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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schmerzen unterm rechten Rippenbogen nach Gallenblasen OP
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BeitragVerfasst: 20.09.18, 19:50 
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Interessierter

Registriert: 20.09.18, 19:30
Beiträge: 5
Hallo,

ich habe vor einem Dreivierteljahr meine Gallenblase entfernt bekommen, weil ein paar größere Polypen drin waren, die auch Beschwerden gemacht haben. Es kam dann auch raus, dass sie chronisch entzündet war. Die Symptome sind danach alle wieder weg gewesen und mir ging es richtig gut.
Seit ca. drei Wochen nach der OP habe ich fast täglich unter dem rechten Rippenbogen schmerzen. Ich kann auch nicht mehr lange auf der rechten Seite liegen ohne bald schmerzen dort zu bekommen und es ist auch sehr Druckempfindlich bzw. Berührungsempfindlich.
Beim Hausarzt deshalb war ich schon, die Blutwerte und der Ultraschall waren unauffällig.

Gibt es den hier jemanden der vielleicht auch solche Beschwerden hat und vll auch schon eine Lösung dafür gefunden hat gegen die Beschwerden?
Ich weiß halt auch nicht ob es was bringen würde damit nochmal zu einem Gastroenterologen zu gehen, damit ich zumindest etwas wüsste in welche Richtung es gehen könnte? Ich bin halt auch einfach ein Arztangsthase.

Liebe Grüße
Firefly


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BeitragVerfasst: 26.09.18, 06:59 
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DMF-Mitglied

Registriert: 03.08.18, 07:09
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Wohnort: Bremen
Es ist bekannt, dass es Beschwerden nach der Gallenblasenoperation gibt. Man nennt es das „Postcholecystektomiesyndrom“. Ob es das bei Ihnen ist, kann ich natürlich aus der Entfernung nicht sagen.


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BeitragVerfasst: 26.09.18, 17:18 
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Interessierter

Registriert: 20.09.18, 19:30
Beiträge: 5
Hallo,

danke für die Antwort. Davon habe ich schon was gehört und auch darüber gelesen und es stand auch mit im Aufklärungsbogen bei der OP drin. Das was ich nur bisher gelesen hatte darüber war aber mehr mit Verdauungsstörung wie Durchfällen. Bei mir ist es aber wirklich nur der Schmerz unterm Rippenbogen und das auch nicht kolikartig, sondern eher nur so ein Druckschmerz oder auch mal wie ein brennen. Manchmal habe ich es anderen auch schon beschrieben als sei es so, als wenn zb durch zu viel Kohlensäure der Darm aufgebläht ist und dort iwo an die Narbe von innen drückt. Aber ob das anatomisch möglich ist weiß ich nicht oder ob eine Narbe wo was dagegen drückt tatsächlich so schmerzen kann?

So ein Postcholecystektomiesyndrom wird aber vor allem durch Ausschlussverfahren von anderen Sachen gestellt oder? und wirklich was dagegen tun könnte man dann auch nicht, oder?

Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: 27.09.18, 06:39 
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DMF-Mitglied

Registriert: 03.08.18, 07:09
Beiträge: 95
Wohnort: Bremen
Guten Morgen, es gibt eine Reihe von pflanzlichen Alternativmitteln für die Beschwerden.Wenn Sie damit nicht weiter kommen, wäre aus meiner Sicht die TCM eine Alternative.Dann aber möglichst durch einen chinesischen Arzt, der die Pulsdiagnose beherrscht.
LG


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BeitragVerfasst: 27.09.18, 07:58 
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DMF-Moderator

Registriert: 26.08.06, 21:00
Beiträge: 3389
Wohnort: Friesland
Hallo,
postoperative Schmerzen sollten zunächst einmal abgeklärt werden. Es gibt nämlich drei Wochen nach einer OP auch andere Verdachtsdiagnosen, z.B. eine Infektion oder ein Gallengangsleck. Bei solch einer Diagnose wäre die von BioTherapeut vorgeschlagene Allheiltherapie tödlich!

