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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schmerzen, Stechen, Ziehen im Bauchnabelbereich
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BeitragVerfasst: 10.11.14, 16:03 
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Hallo alle miteinander :)
Ich möchte hier auch gerne vorstellig werden, weil ich mich mit meinen Beschwerden doch sehr allein gefühlt habe...
Gestern Nacht habe ich die Beschwerden nochmal ergoogelt. Nach 8 Stunden musste ich feststellen das dieses Topic das einzige ist bei dem ich mich verstanden fühle.


Zu meiner Person:
ich bin männlich, 26 Jahre alt. Habe keine außergewöhnlichen/extremen Hobbys. Rauchen (15/tag) Alkohol (10/Jahr)

Beschwerdedauer:
Ich habe die selben Beschwerden, seit ca. 10-13 Jahren. Sporadisch zwei- bis viermal im Jahr. Üblicherweise sind die Beschwerden nach 24 Stunden wieder weg, können aber durchaus auch mal zwei bis drei Tage anhalten.
Schmerzen kommen sehr spontan! Bei mir gibt es eine Vorwarnzeit von 5-15 Minuten bis die Schmerzen / das Ziehen vollständig da sind.

Wann treten die Beschwerden auf?
Die Beschwerden kommen bei mir häufig über Nacht und fallen morgens beim Aufstehen auf.
Sie können aber auch völlig unerwartet, beispielsweise beim Autofahren auftreten.

Was sind die Beschwerden?
Ein starkes stechen unterhalb / im Bauchnabel. Das Stechen zieht dann leicht nach innen und dann gerade herunter.
Das Stechen nach innen ist genauso stark, wie das Stechen im Bauchnabel. Das Stechen "gerade herunter" nimmt dann proportional nach unten ab bis es ganz weg ist.
Es fühl sich an wie eine "Sehne" die zwischen dem Bauchnabel und dem Schambereich gespannt wäre, die dann urplötzlich immer und immer kürzer wird!
Da die Schmerzen nach unten aber proportional weniger werden kann ich nicht beurteilen wo diese "Sehne" aufhört.
Wasserlassen eine echte Qual. Gleich mehr.

Ablauf der Beschwerden:
Man spürt ein leichtes stechen im Bauchnabel. Innerhalb der nächsten 5-15 Minuten ziehen die Schmerzen ein bis zwei Zentimeter tief in den Bauch, leicht nach unten geneigt. Der Schmerz dazu steigt proportional. Dann fühlt es sich so an als würde diese Sehne immer kürzer werden. Man beugt sich immer weiter nach vorne, "weil die Sehne ja nicht länger ist".
Wenn der Schmerz / das Ziehen voll da ist, kann ich mich nicht mehr gerade hinstellen.
Auch wenn man im Bett liegt kann man sich nicht strecken und liegt dann zusammengekauert rum.
versucht man sich zu Strecken oder wieder aufzurichten fühlt es sich an, als würde der Bauchnabel in den Bauch hineingerissen werden. Der Bauchnabel ist unterhalb auch unglaublich sensibel gegenüber leichtem Druck von aussen.

Man versucht genauso zusammengekauert aufzustehen, wie man auch gelegen hat. Oberkörper 90Grad nach vorne, Knie angewinkelt und dann geht es Schritt für Schritt Richtung Toilette zum Wasserlassen.
Auf der Toilette angekommen sitzt man mit dem Oberkörper weit nach vorne gebeugt und versucht schmerzhaft Wasser zu lassen. Je mehr Druck auf der Blase ist desto größer der Schmerz. Langsames Wasserlassen ergibt leichten konstanten Schmerz. Für mich am angenehmsten ist "Stößchen für Stößchen" bis die Blase leer ist.
Wasserlassen während der Beschwerden ca. 10-15 mal / Tag.

Man versucht zu schlafen... Wenn man dann eingeschlafen ist und morgens aufwacht sind die Schmerzen und Beschwerden bei mir in 80% der Fälle weg. Als wenn nie etwas gewesen wäre! Man kann drauf rumdrücken, in den Bauchnabel drücken, NICHTS!
Das macht eine Diagnose beim Arzt auch so schwer, glaub ich.

