Okzipitalneuralgie - was tun!? Ursachensuche & Hilfe

Moderator: DMF-Team

Antworten
oOVeritasOo
Topicstarter
noch neu hier
Beiträge: 4
Registriert: 17.08.14, 19:06

Okzipitalneuralgie - was tun!? Ursachensuche & Hilfe

Beitrag von oOVeritasOo »

Hallo Mediziner und Berater, ich suche Hilfe für meine Freundin!

bei meiner Lebensgefährtin (24) wurde Okzipitalneuralgie diagnostitiert

- kein Schmerzmittel hilft (folglich)
- Schmerzperioden ziehen sich bis zu 3 Wochen, danach ist erstmal wieder Ruhe für 1-2 Monate
- Schmerzintervalle des einschiessenden und stechenden Schmerzes liegen zwischen 10 Minuten und Dauerschmerz
- in den vergangenen Schmerzperioden haben sich die Intervalle immer häufiger zwischen 10 Sekunden und Dauerschmerz gefestigt

Was könnte hinter diesen Beschwerden Stecken?!
Bisherige Untersuchungen:
- MRT des Nacken und Schädels | Ausschluss von Fehlstellung der Wirbelsäule und auf die Nerven drückenden Blutgefäßen

Neurologe, Orthopäde, Physio-Therapeutische Behandlung und Zahnartzt.
haben bisher leider nichts ergeben. Bis auf ein paar Verspannungen im oberen Schulterbereich und Nacken alles ok (HNO und Kiefer-Orthopäde stehen noch bevor, obwohl es hier jetzt mehr nur noch um das Ausschließen von Ursachen geht)

Sonstiges:
- 18 Monate zuvor wurde Schildrüsen-Unterfunktion diagnostiziert und TSH-Wert wurde eingestellt. Habe in einem anderen Forum eine Zusammenhang zwischen Hashimoto (Autoimmunerkrankung der Schildrüse) und Oktzipitalneuralgie durch über Hashimoto vorangegangenen Spannungskopfschmerzen gelesen. Bin mir jedoch unsicher ob dies auch bei einer einfach nur zu klein geratenen Schildrüse ebenfalls zutreffen kann.

- verdacht auf depressive Angstörung (ursächlich eventuell manifestiert durch lange unentdeckte Schildrüsen-Unterfunktion)

- Kiefernhöhlen sind anatomisch bedingt häufig zugeschwollen (Atmung erfolgt aufgrund sehr feiner Nasengänge hauptsächlich oral - Kiefernhöhlenbelüftung dadurch eingeschränkt)

- Blutbild ist unaufällig, keine Entzündungen konnten ausgemacht werden

- Osteopathische Behandlung wird mitlerweile auch bereits angedacht
- psychischer wird Stress nicht ausgeschlossen

Hat irgendjemand, ähnliche Krankheitsbilder oder Erfahrungen gesammelt, kann uns Ratschläge erteilen welche Untersuchungen noch gemacht werden können betreffend Ursachenforschung? Kann irgendjemand von Heilung Berichten und uns Hoffnung geben und die Angst nehmen, das dieser Schmerz ein Leben lang wiederkehren wird.

Kann jemand Kliniken, Stress-, Schmerz-Therapie-Zentren in Deutschland Vorzugsweise in Hessen / Süd-Hessen / Frankfurt Empfehlen?

Vielen Dank für alle Erfahrungsberichte und Ratschläge betreffend der Ursachenforschung!
Liebe Grüße
Andrea37
DMF-Mitglied
Beiträge: 91
Registriert: 28.04.14, 18:27

Re: Okzipitalneuralgie - was tun!? Ursachensuche & Hilfe

Beitrag von Andrea37 »

Hallo Veritas,

Das habe ich bei "DocCheck" gefunden...

Möglichkeiten zur Linderung bzw Eindämmen/Stoppen der Schmerzen:
Lokale Nervenblockade
Systematische Schmerztherapie
Wenn konservative Maßnahmen versagen, kann eine mikrochirurgische Neurolyse bzw. Nervendekompression versucht werden.