@Biotherapeut:
Liebe DMF-Nutzer(innen),

wir bitten Sie generell, Medizin nicht mit einer Quiz-Show zu verwechseln. Ferndiagnostik und Fernbehandlung im öffentlichen Internet ist aus verschiedenen Gründen nicht nur für Ärzte sondern für alle immer und in jedem Fall unseriös! Auch ist der Datenschutz im öffentlichen Internet nicht gewährleistet. Oft wird dann die Frage gestellt: Was darf man dann aus Gründen der Seriosität überhaupt? Die Frage ist berechtigt, kann und soll aber beantwortet werden:

DMF-Nutzer(innen) dürfen
- sich epathisch mitfühlend zeigen
- nützliches Wissen o. Transparenzinformationen vermitteln
- Lebenshilfe-Ratschläge darstellen
- eigene Erfahrungen ohne Ratschläge darstellen

DMF-Nutzer(innen) dürfen nicht
- Fern- oder Vermutungsdiagnosen stellen
- Ratschläge im Sinne von Fernbehandlung geben

Bitte beachten Sie dies bei jedem weiteren Posting. Wir danken für Ihre Mitfhilfe.

Mit freundlichem Gruss
Ihr DMF-Moderatorenteam

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And God promised men that good and obedient wives would be found in all corners of the earth.


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BeitragVerfasst: 27.09.18, 10:03 
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DMF-Mitglied

Registriert: 03.08.18, 07:09
Beiträge: 95
Wohnort: Bremen
Brigitte Goretzky hat geschrieben:
Hallo,
postoperative Schmerzen sollten zunächst einmal abgeklärt werden. Es gibt nämlich drei Wochen nach einer OP auch andere Verdachtsdiagnosen, z.B. eine Infektion oder ein Gallengangsleck. Bei solch einer Diagnose wäre die von BioTherapeut vorgeschlagene Allheiltherapie tödlich!
Mit freundlichem Gruss
Ihr DMF-Moderatorenteam


Die Patientin war zur Abklärung bei ihrem Hausarzt wie sie geschrieben hat.Da können Sie mir nichts vorwerfen.
Zusatz:
Trauen Sie dem Hausarzt der Patienten nicht zu, eine Infektion zu erkennen?
Meine Hinweise waren keine Therapieempfehlungen sondern Hinweise.
Eine Diagnose habe ich nicht gestellt—bitte genau lesen und zitieren. Ich habe geschrieben:---ob es das ist kann ich aus der Entfernung nicht sagen.
Sie schreiben, dass die vorgeschlagenen Allheiltherapie(von Allheiltherapie sprechen Sie) tödlich wäre? Lassen Sie bitte in Zukunft solche provokativen Äußerungen


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BeitragVerfasst: 27.09.18, 18:43 
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DMF-Moderator

Registriert: 26.08.06, 21:00
Beiträge: 3389
Wohnort: Friesland
BioTherapeut hat geschrieben:
Meine Hinweise waren keine Therapieempfehlungen sondern Hinweise.


Ich schlage vor, Sie unterlassen Ihre Versuche sich mittels Semantik herauszureden zu wollen und beachten künftig die Forenregeln.

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BeitragVerfasst: 28.09.18, 10:06 
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DMF-Mitglied

Registriert: 03.08.18, 07:09
Beiträge: 95
Wohnort: Bremen
Brigitte Goretzky hat geschrieben:
BioTherapeut hat geschrieben:
Meine Hinweise waren keine Therapieempfehlungen sondern Hinweise.


Ich schlage vor, Sie unterlassen Ihre Versuche sich mittels Semantik herauszureden zu wollen und beachten künftig die Forenregeln.

die habe ich in letzter Zeit beachtet. Andere dürfen offensichtlich Tipps und Therapiehinweise geben, ohne Reglementierung.
Offensichtlich wird das hier von Ihrer Seite persönlich.Ich vermute, es ist Ihnen sauer aufgestoßen, dass Sie Ihre Behauptung ich wäre kein Arzt zurücknehmen mußten. In jetzt selbstherrlichen Art und Weise verbergen Sie sich hinter Ihrem Moderatortitel.Da schätze ich doch die objektiven Bemerkungen und auch die Kritik von Dr. Jäckel.


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BeitragVerfasst: 04.10.18, 13:11 
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Interessierter

Registriert: 20.09.18, 19:30
Beiträge: 5
Hallo,

mal eher noch eine allgemeinere Frage. Ist es den im ganzen Bundesgebiet so das man mind. drei Monate auf einen Termin beim Gastroenterologen wartet? Und das man am Besten schon dazu sagen muss welche Untersuchung gemacht werden soll, weil es einfach so Termin nicht mehr gibt?
Wie sollen aber ich oder auch meine Hausärztin wissen welche Untersuchungen gemacht werden sollen?

Liebe Grüße


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