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Mrt untersuchungn

Verfasst: 13.02.20, 04:34
von parvus
Guten Tag

Und zwar würde es mich interessieren was es zu bedeuten hat wenn z.b. ein Gliaspot im subkortikalen Marklager in 10 jahren von 3 auf 5 mm angewachsen ist.
in meinem Fall traten seit der Jugend immer wieder Spannungkopfschmerzen auf, weshalb diese Untersuchungen überhaupt gemacht wurden, was aber letztlich hws bedingt war.. Es war jetzt das 4 Schädel MRI in 20 jahren (alter 45)
Dieser Gliosespot wurde übrigens nur bei 3 Tesla festgestellt.
Also 2008 bei 3 tesla 3mm, dann zur Kontrolle 2009 bei 1,5 tesla war nichts zu sehen. Jetzt 2019, wieder bei 3 tesla ist diese Zone auf 5mm angewachsen.
Bei 0.5 Tesla, der ersten Untersuchung 1998 hat man überhaupt nichts abweichendes festgestellt.
Sind 5mm jedoch nicht schon etwas groß und ist es bedenklich wenn so ein Gliosespot nicht konstant bleibt.

Freundliche Grüsse und schöne Feiertage,
parvus

Re: Mrt untersuchungn

Verfasst: 18.02.20, 01:46
von Muppet
Hallo
Um genau zu messen, muss man das gleiche Gerät benutzen. Die Messungen werden per Hand gemacht in dem man ein Rand aussucht und mit der Maus drauf klickt. Dann erzeugt man eine Linie und klickt nochmal. Es kann daher allein aus dem Grund eine minimale messunterschied geben.

Gliose ist Narben Gewebe.

Was sagt sein Arzt dazu?

Gruß
Muppet

Re: Mrt untersuchungn

Verfasst: 21.02.20, 00:10
von parvus
Herzlichen Dank,

Der niedergelassene Neurologe sagt nicht viel, mit der Zeit bekäme man solche Gliosen, also ab über 40.
Aber 5 mm? Werde vielleicht den Neurologen wechseln.

Der Grund weshalb überhaupt wieder eine Mri gemacht wurde ist der, dass letztes jahr eine Tubendilatation in Vk durchgeführt wurde, und seither besteht eine gewisse Dysbalance. Diese Begann aber erst am 10.Tag nach der Op.
Unmittelbar nach dem Aufwachen aus der Vollnarkose war alles ok, und die op hatte gegen Abend stattgefunden.
Etwa 7 Stunden später schlief ich ein und wachte am nächsten Morgen gegen 6 uhr wieder auf, nach 4 Stunden schlaf.
Jedenfalls war ich nach dem Aufwachen um 6 Uhr den ganzen Tag verwirrt und benommen, was am nächsten Tag auch noch der Fall war. Erst am dritten Tag dannach meinte ich zu einem Arbeitskollegen, heute ist ersmals wieder alles ok. Aber eine Woch später entstand eine Dysbalance im Kopf, so als ob die rechte Hälfte des Kopfes im Vergleich zur linken weniger aktiviert wäre, auch irgendwie im Hinterkopf.
Die Tubendilatation wurde jedenfalls auf der linken Seite durchgeführt, und vielleicht sind diese Symptome nur ein Ergebnis dessen, dass die Dilatation nur einseitig stattfand. Eine post operative Ct zeigte jedenfalls keine Verletzung an.

Die Zimmergenossen meinten aber, ich hätte nach der Op wie ein Schlafapnoiker geschlafen und tatsächlich war ich nach diesen 4 Stunden Schlaf völlig daneben.
Ich nehme aber an dass eine ernsthafte Hypoxie dramatischere Folgen gehabt hätte und man sich dann nicht am 3.Tag nach der Op wieder fast ok fühlt.
Und das eine Hypoxie sich erst 10 Tage später so wirklich auswirkt kann ja wohl nicht sein.
Meine Frage wäre aber noch ob man neurologisch relevante Hypoxien noch 3 Monate später in einem MR nachweisen würde.

Liebe Grüsse,

parvus