Bandscheibenvorfall L4 L5 OP, ja nein?

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schwimma
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Bandscheibenvorfall L4 L5 OP, ja nein?

Beitrag von schwimma »

Guten Morgen,

bin neu hier und das ist mein erster Beitrag in einem Medizinforum ;-)

daran merkt man wohl, dass ich die 50 gerissen habe.

Zu meiner Frage: durch ziemlich dämliches Eigenverschulden habe ich meine Bandscheibe zwischen L4 und L5 gesprengt.

habe Taubheitsgefühle an der rechten seite des rechten Schienbeines und kann den Fuss nur schwach anzíehen ( nach oben)

Hackenlauf geht aber leidlich. Auch Schmerzen beim Drehen im bett , stehen und Laufen (vornehmlich in den Pobacken und im rechten hinteren Oberschenkel) meistens kurz stechend wie ein Stromschlag. Machte (vorher) viel Sport, schwimmen und Fahrradfahren geht noch schmerzfrei. SV und Kickboxen liegt natürlich auf Eis)

Die Bandscheibe habe ich aber mit Vorsatz und Dummheit gekillt ( Hilfsmittel war ein 20KG Vorschlaghammer, und genügend Abstand und Hebel zum Körper ;-))
Würde sage, es ist also nich vorrangig ein altersbedingter BS Vorfall.

Mein Ortopäde rät zur OP, er sagte, dass er anhand des MRT mit mehr Einschränkungen gerecnet hätte. Die OP würde das Verschwinden der Symptome gegenüber einer
konvetionellen Behandlung verbessern, und je länger ich warte, das stetige verbleiben derselben auch begünstigen.

was ich so im Netz gefunden habe, beschreibt aber fast immer, dass die OP in Betracht zu ziehen wäre, wenn bei konvetioneller Behandlung nach Wochen keine Verbesserung zu beobachten wäre.

Bin nicht so der OP Typ, das ist ja auch nicht Risikolos.

Ideen und Meinungen?

Vielen Dank an euch.

schwimma ( jepp, "damals" Leistungsschwimmer)

edith: in der Überweisung steht Fussheberparese, Lumbaler NPP Nucleus-pulposus-Prolaps

OK, es scheint wohl so, dass Taubheitsgefühl und Kraftverlust für die OP spricht ;-(
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