Leider hab ich so keinerlei Erfahrung (ein Glück auch nicht selbstbetroffen) mit dieser Erkrankung, wollte trotzdem wenigstens etwas helfen.

Wenn ihr eine gute Schmerzklinik gefunden habt, dann drück ich die Daumen, das die Therapie anschlägt!!!

Nun hoffe ich, dass ihr hier hilfreichere Antworten findet, als meine.

Liebe Grüße
Andrea
Muppet
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied
Beiträge: 4367
Registriert: 10.01.07, 16:48

Re: Okzipitalneuralgie - was tun!? Ursachensuche & Hilfe

Beitrag von Muppet »

Hallo,
die Profis findet ihr auf der DMKG (deutsche Migräne und Kopfschmerz Gesellschaft) dort findest du eine Liste der zertifizierten Experten in deinem Gegend.da vermutlich eher wahrscheinlicher geholfen.

Es gibt ein paar Schmerzklimiken mit Extragebiet Kopfschmerzen. Muss man Googlen. Weiß persönlich von 2 in Norden und 1 in Baden- W. Düfte aber mehr geben. Findet man unter Schmerztherapie, Kopfschmerzzentrum Psychosomatik Kopfschmerzen und Kür und etwas durchnässten welche am besten von Angebot passt. Reicht von reine Kliniken bis Kür je nach Ansatz (speziale Kopfschmerzzentrum besseres Angebot, da alle Ansätze vertreten, Med. &. Psych.).

HNO Abkärung erfolgt?

Alles Gute
Muppet
oOVeritasOo
Topicstarter
noch neu hier
Beiträge: 4
Registriert: 17.08.14, 19:06

Re: Okzipitalneuralgie - was tun!? Ursachensuche & Hilfe

Beitrag von oOVeritasOo »

Hallo,

danke für die Antworten. Die Möglichkeiten der Schmerzbehebung, sind mir bekannt. Allerdings sind Lokalanästetikum und Microchirugie, mal wieder typisch für deutschland Eingriffs- und nicht die ursachenforschend orientiert. Mich interessiert die Ursache und das Beheben dieser. In Deutschland wird zu schnell operiert. Ich persönlich halte das für die aller letzte Handlung und es entäuscht mich, das in 9 von 10 Suchergebnissen von Okzipitalneuralgie Operationen aufgeführt sind.

Praxis
Dennoch, hierfür habe ich im Umkreis Frankfurt eine Praxis gefunden die sich mit jeglicher Form von Kopfschmerzen auseinandersetzt.
Das Migräne und Kopfschmerz-Zentrum in Königstein im Taunus. Auf der Internetseite wird Okzipitalneuralgie nicht aufgeführt, jedoch wurde Behandlung (Notfallinjektion) hier telefonisch bestätigt. Das ist schon mal sehr gut. Allerdings nur für Privatpatienten, was in dem Fall allerdings keine Rolle spielt.

Diese und weitere Adressen in Deutschland verteilt, habe ich hier entnommen
http://www.stern.de/gesundheit/kopfschm ... 98493.html


Des Weiteren, habe ich einen Zusammenhang feststellen zwischen Hashimoto, Nackenverspannung und Okzipitalneuralgie im Internet erkundet. Häufig berichten unter Hashimoto (Autoimmunerkrankung der Schildrüse) leidende Patienten über starke Verspannungen im Nacken. In einigen Fällen wurden diese Verspannungen im weiteren Verlauf zum Auslöser für Okzipitalneuralgie.

Da Erkrankungen der Schildrüse häufig auslöser für innere Unruhe bis hin zur Depression sind, halte ich es für Sinnvoll dort weiter zu bohren. Am Dienstag den 9.9. erhalte ich den Termin für die erstmalige Untersuchung im Königsteiner Zentrum. In einem solchen Befragungsgespräch wird eventuell auch mehr Einsicht und Klarheit entstehen. Darüber erstatte ich hier dann Rückmeldung.

