Entfernung der Gallenblase?

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Ralf Tillenburg
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Re: Entfernung der Gallenblase?

Beitrag von Ralf Tillenburg »

Liebe Bea,

ich habe hier viele sehr mitfühlende Worte gelesen, ich schließe mich an, besser hätte ich es auch nicht formulieren können. Es macht mich traurig, was passiert ist, zumal ich an der Entscheidung zur OP ja mitbeteiligt war.

Ihre Stiefschwester hat eine Entscheidung getroffen, die großen Respekt verdient. Ich weiß nicht, ob ich ebenso mutig gewesen wäre wie sie. Ich verstehe, dass sie derzeit sehr traurig sind, sie haben viel mitgemacht, und einen sehr wichtigen Menschen verloren. Trotz aller Bitterkeit wünsche ich Ihnen Kraft für die Zukunft, und hoffe, dass Sie die Medizin und vor allem die Ärzte nicht nur negativ sehen werden.

Ich möchte allen danken, die sich hier mit großer Feinfühligkeit zu Wort gemeldet haben. Für ein Internet-Forum ist das sicher außergewöhnlich.
Alles Gute
Ralf Tillenburg
Facharzt für Allgemeinmedizin
http://www.praxis-tillenburg.de

ElkeN
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Re: Entfernung der Gallenblase?

Beitrag von ElkeN »

Liebe Bea,

auch an dieser Stelle möchte ich dir noch einmal mein herzliches Beileid zum Tod deiner Stiefschwester aussprechen. Ich habe viele Wochen lang eure unglaubliche Geschichte verfolgt, war und bin tief betroffen von dem, was passiert ist und voller Bewunderung für den tapferen Weg, den ihr gemeinsam gegangen seid.

Ich möchte später noch ein paar Worte loswerden zu deinen Bedenken wegen einer Entfernung der Gallenblase in höherem Alter, denn ich habe darüber auch viel nachgedacht. Für heute belasse ich es aber bei diesen Worten.

Ich denke an euch, traurige Grüße,
Elke

ElkeN
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Beiträge: 45
Registriert: 29.10.13, 10:47

Re: Entfernung der Gallenblase?

Beitrag von ElkeN »

Ein paar Gedanken zur Entfernung der Gallenblase Achtung, extrem lang!

Liebe Bea, lieber Herr Tillenburg, liebe MitleserInnen,

ich bin vor einigen Monaten auf diesen Thread hier gestoßen, weil auch ich vor der Entscheidung stand, mir die Gallenblase herausoperieren zu lassen oder weiterhin mit Schmerzen nach jeder Mahlzeit zu leben. Ich habe mir hier Rat geholt, weil ich sah, dass an diesem Forum Ärzte beteiligt sind. In meinem Fall liegen die Dinge etwas kompliziert, weil ich nach sexualisierter Gewalt in der Kindheit an vielen Ängsten leide, so auch an einer Arztphobie, die alles für mich natürlich nicht einfacher macht. Dazu kommt eine komplexe PTBS. Dies aber nur am Rande. Ich bin heute fast 60 Jahre alt, also auch nicht mehr ganz frisch.

Ich hatte eine Schrumpfgallenblase, keine Steine und die Hoffnung, dass mir eine OP erspart bleiben könnte. Ich sah aber relativ schnell ein, dass dem nicht so ist. Folglich schrieb ich dem Chefarzt der Chirurgie eines großen Krankenhauses, schilderte ihm meine physischen und psychischen Probleme und bat um einen Termin - immer noch in der Hoffnung, dass die OP ja vielleicht doch nicht notwendig ist. In diesem Krankenhaus lief schon bei der ersten Vorstellung schief, was nur schief laufen konnte. Ich erspare Ihnen und euch Einzelheiten, nur dies hier möchte ich als Gag (Galgenhumor) loswerden: Ich bekam den Untersuchungsbericht, in dem nicht von einer kranken Gallenblase die Rede war, sondern von einer ebensolchen Harnblase! Fünf Mal wurde in diesem Bericht die Harnblase erwähnt, die in diesem Krankenhaus nach Aktenlage entfernt werden sollte, aber in meinem Bauch ganz fit vor sich hin arbeitet!

Ich wies den Chefarzt auf den Fehler hin und erklärte ihm, dass ich unter diesen Umständen von einer OP in seinem Haus absehe. Er schrieb mir zurück, dass er meinen Entschluss bedauere. Wohlgemerkt: Er bedauerte meinen Entschluss, nicht seinen Fehler!

