Nervenwasserdruck messen bei Verdacht auf [...]

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wsunter
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Nervenwasserdruck messen bei Verdacht auf [...]

Beitrag von wsunter » 17.04.19, 20:01

[...] intrakranielle Hypertension

Hallo, eine Patientin (sie ist an einem Astrozytom Grad II erkrankt, welches einen Nervenwasserstau ausgelöst hatte. Der Tumor war teilweise entfernt worden, und es war ein Shunt-System implantiert worden [Einstellung bei 150mmH2O]) leidet an Beschwerden in Form von einer Schlafstörung. In diesem Kontext war bei der ersten Untersuchung (der Schlafstörung) eine Verdachtsdiagnose formuliert worden: möglicherweise treten die Beschwerden im Zusammenhang mit erhöhtem Nervenwasserdruck auf. Meine Fragen nun:

Wie kann man den Nervenwasserdruck bei der o.g. Verdachtsdiagnose messen? So wie ich das verstanden habe, stellt die o.g. Verdachtsdiagnose eine Kontraindikation für die Liquorpunktion dar. Im Internet steht, dass man dies auch mit einem Sehnerv-Ultraschall messen kann. Unsere Fragen hierzu:

Wird diese Untersuchung in der Augenklinik oder in der Neurochirurgie durchgeführt? Sind die Ergebnisse bei dieser Untersuchungsmethode auch aussagekräftig? Spuckt auch der Hirnnerv-Sonograph Werte in mmH2O aus?

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