Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Moderator: DMF-Team

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LisaL
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Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von LisaL »

Guten Tag,

meine Hausärztin hatte die Praxis einige Zeit geschlossen, auf einen Termin muss ich nun warten und komme fast um vor Sorge.

Nach einem 4-wöchigen Intensivaufenthalt vor 2 Jahren hatte ich immer wieder einen geschwollenen Hals, Schmerzen und bekam kaum Luft. In der Klinik war eine Thorakotomie zur Entfernung eines kleinen Rundherds durchgeführt worden. Ich nahm an, dass die Symptome daher kamen. Mein damaliger Hausarzt erlebte zufällig einen Anfall (starke Schmerzen in Thorax, Hals und Schultern, Ringen um Luft) und schickte mich 2x in die Rettungsstelle. Angeblich waren das nur Verspannungen, Physiotherapie verschlechterte die Lage. Mal wurde es besser, dann wieder schlechter. Als am Brustkorb über Monate große blaue Flecken auftraten, wurden diese vom Hausarzt als "normal ab 50" abgetan. Sehen wollte er sie nicht.

Von der neuen Hausärztin wurde ich vor etwa 6 Wochen erneut zur Rettungsstelle überwiesen. Dabei wurde recht schnell per Ultraschall eine "langstreckige, nicht frische Thrombose der Vena jugularis rechts mit Verschluss der zuführenden zervikalen Äste" diagnostiziert. Zudem besteht der Verdacht auf ein "Aneurysma spurium der Arteria subclavia rechts". "Lymphadenopathie" und "obere Einflussstauung" werden erwähnt.

Die täglichen Gespräche mit der behandelnden Ärztin dauerten leider nur jeweils 3 Minuten, wenig Zeit für Erklärungen. Von dem V.a. Aneurysma habe ich erst im Arztbrief erfahren. Es wurde Rivaroxaban verordnet, was ich mindestens 6 Monate lang nehmen soll. Eine Verbesserung ist nach 5 Wochen Einnahme noch nicht in Sicht.


1. Wann kann ich mit Linderung rechnen? Es bestehen Atemnot, Schmerzen, den Kopf kann ich keinen Zentimeter nach rechts oder links bewegen, Schluckstörungen, rauhe Stimme durch Quetschung eines Stimmbands, dazu Nebenwirkungen vom Medikament.

2. Besonders das Aneurysma macht mir Angst, kann da nach so langer Zeit noch etwas passieren?

3. Kann ich als Ursache sicher die ZVK-Anlage von vor 2 Jahren annehmen? Laut Akte wurde ein 5-lumiger ZVK gelegt, etwa 45 Minuten später an der gleichen Stelle ein 3-lumiger. Dieser lag eine Woche unbenutzt am Hals, wurde dann entfernt. 6 Tage später wurde ein weiterer ZVK gelegt, hier ist die Lage nicht dokumentiert, er kann maximal 30 Stunden gelegen haben.


Über eine Antwort würde ich mich freuen, habe im Netz nicht viel dazu gefunden.

Freundliche Grüße
Lisa

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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von jaeckel »

Hallo Lisa,

bei Z.n. Thorakotomie wg. Rundherd gelten bei Ihnen die Leitlinien zur Behandlung von Thrombosen bei Tumorpatienten. Dort werden bei normaler Nierenfunktion niedemolekulare Heparine (z.B. Enoxaparin) bevorzugt und nicht NOAKs (z.B. Rivaroxaban) empfohlen! Vgl. z.B. https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/ ... index.html unter 6.2.2.1
LisaL hat geschrieben:
11.04.20, 10:58
1. Wann kann ich mit Linderung rechnen?
Sobald der Körper die Thrombose lysiert hat. Man rechnet bei richtiger Therapie damit zwischen 3 und 6 Monaten.
LisaL hat geschrieben:
11.04.20, 10:58
2. Besonders das Aneurysma macht mir Angst, kann da nach so langer Zeit noch etwas passieren?
Das kommt auf die Morphologie/Größe an. Ein Angio-CT sollte sich ein erfahrener Angiologe o. Gefäßchirurg anschauen.
LisaL hat geschrieben:
11.04.20, 10:58
3. Kann ich als Ursache sicher die ZVK-Anlage von vor 2 Jahren annehmen?
Das kann man weder ausschließen noch nachweisen. Tumorpatienten haben ein erhöhtes Thromboserisiko und bei einem ZVK besteht immer ein Thromboserisiko. D.h. Mediziner werden davon ausgehen, dass wenn die ZVK-Anlage eine medizinisch korrekte Indikation hatte, die Thrombose eine schicksalhafte Komplikation dieses notwendig gewesenen Eingriffs ist.
Alles Gute!

Herzlichen Gruss
Ihr

Dr. med. Achim Jäckel
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LisaL
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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von LisaL »

Lieber Dr. Jaeckel,

herzlichen Dank für die Antwort.

