Navigationspfad: Home
medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schilddrüse wird kleiner aber kein Hashimoto?
Aktuelle Zeit: 15.11.18, 08:56

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 380 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 22, 23, 24, 25, 26
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 25.07.18, 13:10 
Offline
DMF-Moderator

Registriert: 31.01.07, 16:01
Beiträge: 11955
Wohnort: 87727 Babenhausen ( Schwaben)
Hallo,
bitte googlen Sie unter " Hypermobilitätssyndrom"-stehe in den nächsten Tagen extrem unter Zeitnot.

_________________
Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 13.08.18, 18:46 
Offline
DMF-Mitglied

Registriert: 18.06.18, 17:49
Beiträge: 32
Sehr geehrter Dr. Fischer,

können Sie mir erklären, was eine selektiv glomeruläre Proteinurie ist? Habe folgendes Ergebnis:

Albumin im Urin (selektive glom. Proteinurie): 778 mg/l (Norm kleiner 20).

Vielen Dank.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 14.08.18, 07:33 
Offline
DMF-Moderator

Registriert: 31.01.07, 16:01
Beiträge: 11955
Wohnort: 87727 Babenhausen ( Schwaben)
Guten Morgen,
ich mache es mir einfach, da ich unter Zeitdruck stehe. Hier ein entsprechender Link:
Glomerulär selektive Proteinurie

Bei der selektiven Form der glomerulären Proteinurie sind die Ladungseigenschaften des Glomerulumfilters beeinträchtigt. Markerproteine zur Erfassung einer glomerulär selektiven Proteinurie sind das Albumin und das Transferrin.

Albumin hat ein Molekulargewicht von ca. 70.000 Dalton und ist negativ geladen. Es kann daher als Grenzmarke betrachtet werden. Normalerweise passiert es den glomerulären Filter nicht und taucht daher nicht im Harn auf. Bei schon beginnender Schädigung der Glomeruli ist es allerdings stets nachzuweisen.

Glomerulär selektive Proteinurien treten beispielsweise im Rahmen einer Nephropathie bei Diabetes mellitus (diabetischen Nephropathie mit Mikroalbuminurie) oder Hypertonie auf. Die meisten Formen der Glomerulonephritis (besonders die Minimal-Change-Glomerulonephritis) zeigen in der Anfangsphase eine glomerulär selektive Proteinurie.
2 Glomerulär unselektive Proteinurie

Eine glomerulär unselektive Proteinurie ist durch die zusätzliche Ausscheidung des Markerproteins IgG charakterisiert. Sie tritt bei einer fortgeschrittenen Schädigung der glomerulären Basalmembran. Ursachen sind neben fortgeschrittener diabetischer Nephropathie viele Arten der Glomerulonephritis (infektiös, Amyloidose oder Kollagenosen z.B. Lupusnephritis) sowie andere Ursachen (z.B. Fieber, EPH-Gestose).

_________________
Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 08.11.18, 18:18 
Offline
DMF-Mitglied

Registriert: 18.06.18, 17:49
Beiträge: 32
Sehr geehrter Dr. Fischer,

ich habe mal eine Frage bezüglich metoprolol. Seit Sommer nehme ich diesen ein. Ich habe dadurch aber den Eindruck, dass ich totale Muskelschwäche und Erschöpfung bekomme. Diesen Zustand hatte ich vorab zwar schon,aber der betablocker macht alles noch viel schlimmer.

Nun hat mir die Ärztin zwei Varianten offen gelassen...sie hat mir jetzt bisoprolol gegeben oder ich soll amlodipin und procoralan nehmen. Nun weiss ich nicht,was ich nehmen soll, denn mit einem calciumblocker den ich schon mal hatte ist mein herzrasen morgens nicht mehr weggegangen, auch als ich noch einen betablocker dazu genommen hatte.diese Schwäche und Erschöpfungszustände sind aber auch nicht auszuhalten...für mich die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Machen alle betablocker diese Erschöpfung?

Dann hat sie mir l thyroxin aufgeschrieben zur Probe wegen der inhomogenen Sd. Da ich l thyroxin morgens nüchtern nehmen soll,frage ich mich wie das mit meinem morgendlichen Ruhepuls von 130 gehen soll. Habe sonst den betablocker noch im bett früh genommen, da ja der puls 30 Minuten nach dem Aufstehen so hoch ist.hier mach ich mir Sorgen, dass das nicht funktioniert. Vielleicht sollte ich zuerst versuchen den Puls und Blutdruck zu senken und erst dann mit dem thyroxin anfangen?


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 08.11.18, 19:10 
Offline
DMF-Moderator

Registriert: 31.01.07, 16:01
Beiträge: 11955
Wohnort: 87727 Babenhausen ( Schwaben)
Guten Abend,
Erschöpfung unter Betablockern ist Zeichen einer zentralnervöse Störung und allen Betablockern gemeinsam.
"zuerst versuchen den Puls und Blutdruck zu senken und erst dann mit dem thyroxin anfangen?" eine gute Idee, bedeutet ja lediglich, dass Sie ausnahmsweise Thyroxin eben etwas später einnehmen.

_________________
Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 380 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 22, 23, 24, 25, 26

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
Karma functions powered by Karma MOD © 2007, 2009 m157y

Datenschutzrichtlinie
© Deutsches Medizin Forum 1995-2018. Ein Dienst der Medizin Forum AG, Hochwaldstraße 18 , D-61231 Bad Nauheim ,HRB 2159, Amtsgericht Friedberg/Hessen, Tel. 03212 1129675, Fax. 03212 1129675, Mail jaeckel@medizin-forum.de. Plazieren Sie Ihre Werbung wirkungsvoll! Hier finden Sie unsere Mediadaten!