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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Fingergelenk (med) Luxation und Narbenkontraktur - OP?
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BeitragVerfasst: 03.03.18, 21:34 
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Beiträge: 25
Hallo mal wieder!
Ich habe seit langem eine kontrahierte Narbe am linken Mittelfinger, die das Endglied an der Streckung hindert. Letzthin nun trat (und tritt) immer häufiger eine Schwellung des ganzen Fingers auf, Schmerzen habe ich keine (... oder doch nur ganz geringe, wie es halt unangenehm ist, wenn man wegen einer Schwellung zB den Finger nicht mehr wie gewohnt einkrümmen kann). Ich dachte nun, die Narbe usw. kommt nach all den Jahren (es sind fast 20) irgendwie in die Krise, und ich sollte mich nun doch noch mal zum Handchirurgen bequemen, v.wg. Narbenkorrektur usw.usf..
Gesagt, getan, und es wurde auch geröntgt:
https://picload.org/view/daogdipi/fingerroentgen.jpg.html
Und da zeigt sich nun eine - tja, wie will man 's nennen? Luxation? des Gelenks zwischen Grund- und Mittelglied.
Ich kann mir denken, wie es dazu gekommen ist: Ich mache viel Fitness, Gymnastik usw., und da habe ich vielleicht ein bisschen zu viel des Guten gemacht, zu fest gepackt - zu fest heißt: Mein Hand-Skelett ist meiner Hand-Kraft nicht gewachsen (Ich habe ziemlich große, aber sehr "schlanke" Hände (Handschuhe mind. 11, am liebsten 12!), aber komischer Weise eine unvermutet starke Zugkraft (bei der NAKO-Studie getestet: 72 kg!!) drauf: Das mag zwar muskulär angehen, aber die Knochen und Sehnen werden ja nicht im gleichen Maße stärker - eigentlich überhaupt nicht!).
Wie dem nun auch sei: Ich würde sagen, dass diese "Luxation" gar nichts (oder nur sehr wenig) mit der Narbengeschichte weiter vorn zu tun hat. Mir wäre es vorderhand um die Behebung der Ursache dieser Schwellungen zu tun.
Die Leute in der Handchirurgie sind natürlich auf Handchirurgie "geeicht" (daher ja der Name), weniger auf Orthopädie.
Ich bin nun drauf&dran, die OP abzusagen - - - und stattdessen die Gelenk-Geschichte anzugehen, rein mit orthopädischen, also physiotherapeutischen Mitteln, auch Orthese (Quengelschiene) u.a..
Die Sache ist nämlich auch die, dass dort im distalen Gelenkbereich alles recht eng und "mager" gezogen ist, so dass zu bezweifeln ist, ob - nach Ausräumung der harten, unbrauchbaren Narbenteile - überhaupt genügend Haut für eine anständige Z-Plastik vorhanden wäre. Deshalb wurde die Rede auch schon auf eine Hauttransplantation (etwa aus der Armbeuge) gebracht. Dieses werde ich aber mit Sicherheit nicht geschehen lassen: Zu zahlreich die Geschichten von Abstoßung (auch nach vielen Jahren noch!), von unendlichen Nach-nach-nach-Nachoperation-Geschichten - - jedenfalls unerfreulichST. Ist also ein - wie sagt man heute so schön?: "No-Go".
Bin ich im großen und ganzen auf richtigem Kurs?

Dadidi


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