Ich brauchte Wochen, um mich von dieser Geschichte zu erholen. Irgendwann fasste ich neuen Mut und wandte mich an den Chefarzt eines kleinen Krankenhauses. Auch ihm erzählte ich von meinen psychischen Problemen. Der erste Termin dort verlief sehr positiv, er hatte die Anästhesistin gleich dazugeholt, mir gegenüber saßen zwei nette und ruhige Ärzte, die auf meine Wünsche eingingen und mir einfach ein gutes Gefühl gaben. Man erklärte mir die Vorgehenweise bei der OP, wo welche Schnitte gemacht werden sollten, wie die Narkose abläuft, dass die Magenspiegelung auch unter Narkose erfolgen kann etc. Eine Aufklärung über eventuelle Risiken der OP erfolgte über den Aufklärungsbogen, man legte mir jedoch nahe, diesen gar nicht erst zu lesen, denn die OP müsse ja so oder so sein.

Am OP-Tag bezog ich frühmorgens mein unbedingt gewünschtes Einzelzimmer, bekam anderthalb blaue Pillen zur Beruhigung, die leider nicht wirkten. Zwei Stunden später wurde ich in den Operationsraum geschoben, kraxelte von meinem Bett auf den OP-Tisch, die Narkoseärztin redete ruhige Worte mit mir, legte einen Zugang - und weg war ich.
Nach der OP dann Erbrechen, was sich aber in Grenzen hielt. In der Nacht stand ich auf, wusch mich von Kopf bis Fuß, zog das OP-Hemd aus und einen Schlafanzug an. Ich sah vier gleichgroße, ca. 15 cm lange Pflaster auf meinem Bauch und mir ging es relativ gut.

Nach dem Frühstück die Visite mit "Rattenschwanz". ;-) Der Chefarzt erklärte mir mit stolzer Miene, dass er eigentlich "groß unter dem Rippenbogen" hätte schneiden müssen, sich dann jedoch umentschieden und die alten Kaiserschnittnarben geöffnet habe, um die Gallenblase dort das Licht der Welt erblicken zu lassen! Wenn ich nicht schon gelegen hätte, wäre ich umgefallen. Ich konnte nichts sagen, war total geschockt und traumatisiert. Die Kaiserschnittnarben waren und sind (auch vor dem Hintergrund meiner Kindheit) meine Achillessehne. Es hat niemals zur Diskussion gestanden, dass sie erneut geöffnet werden könnten. Und nun das!

Hier erspare ich Ihnen und euch erneut die Einzelheiten. Ich habe sechs Wochen gebraucht, bis ich wieder einigermaßen funktionstüchtig war. Zwei innere Fäden arbeiteten sich in der Zeit nach außen vor, die äußeren Wunden waren nur mit Klammerpflastern zusammengehalten, deren Entfernung (ich musste das selbst erledigen) mich besonders auf den Kaiserschnittnarben eine unglaubliche Kraft gekostet haben.

In den ersten Wochen hatte ich starke Schmerzen genau auf dem rechten Beckenknochen. Der Hausarzt meinte, dass das nicht sein kann, und verschrieb Novalgin. Davon wurde mir schlecht, eine Herausforderung für meine Emetophobie... Vor einigen Tagen hatte ich nach den Mahlzeiten dieselben Schmerzen wie mit Gallenblase. Der Hausarzt sagt, das kann nicht sein. Ich kaufte mir ein Artischockenpräparat, das auf Dauer dazu geeignet ist, mich arm zu machen. Es hilft! Verschreiben kann es der Hausarzt angeblich nicht.

Seit der OP weigert sich der Hausarzt standhaft, mal das Blut zu kontrollieren oder meinen Bauchraum anzusehen. Immerhin sei doch die OP gut verlaufen... Übrigens: Normalerweise gehe ich NIE zum Arzt, vor der OP war ich ca. vier Jahre lang nicht dort.

So, liebe Bea, und nach diesem Roman möchte ich auf deine Bedenken zurückkommen. Ich glaube, dass so eine OP durchaus auch bei älteren Menschen möglich ist, vorausgesetzt, es bestehen keine weiteren schwerwiegenden Krankheiten. Aber: Die Aufklärung, was bei der OP und danach passieren kann, ist einfach mangelhaft. Für Ärzte (und das ist keine Arztschelte, ich bin froh und dankbar, dass meine OP nicht so abgelaufen ist wie die deiner Stiefschwester) sind solche Operationen ihr tägliches Brot. Sie verdienen quasi ihre Brötchen mit unserer Gallenblase. Oft setzen sie voraus, dass wir unwissender sind als sie und eh die medizinischen Begriffe nicht verstehen. Daher sagen sie lieber nichts, was noch großartig erklärt werden müsste. Sicher zeigt sich auch hier, dass unser Gesundheitssystem krank ist, es fehlt an Zeit und Personal, aber es fehlt auch an notwendiger Ausbildung im Umgang mit Menschen, denn als solche liegen wir ausgeliefert vor ihnen, und nicht als defekter Auspuff. Wir als Patienten haben keine Chance, Dinge wirklich gründlich zu hinterfragen, jedenfalls habe ich diese Erfahrung gemacht. Hier in diesem Forum ist es zwar anders, da bewundere ich schon öfter mal die Geduld der Ärzte hier, aber im Allgemeinen mangelt es sehr an der Zuwendung zum Patienten. Und es hapert auch am Eingestehen von Fehlern, Götter machen eben keine Fehler. Das klingt jetzt sehr zynisch, bezieht sich aber hier nur auf den ersten Operateur deiner Stiefschwester, der diesen Eindruck bei mir hinterlassen hat.

