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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schilddrüse wird kleiner aber kein Hashimoto?
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BeitragVerfasst: 20.11.17, 19:02 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

den Wert des PTT habe ich nicht genau gesehen.ich habe nur von Seiten gesehen,dass der Wert dick gedruckt markiert war und ein + markiert war.

Mal eine andere Frage: im Krankenhausbefund steht beim Herzultraschall " linker Ventrikel nicht sicher hypertrophiert,....keine sichere Linksherzhypertrophie.was heisst das?

Heute hatte ich schon wieder Puls 124, am Wochenende ging es. Da hatte ich max. Knapp 100. Ich habe Angst,dass das nicht aufhört. Kann nicht mehr raus,weil schwach und schwindelig. Habe schon 5 kg abgenommen,obwohl ich esse. Fühle mich wie 80 jährige,obwohl ich 36 Jahre alt bin.

Kann das was mit einer Herzmuskelentzündung zu tun haben? Voriges WE war BSG minimal erhöht,CRP nicht. Und wie gesagt,immer wieder eiweiss im Urin.


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BeitragVerfasst: 21.11.17, 08:33 
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Guten Tag,
das bedeutet, dass gemäß US evtl. eine Vergrößerung der linken Herzkammer vorliegen könnte. Müdigkeit, Schwäche, Rhythmusstörungen sind einige der vielen Hinweise auf eine Myokarditis. Dass eine Myokarditis vorliegen könnte , glaube ich nicht.
Das hätte man aber bei Ihnen sicher festgestellt, da auch gewisse Laborwerte dann pathologisch sind. Vor allem eben gerade BSG, CRP, LDH, GOT, Myoglobin, Troponin, CK-MB.

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Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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BeitragVerfasst: 21.11.17, 09:15 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

heute morgen hatte ich Post von der Uni von der Abteilung,die mir das Kalium gegeben hat. Dort standen noch Empfehlungen drin für Untersuchungen auf phâochromozytom,Conn sowie Cushing Syndrom. Auch nach einer Nierenarterien Stenose soll geschaut werden.

Was ich nicht verstehe...warum war immer bei der blutdruckkrise Eiweiß von 1 bis 1,5 g im Urin. Mein Vater und meine Schwester hatten auch schon blutdruckkrise und die hatten das nicht.

Meine Schwester sollte auch schon MS, Conn Syndrom und sonst was gehabt haben,am Ende war es Hashimoto. Wahrscheinlich hat eine hashitoxikose zu Beginn zu Überfunktion geführt.

Und warum ist mein linker SD Lappen inhomogen? Warum ist mein tsh bei erster Blutdruck Entgleisung 5,85 gewesen? Und jetzt war er zuletzt 1,5? Das geht ja ständig hin und her.

Das kann einen schon verrückt machen....kann denn von einem Kaliumwert von 3,3 eine Sinustachykardie kommen?


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BeitragVerfasst: 21.11.17, 09:36 
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Guten Tag,
"....kann denn von einem Kaliumwert von 3,3 eine Sinustachykardie kommen?"- wenn man differentialdiagnostisch an Conn denkt, nehme ich also an, dass ein Kaliummangel vorliegt. Unterster Referenzbereich liegt bei 3,5 mmol/l. Also liegen Sie nicht viel darunter, aber Kaliummangel kann diverse Auswirkungen haben, u.a. eben auch Tachycardie, Rhythmusstörungen usw.
Allerdings verursachen ACE-Hemmer wie Carmen als Nebenwirkung eine Hyperkaliämie, also einen erhöhten Kaliumwert.

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BeitragVerfasst: 24.11.17, 08:27 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

meine Kaliumwert war wieder normal. Nun soll ich viel Obst und Gemüse essen. Das Problem mit der Sinustachykardie ist geblieben.

Gestern war ich wieder beim Arzt. Also es soll nun nicht ein Schub von der membranösen Glomerulonephritis sein. Eher soll es so sein, dass die Blutdruckentgleisung die Nieren für Eiweiß durchlässig gemacht haben.

Die Ärztin meinte, ich soll das Procoralan trotzdem nehmen. Es gibt nichts anderes mehr. ABER ich traue mir das einfach nicht mehr. Ich hatte Mund- und Rachenbrennen, ein Fremdkörpergefühl im Hals sowie irgendwie als ob ich gegen einen Wiederstand atme. Sie meinte, dass würde nicht allergisch sein. Ich traue den Frieden nicht. Was sagen Sie, dass soll wirklich normal sein?

Was für mich unbefriedigend ist, ist dass ich jetzt immer noch nicht weiß, warum ich ständig Blutdruckentgleisungen habe und diese Sinustachykardie.

Es kann doch nicht sein, ich bin 36 Jahre alt und nicht 80 Jahre alt. Was kann ich jetzt noch tun?


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BeitragVerfasst: 24.11.17, 08:33 
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Guten Tag,
". Was sagen Sie, dass soll wirklich normal sein?"- sicher nicht! Ihre Angst bzgl. der Einnahme ist für mich völlig nachvollziehbar.

