Kaputte knie - Rudergerät sinnvoll?

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TakeoBlack
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Kaputte knie - Rudergerät sinnvoll?

Beitrag von TakeoBlack »

Hallo, ich habe sturzbedingt zwei kaputte Knie. Eines (links) wurde untersucht mit folgender Diagnose:

1. vertikaler Einriss im Ansatz des Am-HH im peripheren Drittel.
2. Zerrung des ant. kbs.
3. Infraktion lat. dorsal in der Tibiameta/ Epiphysw, mittelgradiger Kniegelenkserguss.
Sonst normalbefund.

das ist über 10 Jahre her, bin jetzt 31 Jahre alt. Das zweite wurde bisher nie untersucht außer geröngt ohne Befund. Untersuchungstermin steht im Februar an. Mittlerweile habe ich mit dem rechten Knie fast mehr Probleme als mit dem Linken.
Im Alltag habe ich wenig Beschwerden, allerdings zieht es ab und zu mal leicht schmerzhaft ohne großen Auslöser. Wenn ich aber z.b. mal eine längere Fahrradtour mache, 50km, dann ist das für mich unmöglich und das rechte Knie wird etwas dicker und schmerzt dann manchmal tagelang. Deswegen mache ich das nicht mehr. Bei sportlicher Belastung habe ich also öfters Schmerzen. Wandern mit Bandage geht wiederum gut ohne größere Probleme.

jetzt möchte ich mir ein Rudergerät kaufen und damit regelmäßig trainieren. Meine Frage ist: ist mit dieser Ausgangslage das Training auf einem Rudergerät empfehlenswert und was gibt es zu beachten?
Ringo1983
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Re: Kaputte knie - Rudergerät sinnvoll?

Beitrag von Ringo1983 »

Hi,

ich bin natürlich kein Arzt oder kein Physio.
Bewegung ist fast in jeder Form ist von Vorteil. Da Muskeln den Apparat tragen. Die Dosis macht das "Gift". Ich denke das ein Rudergerät mit Wassertank hilfreich sein kann. Hier kann man die Stufen besser einstellen und meiner Erfahrung nach hat man ein besseres Training.
Zuletzt geändert von Brigitte Goretzky am 19.06.22, 02:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Brigitte Goretzky
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Re: Kaputte knie - Rudergerät sinnvoll?

Beitrag von Brigitte Goretzky »

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Antrume
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Re: Kaputte knie - Rudergerät sinnvoll?

Beitrag von Antrume »

Ringo1983 hat geschrieben: 18.06.22, 09:46 Hi,

ich bin natürlich kein Arzt oder kein Physio.
Bewegung ist fast in jeder Form ist von Vorteil. Da Muskeln den Apparat tragen. Die Dosis macht das "Gift". Ich denke das ein Rudergerät mit Wassertank hilfreich sein kann. Hier kann man die Stufen besser einstellen und meiner Erfahrung nach hat man ein besseres Training.
Also die Stufen lassen sich mit einem Wasser-Rudergerät nicht besser einstellen. Das wird über die Wassermenge geregelt. Allerdings wird der Widerstand stärker, je fester gezogen wird.

Um auf die Frage einzugehen: Ja, Rudern ist sehr gelenkschonend. Im Zweifel sprich dennoch mit deinem Arzt/Physio darüber.

Ich selbst rudere relativ viel und es macht mir viel Spaß. Ergänzt um etwas Krafttraining (Konterübungen wie z. B. Pushups) und straffes Gehen machen mir das Leben nach einem Bandscheibenvorfall dennoch sehr herausfordernd! :D Alles Gute!
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