Kann der Onkologe bei unklaren "rheumatoiden" Beschwerden hilfreich sein?

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Elphisan
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Kann der Onkologe bei unklaren "rheumatoiden" Beschwerden hilfreich sein?

Beitrag von Elphisan »

Guten Tag zusammen,

ich habe seit nunmehr rund 11 Monaten unklare rheumatische Beschwerden, weder konnte bislang eine klare Diagnose gestellt noch eine wirksame Therapie eingeleitet werden.
Es wurde auch ein umfangreiches Tumorscreening durchgeführt, dies beinhaltete:

- Abdomensonografie (2x)
- Abdomen-CT
- Urologische Vorsorgeuntersuchung (Mit Hoden-Sono)
- Dermatologische Vorsorgeuntersuchung
- ÖGD
- Ganzkörper-PET-CT
- Leber-Sonografie

Auffallend ist ein anhaltend leicht erhöhtes Alpha-Feto-Protein mit 7,3 IU/l und dezent erhöhtes Serumamyloid A und Calprotectin. CRP und Senkung (beide waren in den ersten Monaten deutlich erhöht) derzeit normal bei mittleren bis starken Schmerzen "von Kopf bis Fuß".

Meine Frage: Kann der Besuch beim Onkologen sinnvoll sein unter dem Aspekt, dass ja auch das PET-CT kleinste Tumoren "übersehen" kann?

Danke für die Einschätzungen.
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jaeckel
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Re: Kann der Onkologe bei unklaren "rheumatoiden" Beschwerden hilfreich sein?

Beitrag von jaeckel »

Elphisan hat geschrieben: 06.04.21, 11:35 ein umfangreiches Tumorscreening
Dazu gehört zwingend ein
- Röntgen-Thorax
- Magenspieglung (ÖGD)
- Darmspieglung (Koloskopie)
Alles Gute!

Herzlichen Gruss
Ihr

Dr. med. Achim Jäckel
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Elphisan
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Re: Kann der Onkologe bei unklaren "rheumatoiden" Beschwerden hilfreich sein?

Beitrag von Elphisan »

ÖGD schrieb ich doch :-) Sogar zweimal, beim zweiten Mal für Dünndarmbiopsie wg. Morbus Whipple
Koloskopie hab ich vergessen, wurde mit der ÖGD durchgeführt.
Röntgen-Thorax ebenso
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jaeckel
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Re: Kann der Onkologe bei unklaren "rheumatoiden" Beschwerden hilfreich sein?

Beitrag von jaeckel »

Sorry, dann ist ja alles gemacht.
Alles Gute!

Herzlichen Gruss
Ihr

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