Wiederkehrende Perikaditis seit dem 15en Lebensjahr

Koronare Herzerkrankung, Hypertonie, Herzinfarkt, Stents, Herzkatheter, Blutverdünnung, Lungenembolie, Herzklappenfehler etc. Hier können auch EKGs befundet werden. Vgl. öffentliche FB-Gruppe "Smartwatch-EKG"

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Micha98
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Wiederkehrende Perikaditis seit dem 15en Lebensjahr

Beitrag von Micha98 »

Hallo zusammen,
Ich bin 22 Jahre alt und hatte mit 15 Jahren das erste mal eine Perikaditis mit 2cm Erguss im Herzbeutel. Die Ursache dafür wurde nie geklärt und mir wurde gesagt das dies bei den meisten Herzbeutelentzündungen der Fall ist. Ich war eine Woche bettlegerisch auf Intensivstation und wurde dann entlassen unter der Bedingung, dass ich ein halbes Jahr einen Entzündungshemmer (3x Täglich) und einen Magenschutz (1x morgens) zu mir nehme. Auf Sport wurde währenddessen selbstverständlich auch verzichtet. Ungefähr ein Jahr später, zur selben Zeit bekam ich erneut eine Perikaditis. Diesmal war der Verlauf aber deutlich geringer mit nur 2mm Wasser im Herzbeutel. Die Behandlung war genau wie beim ersten mal auch, mit der Außnahme, dass diesmal auch noch ein Colchicum verschrieben wurde, was normalerweise für Gicht ist aber wohl auch bei einer wiederkehrenden Perikaditis verschrieben wird. Ein Jahr später wieder zur selben Zeit war es wieder soweit. Ich bekam erneut die Symptome die ich schon kannte. Herzklopfen, das stechen beim einatmen und dieses Druckgefühl das sich beim nach vorne beugen lindert aber beim liegen deutlich mehr zu spüren ist. Inzwischen ist es so weit, dass ich 2 mal im Jahr an diesen Symptomen leide und sogar ziemlich genau zur selben Zeit. Einmal um Karneval rum also so Mitte Februar und einmal Ende August bzw. Anfang September. Jedes mal wenn ich Probleme damit habe gehe ich inzwischen zu meinem Hausarzt, bekomme wieder die 3 Medikamente verschrieben und werde Krank geschrieben wenn ich das denn wünsche. Des weiteren werde ich jedes mal dann weiter an einen Kardiologen verschrieben, bei dem ich aber natürlich erst Monate später einen Termin bekomme wo dann wieder alles unauffällig ist. Es ist jedes mal das selbe. Es werden Entzündungswerte in meinem Blut festgestellt und mein EGK scheint inzwischen schon permanent Auffälligkeiten aufzuweisen. Ich finde das ganze höchst alarmierend, aufgrund meines jungen alters und mache mir natürlich Sorgen wie das weiter geht wo sowas hingehen bzw. enden kann. Vorallem verstehe ich nicht so ganz wieso es anscheinend nichts gibt was mir helfen kann. Ich war bei 3 verschiedenen Kardiologen und insgesammt 4 mal wegen dieser Sache im Krankenhaus. Es muss doch etwas geben was mir wirklich dauerhaft helfen kann, als nur halbjährlich Medikamente zu mir zu nehmen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, weshalb ich diesen Post hier erstelle. Ich bin es leid ständig nur die Symptome zu bekämpfen und möchte endlich die Ursache dafür finden.
Ein großes Blutbild und Untersuchungen auf Autoimunerkrankungen wurden auch schon gemacht und waren erfolglos.

Ich erhoffe mir von diesem Post, dass Ich Leute finde die einen ähnlichen Krankheitsverlauf betreut haben oder vielleicht selber hatten und neue Anhaltspunkte zu finden, die mir in Zukunft helfen können. Vielen Dank schonmal im voraus.

Liebe Grüße

Micha
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jaeckel
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Re: Wiederkehrende Perikaditis seit dem 15en Lebensjahr

Beitrag von jaeckel »

Hallo Micha,

leider bleibt trotz sorgfältiger Ursachenforschung in ca. der Hälfte der Fälle bleibt die Ursache unklar. Das nennt man dann, um nicht hilflos zu klingen, "idopathisch". Bei wiederkehrenden Perikardergüssen sollte aber irgendwann die Ursache zu klären sein.

