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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schlaganfall bei Tante mit 89 Jahren
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 Betreff des Beitrags: Schlaganfall bei Tante mit 89 Jahren
BeitragVerfasst: 19.04.18, 08:53 
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Registriert: 19.04.18, 07:50
Beiträge: 1
Guten Tag,
meine Tante (89) hatte am Freitag (13.4) plötzlich einen Schlaganfall. Sie konnte nicht mehr sprechen und die rechte Seite war wie gelähmt Wir haben sofort den Notarzt gerufen
der dies auch bestätigt hat. Sie wurde in eine Spezialklinik nach Stuttgart gebracht und das Blutgerinsel wurde am selben Tag durch Operation über die Leiste abgesaugt. Seitdem
liegt sie auf der neurologischen Intensivstation. Zuerst wurde Sie mit einem Schlauch intupiert und beatmet. 2 Tage später wurde der Schlauch entfernt und sie wurde ab und an mit einer Sauerstoffmaske unterstützt. Die Tante ist wach und ansprechbar (schüttelt den Kopf oder nickt und schaut einen an). Seit dem 18.4.2018 hat Sie eine komplette Sauerstoffmaske
über das ganze Gesicht und wird dadurch beatmet. Man entfernt diese immer wieder das Sie selbst atmen soll was Sie auch kann.
Zu dem Allgemeinzustand ist zu sagen: Meine Tante hat schon seit Jahren Vorhoffflimmern, leichte Niereninsuffienz, Bluthochdruck, Arterienverkalkung usw.. Sie hat immer Medikamente
genommen und war laufend in Behandlung. Der jetzige Zustand ist so dass Sie das CO 2 nicht mehr ganz ausatmen kann und deshalb das Blut mit dem Sauerstoff belastet wird. Die
Lunge hat leicht Wasser, durch das Asthma muss das Sekret im Hals immer wieder abgesaugt werden. Sie hat leichte Temperatur (38 Grad). Der Blutdruck liegt bei 100/40 Puls bei 87.
Die Herzklappen und Halsgefäße sind laut Arzt nicht mehr so gut in Takt. Die Befragung des Arztes ergab, dass die Tante angeblich mit der Behandlung einverstanden ist. Sie hat eine
Patientenverfügung und Generalvollmacht. Mein Eindruck heute ist das Sie sehr müde wirkt und auch oft die Augen zu hat. Die Ärzte sagen dass man mit Antibiotika und Wassertabletten
diesen verbessern kann. Die Ärzte sagen das wir da auch befragt werden. Wir, ich und meine Mutter haben die Vollmacht und stellen uns nun die Frage was Sinn macht in so einer
Situation. Kann man bei einem so kranken Menschen(Vorerkrankungen) den Zustand verbessern. Der Pfleger sagt, dass Sie nie mehr den ganzen Tag ohne Beatmung sein kann wegen
dem Herz und dem CO2. Die Ärzte werden Sie nicht mehr Intubieren und Reanimieren.
Ich wäre für eine Info recht dankbar da wir verschiedene Versionen der Ärzte und Pfleger hören und nicht wissen was Sinn macht. Wir wollen nicht dass Sie ewig leiden muss.
Gruss 1018esbs


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