Da Okziptialneuralgie, wenn nicht durch Blutgefäße bedingt wohl als häufigsten Auslöser muskuläre Verspannungen im Nacken mit sich bringt, ist Entspannung, Entlastung und Bewegung der Muskelpartien, dem was ich bisher gelesen habe wohl das beste.
Wir haben gestern die Nackenregion mit Tiger Balm eingerieben zur Anregung und Auflockerung der Muskulatur. Das habe ich nun auch schon häufiger im Zusammenhang mit Nackenverspannung gelesen. Des Weiteren werden wir eventuell noch versuchen mit Kinesiologie-Bändern im Rücken zu Arbeiten um zu Entlasten und die Muskulatur gleichzeitig geführt zu stärken. Bericht werde ich darüber dann für euch erstatten.

Der Gang zum HNO ist noch nicht erfolgt, jedoch auch noch geplant! Vielen dank auch nochmal für die Expertenliste.
oOVeritasOo
Topicstarter
noch neu hier
Beiträge: 4
Registriert: 17.08.14, 19:06

Re: Okzipitalneuralgie - was tun!? Ursachensuche & Hilfe

Beitrag von oOVeritasOo »

Für alle Interessierten. Die Ursache für die Okzipitalneuralgie wurde noch nicht gefunden, was jedoch allem 'Anschein' nach hilft ist Physotherapie und Akupunktur, obwohl laut Schilderung die Akupunktur selbst und auch die Empfindung danach nicht gut war.

Als Ursache für die neurologischen Schmerzen wird ein Sammelsurium von Problembereichen vermutet.
1. Durch Hashimoto standardmäßig ausgelöste starke Verspannung im Nacken

2. Durch körpergrößenbedingt angewohnte Fehlhaltung - Knoten in der Brustmuskulatur die Spannung auf den Wendemuskel des Halses ausüben, welcher als Kernauslöser für eine große Bandbreite dieser Art von Schmerzen oder Beschwerden angesehen wird (nicht von mir aber allgemein).

3. Psychischer stress, depressive Verstimmung, welche die Verspannungen verstärkt.

4. HNO- es wurde eine (vermutlich) chronische Kieferhöhlenentzündung festgestellt, die ebenfalls solche Langzeitwirkungen im nervlichen bereich mit sich bringen kann zumindest was Zahnschmerzen usw. angeht, die ebenfalls während den Attacken aufgetreten sind. Es ist bisher noch nicht klar ob die Entzündung kuriert ist (war erst Anfang Februar 2015).

Es wurde von einem Neurologen ein Medikament zum Lösen und Überbrücken innerer Anspannung empfohlen, jedoch auch eine psychotherapie um allgemein Zustände der Angst zu behandeln

Derzeit geht es ihr gut, also drückt alle die Daumen das es so bleibt, in der Regel treten die Attacken 3 Wochen am Stück auf und geben dann 8 Wochen Ruhe. Das letzte mal war es am 23.12.14 wenn ich mich recht erinnere...Ich hoffe das der breite Angriff auf allen Seiten dauerhaft zur Genesung führt

Wenn ihr leidet. Mein Tipp nach der Beobachtung: sucht nach physischen und psychischen Ursachen.

... achtet auf eure Körperhaltung, treibt sport, macht yoga, sorgt dafür das eure Nackenmuskulatur korrekt ausgeprägt und nicht fehlbelastet ist. Solltet ihr zudem unerklärlichen Stimmungsschwankungen unterliegen lasst euren TSH wert überprüfen (Schildrüse) eventuell leidet ihr unter einer depressiven Verstimmung, welcher sich dadurch entgegenwirken lässt. Allgemein! Kieferorthopäde aufsuchen und Zahnartzt, HNO, schließt aus und gebt nicht auf, bis ihr der Sache näher kommt. Es muss für alles einen grund liegen und wenn er nicht nur physisch ist lässt er sich ebenso beheben.