Was wurde bisher gemacht?
Ich war beim Hausarzt, allerdings waren die Schmerzen bereits weg.
Er hat den Bauchraum abgetastet, allerdings ohne Schmerzen...
Man fühlt sich dann immer ein wenig dumm :D

Anderes / eventuell interessantes / andere Erkrankungen:
2001 wurde mir der Blinddarm wegen akuter Entzündung entfernt.
2010-2014 hatte ich des öfteren Probleme mit Nierensteinen die sich aber jedes Mal schmerzhaft selbst gelöst haben. --> Ernährungsumstellung: weniger Ei / Fett / Salz. Seitdem ein halbes Jahr Beschwerdefrei.
2013 viel Blut im Urin/Sperma. dickflüssig, tief Rot bis Schwarz. Teilweise klumpig. Menge ca. 3cl/Wasserlassen
--> Spiegelung / Blutungen an der Prostata / Ursache unbekannt.
Seitdem häufigeres Wasserlassen.




Würde mich freuen wenn dieses Thema wieder ein wenig aktiver besprochen werden würde....
Was habt ihr bisher unternommen? War nochmal jemand beim Arzt?

LG Xir


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BeitragVerfasst: 25.11.14, 23:05 
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Hallo Xir!

Hattest du letztens Blut im Urin? Wenn ja, geb mir mal bitte bescheid.
Ich hatte die genauen Schmerzen,wie du (BAuchnabelberreich) und ich hatte eine Urachuszyste.

LG Jilly


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BeitragVerfasst: 26.11.14, 18:44 
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Jilly1985 ?

Bescheid :D


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BeitragVerfasst: 18.09.16, 18:31 
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Beiträge: 1
Hallo Leute. Ich wollte fragen ob jemand jetzt weiss von was das kommt? Habe genau das gleiche Problem immer wieder :(
Liebe Grüsse


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BeitragVerfasst: 20.09.16, 19:04 
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Beiträge: 3
Hallo Felicia3011, wenn du dir durchließt wann ich meinen langen Text geschrieben hatte, merkst du wie inaktiv dieses Forum ist :)
Scheinbar eine Krankheit die niemand hat :D
Ich habe mir selbst eine Emailbenachrichtung aktiviert, wenn jemand neues einen Beitrag verfasst. Kannst du deine Symptome vielleicht einmal aus deiner Sicht erklären?


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BeitragVerfasst: 02.04.17, 17:14 
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Beiträge: 1
Ich habe die gleichen Symptome und hoffe, dass es vielleicht jetzt nähere Informationen gibt zu den Schmerzen. Danke.

Das Schmerzgefühl würde hier schon detailliert beschrieben.
Daher nur folgendes zu meiner Person:
Männlich 26
Blinddarm entfernt als Kind
Darmspiegelung 2013: nichts außergewöhnliches (wegen anderer Ursache untersucht)
Als Kind in Behandlung wegen Hodenhochstand behandelt worden mit Spritzen.

Kein Blut im Urin.

Ich weiß nicht wann ich es das erste Mal hatte aber ich meine das dieses Stechen schon ein paar Mal aufgetaucht ist, als ich sehr lange Urin eingehalten habe.

Vielleicht helfen diese Infos ein wenig weiter.


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BeitragVerfasst: 02.07.17, 10:06 
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Hallo,

ich leide an den gleichen Beschwerden wie sie hier bereits mehrfach beschrieben worden sind. Seit ca. 6 Jahren habe ich in unregelmäßigen Abständen (2-10 mal im Jahr) diese Schmerzattacken. Der Schmerz taucht aus dem nichts auf und vergeht meist innerhalb 2 bis 8 Stunden. Am stärksten schmerzt es beim urinieren und wenn ich mich strecke. Wenn der Schmerz da ist kann ich nicht mehr aufrecht stehen und verharre in einer gekrümmten Position bis der Schmerz wieder weg ist. Mein Bauchnabel ist IMMER äußerst schmerzempfindlich (auch wenn die Schmerzen gerade nicht da sind). Der Schmerz verläuft von unterhalb des Bauchnabels bis in den Penis.
In meinem Bauchnabel sammelt sich eine klebrige Substanz, die nach einiger Zeit hart wird. Da mein Nabel sehr schmerzempfindlich ist, kann ich ihn nicht regelmäßig reinigen. Ich weiß daher nicht, ob es sich dabei um Schmutz von außen handelt oder ob aus meinem Bauchnabel eine Art Sekret (?) austritt. Es ist nicht so, dass merkbar Flüssigkeit oder ähnliches aus dem Nabel austritt, also ich würde es nicht als nässenden Nabel bezeichnen.
Ich war bereits beim Allgemeinmediziner, Orthopäden, Neurologen, Internisten und mehreren Urologen (alle Untersuchungen o.B.). Der Neurologe meinte, es könne sich um eine Neuralgie handeln, welche aber nicht behandelbar ist.