Der 12 mm Rundherd entpuppte sich bei der Entnahme als ein 6 mm derber Knoten, es gab überhaupt keinen Krebs. Gelte ich in dem Fall trotzdem als Tumorpatientin? Falls nicht, kann die Medikation trotzdem verändert werden? Mir wäre das recht, die Nebenwirkungen machen schwer zu schaffen. Meine Hausärztin scheint etwas überfordert, daher wäre Ihr Rat sicher hilfreich.

Dass eine Thorakotomie durchgeführt wurde ist unverständlich, es geben sich diverse Hinweise auf eine Verwechselung. Dabei ist die Indikation für die ZVKs unbekannt und konnte auch im Nachhinein nicht geklärt werden. Auf einem Aufklärungsbogen für die Narkose steht lediglich der Hinweis "ZVK auf Wunsch der behandelnden Ärzte" (Neurologen). Die Unterschrift wurde von mir nach der Thorakotomie im AWR geleistet. :roll:


Ein Angio-CT sollte bereits in der Klinik durchgeführt werden. Den Einsatz von Jod-KM hat man in 3 Kliniken abgelehnt wegen Myasthenia Gravis. Ich war zu allem bereit, aber die Radiologen nicht. Zuletzt wurde ein MRT vom Hals gemacht. Die Hausärztin will mich auch zu einem Gefäßspezialisten überweisen, aber das Angio-CT wird er wohl nicht machen können.

Wenn ich Sie richtig verstanden habe wird der Thrombus durch das Medikament aufgelöst? Es haben sich Umgehungskreisläufe gebildet, werden die sich wieder zurückbilden?

Edit: Die Entscheidung für Rivaroxaban fiel laut Ärztin, weil Studien zufolge bei Multipler Sklerose positive Nebenwirkungen auftreten können. Nur habe ich keine MS sondern eine MG, sie hat das verwechselt.
Hier gibt es kaum Erfahrungen, nur einen Fallbericht, wonach Myasthenie durch Rivaroxaban ausgelöst worden sei. Da es ein Einzelfall war hat es mich nicht beunruhigt, allerdings haben sich die Myasthenie-Symptome seit der Einnahme deutlich verstärkt. Der Neurologe empfiehlt einen Versuch mit Marcumar, kennt sich aber auch nicht aus.

Schöne Ostern
Lisa

LisaL
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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von LisaL »

Guten Tag,

nun habe ich vor 2 Wochen spontan einen Termin bei einer Gefäßspezialistin bekommen, die sich den Hals per Ultraschall angesehen hat. Dabei erklärte sie, dass der Thrombus eine Größe von 10 mm x 3cm habe was erheblich sei. Mir wurde geraten, die Therapie mit Rivaroxaban 20mg über 4 Monate weiterzuführen.

Zur Abklärung des Kalibersprungs an der Lebervene wurde ein weiterer Termin gemacht, eine Kollegin komme dann gerade von einer Fortbildung. Dieser Termin fand nun statt.

Es wurde wieder ein Ultraschall am Hals durchgeführt, ein Aneurysma wurde nicht gesehen, nur eine minimale Ausbuchtung/Beule, ein "Schönheitsfehler". Das macht mich schon sehr froh. Hier wurde mir gesagt, dass ich das Rivaroxaban in 2 Wochen absetzen könne. Einerseits ein Grund zur Freude, andererseits hatte der Thrombus vor 2 Wochen noch diese erhebliche Größe? Mich machen die unterschiedlichen Meinungen unsicher. Es soll diesbezüglich neue S3-Leitlinien geben, habe die leider nicht gefunden.

Die kontrollpflichtige Kaliberschwankung im Verlauf des DHC soll im August erfolgen.

Freundliche Grüße

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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von jaeckel »

LisaL hat geschrieben:
08.05.20, 12:19
Es soll diesbezüglich neue S3-Leitlinien geben, habe die leider nicht gefunden.
Kenne diese S2 Leitlinie: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/065-002.html
Alles Gute!

Herzlichen Gruss
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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von LisaL »

Sehr geehrter Dr. Jäckel,

ist ja sehr übersichtlich was speziell zur Halsvenenthrombose zu lesen ist.

Habe ich jetzt eigentlich ein erhöhtes Risiko wieder eine Thrombose zu entwickeln? Da sich die Muskelschwäche während der Einnahme von Rivaroxaban verschlechtert hat, bin ich kaum in der Lage 300 m zu gehen. Ich nehme an, dass Bewegung aber wichtig zur Vorbeugung wäre?

Mein Hals sieht jetzt wieder normal aus, fühlt sich aber noch geschwollen an. Das werden die Lymphknotenpakete sein, haben die irgendwas mit der Thrombose zu tun oder sind die davon unabhängig?

Freundliche Grüße
Lisa

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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von jaeckel »

LisaL hat geschrieben:
13.05.20, 10:48
haben die irgendwas mit der Thrombose zu tun oder sind die davon unabhängig?
Im weitesten Sinne haben die meist damit was zu tun. Durch die ZVK-Anlage kann es möglichweise zu einer lokalen Entzündung aber sicher zu einer Gefäßverletzung mit Mikroeinblutung ins Gewebe gekommen sein. Bei der Abräumung/Auflösung von Mikrothrombosen sowie Nekrosen und der Entzündungseindämmung und auch bei der Wundheilung werden vielfältige Entzündungszellen und auch die Lymphbahnen einbezogen.
Alles Gute!