Gesunde Ernährung. Sorgt dafür das ihr euren Körper entlastet. Wir haben längere Zeit nun auf Säurebasen Ernährung umgestellt, was den Körper massiv zu entlasten scheint. Es hat den schmerzen selbst zwar nichts abgezogen, aber schaden kann es nicht und wird auch Krebspatienten empfohlen.

Das WICHTIGSTE! STELLT VIELE FRAGEN bei den Ärzten die euch behandeln, häufig werden so andere Ideen und Ursachen auf den Schirm geholt und das Möglichkeitenspektrum erweitert und nicht bloß Schema FF angewandt...

Hört auf euer Bauchgefühl und versucht zu erkennen was es sein kann das euch fehlt....(Meiner Beurteilung nach) unterliegt physischen Problemen meist auch ein psychisches. Erkennt es.
silene
noch neu hier
Beiträge: 1
Registriert: 27.05.15, 09:30

Re: Okzipitalneuralgie - was tun!? Ursachensuche & Hilfe

Beitrag von silene »

Hallo,

ich lebe seit Jahren mit einer Anfälligkeit zu einer Neuralgie am Hinterkopf.
Das erste Mal ist es aufgetreten, als ich in der Arbeit längere Zeit neben einem offenen Fenster saß.
Anfangs hatte ich kaum ein Mittel mit den starken stechenden Schmerzen umzugehen, da die Schmerzmittel wenig halfen, ich keine Operation wollte und auch kein Freund starker Schmerzmittel auf Dauer bin.

Dann habe ich verschiedene Möglichkeiten entdeckt, die mir helfen:
- Wärme hilft mir immer, ich trage zur Vorbeugung meistens eine Mütze, im Winter auch Schal oder Rolli, damit Hinterkopf und Hals warm sind
- wenn wirklich wieder starke Schmerzen kommen, lege ich meinen Kopf auf eine heiße Wärmflasche
- inzwischen kann ich aber ein Anfall vorher abfangen: es beginnt meist mit einem Kältgefühl oder einer Art Prickeln an der betroffenen Stelle und sobald ich das bemerke nehme ich Vitamin B1 und B6 in hoher Dosis
- ich nehme fortlaufend die Vitamine B1, B6 und B12 in normaler Dosis

Bei mir begann es vor über 10 Jahren, da waren weit weniger Informationen darüber zu finden und auch die Ärzte, bei denen ich war, schienen nur wenige Möglichkeiten zu kennen. Lange Zeit habe ich mich gut eingerichtet, aber mir scheint es gibt inzwischen sehr interessante Heilansätze, die die Palette erweitern könnten...
Meine Schildrüsen-Unterfunktion ist eingestellt und in den letzten Jahren habe ich (wenn auch unabhängig von der Neuralgie) einiges getan um Stress in meinem Leben zu reduzieren und Entspannungsphasen einzubauen.

Ich drücke Euch die Daumen...

LG silene
oOVeritasOo
Topicstarter
noch neu hier
Beiträge: 4
Registriert: 17.08.14, 19:06

Re: Okzipitalneuralgie - was tun!? Ursachensuche & Hilfe

Beitrag von oOVeritasOo »

Vielen Dank,

es war jetzt ein knappes halbes Jahr Ruhe, auch meine Freundin stellt fest, wann ein Anfall bevorstehen könnte. Derzeit hat Sie leider wieder einen Anfall. Der Schmerz ist bei jedem Anfall jedoch anders, mal einschießend und kurz, dann einschießend und lang pulsierend und auch dort wohin er sich ausbreitet, ob Gesicht, Ohr oder bis zu den Zähnen oder im Auge ist es jedesmal unterschiedlich.

Ich hoffe nach wie vor das die Ursachen für die Reizung des Okzipitalnervs aus Verspannungen kommen, die gelöst werden können müssten und generell keine andere anatomische oder physische Ursache haben die nicht behoben werden kann.

Dafür haben wir auch Übungen. Jedoch ist auch hier die Sorge groß, besser nicht zu viel machen geschweige denn sich dann zu trauen überhaupt etwas zu machen, wenn die Schmerzphase gerade vorüber ist. Es würde mich interessieren ob du sport treibst, spezielle Übungen machst oder lediglich diese Vitamine nimmst und auch wie du sie zu dir nimmst, manches kann ja wohl auch gespritzt werden.