Ich hoffe auf diesem Wege näher an eine Lösung zu kommen und es kann mir jemand aufgrund seiner eigenen Leidensgeschichte weiterhelfen.

LG


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BeitragVerfasst: 18.10.17, 20:32 
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Beiträge: 2
Hallo,

ich habe zuerst zu diesem Thema eine lange Antwort geschrieben. Nur leider sehe ich sie nicht - ich habe jetzt keine Ahnung ob etwas nicht geklappt hat. Gibt es was neues in diesem Bereich ? Weiss schon jemand, woher diese Schmerzen kommen?

Lg
Andrea


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BeitragVerfasst: 18.10.17, 23:39 
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Registriert: 02.07.17, 09:33
Beiträge: 5
Hallo,

Ich war mittlerweile bei einem Chirurgen. Der hat ein MRT veranlasst. Auf diesem ist etwas zu sehen, dass er zuerst als kleinen Nabelbruch gedeutet hat. Nach Absprache mit einem Urologen könnte es aber eine Urachuszyste sein. Ich hab nächste Woche am Montag einen Termin beim Urologen. Sobald ich mehr weiß, geb ich bescheid. Aber endlich wurde mal etwas entdeckt!!!

Lg


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BeitragVerfasst: 27.10.17, 19:39 
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Registriert: 26.10.17, 20:28
Beiträge: 4
Hallo,

ich habe genau das gleiche Problem seit ca. 6 Jahren. Ich war bei mehreren Ärzten (keiner konnte mir helfen) und habe auch schon mehrere Therapien ausprobiert (Humanenergetiker, Physiotherapie, Cranio-Sacral-Therapie, Kinesiologie und Psychotherapie) Aber alles ohne Erfolg. Die Physiotherapeutin meinte, dass das Spannungen am Urachus sein können und mittels Ultraschall nicht erkennbar sind. Eine Krankenschwester meinte aber auch, dass es eine Urachuszyste sein könnte. Sie meinte auch, dass ein MRT sinnvoll wäre. Zuerst dachte ich, dass die Physiotherapeutin mit den Spannungen recht hat, weil ihre Erklärung Sinn ergibt. Beim Entleeren der Blase: Man kann sich den Urachus wie ein Seil, das zwischen Nabel und Blase gespannt ist, vorstellen. Je voller die Blase ist, desto weniger gespannt ist der Urachus, weil die Blase größer wird und der Urachus sich dadurch zusammenschiebt. Je leerer die Blase wird, desto mehr spannt sich der Urachus, weil die Blase ihn nach unten zieht. Deshalb tut es dann auch beim Strecken weh. Wenn ich mich dann am Rücken mit angewinkelten Beinen hinlege, wird es irgendwann besser, weil die Spannung dadurch nachlässt.
Durch den Beitrag von schmerzlassnach2 und durch diese Krankenschwester, bin ich jetzt aber verunsichert, ob es sich wirklich um diese Spannungen handelt oder ob es vielleicht doch eine Urachuszyste ist.
Jetzt meine Frage an schmerzlassnach2: Gibt es schon Neuigkeiten, was bei dem Urologen am Montag herausgekommen ist?
Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
Natürlich wäre ich auch allen anderen über Neuigkeiten dankbar.

Lg


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BeitragVerfasst: 27.10.17, 20:02 
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Registriert: 19.11.15, 11:47
Beiträge: 2
Hallo,

