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Erhöhter Nervenwasserdruck (hypdrocephalus oder Hypertonie)

Verfasst: 27.06.19, 21:20
von wsunter
Hallo, ein erhöhter Hirndruck löst ja eine kritische Kaskade aus, weil ja der Hirndruck dem Blutdruck (-> Durchblutung des Gehirns) entgegenwirkt.
Ist die folgende Schlussfolgerung richtig: eine intrakranielle Hypertonie und gleichzeitiger Blutdruckabfall (z.B. als Nebenwirkung von Medikamenten) ist noch kritischer als nur Hypertonie (z.B. bei Shuntdysfunktion bei einem Patienten mit Shunt)

???

Danke für Antworten!

Re: Erhöhter Nervenwasserdruck (hypdrocephalus oder Hypertonie)

Verfasst: 29.06.19, 08:15
von Muppet
Hello
Bei eine gesunde Mensch sollte der Hirndruck weniger Einfluss auf der Blutdruck haben (trotz Shuntmalfunktion). Es ist nur bei bestimmte Arten von Hirnschädigungen, wo das Hirndruck linear mit den Blutdruck ansteigt. Diese Menschen sterben meistens innerhalb 1 Woche.
Gruß
Muppet

Re: Erhöhter Nervenwasserdruck (hypdrocephalus oder Hypertonie)

Verfasst: 29.06.19, 08:19
von Muppet
Ich bin übrigens selbst betroffen. Ich habe Hydrocephalus. BP meistens 100/60. Also eher niedrig. Jetzt mit Shunt gleich geblieben.

Der Blutdruck wird im Hirnstamm reguliert. Als ich da eine Blutung hatte, ist mein BP zwischen 60/40 und 200/140 gependelt. Das macht ordentlich Kopfschmerzen.