In der Regel halten die anhaltenden Schmerzphasen minimum 2 Wochen an.

Es wäre wirklich eine Hilfe, Erfahrungen von jemandem zu bekommen, ob diese Nervenbeschwerden dauerhaft wiederkommen oder jemand es geschafft hat, Sie komplett auszukurieren. Meine Freundin, leidet auch so unter der Angst davor, dass Sie diese schmerzen nun ihr Lebenlang begleiten werden. Natürlich geht diese Angst dann auch mit, dass die Schmerzen aus dem Nichts auftreten können.

Ich hoffe es findet sich jemand, der mir dazu erzählen kann, was ich erhoffe zu hören. Das auch gereizte Nerven vom Körper geheilt werden können. Ich würde es mir zumindest sehr hoffen, irgendwo auf positive Bestätigung zu stoßen. Ich will einfach nicht glauben, das Verspannungen zu dauerhaften Nervenschädigungen führen können und somit einem ewigen Begleiter.

Vielen Dank für die Unterstützung
Nani2010
noch neu hier
Beiträge: 1
Registriert: 18.04.20, 19:54

Re: Okzipitalneuralgie - was tun!? Ursachensuche & Hilfe

Beitrag von Nani2010 »

Gibt es mittlerweile eine Diagnose.
Ich habe exakt dieselben Symptome
Seba89
noch neu hier
Beiträge: 1
Registriert: 19.06.22, 12:42

Re: Okzipitalneuralgie - was tun!? Ursachensuche & Hilfe

Beitrag von Seba89 »

Hallo, du sagtest du wüsstest die Diagnose. Kannst du etwas mehr dazu schreiben?
Erdfloh
noch neu hier
Beiträge: 1
Registriert: 10.08.21, 12:37

Re: Okzipitalneuralgie - was tun!? Ursachensuche & Hilfe

Beitrag von Erdfloh »

Hallo , falls es noch nötig ist, möchte ich gerne etwas anmerken zum Thema Occipitalneuralgie.Ich leide selbst daran seit mittlerweile 7 Jahren und nach vielen erfolglosen Therapieversuchen mit Medikamenten, Physiotherapie, Osteopathie, Akupunktur usw.hat ein Neurochirurg mich zu einer Nervensonographie mit hochauflösendem Ultraschall geschickt.Es wurde eine Überkreuzung der linken Occipitalarterie mit dem Nerv und dadurch ein Gefäß - Nervenkonflikt gefunden .Das könnte die Ursache der Schmerzen sein. Ich werde es operieren lassen,dann kann ich weiter berichten. Der Chirurg ist XXX. YYY hat die Untersuchung gemacht.
Ich wünsche euch viel Glück!
Zuletzt geändert von Brigitte Goretzky am 31.07.22, 19:07, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Beitrag den Forenregeln angepasst
Brigitte Goretzky
DMF-Moderator
Beiträge: 3754
Registriert: 26.08.06, 21:00
Wohnort: Kohlenpott

Re: Okzipitalneuralgie - was tun!? Ursachensuche & Hilfe

Beitrag von Brigitte Goretzky »

:arrow: Medikamenten-Handelsnamen
Beiträge mit Nennung von Handelsnamen, eingetragenen Marken, Nennung von Firmennamen usw. generell nicht erwünscht. Nennen Sie nur daher nur Wirkstoffnamen. Sie finden diese Angabe typischerweise auf der Verpackung unter "Wirkstoff" oder "...enthält...".

Namens-Abwandlungen, die einen leichten und eindeutigen Rückschluß auf den eigentlichen Klarnamen zulassen, sind ebenso unerwünscht.

(Bitte lesen Sie auch unsere Forenregeln = Mediquette hierzu...)
And God promised men that good and obedient wives would be found in all corners of the earth.


Then she made the world round and laughed and laughed and laughed...
Antworten