Lt. Lehrbuch (Herld 2020) müssen folgen Differenzialdiagnosen bedacht werden:
Herold: Innere Medizin 2020 hat geschrieben:
  1. Infektiöse Perikarditis:
    -Am häufigsten Viren: Coxsackie A und B, CMV, Parvo-virus B19, Adeno-, Echo-Viren, HIV u.a. Die Mehrzahl "idiopathischer" Perikarditisfälle sind durch Viren verursacht!
    - Seltener Bakterien: Mykobakterien (Tbc), Perikarditis bei septischen Erkrankungen u.a.
  2. Immunologisch bedingte Perikarditis:
    - Systemischer Lupus erythematodes
    - Rheumatisches Fieber! (im Rahmen der rheumatischen Pankarditis, pathologisch-anatomisch 100 % Perikardbeteiligung, klinisch aber nur 10 %).
    - Allergische Perikarditis (Serumkrankheit, Arzneimittel)
    - Postmyokardinfarktsyndrom (= Dressler-Syndrom), Labor: anti-SMA Postkardiotomiesyndrom: 1 - 6 Wochen nach Herzinfarkt bzw. herzchirurgischen Eingriffen kann es zu einer fiebrigen Perikarditis/Pleuritis kommen (BSG-Erhöhung, Leukozytose, temporärer Nachweis zirkulierender Antikörper gegen Herzmuskel).
  3. Perikarditis epistenocardica über größeren epikardnahen Infarkten tritt innerhalb der 1. Woche nach Infarkt auf.
  4. Perikarditis bei Urämie
  5. Posttraumatische Perikarditis
  6. Tumorperikarditis (infiltratives Wachstum oder Metastasierung): Bronchial-, Mamma-, Ösopha-guskarzinom; Leukämien, maligne Lymphome u.a.
  7. Perikarditis nach Strahlentherapie (sehr selten)
  8. Arzneimittel-induzierte Perikarditiden (z.B. durch Penicillin) sind sehr selten (Hypersensitivitätsreaktion evtl. mit Eosinophilie)
Einige dieser Differenzialdiagnosen lassen sich bei Ihnen sicher durch die Anamnese ausschließen. Eine Abklärung immunologischer und infektiöser Ursachen ist sinnvoll. Ist denn mal ein Kardio-MRT (Myokarditis?), ein virologischer Antikörpersuchtest, ein Punktat des Ergusses oder mal sogar eine Myokardbiopsie per Herzkatheter gemacht worden? Auch wird das Punktat immer sehr gründlich untersucht. Was kam dabei heraus?
Alles Gute!

Herzlichen Gruss
Ihr

Dr. med. Achim Jäckel
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Micha98
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Re: Wiederkehrende Perikaditis seit dem 15en Lebensjahr

Beitrag von Micha98 »

Hallo und vielen dank für die schnelle Antwort,
ein MRT wurde beim ersten mal gemacht aber ohne Befund. Ein virologischer Antikörpersuchtest und ein Punktat des Ergusses sind bislang nie erfolgt.
Ich schätze dafür muss auch immer eine akute Herzbeutelentzündung vorliegen? Es ist auch einige male vorgekommen, dass ich Symptome hatte ohne, dass ein Erguss auf dem Ultraschall sichtbar war aber die Entzündungswerte erhöht waren. Ist solch eine Untersuchung nur während eines Ergusses möglich?

LG
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jaeckel
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Re: Wiederkehrende Perikaditis seit dem 15en Lebensjahr

Beitrag von jaeckel »