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Grüße Dr. Fischer
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BeitragVerfasst: 24.11.17, 17:13 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

ich habe nochmal eine Frage bezüglich der Sinustachykardie. Ich habe diese jeden Tag für mehrere Stunden. Kann es zu Schäden am Herzen geführt haben?

Könnte es auch sein,dass man diese Blutdruckkrisen und die Tachykardie durch kleine Blutgerinnsel bekommen kann? Wie kann man das erkennen? Deshalb hatte ich auch gefragt,was es bedeutet,wenn der PTT mit einem + für erhöht markiert ist. Leider konnte ich von weitem nicht erkennen, wie genau die Zahl war. Die Ärzte hatten sich darüber nicht geäußert.

Ich hatte auch mehrmals das Thema Lamuna und Tachykardie und Blutdruckkrise. Da bekomme ich keine klaren Meinungen drüber...erst soll ich es absetzen,dann soll ich weiternehmen.

Danke für die Beantwortung meiner Fragen.


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BeitragVerfasst: 25.11.17, 08:15 
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Guten Tag,
Bestimmung der D-Dimere ( aus dem Blut) gibt hierüber Ausschluß. Bei einer Tachycardie über lange Zeit ( also viele Monate) arbeiet das Herz ja unökonomisch, es ermüdet dann wie jeder Muskel und kann in einer Herzschwäche letztlich resultieren. Haben Sie eine Tachycardie nur an einigen Stunden, ist diese Gefahr nicht so groß. Die Pille verursacht keine Tachycardie , zwar in seltenen Fällen einen Hypertonus, jedoch keine Krise.
Dennoch sollte man sich in Ihrem Fall Gedanken machen, ob die Pille das richtige Verhütungsmittel bei Ihren diversen Erkrankungen überhaupt ist.

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BeitragVerfasst: 25.11.17, 17:37 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

ich habe Mal eine Frage zu Nebenwirkungen von Medikamenten. Kommen diese immer gleich zu Beginn der Behandlung oder kann das auch später auftreten?

Es geht nochmal um Lercanidipin. Ich nehme es seit Sommer 2012. 2015 hatte ich das erste Mal ein Kreislaufproblem mit Schwindel,Schwäche, zittrige Beine. Hausarzt meinte Puls wäre unruhig. Ab 2016 hatte ich öfter das Gefühl nach der Einnahme,dass ich Herzklopfen und ein erhöhten Puls habe. Jetzt ist es täglich so gewesen. Puls 2 Stunden nach Einnahme in Ruhe bei 120, teilweise sogar 160. Dann mit Schwindel, Ohnmachtsgefühl, zittrigkeit, Angst,Atemnot und Harn- sowie Stuhldrang während der Attacke. Dieses Pulsrasen hat dann mehrere Stunden angehalten.

Heute hatte ich den Bereitschaftsdienst da,weil ich es nicht ausgehalten habe. Soll Lercanidipin heute Mal weg lassen und schauen,ob Puls normal bleibt.

Könnte es sich wirklich um Nebenwirkungen handeln? Es wird auch vermutet,dass ich eine Histaminintoleranz haben könnte.

Welche Blutdruckmittel gibt es dann wenn folgende ausgefallen sind:

Ace Hemmer wegen Angioödem
Sartane wegen Angioödem
Betablocker nicht geeignet,weil Verschlimmerung der chron. Urtikaria
Moxonidin, zu stark blutdrucksenkend,Übelkeit, Benommenheit
Calciumkanalantagonisten (Lercanidipin) wegen Nebenwirkung Herzrasen.

Bereitschaftsdienst meinte,dass es wohl nichts mehr gibt und ich müsste eher unter stationärer Aufsicht was neues Erhalten,aber was? Die Urtikaria und die Angioödeme verhindern ja alles?

Soll Montag mit meinem Arzt sprechen. Mein Puls ist bisher den ganzen Tag ohne Lercanidipin zwischen 70 und 80. Also vollkommen normal. Ich habe nur Angst,dass ich wieder einer Blutdruckkrise bekomme ohne Medikamente.

Wenn das Herzrasen eventuell wirklich eine Nebenwirkung ist,dann ist allerdings trotzdem nicht geklärt,warum ich diese Blutdruckkrisen bekommen habe. Die können ja wohl nicht für Mitte 30 normal sein?