ich habe das selbe Problem seit ca. 20 Jahren - Zuerst wurde Jahre nichts gemacht, und kein Arzt hatte je von solchen Schmerzen gehört. 2013 oder 2014 (weiß es nicht mehr so genau) wurde ich wegen eines Nabelbruches operiert, aber die von euch allen beschriebenen Probleme kamen auch nach dieser OP wieder - ich also wieder ins KH. Nochmal operiert, da die Ärzte einen Narbenbruch vermuteten. War aber nichts. Nach einigen Wochen wieder die selben Schmerzen....wieder ins KH - ich dachte mir, nach all den Jahren dieser Schmerzen bleibe ich dran und gebe keine Ruhe. Wieder operiert, weil wieder Verdacht auf Nabelbruch - die Ärzte sagten, sie geben mir ein Netz hinein. 10 Tage nach der OP ging ich zum Hausarzt, um die Nähte zu entfernen - als dieser meinen Bauch sah, sagte er, er greife diesen nicht an, ich soll sofort ins KH. Ich wurde noch am selben Abend notoperiert, da ich einen Spitalskeim hatte, der sich mittlerweile bestens ausgedehnt hatte. Kurz und gut: 5 OP´s innerhalb einer Woche folgten wegen des Keimes. Nach 4 Wochen wurde ich entlassen - ein paar Wochen später wieder das selbe Problem - unser aller gemeinsamer Schmerz war wieder da. Ich erkundigte mich betreff eines Bauchspezialisten, ging dort hin und beschrieb mein Problem. Ich wurde diesmal mittels Laprokopie operiert -bis auf die kosmetschen Dinge wegen des Keimes wurde bei der Bachspiegelung nichts gefunden. Lt. Spezialist alles in Ordnung. vor 2 Wochen war ich beim Urologen - auch er hat von so einem Problem noch nie gehört. Aber er ist sehr motiviert, mir zu helfen. Bei der Blasenspieglung fand er nichts. Gynokologe war ich auch. Er schrieb mir eine Zuweisung zum MR - Termin am 31.10.. Hoffe einfach, dass dort was gefunden wird. Ich habe mit meinem Urologen gesprochen, er meinte auch, dass es eben einen Strang zwischen Blase und Nabel gibt - eben den Urachus. Ich glaube mittlerweile, dass dort das Problem liegt.
Das Leben mit diesem Problem ist sehr mühsam, ich traue mich gar nicht mehr richtig bewegen, da ich immer Angst habe, dass dieser arge Schmerz wieder kommt. Ich halte euch auf dem Laufenden. Ganz liebe Grüße, Andrea


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BeitragVerfasst: 27.10.17, 22:56 
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Registriert: 02.07.17, 09:33
Beiträge: 5
Hallo,

Ich werde am 30.11 von einem Urologen operiert. Dabei soll die Zyste entfernt und der Urachus gekappt werden.

Ich werde danach berichten, wie es um meine Beschwerden steht.

Liebe Grüße!


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BeitragVerfasst: 07.11.17, 22:38 
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Beiträge: 4
Hallo,
ich möchte fragen, ob es inzwischen Neuigkeiten gibt. Besonders würde mich interessieren, was bei Andrea2711 beim MRT herausgekommen ist. Habe am Donnerstag einen Termin bei Gynäkologin und möchte wegen Überweisung für MRT fragen.
Lg


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BeitragVerfasst: 17.12.17, 20:18 
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Beiträge: 4
Hallo

Ich hoffe, bei schmerzlassnach2 ist die Operation gut verlaufen. Ich möchte fragen, wie es jetzt um die Beschwerden steht bzw. wie die Operation war?
Weiters würde ich gerne wissen, ob bei der MRT ein Kontrastmittel verabreicht wird.
Leider bin ich noch keinen Schritt weiter, da kein Arzt ein MRT für notwendig hält.

Für eine Antwort bin ich sehr dankbar. Natürlich würde ich mich auch über Neuigkeiten von anderen Betroffenen freuen.

Lg


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BeitragVerfasst: 17.12.17, 22:57 
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Registriert: 02.07.17, 09:33
Beiträge: 5
Hallo,

Die OP ist nun etwa 2.5 Wochen her und ist ohne Komplikationen verlaufen. Mir wurde der komplette Urachus von der Blase bis zum Nabel entfernt und der Nabel von innen verschlossen. Die ersten Tage nach der OP waren sehr schmerzhaft, mittlerweile sind die Schmerzen fast verschwunden. Ich habe nun ein komplett neues Gefühl zwischen Nabel und Blase, kein Vergleich zu vorher. Ich verspüre keinerlei Ziehen beim Urinieren bzw manchen Bewegungen, wie es vorher der Fall war. Ich bin sehr guter Dinge, dass dieses Problem nun endlich (nach jahrelangem Leidensweg) gelöst wurde. Für mich fängt nun ein neues Leben an. Falls sich etwas ändert werde ich auf jeden Fall bescheid geben. Ich hoffe sehr, dass ich mit meiner Geschichte auch anderen Menschen mit diesen Beschwerden helfen kann.

LG


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