hochgradige Stenose

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Brummbär
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hochgradige Stenose

Beitrag von Brummbär » 16.11.12, 16:50

Guten Abend,
meine Tante (76 J.) hat ein steifes Bein und lief ihr Leben lang am Stock. Sie hat deshalb schon zwei neue Hüftgelenke benötigt.
Bei ihr wurde nun eine hochgradige Stenose festgestellt. Sie hat keine Schmerzen, aber ihre Beine und ihr Körper bis zur Taille ist taub. Sie kann fast nicht mehr gehen, nur noch wenige Schritte am Rollator.
Im Krankenhaus wurde ein CT gemacht und sie untersucht.
Der Arzt hat ihr nun erklärt, dass man nichts mehr machen kann. Auch eine Operation würde keine Besserung bringen, man müsste nicht nur bei Lendenwirbel, sondern auch bei Halswirbel operieren. Auch Krankengymnastik o.ä. würde bei ihr nichts mehr bringen.
Sie sagt, dass die Stenose auch bald Auswirkungen auf ihre Ausscheidungen haben wird und dass sie vielleicht nicht mehr lange lebt.
Kann das so stimmen?
Sollte sie eine zweite Meinung einholen?
Vielen Dank für einen Rat.
Brummbär

Lizard
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Re: hochgradige Stenose

Beitrag von Lizard » 16.11.12, 21:47

Ohne jetzt den Fall beurteilen zu können:
Sie können sich jederzeit eine Zweitmeinung einholen. Manche Kassen bieten dafür sogar eine gewisse Hilfe an.
Hinweis unter Bezug auf §7(3) der Berufsordnung für Ärzte:
Mein Beitrag ist eine Stellungnahme, die auf den vorliegenden Angaben beruht. Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.

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