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BeitragVerfasst: 25.11.17, 18:06 
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Guten Abend,
http://swbplus.bsz-bw.de/bsz255027184kap.pdf
Als retardierter Ca-Kanalblocker verursacht Lercanidipin im Gegensatz zu anderen dieser Wirkgruppe zwar auch Tachycardien ( gelegentlich), aber deutlich weniger häufig.
Ich habe Ihnen oben einen Algorhythmus als Link kopiert, wie man normalerweise bei der Einstellung des Hypertonus vorgeht.
"Soll Lercanidipin heute Mal weg lassen und schauen,ob Puls normal bleibt."- so sehe ich es auch!
Es gibt einige Reservemedikamente wie z.B. Alpha1-Blocker, Urapidil, Alpha2-Agonisten, Dihydralazin, Kaliumkanalöffner, Reserpin. ZU beachten ist dabei aber, dass diese Medikamente alle ein relativ ungünstiges Nebenwirkungsprofil haben und meist nicht mehr in der Monotherapie verabreicht werden, aber eine Rolle bei schwer einstellbarer Hypertonie in Kombination mit einem anderen eingesetzt werden können. Persönlich habe ich sehr gern und mit gutem Erfolg Medikamente aus der Reihe der Alpha2-Agoniten genommen ( Presin...) . Fragen Sie Ihren Arzt auch nach einem ß-Blocker ( nicht bei Asthma), diese machen auf keinen Fall eine Tachycardie. Gewiss kommen einige dieser genannten Medikamente bei Ihnen gar nicht in Betracht-aber dazu kenne ich ja Ihre Vorgeschichte zu ungenau, das kann und will ich aus der ferne gar nicht entscheiden bzw. zu irgendeinem Präparat explizit raten.

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BeitragVerfasst: 26.11.17, 11:39 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

heute ist Tag 2 ohne Lercanidipin. Mein Puls ist in Ruhe nicht höher als 80. Also scheinbar sind die Tachykardien doch Nebenwirkungen von Lercanidipin gewesen?

Blutdruck ist ohne Tablette gestern Abend 138/110. Heute morgen 124/104. Also der diastolische wert ist erhöht. Paradoxerweise sind die Werte jetzt nicht anders als hätte ich 10 mg Lercanidipin genommen. Puls lag abends sogar nur bei 67.

Gibt es Ursachen,warum der diastolische wert allein erhöht ist?


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BeitragVerfasst: 26.11.17, 11:39 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

heute ist Tag 2 ohne Lercanidipin. Mein Puls ist in Ruhe nicht höher als 80. Also scheinbar sind die Tachykardien doch Nebenwirkungen von Lercanidipin gewesen?

Blutdruck ist ohne Tablette gestern Abend 138/110. Heute morgen 124/104. Also der diastolische wert ist erhöht. Paradoxerweise sind die Werte jetzt nicht anders als hätte ich 10 mg Lercanidipin genommen. Puls lag abends sogar nur bei 67.

Gibt es Ursachen,warum der diastolische wert allein erhöht ist?


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BeitragVerfasst: 26.11.17, 12:38 
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Hallo,
wenn der periphere Widerstand durch eine Engerstellung der Gefäße erhöht wird, resultiert ein zu hoher diastolischer Wert. In seltenen Fällen ist auch eine Hypothyreose der Anlass-diesbezüglich werden Sie ja aber schon behandelt. Man könnte-falls eine Hypertoniebehandlung evtl. noch intensiviert werden sollte, ein Diuretikum geben, wird aber meist kombiniert mit einem anderen Antihypertonikum.

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BeitragVerfasst: 06.12.17, 14:52 
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Sehr geehrter Dr. Fischer,

heute war ich beim Nuklearmediziner wegen der SD. Folgendes wurde erstmal festgestellt:

Anamnese: bekannte kleine SD, bisher im Verlauf durchschnittlich 8 ml

Notiz: inhomogene SD wie AIT, mehrere. Auflockerungen

Habe der Ärztin erzählt,dass ich bisher nie TPo- und TG Antikörper hatte. Sie hat sie nochmals bestimmt und meinte dann aber,dass es auch seronegative Fälle gibt. Weiterhin berichtete ich ihr von meiner schon vorhandenen Autoimmunerkrankung ( membranöse Glomerulonephritis). Sie meinte dann,das passt auch,weil ich ja dann sowieso schon zu Autoimmunreaktionen neige.

Wegen einer Therapie meinte sie,dass sie warten würde. Ich hatte zwar einmalig tsh 5,85 allerdings waren dort die freien Werte bis auf Anschlag des oberen Normbereichs. Und dann senkte sich der tsh von allein wieder auf 1,2. Dazu freie Werte im oberen Bereich.

Ich habe nun von 1998 bis jetzt immer ungefähr diesselbe SD Größe. Dann müsste es ja erst jetzt angefangen haben,wenn es wirklich Hashimoto ist?

Muss die SD nicht aber auch echoarm sein bzgl. Hashimoto? Sie schreibt ja nur inhomogen und Auflockerungen?


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BeitragVerfasst: 06.12.17, 15:22 
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Hallo,
bei Hashimoto ist die SD echoarm bzw. inhomogen, beides kann vorkommen, auch abhängig von der Dauer. Es wird ja geschrieben" wie AIT" ( Autoimmunthyreoiditis). Auch entsprechende Antikörper sind nicht immer gleich vorhanden, sie können auch erst im weiteren Verlauf der Erkrankung auftreten. Daher sehe ich ebenfalls keinen Grund zu einer entsprechenden Therapie aktuell.

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