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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Verhärtung am Bauchnabel nach Laparoskopie
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BeitragVerfasst: 10.05.17, 12:08 
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Bei mir musste am 12.2. notfallmäßig eine Bauchspiegelung gemacht werden, da ich mit plötzlich auftretenden starken Unterbauchschmerzen und Fieber ins Krankenhaus kam. Dort wurde festgestellt, dass ein Abszess im Eierstock war mit 8 cm Durchmesser und der Bauchraum unter Eiter war, das Bauchfell war stark entzündet.

Der Eierstock musste entfernt werden, der Bauchraum wurde gespült und diverse Verwachsungen wurden entfernt. Soweit ist auch alles gut verlaufen, nach Antibiotikagabe durfte ich nach einer Woche wieder nach Hause. Die Wundheilung verlief gut. Ich bin dann 6 Wochen nach der OP für 10 Tage zu meiner Mutter nach Spanien geflogen, die nicht mehr sehr mobil ist und Hilfestellung beim Aufstehen aus Bett und Sessel benötigt.

Ich weiß nicht, ob es daher kommt oder doch von der OP, jedenfalls entdeckte ich dann nach meiner Rückkehr in Bauchnabelhöhe eine Schwellung/ Verhärtung (etwa handtellergroß). Sie war zu dem Zeitpunkt nicht schmerzhaft, hat mich aber doch beunruhigt, so dass ich zu meinem Hausarzt bin. Die Schwellung ist auch nur zu spüren, wenn ich stehe, wenn ich liege, kann man sie nicht tasten.

Mein Hausarzt winkte gleich ab, meinte das wäre wahrscheinlich eine Folge der OP und leitete mich an meine Gynäkologin weiter. Diese machte einen Ultraschall im Stehen (im Liegen war ja nichts tastbar), konnte aber nichts sehen und meinte, ich hätte mir einen Muskel gezerrt.

Das ist jetzt gut 4 Wochen her, die Schwellung wird nicht weniger, rund um den Bauchnabel ist alles verhärtet, obwohl ich darauf achte, nicht schwer zu heben. Inzwischen zwickt es manchmal auch, beim Husten merke ich es auch sehr. Es sind nicht wirklich starke Schmerzen, aber angenehm ist das auch nicht und es beunruhigt mich einfach, dass es sich nicht langsam zurück bildet. Ich bin etwas ratlos, kann an die Diagnose jetzt nicht so richtig glauben, weiß aber auch nicht recht, was ich da noch machen soll oder an wen ich mich am sinnvollsten wende. Wieder Hausarzt? Gynäkologin? Internist? Orthopäde? Bei dem wäre ich ja falsch, wenn sich herausstellt, dass es doch nicht vom Muskel kommt.


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