Hallo Micha,
Micha98 hat geschrieben: 13.02.21, 23:10 Es ist auch einige male vorgekommen, dass ich Symptome hatte ohne, dass ein Erguss auf dem Ultraschall sichtbar war aber die Entzündungswerte erhöht waren.
es kommt vor, dass Patienten, die mal eine Entzündung und einen Erguß hatten, mit leichten Schmerzen dort reagieren, auch wenn eine andere Allgemeininfektion vorliegt. Eine Perikarditis ist es aber formal nur dann, wenn 2 der 4 folgenden Kriterien erfüllt sind:
  • Brustschmerz,
  • typisches Reibegeräusch beim Abhören,
  • ST-Hebung im EKG oder
  • Perikarderguß im Echo.
Micha98 hat geschrieben: 13.02.21, 23:10 MRT wurde beim ersten mal gemacht aber ohne Befund
Das ist gut und sollte eine myokardiale Beteiligung (Beteiligung des Herzmuskels) ausschließen. Das hat Auswirkungen auf die Sporttauglichkeit.
Micha98 hat geschrieben: 13.02.21, 23:10 Ist solch eine Untersuchung nur während eines Ergusses möglich?
Bei der Untersuchung der Punktionsflüßigkeit/des Ergußes ist das klar. Mit der Virusdiagnostik ist man zurückhaltend, da selbst eine antiviale Therapie bei Myokarditis keinen nachgewiesenen Nutzen hat. Noch ein paar Fragen:
Haben Sie denn öfters Fieber oder Halseinzündungen?
Haben Sie irgendwelche Gelenk- oder Rückenbeschwerden?
Haben Sie Beschwerden beim Wasserlassen oder fällt Ihnen "schaumiger" Urin auf?
Haben Sie irgendwelche Hautausschläge, Rötungen, trockene-schuppige Stellen?
Alles Gute!

Herzlichen Gruss
Ihr

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Re: Wiederkehrende Perikaditis seit dem 15en Lebensjahr

Beitrag von Micha98 »

Hallo Herr Dr. Jäckel,
Eine Perikarditis ist es aber formal nur dann, wenn 2 der 4 folgenden Kriterien erfüllt sind:
Brustschmerz,
typisches Reibegeräusch beim Abhören,
ST-Hebung im EKG oder
Perikarderguß im Echo.
die Hebung im EKG hatte ich bis jetzt jedes mal und mir wurde nach der zweiten Perikaditis gesagt, dass die wohl auch nie mehr ganz verschwinden wird. Brustschmerz ist auch eines der Symptome das ich habe und mit dem Ultraschall ist es so, dass wenn ich beim Kardiologen bin schon Wochen wenn nicht Monate zwischen dem Auftreten der Symptomen und dem Ultraschall liegen und deshalb auch wahrscheinlich nichts festgestellt werden konnte.
Haben Sie denn öfters Fieber oder Halseinzündungen?
Haben Sie irgendwelche Gelenk- oder Rückenbeschwerden?
Haben Sie Beschwerden beim Wasserlassen oder fällt Ihnen "schaumiger" Urin auf?
Haben Sie irgendwelche Hautausschläge, Rötungen, trockene-schuppige Stellen?
Nein. Jetzt im Winter vielleicht trockene Kopfhaut und manchmal morgens Rückenschmerzen nach dem Aufstehen aber nichts großes.
Zuletzt habe ich noch ein paar Fragen:
Wie wirkt sich sowas denn auf den Herzmuskel aus?
Hat man bei einer Herzmuskelentzündung die selben Symptome wie bei einer Herzbeutelentzündung und ist dabei auch ein Erguss im Echo sichtbar?
Wie kann ich eine Allgemeininfektion von einer am Herzen unterscheiden wenn ich die selben Symptome verspüre bzw. wie verhalte ich mich als Patient am besten in so einem Fall?

LG
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jaeckel
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Re: Wiederkehrende Perikaditis seit dem 15en Lebensjahr

Beitrag von jaeckel »

Hallo Micha,
Micha98 hat geschrieben: 14.02.21, 10:21 Wie wirkt sich sowas denn auf den Herzmuskel aus?
wenn das MRT unauffällig gwesen ist, sprach das ja gegen eine Mitbeteiligung des Herzmuskels im Sinne einer Perimyokarditis.
Micha98 hat geschrieben: 14.02.21, 10:21 Hat man bei einer Herzmuskelentzündung die selben Symptome
Eine Herzmuskelentzündung kann eine Pumpschwäche des Herzens hervorrufen. Das ist bei Ihnen ja ausgeschlossen worden.
Alles Gute!

