nichts erklären, oder sich nicht trauen überhaupt ernsthafteres anzusprechen. u.s..w. das hat sich leider alles bei mir gesammelt und irgendwann hat man einfach mal die Nase voll. Denn es macht auch keinen Spaß sinnlose Wartezeit hinzunehmen für null, 8, 15 Behandlungen.



Grüße Biene
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Peathaken » 18.09.11, 14:33

Hallo Biene!

Dein Wahlspruch: "Es gibt im Leben Höhen und Tiefen usw." passt eigentlich gar nicht für dich.
Du bekommst hier viele Ratschläge und Beispiele. Trotzdem reagierst du weiterhin negativ. :(
Deine Meinung steht so fest, da kann man schreiben, was man will, oder?!

Ich kann schon verstehen, dass du sauer auf deinen Arzt bist, aber es gibt doch noch ganz viele andere.
Bei meinem Sohn entdeckte der Kinderarzt eine Lungenentzündung nicht und er therapierte ihn falsch. Bei meinem anderen Sohn hat er Asthma diagnostiziert, obwohl er nur eine Erkältung hatte.
Also, sofort gewechselt. Seitdem auch mit den Kindern beim Hausarzt und sehr, sehr zufrieden.

Das sind zwar für dich vielleicht nur leichte Beispiele, trotzdem zeigt es, wenn man was ändern möchte, schafft man das auch.

LG Peathaken.

Biene37
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Re: Für was braucht man Ärzte?

Beitrag von Biene37 » 18.09.11, 16:58

Hallo,

der Satz der passt schon zu mir, denn sonst wäre ich nicht soweit gekommen.

Ich kann schon verstehen, dass du sauer auf deinen Arzt bist, aber es gibt doch noch ganz viele andere.
Trotzdem reagierst du weiterhin negativ. :(


Stimmt nicht, denn sonst würde ich keine Frage erst einstellen.

Über Ratschläge und Erklärungen hier bin ich jederzeit dankbar und ich wäre wirklich Glücklich wenn die Fragen die ich hier eingestellt habe in die die passenden Fachrichtungen mir hier jemand beantworten kann denn das würde mir vieleicht weiterhelfen erstmal was zu verstehen um vieleicht dann nochmal das Gespräch mit diesem Arzt zu suchen.

Grüße Biene
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