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Kann der Onkologe bei unklaren "rheumatoiden" Beschwerden hilfreich sein?

Verfasst: 06.04.21, 11:35
von Elphisan
Guten Tag zusammen,

ich habe seit nunmehr rund 11 Monaten unklare rheumatische Beschwerden, weder konnte bislang eine klare Diagnose gestellt noch eine wirksame Therapie eingeleitet werden.
Es wurde auch ein umfangreiches Tumorscreening durchgeführt, dies beinhaltete:

- Abdomensonografie (2x)
- Abdomen-CT
- Urologische Vorsorgeuntersuchung (Mit Hoden-Sono)
- Dermatologische Vorsorgeuntersuchung
- ÖGD
- Ganzkörper-PET-CT
- Leber-Sonografie

Auffallend ist ein anhaltend leicht erhöhtes Alpha-Feto-Protein mit 7,3 IU/l und dezent erhöhtes Serumamyloid A und Calprotectin. CRP und Senkung (beide waren in den ersten Monaten deutlich erhöht) derzeit normal bei mittleren bis starken Schmerzen "von Kopf bis Fuß".

Meine Frage: Kann der Besuch beim Onkologen sinnvoll sein unter dem Aspekt, dass ja auch das PET-CT kleinste Tumoren "übersehen" kann?

Danke für die Einschätzungen.

Re: Kann der Onkologe bei unklaren "rheumatoiden" Beschwerden hilfreich sein?

Verfasst: 06.04.21, 14:28
von jaeckel
Elphisan hat geschrieben: 06.04.21, 11:35 ein umfangreiches Tumorscreening
Dazu gehört zwingend ein
- Röntgen-Thorax
- Magenspieglung (ÖGD)
- Darmspieglung (Koloskopie)

Re: Kann der Onkologe bei unklaren "rheumatoiden" Beschwerden hilfreich sein?

Verfasst: 06.04.21, 15:14
von Elphisan
ÖGD schrieb ich doch :-) Sogar zweimal, beim zweiten Mal für Dünndarmbiopsie wg. Morbus Whipple
Koloskopie hab ich vergessen, wurde mit der ÖGD durchgeführt.
Röntgen-Thorax ebenso

Re: Kann der Onkologe bei unklaren "rheumatoiden" Beschwerden hilfreich sein?

Verfasst: 06.04.21, 16:19
von jaeckel
Sorry, dann ist ja alles gemacht.