Der Arzt, der deine Stiefschwester vermurkst hat, hat dies sicher nicht absichtlich getan. Das hilft aber niemandem weiter. Er hätte sich selbst und auch dir und deiner Schwester helfen können, indem er zu seinem Fehler gestanden und schnell gehandelt hätte. Es geht nicht darum zu beurteilen, ob er ein schlechter oder guter Arzt ist, denn er wird beides sein. Ich kreide ihm an, sich kommentarlos aus der schlimmen Situation geschlichen zu haben und nicht mehr für seine Patientin und deren Angehörige dagewesen zu sein. Das ist extrem bedauerlich und tragisch, für mich auch unfassbar.

Liebe Bea, ich wünsche dir für die nächste Zeit ganz viel Kraft und melde mich bald wieder bei dir.

Herzliche Grüße an alle, die bis hierher durchgehalten haben,
Elke

Katti
DMF-Mitglied
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Registriert: 10.11.07, 00:44

Re: Entfernung der Gallenblase?

Beitrag von Katti »

Liebe Bea,

auch ich möchte dir mein herzliches Beileid aussprechen zum Tod deiner Stiefschwester.

Ich verfolge den Thread schon lange mit großer Aufmerksamkeit und Anteilnahme und habe mit euch gebangt und gehofft. Ich habe mich bisher noch nicht eingemischt, weil ich euch nicht beeinflussen wollte in euren Entscheidungen. Aber jetzt möchte ich doch ein paar Worte schreiben.

Deine Stiefschwester hat, so denke ich, die richtige Entscheidung getroffen.

Meine Mutter hat ganz Ähnliches erlebt. Auch ihr wurde die Gallenblase entfernt, und auch bei ihr kam es zu einer Verletzung im Bauchraum. Ihr wurde, glaube ich, ein Lebergallengang verletzt. Auf jeden Fall hatte sie wahnsinnige Schmerzen hinterher und hohes Fieber, und gelb wurde sie auch. Man hat den Bauch wieder aufgemacht, er war voller Gallenflüssigkeit. Dann hat man den Gallengang mit dem Dünndarm verbunden. Das war wahrscheinlich eine Operation, wie sie auch bei deiner Stiefschwester geplant war.

Mutti hat noch fast zwei Jahre gelebt, aber es war kein lebenswertes Leben mehr. Die meiste Zeit hat sie im Krankenhaus verbracht. Immer wieder kam es zu Gelbsucht, zu Fieberschüben, verbunden mit Erbrechen und sogar Verwirrtheit. Dreimal wurde sie re-operiert, jedes Mal ging es ihr danach schlechter. Die letzte Operation hat sie dann nur 10 Tage überlebt.
Insgesamt 22 Monate lang hat sie sich gequält, nach jeder OP musste sie auf die Intensivstation, es war ein langer Leidensweg. Der ist deiner Stiefschwester erspart geblieben.

Man kann eine solche Operation natürlich auch jahrelang überleben, aber zu welchem Preis!

Lieber Dr. Tillenburg, ich weiß nicht, ob man hier Links posten darf. Wenn nicht, entfernen sie ihn bitte.
Hier ist die Geschichte einer Frau, die schon mit etwa 20 Jahren an der Galle operiert wurde, der auch ein Gallengang durchschnitten wurde und die einen entsetzlichen Leidensweg hinter sich hat. Auf die erste Operation folgten 8 Folgeoperationen.

http://www.svz.de/nachrichten/uebersich ... 05841.html

Wenn du das liest, liebe Bea, dann weißt du, dass die Entscheidung, die deine Stiefschwester getroffen hat, richtig war. Das wird dich hoffentlich ein wenig trösten.

Ich wünsche dir viel Kraft bei der Bewältigung deiner Trauer.

Liebe Grüße, Katti

Bea_H
Topicstarter
DMF-Mitglied
Beiträge: 84
Registriert: 18.05.08, 19:25

Re: Entfernung der Gallenblase?

Beitrag von Bea_H »

Sehr geehrter Herr Dr. Tillenburg, liebe Elke, liebe ForumsteilnehmerInnen,

nochmals herzlichen Dank für alle tröstenden Worte und interessanten Beiträge.