Herzlichen Gruss
Ihr

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Re: Wiederkehrende Perikaditis seit dem 15en Lebensjahr

Beitrag von Micha98 »

Sehr geehrter Herr Dr. Jäckel,
ich befinde mich seit Sonntag erneut in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Ein MRT wurde gemacht und festgestellt, dass sich wieder max. 6mm Wasser im Herzbeutel in der Herzspitze angesammelt haben. Für die Ärzte ist die Sache jetzt klar. Man spricht anscheinend erst von einer Perikaditis wenn meine Pumpleistung auch in Mitleidenschaft gezogen wird. Und alles was man jetzt noch auf dem Ultraschall und im Blut sehen könnte wären mögliche Rückstände von einer Perikaditis. Ich gehe davon aus, dass ich in den nächsten Tage wieder entlassen werde, weil meine Symptome auch wieder nachgelassen haben. Die Ursache bleibt aber weiterhin ungeklärt. Es wurden keine weitere Maßnahmen unternommen um der Sache auf den Grund zu gehen. Auch die Information, dass meine Großmutter Rheuma hatte blieb bis jetzt uninteressant und auf meine Frage nach einem Antikörpertest wurde erst gar nicht eingegangen. Es wurde zwar noch eine Langzeit EKG und Blutdruck-Messung gemacht aber von der habe ich bis jetzt auch nichts gehört und erhoffe mir auch ehrlich gesagt nichts davon, da ich nie Probleme mit unregelmäßigem Puls oder dem Blutdruck hatte.
Ich fühle mich ehrlich gesagt einfach im Stich gelassen und weiß einfach nicht, welche Instanz die nächste wäre.
Hier im Krankenhaus komme ich anscheinend ja nicht weiter, da sich auch nach diesem Besuch nichts geändert hat.
Sobald ich die Symptome wieder verspüre nehme ich eigenständig Entzündungshemmer und Magenschutz zu mir und wenn ich dann später hier hin komme wird mir gesagt, man könnte nur noch Rückstände sehen und damit hat sich das dann für alle erledigt weil mir geht es ja dann für den Moment wieder gut.
Was kann ich machen um der Sache Langfristig auf den Grund zu gehen? Ist eine Überweisung zum Virologen sinnvoll?
Und wo kann ich die Sache mit Autoimmunerkrankungen aufklären lassen?

LG
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jaeckel
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Re: Wiederkehrende Perikaditis seit dem 15en Lebensjahr

Beitrag von jaeckel »

Hallo Micha98,
Micha98 hat geschrieben: 17.02.21, 11:04 ich befinde mich seit Sonntag erneut in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Ein MRT wurde gemacht und festgestellt
und warum wurden Sie eingewiesen? Ist das ein kardiologisches Zentrum/Uniklinik/Maximalversorger, wo Sie da sind?
Alles Gute!

Herzlichen Gruss
Ihr

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Re: Wiederkehrende Perikaditis seit dem 15en Lebensjahr

Beitrag von Micha98 »

Sehr geehrter Herr Dr. Jäckel,
ich bin nicht eingewiesen worden. Ich hatte seit Anfang letzter Woche wieder die Symptome die ich schon kannte. Da ich aber seit Anfang Februar eine neue Stelle angetreten habe und ungern in der zweiten Woche direkt ausfallen wollte habe ich eigenständig gehandelt und die Medikamente zu mir genommen. Da mir bei vorherigen besuchen im Krankenhaus zwar für den Momentgeholfen war wir aber die Ursache nicht herausfinden war diese Entscheidung natürlich auch von Frust geprägt. Am Wochenende habe ich mich dann komplett zur Ruhe gelegt und den gesamten Freitag Nachmittag und Samstag im Bett verbracht. War mir aber sicher, dass ich noch so eine Woche nicht überstehen werde und habe mich dann am Sonntag dazu entschlossen in die Notaufnahme zu fahren. Das Krankenhaus in dem ich mich befinde ist das Lukaskrankenhaus in Neuss. Hier gibt es ein Zentrum für Herzmedizin. Ich hoffe das beantwortet Ihre Frage.

LG
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Re: Wiederkehrende Perikaditis seit dem 15en Lebensjahr

Beitrag von jaeckel »

In Ihrer Umgebung gibt es einen ehemaligen Kollegen von mir. Ich habe ihn kontaktiert. Ggf. gibt er uns einen Tipp, wohin Sie sich wenden sollten.
Alles Gute!

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Dr. med. Achim Jäckel
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Re: Wiederkehrende Perikaditis seit dem 15en Lebensjahr

Beitrag von jaeckel »

Sie haben eine PN mit den Kontaktdaten erhalten. Auf gutes Gelingen!
Alles Gute!

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