subdurales hämatom

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loveflowers
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subdurales hämatom

Beitrag von loveflowers » 26.02.13, 10:06

ein lieber freund von mir hatte vor ca. 2 1/2 jahren ein subdurals hämatom. nach etwa 6 monaten fingen die kopfschmerzen sporadisch wieder an. seit ca. 4 monaten bekommt er sehr starke brennende kopfschmerzen nach jedem husten-nießen oder räuspern. und seit etwa 2 wochen erholt sich der kopf auch in der nacht nicht mehr.
ein neues mrt hat nichts ergeben, und der behandelnde arzt ist irgendwie am ende mit seinem wissen. es kann aber nicht angehen, daß diese schmerzen bleiben müssen, denn sie beeinträchtigen im hohen maße die leistungsfähigkeit.
wo könnten diese schmerzen evtl. herkommen, bzw. wie kann man sie behandeln?
wäre schön, wenn es eine antwort gäbe oder ein tipp, was zu machen sein könnte.
danke und liebe grüße
loveflowers

Muppet
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Re: subdurales hämatom

Beitrag von Muppet » 26.02.13, 11:44

Hallo,
hier braucht man etwas mehr Information:
Wie groß war der SDH?
Wo war es? Frontal?
Würde es operativ behandelt?
Wie ist es entstanden? (Unfall, nach einen OP usw.?)
War es ein chronische oder akute SDH?
Andere Pathologie zu der Zeit vorhanden?
Hat der SDH Symptomen verursacht (Paresen, Gedächtnis usw.)?

Gruß
Muppet

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Re: subdurales hämatom

Beitrag von Muppet » 26.02.13, 11:52

nach etwa 6 monaten fingen die kopfschmerzen sporadisch wieder an. seit ca. 4 monaten bekommt er sehr starke brennende kopfschmerzen nach jedem husten-nießen oder räuspern. und seit etwa 2 wochen erholt sich der kopf auch in der nacht nicht mehr.
Ein Überdruck erholt sich nicht Nachts - es wird im Liegen/Morgens schlimmer - die Tatsäche, dass es sich vorher übernacht verbesserte hat plus unauffälligen MRT schließ die Möglichkeit eine erneute Blutung/ Flußstörung eher aus.

loveflowers
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Re: subdurales hämatom

Beitrag von loveflowers » 06.03.13, 06:50

leider scheine ich diese antwort verkehrt versandt zu haben ...sorry, solche fehler passsieren, wenn man neu ist. habe noch etwas schwierigkeiten mit euerm portal.

hallo muppet...
danke für deine erste antwort.
gerne werde ich - nach rücksprache mit meinem freund - die gestellten fragen beantworten:

die größe ist nicht bekannt -
lage links der stirnhöhle -
operativ mit einer agyptischen bohrung -
soll nach aussagen des arztes schon älteren datums gewesen sein -
möglicherweise durch mehrfaches stoßen am kopf -
andere pathalogie war zu der zeit nicht vorhanden -
keine anderen auffälligen symptome -

aus neuestem schriftverkehr mit meinem freund übernommen:
es ist z. zt. so, dass ich 3 arten von schmerzen bekommen kann
1. brennendes gehirn nach husten und niessen, bücken
2. plötzlich eintretender schmerz hinter der stirnwand
3. stetiges grummeln, hintergrundrauschen im ganzen hirn

ich wache morgens auf und habe manchmal einen dumpfen druck, manchmal auch gleich einen leichten schmerz, manchmal (z.b. gestern u. heute) gar nix

ich hoffe, daß diese angaben etwas weiter helfen können.

grüße loveflowers

Muppet
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Re: subdurales hämatom

Beitrag von Muppet » 06.03.13, 07:59

Hallo,
mit dieses Schmerzen sollte deiner Freund zum HNO gehen und abklären lassen, ob ein chronischen Nebenhohlenentzuendung vorliegt. Brennende steckende Schmerzen sind nicht typisch für chronische Hirnprobleme, sondern sind nervenbedingt. Das Gehirn an sich kann keinen Schmerz spüren, die Gesichts und Schädelnerven aber schon!
Alles Gute
Muppet

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Re: subdurales hämatom

Beitrag von loveflowers » 06.03.13, 10:49

hallo muppet,

danke für deine schnelle antwort. was du schreibst, liest sich einleuchtend.
ich habe deine info bereits weitergegeben, und wir werden den vorgeschlagenen
weg einschlagen.
melde mich dann bei gelegenheit wieder, um zu berichten.

danke und liebe grüße
loveflowers

abi1976
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Re: subdurales hämatom

Beitrag von abi1976 » 06.03.13, 12:12

Hallo,

ist schon einmal der Blutdruck ( 24 h Messung ) überprüft worden. Bluthochdruck hat auch diese Symptome und ist in einem MRT nicht zu sehen.

Lg Angela

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Re: subdurales hämatom

Beitrag von loveflowers » 06.03.13, 13:17

hallo angela....

danke für deine nachricht, aber das ist alles schon längst ausgeschlossen worden.
der blutdruck ist völlig normal.

eigentlich ist durch das MRT auch eine hno-geschichte ausgeschlossen,
aber wir wollen es nochmals prüfen lassen.

danke und liebe grüße
loveflowers

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