Am Mittwoch war die Beerdigung. Es war eine würdige Feier. Alle, die dabei waren, haben die Tapferkeit, das Gottvertrauen und die Gradlinigkeit meiner Stiefschwester bewundert, und alle haben gesagt, dass ihre Entscheidung richtig war. Das hat mich getröstet, denn ich hatte mir ja doch immer wieder Vorwürfe gemacht, ihr vielleicht nicht nachdrücklich genug zu einer erneuten Operation geraten zu haben.
Dein Link, Katti, hat mich noch darin bestärkt, dass letztlich alles gut war, wie es gekommen ist, obwohl es so traurig ist.

Ich denke, man kann vielleicht Einiges aus diesem schicksalhaften Verlauf einer Gallenblasenoperation lernen:

- Die Indikation zu dieser OP sollte insgesamt sehr eng gestellt werden, nicht nur bei älteren Menschen. Man sollte vorher alle Möglichkeiten ausschöpfen, Beschwerden konventionell zu lindern. Warum wird in Deutschland so viel häufiger operiert als in anderen Ländern, nicht nur bei Gallenblasenbeschwerden?

- Chirurgen müssten während der Ausbildung viel genauer lernen, wie man operationsimmanente Komplikationen vermeiden kann. Der Operateur hat - Sie werden das bestätigen können, lieber Herr Dr. Tillenburg, denn Sie haben ja den OP Bericht gelesen - anscheinend überhaupt nichts unternommen, um die Komplikation einer Gallengangsdurchtrennung zu vermeiden.
Es sollte auch viel mehr geforscht werden, was man tun kann, wenn ein solcher Fall eingetreten ist. Die bilio-digestive Anastomose müsste verfeinert werden, damit nicht so viele Folgeoperationen notwendig sind.

- Patienten müssten vor einer Operation viel genauer aufgeklärt werden, vor allem vor Komplikationen, die der OP immanent sind, auch wenn diese nicht so häufig vorkommen.

- Mit Fehlern müsste in Krankenhäusern offener umgegangen werden, und die Ärzte, auch und insbesondere die Chefärzte, müssten offen über ihre Fehler sprechen dürfen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Nur so können sie aus Fehlern lernen.

- Patienten müssten sofort nach der OP vom Operateur selber darüber aufgeklärt werden, wenn etwas Gravierendes während der OP vorgefallen ist. Nur so kann man sofort Maßnahmen ergreifen, aber nicht, wenn erstmal alles unter den Tisch gekehrt wird.

- Operateure dürften, wenn etwas Unvorhergesehenes geschieht, nicht unter Zeitdruck geraten. Da muss einfach das Management des Krankenhauses verbessert werden. Offensichtlich hat ja die OP meiner Stiefschwester den ganzen OP-Plan des Krankenhauses durcheinander gebracht, was den Operateur zu ständigem Fluchen veranlasste, so berichteten es die Assistenzärzte. Vielleicht ist auch deshalb die Naht des Gallenganges so schnell wieder gerissen.

- Ärzte wollen häufig immer weiter operieren, wenn etwas schief gelaufen ist. Aber oft kann man einen Operationsfehler nicht durch eine weitere OP wieder gutmachen. Patienten sollten den Mut haben, auch mal Operationen abzulehnen, natürlich nur, nachdem sie sich genau erkundigt und das Für und Wider genau bedacht haben. Viele Operationen verlängern zwar das Leben ein wenig, aber oft nur, indem sie zu großem Leiden führen. Das Leben muss nicht um jeden Preis verlängert werden.

- Palliativstationen und Hospize sind eine wundervolle Einrichtung. Ich kann die Station, auf der meine Stiefschwester ihre letzten Lebenswochen verbracht hat, nicht genug loben. Die Freundlichkeit und das Einfühlungsvermögen der Schwestern und Ärzte dort, aber auch der ehrenamtlichen Mitarbeiter, war einfach nur schön und tröstend. Es ist gut, dass es immer mehr solcher Einrichtungen gibt.

Ich habe durchaus nicht mein ganzes Vertrauen in alle Ärzte verloren, denn viele Ärzte leisten Großartiges und sind wirklich um ihre Patienten bemüht. Aber wenn ich einmal vor einer Operation stehen sollte würde ich mir immer eine Zweit- oder sogar Drittmeinung einholen, ob diese OP wirklich notwendig ist und wo man sie am besten machen lassen sollte. Trotzdem bleibt bei jeder OP natürlich ein Restrisiko.

Es tut mir leid, dass dieser Beitrag so lang geworden ist. Aber mir war es wichtig, einige Punkte aufzuzählen. Vielleicht bringen sie den einen oder anderen Patienten und/oder Arzt zum Nachdenken.
Dann ist meine liebe Stiefschwester nicht umsonst gestorben.

Mit traurigen Grüßen,
Bea

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