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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von LisaL »

Sehr geehrter Dr. Jäckel,

danke für die Antwort. Die Hausärztin hat aufgrund der unterschiedlichen Empfehlungen nun zu einem Mittelweg geraten, ich soll die vorhandenen Tabletten noch aufbrauchen, d.h. einen Monat weiternehmen. Demnächst wird das Blut auf D-Dimere untersucht, kann dieser Wert wirklich aussagen, ob das Rivaroxaban noch "arbeitet"?

CRP wurde vor 3 Monaten in der Klinik nur einmal gemessen, lag bei 135 (normal 5). Ursache der Entzündung waren/sind dann wohl die Lymphknotenpakete?

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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von jaeckel »

LisaL hat geschrieben:
15.05.20, 21:48
kann dieser Wert wirklich aussagen, ob das Rivaroxaban noch "arbeitet"?
Man kann das im Verlauf als einen von mehreren Faktoren dazu nutzen um die weitere Indikation für eine Antikoagulation zu prüfen. Die anderen Faktoren finden Sie in obiger Leitlinie (Langfassung) auf Seite 84.
Alles Gute!

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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von LisaL »

Danke

für den Hinweis auf die Tabelle.
Die D-Dimere liegen bei 1,46 (normal < 0,55), also nehme ich das Rivaroxaban weiter. CRP ist inzwischen nur noch leicht erhöht.

Etwas Sorgen macht der Vitamin D Wert. Trotz Einnahme von 1000iE/Tag seit Oktober liegt er um 15, was wohl viel zu wenig ist. Die Einnahme soll fortgeführt werden, zusätzlich 10 000iE einmal pro Woche. Jetzt habe ich versäumt zu fragen, ob ich diese hohe Dosis bis zum nächsten Arztbesuch im August einnehmen kann? Internet hilft mir leider nicht, weil so viele und teilweise wie mir scheint unseriöse Angaben gemacht werden.

Viele Grüße

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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von jaeckel »

LisaL hat geschrieben:
21.05.20, 13:14
jetzt habe ich versäumt zu fragen, ob ich diese hohe Dosis bis zum nächsten Arztbesuch im August einnehmen kann?
Nein, es geht darum jetzt nur mal die Speicher aufzufüllen. Nehmen Sie die erhöhte Dosis für ca. 6 Wochen und warten dann die Kontrolle ab. Im Sommer bildet der Körper auch selbst mehr Vitamin D als im Winter.
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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von LisaL »

Sehr geehrter Dr. Jaeckel,

vielen Dank für die Antwort. Ich hoffe, dass sich die Beseitigung des Mangels positiv auf einen Teil meiner Symptome auswirkt.

Erlauben Sie noch eine Frage an Sie als Intensivmediziner. Wahrscheinlich erfahren Sie nur in seltenen Fällen, was aus den Patienten geworden ist die auf der ITS behandelt worden sind. Gibt es hierzu Untersuchungen?

Ich bin nach 28 Tagen auf der ITS davon ausgegangen mich schnell zu erholen. Nach 2 Jahren ist aber kaum Besserung in Sicht, stattdessen kommen immer noch weitere Sachen zum Vorschein wie jetzt die Thrombose. Die PTBS wird durch das Thema Corona ständig getriggert...also auch geistig fühle ich mich stark beeinträchtigt, kann mich kaum konzentieren etc.

Mich würde interessieren, ob z.B. untersucht worden ist was hilfreich sein kann, um nach einem längeren Intensivaufenthalt wieder zurück ins Leben zu finden.
Haben Sie eventuell einen Link oder eine Literatur Empfehlung zu dem Thema (auch für Laien verständlich) parat?


Freundliche Grüße

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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von jaeckel »

LisaL hat geschrieben:
25.05.20, 22:45
Haben Sie eventuell einen Link oder eine Literatur Empfehlung zu dem Thema (auch für Laien verständlich) parat?
Suchen Sie nach dem Begriff "post intensive care syndrome" (PICS) z.B. hier: https://scholar.google.de/scholar?hl=de ... drom&btnG=

Vgl. auch "Depressive, Angst- und posttraumatische Belastungsstörungen als Konsequenzen intensivmedizinischer Behandlung": https://link.springer.com/article/10.10 ... 016-0070-8
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Re: Halsvenenthrombose und V.a. Aneurysma spurium

Beitrag von LisaL »

Sehr geehrter Dr. Jaeckel,

vielen Dank für die Links! Ich habe erst nur kurz reingeschaut, aber das ist das was ich schon länger gesucht habe. PICS ist mir überhaupt noch nicht begegnet, über das Intensivtagebuch habe ich gelesen, aber schade, das wurde für mich nicht angelegt.

Schön, dass Sie hier gerade so viele Fragen beantworten.

Freundliche Grüße

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